"Kleine" Hochzeit

    • (1) 08.03.18 - 13:23

      Hallo,
      Nach über 12 Jahren Beziehung und einer kleinen Tochter war es endlich so weit. Er ist so weit und hat mich gefragt ob ich ihn heiraten will #huepf
      Und wie dass bei Frau so ist dreht sich sofort das Kopfkarusell...
      Fest steht dass nur standesamtlich geheiratet wird!

      Meine Verwandtschaft ist recht überschaubar. Wen ich die Seite meines Papas mitrechne, zu der ich erst seit Mausi wieder Kontakt habe, komme ich grob geschätzt auf 15 Personen.
      Allerdings ist da auch noch seine Verwandtschaft. Ich denke das es gut und gerne 100 Personen sind (Onkel, Tanten, Cousine usw...)
      Da sind dann aber noch keine Freunde mit Anhang, da 30, und keine Arbeitskollegen mit dabei.

      Das wird mir zu groß und deshalb würde ich lieber "klein" feiern. Wobei ich klein jetzt nicht im Bezug auf Musik, Tanz sie beziehe sondern eher auf den Personenkreis.
      Jetzt meine Frage: kann man es machen das man die Verwandtschaft (Onkel, Tanten,...) einfach außen vor lässt?

      Meine Überlegung war jetzt im engsten Kreis dir Trauung zu haben und danach oder vll sogar erst nach dem Essen den Rest einzuladen.
      Ist dass machbar? (Ich weiß, unser Tag, wir können alles machen was wir wollen)
      Fühlt sich dabei jemand auf die Füße getreten? #zitter Ich muss dazu sagen das zur Verwandschaft sehr sporadischer Kontakt besteht.

      Hinzu kommt auch noch dass unser bestes Freundespäärchen nächstes Jahr groß heiratet. Ich würde gerne noch dieses Jahr, vll im Herbst, heiraten.

      Ich bin für jede Gedankenstütze offen und dankbar

      LG Bine

      • Wir hatten (lang ist es her;-))eine ähnliche Situation, auch eher sporadischen Kontakt zum größten Teil der Verwandtschaft.
        Wir haben damals standesamtlich geheiratet, und hatten abends ein Essen, nur mit Eltern, Geschwistern mit Partner und Freunden. Beleidigt war niemand. Und für uns war es genau das was wir wollten.

        Wir haben im kleinen Kreis geheiratet.
        Nach der Trauung gab es einen Sektempfang.
        Da sind dann auch Kollegen, Nachbarn und so gekommen. Das waren über 100 Menschen.
        Danach ist der kleine Kreis dann zur Feier aufgebrochen.

        War eine gute Lösung für uns

        Ich habe von meiner Seite nur Verwandte eingeladen, mit denen ich regelmässig Umgang habe. Ich bin umgekehrt von den gleichen Leuten auch nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen worden, was zumindest ich auch völlig richtig finde. Die sollen mit Freunden und Leuten feiern, mit denen sie häufig etwas zu tun haben, nicht mit pflichteingeladenen Verwandten.

      • (5) 10.03.18 - 13:34

        Jeder kann und soll so feiern wie er möchte!

        Wir hatten nur Eltern und Geschwister dabei. Wir beide haben eine riesige Familie, jeweils um die 100 Leute,...mir viel zu viel. Und ich mag so Hochzeitsfeiern eh nicht.

        Meine Schwester hat alle Tanten und Onkel eingeladen...& nur die Cousinen mit denen sie was zu tun hat.
        Mein Cousin hat nur Cousins und Cousinen eingeladen (neben der eigene Familie).

        Jeder wie er will. Irgendwer wird immer was zu meckern haben. Zu groß, zu klein, zu festlich, zu wenig festlich usw. Eure Hochzeit - ihr müsst zufrieden sein.

        Hallo,

        Ich habe mich noch nie drum geschert, welcher Cousine ich evtl auf den Schlips treten würde. Und in Arbeitskollegen wirklich was auf der Hochzeit verloren haben?

        Ich hab zweimal im engsten Kreis geheiratet - einmal Standesamtlich, einmal kirchlich :-p

        Auf dem Standesamt waren nur die Eltern, Geschwister und Trauzeugen dabei, da waren wir zu 8. In der Kirche waren unsere engsten Freunde noch dabei, da waren wir zu 20.

        Nach dem Standesamt sind wir essen gegangen, dann war angeordnete Pause (ich war in der 36. Woche schwanger #schein) und abends gemütliches ausklingen lassen bei uns zu Hause.

        Nach der Kirche haben wir zu 20 gefeiert, dass die Schwarte gekracht hat #rofl klein aber fein und ne Menge Spaß :-)

        Lg

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