Theorie „Geschlecht abhängig von Zeugung“

    • (1) 18.07.18 - 16:18

      Ich lese im Moment immer wieder dass das Geschlecht abhängig davon sein soll wann um den ES es geschnaggelt hat.
      Wenn man vor dem ES nen Treffer gelandet hat wird es eher ein Mädchen, am ES oder am Tag danach eher junge.

      Jetzt mal ehrlich....würde das nicht bedeuten dass Babys, die durch künstliche Befruchtung entstehen, immer Jungs werden. Oder hab ich nen Denkfehler? 🤔

      • So wie hier bereits geschrieben wurde.. es gibt x und y Spermien. Die Eizelle hat immer nur ein x. So entsteht dann das Geschlecht. XX für Mädchen und XY für Jungs.

        Jetzt hab ich aber letztens gelesen, dass Eizellen selbst entscheiden, welches Spermium durchgelassen wird und welches nicht. Es ist also nicht immer das welches zuerst vor der Tür stand, scheinbar gibts auch einen Dresscode! 😜

      Hallo,

      Also bei uns hat es 3 mal gestimmt!
      1 Tag vor es bzw an ES wurde jeweils ein Junge.
      4 Tage vor ES wurde ein Mädchen

      Lg

    Als man mir sagte, es wird ein Mädchen, habe ich auch noch an die Theorie geglaubt.

    Am 31.12. "mussten" wir ein herz setzen und dann pausieren wegen Spermiogramm. Am 04. Oder 05.01. hatte ich den ES. Und es hat geklappt.

    Vom Gefühl her wars ein Junge. Der Theorie nach habe ich eher an Mädchen geglaubt.

    Dann das Outing. Es sollte ein Mädchen sein. Mittlerweile ist aus dem Mädchen aber ein Junge geworden 🙈

    Also, hat das männliche Spermium auch vier bis fünf Tage überlebt.

    LG

    Jeanny mit Julian im Bauch 31. SSW

    Beim großen kann ich schwören das es mitm es gestimmt hat. :D tja dnan folgte der zweite..
    Und jetzt wieder einer (es vom Fa 16/17) Laut Baby 22/23.2 (beides male davor gehabt) 😝 hatte ja schon Hoffnung auf ein Mädchen..

    Aber es kommt auf das Milieu von Frau an. Säure oder neutral. 😊 Dnan welche Spermien der man mehr oder weniger hat. (Mädchen junge) und nicht jede Eizelle lässt jeden durch. Bei mir dürfen es anscheind nur jungen sein. (mein Mann kommt aus eher dominaten Männer Haushalt sowie Familie. Ich hab eher mehr Frauen in der Familie ) kommt wohl also auch auf die Familiengeschichte an (soll wo da auch ne Rolle spielen. Ob das stimmt mag ich zu bezweifeln. 😊

    Es spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Es sind auch nicht automatisch 50% männliche und 50% weibliche Spermien im Ejakulat. Das variiert von mal zu mal, manche Männer haben auch per se mehr männliche oder mehr weibliche Spermien.

    Es stimmt auch nicht, dass "das Schnellste gewinnt". Das stimmt einfach nicht. Um ein Ei zu befruchten braucht es mindestens (!) 300.000 - 500.000 gute Spermien, die an der Eizelle ankommen. Die Eihaut ist recht hart. Die Spermien klopfen auf das Ei ein, machen die Eihaut so weicher. Irgendwann haben die Spermien das Ei so lange buchstäblich weichgeklopft, bis irgendwo ein Riss in der Hülle entsteht und ein Spermium eindringen und das Ei befruchten kann. Ob dieses Spermium nun männlich oder weiblich ist, ist der pure Zufall. Klar, weibliche sind robuster und leben länger, dafür sind sie langsamer, weshalb diese Theorie - vor dem Eisprung Mädchen, um den Eisprung Junge - durchaus eine Berechtigung hat. Es spielen so viele Faktoren eine Rolle, dass man nie wissen kann, was man letztlich bekommt. Das ist nunmal Natur - und genau richtig so.

    Bei der künstlichen Befruchtung wird ein Spermium aus dem Ejakulat in das Ei injeziert. Ob dieses Spermium ein männliches oder ein weibliches ist, weiß niemand, das kann auch der Biologe, der die ICSI durchführt, nicht erkennen.

    Also bei uns hat es drei mal nicht gestimmt. Wir hatten eigentlich bei allen drei Kindern nochmal um den ES bzw kurz davor GV und es sind drei Mädels. :-)
    In unserer Familie gibt es jetzt 7 Kinder, alles Mädels. Eine der drei Mamas hätte auch gerne einen Junge gehabt die anderen zwei inkl mir wollten gerne Mädels. Wir sind wohl einfach Mädelsmamas ;-)

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