Zurückdatieren, Fehlgeburt

Hallo,

Man liest ja hier häufig dass SS zurückdatiert wurden vom FA beim 1. Termin (und Herzschlag war aber dennoch zu sehen) und bei einigen enden solche SS dann in einer fehlgeburt, es finden sich aber auch viele Antworten wo ebenfalls zurückdatiert wurde und alles gut lief. Nun frage ich mich ob das eine mit dem anderen nichts zu tun hat? Also ob einige denken dass das Zurückdatieren ein schlechtes Zeichen ist weil sie es als Vorboten sehen wenn dann tatsächlich eine Fehlgeburt stattgefunden hat und sie das dann als Zusammenhang/Risikofaktor interpretieren? Und eigentlich ist es normal dass grad ganz am Anfang wo im Ultraschall noch wenig zu erkennen ist viel vor und zurückdatiert wird, und ob das dann in einer FG endet oder nicht hat nichts damit zu tun sondern passiert halt oder auch nicht? Was stimmt denn jetzt? Gerade bei solchen wo aber ein embryo und Herzschlag zu sehen war und das Herz dann aufgehört hat zu schlagen...stirbt es dann erst zu dem zeitpunkt wo das Hezr aufhört zu schlagen und entwickelt sich nicht weiter und vorher war alles normal oder ist das Embryo tatsächlich unterenwickelt und das Herz schlägt trotzdem?
Sorry für die verwirrende Nachricht, mich hat einfach interessiert was eine Fachärztin dazu zu sagen hat, auch aus eigener Erfahrung wie sich SS so entwickeln und wie häufig das Zurückdatieren vorkommt und doch alles gut ist usw.

Riesiges Dankeschön!

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hallo, es hat eigentlich nichts miteinander zu tun. Das zurückdatieren macht man wenn es im US bei genauer Messung der SSL eine Diskrepanz zwischen der Größe bezogen auf das Datum LR und der tatsächlichen Größe gibt. Das kommt immer mal vor und hat eher was mit verspätetem ES oder unregelmäßigem Zyklus zu tun. VG fw