Einleitung bei 36+0

    • (1) 25.11.19 - 11:30

      Guten Tag, ich hab ein für mich sehr wichtiges Anliegen... Ich habe Anfang des Jahres eine Totgeburt bei 36+1 gehabt aufgrund einer vorzeitigen Plazenta Ablösung. Bis zu dieser Nacht war mit unserem Spatz alles in Ordnung und auch meine Werte waren alle super. Ich bin nun bei 30+1 schwanger und alle zwei Wochen entweder beim FA im Krankenhaus zur Doppler sono oder bei der feindiagnoatik. Am Freitag hatte ich einen Termin im Krankenhaus und dort wurde festgestellt das meine Plazenta 3cm vor dem inneren Muttermund liegt. Eine normale entbindung ist nicht ausgeschlossen welche ich unter Einleitung auch gerne bevorzugen würde. Allerdings möchten wir aufgrund der ganzen Geschehnisse und allem nicht unbedingt bis zum Ende warten... Wir würden gerne bei 36+0 einleiten lassen. An sich befürwortet der Oberarzt das auch da unsere Maus sich bis jetzt super entwickelt. Sie hat im moment ungefähr ein Gewicht von 1600 gramm... Wie stehen denn unsere Chancen das unserem Wunsch auch nachgegangen wird?

      • Hallo, grundlegend kann man das in ihrem Fall bestimmt machen nach Absprache. Wenn das Wachstum bis dahin normal ist und sich auch sonst keine Auffälligkeiten ergeben. Besser wäre natürlich noch 37+0 aber ich verstehe ihre sorge dabei. Wichtig zu wissen ist nur dass eine so frühe Einleitung nicht immer gut funktioniert da die Rezeptoren der Gebärmutter weniger ansprechen auf die Einleitungsmedikamente. Es könnte also auch frustran werden und ggf dann auf einen Kaiserschnitt hinauslaufen. Viel Glück! fw

        • Ich bin in Behandlung beim Oberarzt... Beim Sternenkind wurde eingeleitet bei 36+1 weil aufgrund meines Blutverlust und der rrauerarbeit eine normale entbindung besser wäre wohl... Bis jetzt liegt sie super im Maß. Wir sind heute bei 30+1 und wiegt ca 1600 gramm. Würde eine normale entbindung lieber vorziehen da ich bei beiden Kindern recht fix wieder auf den Beinen war... Und es für mich auch schöner war..

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