PCO SYNDROM UND ZYSTE

Hallo,
Ich leide unter PCO und habe es zuletzt mit Maxim behandelt. Da mein Mann und ich nochmal den bisherigen erfolglosen Kinderwunsch wagen möchten, habe ich die Maxim abgesetzt und inositol eingenommen. Habe dann letzte Woche meine Frauenärztin angesprochen, dass wir einen Kinderwunsch haben. Sie verwies mich auf eine kinderwunsch Klinik und möchte auch keine Therapie mit metformin probieren, weil es wohl wenig Erfolg bei mir hätte. Im Ultraschall danach stellte sie fest, dass ich eine 4 cm große zyste am Eierstock habe. Diese sei aber unbedenklich sagte sie. Ist diese wirklich für pco Patienten unbedenklich? Einen nächsten Termin hat sie auch nicht mit mir vereinbart und meinen ersten Termin in der kiwu habe ich leider erst für Ende Januar bekommen.

Vielen Dank für Ihre Antwort

Elisa

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Hallo Elisa, ich leider auch schon sehr lange an PCO.
2013 hatte ich eine Stildrehung am Eierstock, vermutlich auch durch die vielen Zysten. 2016 bin ich mit Clomifen im ersten Zyklus schwanger geworden.
Dieses Jahr hatte ich wieder eine 6cm große Zyste, die von alleine geplatzt ist. Daraufhin habe ich sie Pille abgesetzt. Habe dann auch Clavella genommen, um meinen Zyklus ohne Hormone zu regulieren. Bin dann überraschend schwanger geworden, mit ausbleiben der Periode seit Januar. Nur durch Inositol. Daher, ein Versuch ist es Wert. Allerdings kenne ich deine Umstände nicht, Alter, Ausprägung des PCOs etc.

Drücke die Daumen und wünsche dir alles Gute

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Clavella habe ich 2 Monate genommen und war dann schwanger.

Clavella ist zwar etwas teurer, aber es gibt auch günstige Produkte mit Myo-Inostiol. Denke bis Januar kannst du damit nichts verkehrt machen.