Hochzeit verschieben?

    • (1) 18.06.17 - 15:36

      Hallo, ich bin gerade etwas überfordert und wüsste gerne eure Meinung dazu.

      Wir wollen am 7.7. morgens standesamtlich heiraten und anschließend mit Eltern, Großeltern und Geschwistern feiern (Kaffee und Mittagessen). Mehr ist finanziell dieses Jahr nicht drin, nächstes Jahr soll eine größere Feier folgen. Da der Termin lange nicht fest stand, haben wir erst diese Woche Dienstag einladen können. Wir fahren dann am 8.7. für 14 Tage in Urlaub- unser erster Urlaub nach sehr vielen Jahren und es wird auch in absehbarer Zeit kein weiterer folgen können.

      Eben rief mein Schwager in Spe bei meinem Partner an. Er könne an dem Tag nicht kommen, er habe beruflich einen Termin und die Kinder einen Schulauftritt. Er sei wohl sehr beleidigend geworden (ich war nicht zuhause) und habe meinem Partner unterstellt, er scheiße auf die Familie, wenn er den Termin trotzdem beibehält. Er habe doch nur noch seine Eltern und seinen Bruder als Kernfamilie und wenn er nun heirate ohne dass sie anwesend sind, zerstöre er das.

      Puh. Was machen wir nun?? Meiner Meinung nach haben wir folgende Optionen:

      - auf dem Amt nachfragen, ob eine Trauung mittags möglich wäre (laut Homepage bei keinem Amt der umliegenden Kilometer, aber vielleicht wenn viel Geld fließt?)

      - trotzdem feiern, mit dem Wissen dass der Tag aber überschattet ist und mein Mann sicherlich sehr traurig wäre (nicht weil sein Bruder nicht da ist, sondern wegen der Drohung und seiner Angst, seine Familie zu verlieren) und sein Bruder könnte zur Feier dazu kommen, wäre aber nicht beim Amt dabei.
      - absagen und dieses Jahr gar nicht heiraten (ich kann erst im Herbst irgendwann wieder ein paar Tage frei machen). Wir wollten aber nach der Hochzeit mit der Familienplanung anfangen und es wäre mir wichtig, dass unser Kind in der Ehe gezeugt wird
      - einen Tag vorher feiern, wobei ich dann bis mind. 12 Uhr arbeiten müsste und um 14:00 Uhr auf dem Amt parart stehen muss. Ob mein Mann dann frei bekommt ist fraglich, ebenso beim Schwager. Dazu dann neue Location und neues Catering organisieren.

      - einen Tag später feiern und unseren Urlaub verschieben. Wieder neue Location, neues Catering. Und ich habe eigentlich auch Wert auf das Datum (7.7.17) gelegt, von dem Datum sprechen mein Partner und ich seit 2 Jahren. Zudem hat mein Schwiegervater am 8.7. Geburtstag und es würde sich alles um diesen Geburtstag drehen und ich wäre eben dann ein Geburtstagsgast in weißem Kleid. Sie wollten eh schon, dass wir da ein Fest draus machen !??

      Was meint ihr? Ich könnte gerade heulen, eigentlich muss noch heute eine Entscheidung getroffen werden.

      • (2) 18.06.17 - 15:46

        Am 7.7.17 heiraten sicher sehr viele und deshalb wird es sicher kaum möglich sein, den Termin auf eine andere Uhrzeit zu verschieben.

        Wenn Ihr schon 2 Jahre von dem Datum redet, warum habt ihr es dann erst so kurzfristig der Familie gesagt?

        Vielleicht könnt ihr es einfach auf nach dem Urlaub verschieben?

        • (3) 18.06.17 - 16:05

          Danke für die Rückmeldung. Wir heiraten dieses Jahr nur standesamtlich, deswegen denke ich dass das Ausgebuchtsein eher kein Problem wäre. Uns wurde dieser Termin wie gesagt auch erst am Dienstag zugesichert. Bei uns ist es nur so, dass die Ämter freitags um 12:00 Uhr schließen. Mein Schwager könnte erst nachmittags da sein
          Mit "Wir sprachen von dem Datum" meinte ich eher ein "wir sind seit 9 Jahren zusammen, wir sollten heiraten. Am 7.7.17 wäre es doch witzig." Das war nichts konkretes, spruchreifes, sondern mehr so ein unverbindliches Gerede. Und mein Partner hat irgendwie unheimlich Bammel vor diesem Schritt, er hat ganz lange gebraucht von "wir sollten heiraten" zu "lass uns heiraten". Dass alles sehr spontan ist, wissen wir. Deswegen dachten wir ja, es sei okay wenn mein Schwager erst zur Feier dazu kommt. Mal ehrlich, eine amtliche Trauung ist ja jetzt nicht sooooo romantisch, dass man da etwas verpassen würde, wenn man erst zur Feier dazu kommt... Sehe ich jedenfalls so.

          • (4) 19.06.17 - 13:14

            Ich denke sehr wohl, dass die Standesämter ausgebucht sind. Solche Termine werden in aller Regel sofort belegt.... zumal es auch noch ein Freitag ist. Hier sind die meißten Samstags und freitagstermine auf ein halbes Jahr hin ausgebucht. Und mit "wenn mehr Geld fließt" geht da i.a.R. auch gar nix, zumals Standesämter nicht bestechlich sein sollten.

            Keine Ahnung... ich würde mir überlegen, was mir persönlich wichtig wäre..... wenn das der termin wäre, dann würde ich standesamtlich heiraten OHNE Feier und die Feier mit der Familie verschieben.... evtl. am Tag vorher einen "großen" Polterabend machen. Ein Schager/Bruder, der seine Bedürfnisse in diesem Fall als höherrangig einordnet, als die des brautpaares, der wäre für mich irgendwie "unten durch".

      ... vor lauter Gedankenkreisen habe ich eine Tabelle vom Standesamt falsch gedeutet. Am 8.7. sind alle Termine belegt, die letzte Option entfällt daher. #kratz

      (6) 18.06.17 - 16:16

      Hallo

      ihr heiratet sehr kurzfristig, da kann halt nicht jeder kommen.
      Der zukünftige Schwager ist wohl nicht ganz sauber, was fällt dem ein?

      Ich würde heiraten wie geplant, dein Mann soll sich mal positionieren und nicht erpressen lassen.

      L.G.

      • (7) 18.06.17 - 16:34

        Das ist einer der Gründe für unsere Spontanität. Je mehr Zeit vorher ist, desto mehr Zeit ist auch, um unsere Pläne zu durchkreuzen. Es wurden auch jetzt schon durch Schwiegereltern eigenmächtig Leute eingeladen die wir eig. nicht dabei haben wollten etc. etc
        Es geht hier meiner Meinung nach nicht nur um die Anwesenheit, sondern darum, wer sich durchsetzt. Das ist ein altes, leidiges Thema, das eine Weile schon ganz übel war ("Wie, ihr kommt heute nicht zum kaffeetrinken vorbei? Nagut, wer weiß, ob ich bei unserem nächsten Treffen noch lebe! Wie damals, als ich nach unserem Streit die Hirnblutung hatte") Eigentlich war das ausgestanden und mein Mann hat sich Gott sei Dank endlich klar positioniert. Das war aber eher ein Ding zwischen seinen Eltern und ihm, nun hängt sich sein Bruder rein und damit kommt er wohl nicht klar. Die Beiden hatten früher ein sehr enges Verhältnis

        Nur sollte ich da echt hart bleiben und darauf bestehen, dass er sich positioniert? Egal wie er sich entscheidet, er wird darunter leiden und wird traurig sein. Und es ist ja genau so sein Tag wie meiner.

        • (8) 18.06.17 - 19:15

          Einen Tod müsst ihr sterben.Diese Drohungen und Einmischungen würde ich mir verbitten, bzw. ins Leere laufen lassen.
          Wie wollt ihr jemals ein selbstbestimmtes Leben führen mit dieser Verwandtschaft?
          Höchste Zeit euer Ding durch zu ziehen.
          Es passt doch ansonsten für euch perfekt!

    (9) 18.06.17 - 16:43

    (laut Homepage bei keinem Amt der umliegenden Kilometer, aber vielleicht wenn viel Geld fließt?)
    -------

    Aus welchem Land kommt ihr denn? Ihr wollt einen StandesBEAMTEN bestechen, damit ihr irgendwo dazwischen gequetscht werdet oder jemand Überstunden macht? #klatsch
    (mal abgesehen davon ,dass ihr doch so klamm seid und keine größere Feier machen könnt. Woher dann das VIELE Geld für Beamtenbestechung?)

    Aber das nur am Rande.

    Ihr habt es euch so ausgesucht und musstest damit rechnen, dass diverse Menschen so kurzfristig keine Zeit haben und sich wundern oder sogar darüber ärgern. Warum das nun eine Überraschung für euch ist, verstehe ich nicht.

    So was führt schnell mal zu Zwist in der Familie. Entweder hat man dann ein dickes Fell und steht da drüber oder plant langfristiger, um möglichst viele unter einen Hut zu bekommen.

    Einen Tag vorher zu feiern, löst ja das Problem nicht und ist ganz großer Quatsch. Wer macht denn so was? Heiratet doch in Gottes Namen und fahrt in die Flitterwochen und holt Essen und was ihr feiert dann nach, wenn ihr wieder zurück seid.

    Meine Schwägerin hat ganz ohne Familie und Freunde in Wien geheiratet. Sie hatten kaum jemanden eingeweiht und kamen nach ein paar Tagen verheiratet zurück. Wenn es bei euch so ein Drama ist, zu terminieren, dann hätte ich wohl so eine Variante gewählt. Aber nun ist es ja zu spät.

    • (10) 18.06.17 - 17:00

      Natürlich spreche ich nicht von Beamtenbestechung, um Gottes Willen. Ich habe gegoogelt und es gibt wohl einige Ämter, die gegen deutlich höhere Gebühren auch Trauungen außerhalb der regulären Zeiten durchführen. Das meinte ich damit #schock

      • (11) 19.06.17 - 08:38

        Das Geld bekommt nicht der Standesbeamte, sondern ist eine ganz normale Verwaltungsgebühr.
        Die meisten Standesämter bieten mittlerweile Trauungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten an, gerne auch Samstags. Aber in der Regel sind auch diese Termine fix und werden entsprechend vorher bekanntgegeben.
        Warum wartet Ihr nicht einfach das Jahr noch ab und macht Standesamt und Kirche im nächsten Jahr oder heiratet am 07.07. nur für Euch.?
        Wenn man mir so kurzfristig eine Einladung schickt, hätte ich auch ein Problem. Der 07.07. ist ein ganz normaler Arbeits- und Schultag.

Ich finde, dein zukünftiger Schwager tickt nicht ganz richtig, wegen einem beruflichen Termin seinerseits euch zu stressen, eure Hochzeit zu verschieben.Soll er halt seinen Termin verschieben.

Und die Kindern werden es überleben, erst zum Essen dazuzustoßen. Die langweilt das doch eh nur beim Standesamt.

Das Datum ist perfekt, danach die Hochzeitsreise, was wollt ihr mehr? Macht euer Ding, ihr seid dann ein Ehepaar und ihr seid füreinander am wichtigsten!!

(13) 18.06.17 - 19:29

Ich würde wie geplant am 07.07. heiraten. Erst dachte ich, es sei ein Dienstag oder so, dann wäre es u.U. schwierig.
Aber an einem Freitag zu heiraten, ist völlig normal.

Natürlich ist es unglücklich, dass Ihr so kurzfristig einladet, aber ich würde mich an Eurer Stelle davon nicht beeinflussen lassen.

Den Geschäftstermin könnte man u.U. verschieben und Schulauftritte gibt es während der Schullaufbahn sicher noch öfter.
Oder die Kinder gehen nach dem Auftritt zu Schulkameraden und kommen nicht zur Hochzeit. Meistens ist das für Kinder eh langweilig, im Restaurant rumzusitzen.

Irgendeine Möglichkeit gibt es immer.

Aber ich würde für den Herr Schwager nicht alles über den Haufen werfen.

(14) 18.06.17 - 21:21

Wir haben damals auch recht kurzfristig im
kleinen Kreis gefeiert. Eltern, Geschwister, Trauzeugen. Ich hätte es schade gefunden, wenn auch nur einer nicht gekonnt hätte...bei einem so kleinen und engen Kreis.

Also haben wir selbstverständlich verschoben, weil meine Schwester eine Prüfung an dem geplanten Termin hatte. Und an dem nächst geplanten Termin mein (damals noch nicht) Schwager am darauffolgenden Termin eine Prüfung hatte, haben wir nochmals verschoben.

Wer kurzfristig Termine bekannt gibt muss entweder flexibel reagieren, oder mit Ärger umgehen können.

(15) 18.06.17 - 23:05

Hallöchen,

Ich will nochmal auf ein anderes Thema in deinem Beitrag eingehen- in den meisten Betrieben gibt es einen Sonderurlaubstag für die eigene Hochzeit!

Erkundigt euch evtl danach nochmal, ob dieser in euren betrieben gewährt wird, falls ihr euch dazu entschließt, die Flitterwochen einfach vorher zu machen- und die Hochzeitsfeier quasi als krönenden Abschluss :-)

Alles liebe euch

  • (16) 02.07.17 - 15:21

    Da habe ich auch nicht schlecht gestaunt. Meinem Mann stehen 2 Tage Sonderurlaub zu (sogar bei Heirat eines Familienangehörigen gibt's einen Tag), bei mir im Öffentlichen Dienst gibt es NIX.

(17) 19.06.17 - 07:58

Wenn dem Schwager in spe die Familie sooooo wichtig ist, dann wäre es doch das Normalste der Welt, wenn der Schwager seinen Geschäftstermin verlegt. Wer nämlich berufliches vor privates setzt, der sitzt aber in einem arg zerbrechlichen Glashaus, wenn er auf andere gedenkt zu schimpfen.

Will sagen - ich würde mich nicht für 5 Pfennig unter Druck setzen lassen.

Ich stimme allen zu, die sagen "der Schwager spinnt, lässt euch nicht erpressen!" Hinzufügen möchte ich: das ist doch nur Standesamt! Wenn ihr eh noch was größeres plant, soll der sich mal nicht so anstellen. Wir hatten beim Standesamt nur die Trauzeugen dabei und sonst niemanden. Bei so einer Verwandtschaft würde ich mir ja eher überlegen ganz alleine zu heiraten#zitter

(19) 19.06.17 - 08:57

Ich kann dn Ärgr deines Schwagers versthen.
Nicht mal 3 Wochen vorhr den Hochzeitstremin des Bruders mitgeteilt zu bekommen, hat schon was. Noch dazu liegt der unter der Woche...
Gerade im kleinen Kreis kann man das doch wirklich im Vorfeld abfragen.

War euch nicht klar, dass es für viele nicht möglich ist, mal auf die Schnelle frei zu bekommen?

Ich würde einen anderen Termin wählen und da vorher abklären, was möglich ist. Ohne Familie heiraten, nur weil ihr nicht vernünftig plant, ist schon ziemlich unschön. Der Aufwand und Ärger müsst ihr als Lehrgeld betrachten.

  • (20) 22.06.17 - 15:06

    < Nicht mal 3 Wochen vorhr den Hochzeitstremin des Bruders mitgeteilt zu bekommen, hat schon was. Noch dazu liegt der unter der Woche... >

    Nun ja, ... das kommt drauf an ... Als meine Schwester am 19.12.1996 - einem Donnerstag - heiratete, erfuhr ich davon am 18.12.1996, also genau einen Tag - oder besser: wenige Stunden vorher. Meine Mutter rief mich während der Arbeit an und fragte, ob ich am 19.12. einen Tag Urlaub nehmen könne?

    Meine Schwester und ihr Mann hatten ursprünglich geplant, nur zu zweit allein zu heiraten, sich das dann jedoch kurzfristig anders überlegt. Nun bin ich ein ausgesprochen spontaner Mensch. Ich also zu meinem Chef, gefragt ob ich am nächsten Tag Urlaub bekommen kann. Mein Chef fragt nach dem Grund und ich sage: "Meine Schwester heiratet morgen."

    Mein Chef hat mich so erstaunt und zugleich irritiert angesehen, dass ich erstmal lachen musste. Ich erzählte ihm dann von dem Telefonat und dass ich es selbst tatsächlich gerade eben erst erfahren habe. Also: Urlaub genehmigt - schöne, spontane Feier im Familienkreis erlebt :-) Aber das ging halt in unserer Verwandtschaft so gut und unkompliziert, weil es bei uns keine Zwistigkeiten gibt.

    => In der Verwandtschaft von "dream-away" scheint der Haussegen wohl generell ziemlich schief zu hängen. Der aktuelle Streit hat m. E. nach überhaupt nichts mit der Hochzeit zu tun, sondern ist nur das "Alibi" für weitere Sticheleien. Im Grunde genommen kann passieren, was will: Irgend jemand fühlt sich immer nicht beachtet, schief angeschaut oder sonst irgendwie brüskiert ... Und jemandem mit dem eigenen Ableben zu drohen, ist emotionale Erpressung.

    Eine Lösung für solche Familienstreitigkeiten habe ich leider nicht. Mir tut es immer sehr leid, wenn ich von anderen solche Situationen höre. Aber ich glaube, ich würde es in dem Fall wohl doch auf den großen "Knall" ankommen lassen. Unter Druck setzen lassen würde ich mich auf jeden Fall nicht.

    • (21) 02.07.17 - 15:20

      Danke für deine Rückmeldung. Schön, dass nicht nur wir so spontan sind :-D Bei uns lag der Fall vielleicht durch die familiäre Situation nochmal ein wenig anders. Unsere Eltern sind berentet, die Großeltern ja sowieso, mein Bruder als Lehrer hat Schulferien. Es war also nur mein Schwager, den wir so "überfallen" haben.

      Ich denke auch, dass es bei diesem "Streit" weniger um die Hochzeit an sich ging. Wie gesagt, ich hätte gar kein Problem damit gehabt wenn er direkt gesagt hätte, dass es ihm sehr wichtig sei, bei der Trauung an sich dabei zu sein. Aber da er sagte "dann kommen wir nachmittags, zur Feier sind wir dann ja da" ging ich davon aus, dass alles okay sei. Komisch, dass die erste Reaktion so verständnisvoll war und dann nach über einer Woche so ein wütender Anruf kam... Nun gut, da ich meinen zukünftigen Mann seit fast zehn Jahren kenne, kann ich so manches vielleicht nun abhaken. Ich kenne sie ja... ^^ Was ich nur im Nachhinein nochmal klar stellen will: meine Schwiegermutter sagt solche Dinge, wie ich sie zuvor beschrieb, wohl nicht nur, um Macht auszuüben, sondern sie hatte auch eine schwere Hirnoperation, die sie geistig und emotional beeinträchtigt. Als ich mir meinen Post durchlas, fand ich, dass sie doch arg bösartig dargestellt wurde und das tat mir doch leid.

      Ich kenne es von meiner Familie einfach nicht, da wird offen gesagt was man denkt und dann ist das Thema erledigt.

Ich danke euch allen für die Rückmeldungen.

Wir haben tatsächlich in einer Verbandsgemeinde im Umkreis einen Termin für den 7.7 am Nachmittag bekommen. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Nun hoffe ich, dass ich sowohl den gemieteten Raum als auch das Essen auf abends verschieben kann.

Top Diskussionen anzeigen