“Zu kleine Plazenta” in 14. ssw

Hallo,

ich bin nach 3 Jahren Kinderwunschbehandlung endlich schwanger geworden und aktuell in der 16. SSW. Aufgrund des langen Weges bis hierhin, bin ich immernoch sehr unsicher und habe große Angst, dass noch etwas schief geht.

Beim letzten Ultraschall an 13+4 war der Fetus wohl mit einer SSL von 7,5 cm zeitgerecht entwickelt.
Allerdings meinte die Ärztin auch, dass die Plazenta zu klein sei. In meiner Aufregung habe ich vergessen nach den Ursachen und möglichen Auswirkungen zu fragen. Nun ist die Praxis Urlaubsbedingt geschlossen und der nächste Termin erst in 3 Wochen.
Ich soll ein Teil der Medikamente, die ich erst kurz vorher in der 11./12. ssw abgesetzt hatte wieder prophylaktisch weiternehmen. Zum einen ASS 100 als Blutverdünner und 2x Progestan 100mikrogr. vaginal abends.

Können Sie mir sagen, was es heißt “eine kleine Plazenta” zu haben? Mich hat der Satz so sehr verunsichert, dass ich jetzt Angst habe das Kind könnte eventuell nicht richtig versorgt werden und Schäden davon tragen. Gibt es etwas was ich tun kann?
Man liest oft von Plazentainsuffizienz - kann das ein Vorstadium sein?
Ich esse regelmäßig, nehme Elevit als Nahrungsmittel, aufgrund eines diagnostizierten Vitamin D Mangels nehme ich täglich 2000i.e. und L Thyrox aufgrund einer leichten Schilddrüsenunterfunktion.

Ich wäre Ihnen so dankbar über ein wenig Aufklärung.

Viele Grüße

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hallo, eine zu kleine Plazenta finde ich auch einen komischen Ausdruck. Meiner Ansicht nach hat dieser Begriff nichts mit einer Insuffizienz zu tun. ASS erstmal weiter zu nehmen und auch das Progesteron ist sicher sinnvoll generell mit der Vorgeschichte. Am besten spiegelt sich die Plazentafunktion im regelrechten Wachstum und der Dopplerwerte wieder. VG fw