Psychisch krank-arbeite mit magersüchtigen-nun schwanger-Beschäftigungsverbot sinnvoll

    • (1) 09.10.19 - 19:10

      Hallo
      Ich selber bin diagnostiziert mit einer emotional-instabilen persönlichkeitsstörung und nun schwanger in der 5 woche. Ich arbeite mit magersüchtigen Mädchen im Schichtdienst. Psychisch ist mein Job sehr anstrengend und kräftezerrend. Nun bekomme ich als Beratung immer wieder andere Auskünfte. Also die fragen nochmal hier

      Soll ich in ein Beschäftigungsverbot gehen, um mich und mein baby zu schützen?
      Geht das jederzeit?
      Macht es der Betriebsarzt? Bzw muss das der betriebsarzt machen?
      Meine Frauenärztin sagt, dass wenn sie es ausspricht es Einfluss auf die Elternzeit oder das Elterngeld hat...stimmt das?

      Es ist meine langersehnte erste Schwangerschaft und ich hab angst was falsch zu machen und meinem kind zu schaden bzw es zu verlieren, nur weil ich mich falsch entschieden habe.

      Bin jetzt auch nicht so gut meine Grenzen zu kennen, so dass ich nicht mehrfach Pause machen würde, weil ich es nicht so merke.

      Mir ist derzeit richtig übel und bin völlig erledigt. Wieviel wert hätte ein weiterarbeiten dann? Weniger Std zum gleichen gehalt oder nur Büroarbeit flexibel ist nicht möglich...

      Ich brauch dringend schlaue Antworten... verzweifel gerade und soll morgen eine Entscheidung mitteilen auf Arbeit, wo ich es heute thematisiert hab...

      Selber psychisch instabil, nun schwanger und arbeite mit Magersüchtigen Mädchen im schichtdienst. Beschäftigungsverbot nehmen?

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      • (2) 09.10.19 - 21:24

        hallo,
        ihr Arbeitgeber hat die Pflicht ihren Arbeitsplatz auf Gefährdung für sie als Schwangere hin zu überprüfen. kommt er zu dem schluß dass sie gefährdet sind oder gibt es bestimmte Auffälligkeiten beim Betriebsarzt kann von denen ein BV ausgestellt werden. GGF wird ein Ausweicharbeitsplatz , zb Büroarbeit , angeboten. Ihr Gyn ist in diesem Fall nicht zuständig. grüße, fw

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