Chorionzottenbiopsie

Hallo!

Ich hoffe ich bin hier mit meiner Frage richtig.

Leider wurde bei mir beim harmony Test ein auffälliger Befund des DiGeorge Syndroms festgestellt. Ich war beim Pränentaldiagnostiker und der hat mir eine Chorionzottenbiopsie vorgeschlagen. Der Arzt meinte aber, dass bei einem negativen Ergebnis nicht ganz auszuschließen wäre, dass das Kind trotzdem das DiGeorge Syndrom hat (Mosaik Plazenta).

Jetzt meine Frage:

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf ein falsch negativ Ergebnis und wie hoch ist generell die Wahrscheinlichkeit auf ein richtiges Ergebnis im Vergleich zur Fruchtwasseruntersuchung.

Wenn ich die Biopsie tatsächlich durchführen lasse und ein negativer Befund rauskäme, könnte ich dann darauf vertrauen oder wäre eine Fruchtwasseruntersuchung notwendig?

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hallo, bitte ihre Frage an den Pränataldiagnostiker weitergeben. VG fw