Eheversprechen Hilfe....

    • (1) 23.08.13 - 16:53

      Hi zusammen

      Ich bin seit Januar Standesamtlich verheiratet und in 15 Tagen heiraten wir auch noch kirchlich und lassen gleichzeitig unseren Sohn (bald 10 Wochen alt) taufen.

      Wir wollen uns gegenseitig ein persönliches Eheversprechen machen und ich war desswegen auch schon fliessig im Internet Beispiele und Tipps suchen, aber irgendwie stehe ich ein wenig auf dem Schlauch.

      Was haltet ihr von so etwas?

      Schatz ich kann mich noch ganz genau an unser erstes Treffen erinnern. Ich weiss heute noch was mir durch den Kopf gegangen ist als ich dich aus dem Zug aussteigen sah. Kurz nach unserem ersten Treffen wusste ich schon dass du eines Tages der Vater unserer Kinder sein sollst.
      Und nun stehe ich neben dir und kann gar nicht in Worte fassen wie sehr ich dich liebe.
      Danke dass du mich so akzeptierst und lässt wie ich bin.

      Danke dass ich bei dir immer so sein kann wie ich bin und mich nicht verstellen muss.
      Danke für deine Geduld und dein Verständnis.
      Danke dass ich mich immer auf dich verlassen kann und du Leon so ein guter Vater und mir so ein toller Partner bis.
      Ich freue mich sehr auf unsere weitere Zukunft als Familie und verspreche dir dass ich immer hinter dir stehe und dich in allem unterstütze.

      (Ich bin selbstverständlich noch nicht fertig, aber irgendwie bin ich total unsicher ob es so überhaupt richtig ist oder ob sich das so in dieser Art blöd anhört.)
      Ehrlich gesagt bin ich unsicher ob ich davon überhaupt ein Wort sagen kann, da ich vermutlich vor lauter Rührung heulen werde wie ein Schlosshund. ;-)
      Was meint ihr? Ich war leider noch nie an einer Hochzeit. Von daher ist es für mich sehr schwierig zu wissen, wie, wo und was.

      Herzlichen Dank für all eure Antworten

      • (2) 23.08.13 - 20:46

        Hi,

        die Worte sollen ja eigentlich von Dir kommen und nicht aus dem Internet :-)

        Das mit dem Vater unserer Kinder finde ich ein bisschen viel des Guten, das würde ich weglassen (klingt wie aus einem Film).

        Fang doch mit der 4. Zeile an:

        Heute an diesem Tag und an dieser Stelle stehe ich nun neben Dir und kann gar nicht in richtig in Worte fassen wie sehr ich Dich liebe.

        Danke dass ich bei Dir immer so sein kann, wie ich bin...

        Und dann gleich weiter mit Deinem zweiten Absatz (den finde ich richtig gut).

        Mehr würde ich gar nicht sagen. Wie Du schon schreibst man ist in dem Moment so gerührt, da bedarf es gar nicht so vieler Worte.

        VG lachris

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