Traufe?

    • (1) 05.11.18 - 15:07
      Inaktiv

      Guten Tag zusammen

      So, wir haben uns nun endlich entschieden. Wir wollen eine freie Traufe machen.
      Falls jemand das noch nicht kennt, Traufe setzt sich aus den Wörtern "Trauung" und "Taufe zusammen. Es ist ein offizieller Begriff und eine Zeremonie, welche es in der katholischen Kirche gibt, jedoch auch frei machbar ist.

      Da wir beide nicht religiös sind, wollen wir eine freie Zeremonie machen.
      Wir wollen die Hochzeit mit der Taufe von unserem Kind zusammenlegen und unsere Familie so zelebrieren.

      https://www.hochzeitsportal24.ch/blog/traufe/

      Wir wollen noch während der Schwangerschaft an einem Freitagmorgen standesamtlich mit unseren Eltern, unseren Geschwistern und 2 Trauzeugen heiraten, anschliessend gemütlich Mittagessen gehen und anschliessend zu zweit ein Wellnesswochenende geniessen.

      Später wenn unser Kind ca. 4 Monate alt ist (August) wollen wir ein grösseres Fest in einem schönen Park oder Schlossgarten machen, an dem wir uns nochmal symbolisch das Ja-Wort geben (auch mit schönem Brautkleid und Stühlen, die wie eine Kirche aufgebaut sind, damit mein Dad mich zum "Altar" führen kann) und dabei gleichzeitig auch noch eine Willkommensfeier für unser Baby machen, wo auch die Patentante/Patenonkel genannt werden. Dort werden dann auch alle unsere Verwandten eingeladen. Es wird nach der Feier ein grosses Dessertbuffet mit Kaffee und Kuchen geben, eine Tanzfläche und ein Spiel-/Unterhaltungsbereich für Kinder.

      Nun würde ich gerne wissen, ob einige von euch das auch so oder so ähnlich gemacht haben? Wart ihr schonmal an einer Traufe? Habt ihr Tipps?
      Was darf nicht fehlen?

      Vielen Dank für eure Antworten!
      Alles Liebe

      Wie findet ihr die Idee von einer Traufe?

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      • (2) 05.11.18 - 16:35

        Wir überlegen auch, ob wir anlässlich der Taufe unserer Zwillinge kirchlich heiraten sollen. Allerdings verstehe ich den Sinn einer freien Taufe nicht. Bei der Taufe wird das Kind ja in die Gemeinde aufgenommen. Vielleicht hänge ich mich aber auch lediglich an dem Wort auf. Wenn Ihr es, wie Du es später schreibst, einfach. Willkommensfest nennt, dann ja. Taufe ist für mich eindeutig und geht nicht ohne religiösen Bezug.

        • (3) 05.11.18 - 16:57

          Traufe habe ich im Bezug auf Taufe noch nie gehört...ausser vom "Regen in die Traufe" war mir der Begriff seither nicht bekannt!

          Ich habe gehört, dass man eine sogenannte "Segnung" machen lassen kann. Das ist dann keine direkte Taufe und auch keine Aufnahme in die Gemeinde, das Kind hat dann auch keine Konfession, aber die guten Wünsche und Segnung eines Pfarreres erhalten.
          Das machen meist evangelische Pfarrer nach vorheriger Absprache.

          Ich finde es schön, wenn ihr das Fest der Taufe mit Eurer Hochzeit verbindet und wünsche Euch vorab schonmal viel Glück dafür #klee
          Viele Grüße

      Hi,

      für mich klingt das nach einem künstlichen Wort in dem Zusammenhang und nach Geldmacherei... aber wenn ihr das so machen wollt, warum nicht?
      Für mich wäre das nichts. Eine Taufe macht nur mit religiösem Hintergrund Sinn (meine Meinung). Ansonsten ist es doch klar, dass das Kind zu euch gehört... die Familie zelebrieren... hört sich für mich etwas theatralisch an.
      Als unser Kleiner 4 Monate alt war, hätte ich selber auch nicht eine so große Feier organisieren und feiern wollen - aber es gibt ja auch Babys, die dann schon durchschlafen... mit unserem wäre das nicht gegangen und für mich wäre das nur ein Tag voller Stress geworden, obwohl es doch ein besonderer Tag werden soll, an den man sich so gern erinnert.

      Kurzum: für mich wäre es nichts gewesen so wie ihr es plant - aber das mag bei euch ganz anders sein. Könnt nur ihr wissen.

    • (5) 06.11.18 - 14:11

      Kindertaufe

      Der größte Teil des Christentums praktiziert in der Regel die Kindertaufe. Hierbei bekennen Eltern bzw. Taufpaten – entweder als Stellvertreter des Täuflings oder im eigenen Namen – den Glauben an Jesus Christus und versprechen eine christliche Erziehung des Kindes. In protestantischen Kirchen sollen die als Kinder Getauften ihre Taufe in der Konfirmation selbst bestätigen, indem sie ein Bekenntnis zu Jesus Christus ablegen.

      Das was Ihr da machen wollt, ist einfach eine schöne Zeremonie ohne kirchlichen Hintergrund - also ist das Wort Taufe da fehl am Platz.

      Freie Trauung und Willkommensfeier für das Baby - schöne Idee und in dem Ambiente, wie Du es vorhast, mit Sicherheit toll.

      Ich war auf 3 Traufen bisher - aber eben im Rahmen der kirchlichen Trauung. Im Grunde lief die Feier hinterher so ab, wie eine Hochzeitsfeier eben hier abläuft. Der Täufling war bis zu einem bestimmten Punkt dabei, dann wurde er von Omas oder irgendwelchen anderen Verwandten zu Bett gebracht und den Rest der Feier hat das Brautpaar mit den Gästen alleine verbracht.
      So ein kleines Kind hat ja von der Feier eh nix.

      (6) 06.11.18 - 20:07

      Hört sich nach genau dem Richtigen für euch an! Auch wenn man das Wort Taufe in " " setzen sollte. Vielleicht können die Paten einen schönen Text vorlesen, der euer Kind begleiten soll und symbolisch kann man eine Kerze ähnlich einer Taufkerze anzünden.
      War schon einmal auf so etwas ähnlichem (ohne Trauung). Die Eltern waren nicht gläubig und haben daher ein "Willkommensfest" für ihren Nachwuchs gefeiert. Da kamen Freunde und Familie, die Paten wurden vorgestellt und es wurde erzählt warum gerade sie die Paten sind. Insgesamt eine schöne Veranstaltung.

      Achte nur darauf, dass Hochzeitskleider großteils 6 Monate Lieferzeit haben. Lass dich frühzeitig beraten wann du am besten den Termin machen solltest.

    • (7) 07.11.18 - 13:04

      Wir haben standesamtlich und kirchlich an den gleichen Tag geheiratet. Unser Tochter wurde bei der kirchliche Zeremonie auch getauft. Das war wunderschön und sehr feierlich. Ich kenne mehrere die das so gemacht haben, ABER die haben halt kirchlich geheiratet und dann gleichzeitig das Kind taufen lassen. Also eine Traufe.

      Bei Euch ist es ja anders, ihr wollt eine freie Trauung, also nicht religiös. Das ist jedem selbst überlassen und eine freie Trauung kann sehr schön sein. Nur was bei Euch ganz eigenartig wirkt, ist das ihr Eure Kind nicht religiös taufen lassen möchtet, ihr nennt es aber trotzdem Taufe bzw. Traufe.. Das finde Ich sehr sinnfrei. Eine Taufe ist nun Mal eine sehr religiöse Handlung. Taufe bedeutet das eure Kind in der Gemeinde aufgenommen wird und das Segen Gottes erhält. Wenn es nicht in der Kirche stattfindet, dann ist es keine Taufe und hat nichts mit einer Taufe zu tun. Wer segnet Eure Kind? Das kann nur ein Priester bzw. Pfarrer während eine kirchliche Zeremonie machen. Es ist was anders als bei einer freie Trauung. Das ist ja nur ein extra liebesbeweis und verheiratet seid ihr ja schon. Eure Kind ist aber nicht getauft und wird es auch nicht sein, nach einer freie Zeremonie..

      Das ist für mich zu viel Show, weil getauft ist man nur wenn man in der Kirche getauft wurde, sonst müsstet ihr ein anderes Wort dafür finden, aber mit Taufe hat es nichts zu tun.

      (8) 07.11.18 - 15:32

      Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
      Da die Benennung meinerseits für etwas Unruhe gesorgt hat, würd ich mich gerne korrigieren.

      Vielleicht haben einige von euch recht, und Taufe passt nicht wirklich zu dem, was wir uns vorstellen. Ich habe es so genannt, damit jeder weiss, was wir meinen.

      Wie schon mal erwähnt sind wir beide nicht religiös. Trotzdem wollen wir unsere Hochzeit feiern und unser Kind in unserer Familie und Gemeinschaft willkommen heissen. Wir möchten an der Feier die Patentante und den Patenonkel des Kindes benennen, (sie werden auch rechtlich eingetragen das ist bei uns ohne Kirche möglich, damit sie im Falle eines tragischen Unglücks, (falls mein Mann und ich sterben) für unser Kind sorgen). Wir möchten Lieder singen, den Namen des Kindes verkünden und sozusagen einfach eine schöne Feier mit unseren Familien (auf beide Seiten sehr gross) und Freunden feiern.

      Das wollen wir mit unserer Hochzeitsfeier verbinden, da wir ja vorhaben, vor der Geburt nur standesamtlich in einem sehr kleinen Rahmen zu feiern, ich aber trotzdem gerne mal noch in einem typischen Brautkleid von meinem Papa nach vorne begleitet werden möchte, meinem Mann das Ja-Wort ganz feierlich nochmal geben will und mit unseren Liebsten einen tollen Tag verbringen möchte.

      Wir wollen die Reden persönlich gestalten, auf das Leben, auf die Familie, auf den Alltag bezogen. Nicht religiös mit "Gottes-Segen" etc.
      Unser Kind soll später auch selbst entscheiden dürfen, ob es einer Religion beitreten möchte oder nicht.
      Die Zeremonie wird ein speziell ausgebildeter Trauredner/Taufredner durchführen, der jedoch kein Pfarrer ist und somit auch einfach persönlich die Feier führt. Es gibt ein extra Verband, der solche Personen angestellt hat die man sich dann aussuchen kann.

      https://zeremonia.net/#trauung

      Ich hoffe, es ist nun allen klar was ich mit dem Begriff gemeint habe.
      Herzlichen Dank übrigens für die Tipps, die wir bisher bekommen haben! Einige davon werden wir bestimmt umsetzen. #herzlich #klee Ein grosses Dankeschön auch an die lieben Userinnen, die mir per Privatnachricht geschrieben haben!
      Es ist so schön, sich hier mit euch auszutauschen!

      Ich wünsche allen einen schönen Nachmittag.
      Liebe Grüsse #winke

      • (9) 07.11.18 - 20:14

        Irgendwas hast Du missverstanden. Eine Pate hat keine Rechte, auch nicht wenn die Taufe in einer Kirche, also religiös stattgefunden hat. Es war so vor vielen vielen Jahren, das der Pate das Kind zu sich nimmt und für das Kind sorgt, falls den Eltern was zustoßen sollte, bevor das Kind volljährig ist. Das ist schon längst nicht mehr so.

        Wenn euch was passieren sollte entscheidet das Jugendamt wer sich um das Kind kümmern sollte. Meistens ist es die Großeltern oder andere Familienmitgliedern zu wem das kind die engste Bindung hat.

        • (10) 07.11.18 - 20:37

          So ein Quatsch!
          Bei uns in der Schweiz kann festgelegt werden, das die Paten für das Kind verantwortlich sind, wenn den Eltern etwas zustösst.

          Das ist rechtlich korrekt, da muss mich niemand belehren.

          • (11) 08.11.18 - 08:27

            Gut, wie es in der Schweiz ist weiß Ich nicht. Ich lebe in Deutschland.

            Ich rede auch hier von Patenschaft. Paten können nicht einfach so das Kind zu sich nehmen hier. Hier haben Paten absolut keine rechte, nur weil die Paten sind und als Paten in der Kirche eingeschrieben sind. Das geht nicht, hier entscheidet das Jugendamt und das ist auch gut so.. Es wäre ja schrecklich wenn die Eltern sich einfach Personen aussuchen könnte, wenn das Kind noch Säugling ist, die das Kind zu sich nehmen sollen, wenn die Eltetrn sterben bevor das Kind volljährig ist. Wer weiß was passiert. Vielleicht findet das Kind gar keinen Draht zu den Paten, oder die Paten entwickeln sich in einer Richtung, die nicht gut für ein Kind ist. Die Freundschaft zwischen Eltern und Paten geht kaputt..

            Wie das hier ist wenn bei einen Anwalt was schriftliches hinterlegt ist, wer die Kinder zu sich nehmen sollte, wenn die Eltern sterben, weiß Ich nicht. Ich denke tatsächlich das auch hier das Jugendamt entscheidet. Bin mir aber nicht sicher. Ich rede aber hier von eingetragenen Paten. Die werden ja logischerweise nur in den Kirchenbüchern eingetragen, weil eine Pate nur existiert wenn das Kind kirchlich getauft ist.

            Ich glaube es verwirrt hier ungemein das du ein Wort benützt, also Pate, der einfach in eure stelle nicht korrekt ist. Pate zu sein, wenn man das Wort benützt, hat eine christliche Bedeutung. Ein Pate ist ein Mitglied der Kirche , der das Kind die christliche Erziehung beibringt und das Kind im Leben beisteht.

            • (12) 08.11.18 - 08:30

              Wir haben hier ganz andere Meinungen.
              Ich denke, die Diskussion sollte hier beendet werden.
              Deine ewigen Unterstellungen haben hier nichts zu suchen. Ich weiss sehr wohl was ein Pate/eine Patin hier bei uns bedeutet und wenn dir das nicht passt ist das nicht mein Problem.

              • (13) 08.11.18 - 08:43

                Ja, wir beenden das hier.

                Ich verstehe nicht warum Du jetzt patzig wirst, nur weil Ich Dir sage das eine Pate was rein christliches ist und zumindest hier keine gesetzliche Rechte hat. Das ist einfach Fakt, es sei das es in der Schweiz ganz anders läuft.

                Schönen Tag noch. Tschüss.

            (14) 08.11.18 - 08:49

            Ist das nicht eigentlich völlig egal??

            Ob sie das Taufe, Willkommensfeier, Pate, Ersatzeltern oder wie auch immer nennt- ihre Frage geht um die Gestaltung des Tages und nicht, wie sie das benennen soll.
            Das Wording ist doch Nebensache.

            • (15) 08.11.18 - 08:56

              Vielen Dank! Da hast du absolut recht. ;-)
              Manche Userinnen hier möchten halt immer unbedingt recht behalten... Naja egal.

              Bin trotzdem dankbar für eure vielen Nachrichten und Tipps!
              Wünsch allen einen schönen Tag.

              Liebe Grüsse
              Isabel #herzlich

              (16) 08.11.18 - 09:02

              Es ist aber verwirrend. Warum nennt man jemanden Pate, wenn man nicht religiös ist und von das ganze religiöse nichts hält? Für mich hätte Te genau so gut die freie Rednerin, einen Priester nennnen können. Wäre das gleiche .. Es verwirrt einfach. Es erleichtert immer eine Kommunikation, wenn man das Kind beim Namen nennt.. Dann entstehen nicht so viele Missverständnisse.

              Wie gesagt, Ich bin hier raus..

              • (17) 08.11.18 - 11:40

                Kennst du dich mit den Gepflogenheiten in der Schweiz aus? Nein? Dann höre doch mal auf, hier sinnlos über Sinn und Verwirrung zu sprechen, wenn du null Ahnung davon hast.
                Hauptsache stänkern. Mann mann mann.

                • Wir sind hier auf urbia.DE, deshalb geht man wohl allgemein erstmal davon aus, dass der Schreiber aus D kommt, bis er etwas anderes sagt. Definitionen sind nichts Schlechtes, es gibt sie, damit man nicht aneinander vorbeiredet und jeder weiß, was gemeint ist.

                  Ich sehe keine Rechthaberei bei mumle, sondern eher Verwirrung und was die Reaktion der TE betrifft, die ist vollkommen inadäquat und unhöflich. Sie scheint mir eher in einer Traumwelt zu leben und alle wegzubeißen, die ihre Vorstellungen nicht teilen. Alles in allem ein ziemlich unreifes Verhalten.

    (19) 08.11.18 - 09:18

    Die Taufe ist, entschuldige meine Wortwahl, im Prinzip Blödsinn.
    Das würde ich nicht machen, Euer Kind ist doch schon in der Familie aufgenommen.
    Eine freie Trauung kann man selbstverständlich machen.

(20) 08.11.18 - 08:56

Ich finde die Idee total schön.
Feiern mit der Familie, weil man eine Familie geworden ist- in doppelter Hinsicht (Ehepaar und Eltern).
Eure Gestaltungsideen find ich passend.

Als Mutter von 4 Kindern werfe ich nur auch in den Raum, dass so was nicht mit jedem Muckel gut funktioniert. Es gibt Kinder, die schreien bei einer so großen Veranstaltung durch. Und ein Baby abzugeben, zumal es ja Teil der Veranstaltung ist, ist noch früh mit 4 Monaten.
Ich fand das Stillen in Kleidern auch immer seeeehr ätzend (oben rum nackig machen) und hatte in der Regel meine Figur noch nicht zurück.
Ich würde es vermutlich 1 Jahr später machen in der gemeinsamen Form. Alternativ würde ich noch mit Babybauch groß feiern und wenn das Kind da ist, und man weiß, wie es tickt, die "Taufe" planen.

Viel Spaß!

  • (21) 08.11.18 - 09:09

    Danke für die lieben Worte. :)

    Das mit dem richtigen Zeitpunkt haben wir uns auch schon einige Male überlegt. Eigentlich möchten wir es so zeitnah wie möglich machen, aber die Chance, dass unser Schatz da nicht mitmacht ist natürlich gegeben.

    Vielleicht werden wir ein Mittelding finden. Da wir es unbedingt im Sommer unter freiem Himmel machen wollen, müssten wir da sowieso schauen wie es aufgeht.

    Ich wünsch dir alles liebe!

(22) 14.11.18 - 04:15

An sich eine schöne Idee. Aber klär mich doch mal bitte auf:

In deiner anderen Frage im Bereich Familienleben, schreibst du, dass ihr plant zu heiraten und erst schwanger werden wollt. Hier soll euer Kind schon im April zu Welt kommen? Was stimmt denn jetzt?

Ich bin da nun etwas verwirrt. Und da schreibst du auch, dass du Angst vor der Reaktion deiner Familie hast und hier freuen sich alle für dich?

Was stimmt denn nun?

  • (23) 14.11.18 - 11:21

    Und in einem 3. Thread gibt's schlaflose Nächte wegen der Gästeliste, was ein paar Tage später auch schon wieder kein Thema ist?
    Sehr widersprüchlich alles! #gruebel
    Ich tippe auf zu viel Langeweile?

    • (24) 14.11.18 - 15:21

      Ja, ist auch meine Vermutung. Ich vermute das TE in einer Traumwelt lebt, weit weit weg von der Realität. Wer ihr berechtigte Fragen stellt oder ihre Vorhabende hinterfragt, wird patzig ausgebremst. Es ist wohl nicht erwünscht das es zu real wird.

      Gruselig..

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