Facebook

    • (1) 28.02.18 - 20:01

      Ich habe eine Frage zu Facebook.
      Ihr wisst ja nun dass ich seit 16 Jahren im Urbiaboot sitze.
      Damals als ich die AGB abgesegnet habe stand da nix von Facebook (gab es das da überhaupt schon?)
      Jedenfalls habe ich in den Jahren drauf nie eine Mail bekommen in der ich neuen AGBs zugestimmt habe.

      Wie kann ich es widerrufen dass Beiträge von mir bei Facebook landen?
      Falls das nicht geht, bekommt man dann wenigstens eine Nachricht dass dort was veröffentlicht wurde?
      Denn auf Facebook antworten ja einige, da fragt man sich ob der eigentliche User der hier fragen stellt überhaupt weiß dass bei Facebook über den eigenen Beitrag geschrieben wird!

      Wäre es nicht möglich dass jeder seine Beiträge für Facebook freigibt oder dem widersprechen kann?

      Nicht jeder hat Facebook und auch wenn es anonym ist gibt es doch User die schon schreiben dass Freunde oder Kollegen mit dem Nicknamen was anfangen könnten.

      Wie gesagt, damals stand nix davon in den AGB und ich habe dem auch nicht zugestimmt!

      Mona

      • Hallo tauchmaus01

        wir sind ehrlich erstaunt, dass euch die Facebookfrage so beschäftigt. Wir sind davon ausgegangen, dass euch die AGB bekannt sind und dass allen klar ist, dass eigene Beiträge in offenen Foren wie urbia jederzeit über Google auffindbar sind und auch von nicht registrierten Besuchern gelesen werden können.
        Eine Verlinkung via Facebook ist nur eine weitere Plattform, wobei unsere Posts dort nach wie vor keine Usernamen enthalten, ihr also nicht „sichtbarer“ seid als zuvor.
        Die Diskussionen auf Facebook sind im übrigen meist deutlich sanfter, da dort die User nicht ganz so anonym unterwegs sein können.
        Nachdem ihr euch aber anscheinend sehr unwohl mit der aktuellen Handhabung fühlt, werden wir zukünftig wieder vorab eure Zustimmung für das Sharing auf Facebook einholen.

        Viele Grüße
        aus dem urbia-Team

        • Das ist eine wirklich gute Antwort!
          Danke dafür!

          Es ist nämlich vielleicht auch so dass jemand die seinen Beitrag auf Facebook findet und dort aber nicht antworten kann weil.....schwuppdiwupp man eben nicht mehr anonym ist!
          Durch den Link von Facebook auf die urbiaseite und dem jeweiligen Beitrag entstehen nämlich Zusammenhänge zwischen Usernamen und realem Namen!

          (4) 28.02.18 - 20:33

          "Wir sind davon ausgegangen, dass euch die AGB bekannt sind"

          Ähm?!

          Die Userin tauchmaus fragte gezielt nach den AGB, die die "Altuser" damals akzeptiert haben. Ich bin seit 2004 mit diesem Nick dabei (als solches schon seit 2002, also so lange wie tauchmaus), FB gibt es zwar auch seit 2004, aber ich bin sehr sicher, dass urbia damals dort noch nicht präsent war. Ich kann mich an keine Info über geänderte AGB erinnern und stieß erst durch eine Diskussion in intern (sic) darauf. Mich macht das jetzt nicht so scheckig, aber dass andere damit Bauchweh haben, kann ich sehr nachvollziehen. FB ist nunmal auch ein "Schreckgespenst" für viele. Und selbst wenn es das nicht ist und man ist dort vertreten, verstehe ich das Unwohlsein der User(innen) hier, Kenntnis der ABG in oder her. Ihr sollte Eure User da professioneller mit ihren Sorgen "abholen".

          Dass Beiträge ggf. über google auftauchen ist im Übrigen etwas völlig anderes. Dort passiert dies zufällig und es werden nicht gezielt von Euch ausgesuchte Beiträge einem Publikum in einem anderen Sozialen Netzwerk bekannt gemacht.

          Und es sollte Euch klar sein, dass nicht jede(r) Nutzer(in) so internetaffin ist, wie ich es z.B. bin oder andere meiner Generation, die seit nunmehr über 20 Jahren als erwachsene Menschen im Internet unterwegs sind und daher mit verschiedenen Entwicklungen besser vertraut. Oder auf Dinge wie "Googlebarkeit" oder FB etwas entspannter reagieren als eine Anfang 20jährige, die frisch schwanger zu Euch stößt und vom Internet außer Kleiderkreisel, Instyle, Instagram und youtube nicht viel weiß.

          Klar, ABG sollten durchgelesen werden, bevor man sie akzeptiert. Aber sind wir mal ehrlich: Wie viele tun das wirklich? Oder: Wie vielen ist klar, was der Passus mit den Rechten und der Veröffentlichung andernorts wirklich bedeutet.

          Hier auch wieder: Es wirkt sehr distanzlos und herablassend, wie Ihr auf die Nöte von Usern eingeht. Und hier auch gerade mit denen, die Eure "Hauptzielgruppe" sind.

          Schade. :-(

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