Geburt & Wochenbett

    • (1) 19.03.17 - 17:54

      Unterschiedliche Vorstellungen von der Geburt

      Liebe (Bald-)Mamas,

      ich würde gerne zu einem speziellen Thema, was meinen Partner und mich quasi seit Beginn der Schwangerschaft an begleitet, eure Meinung hören.

      Im Großen und Ganzen geht es darum, dass mein Freund und ich vollkommen unterschiedliche Vorstellung einer Geburt haben.

      Ich bin eine sehr entspannte Schwangere, bin gerade in der 17. SSW, habe bereits ein sehr gutes und mehrfach ausgezeichnetes Krankenhaus in der Nähe für die Entbindung "ins Auge gefasst" und fühle mich bei meinem Frauenarzt und meiner Hebamme auch bislang bestens betreut.

      Vor der Geburt habe ich (noch) keinerlei Panik und sehe das ganze eher entspannt, nach dem Motto "das haben schon so viele Frauen vor die hinbekommen und solange ich in guten Händen bin, wird schon alles gut gehen".

      Dass ich in einem KH entbinden werde, war für mich schon quasi immer klar. Geburtshaus oder gar Hausgeburt habe ich nie in Betracht gezogen, ich denke, da bin ich einfach nicht der Typ für. Für Frauen die das mögen und sich dort wohler fühlen, ist das natürlich eine super Sache. Ich für meinen Teil habe im KH aber auch noch nie schlechte Erfahrungen gemacht und fühle mich alleine durch meine private Zusatzversicherung immer bestens versorgt.

      Jetzt kommt das große ABER: Mein Freund und seine Mutter machen aus dem Thema ein riesiges Projekt. Meine Schwiegermutter hat selbst 5 Kinder und 4 davon zu Hause entbunden und hält das für das Beste überhaupt. Mit ihrer Anti-Haltung gegenüber Krankenhäusern, Keimrisiken, Überbelegung, überforderten Hebammen (und was es in ihren Augen nicht sonst noch alles gibt), hat sie meinen Freund aber total angesteckt, sodass dieser nun auch mit allen Mitteln mich überzeugen möchte, mir zu überlegen, "ob das wirklich sein müsste".

      Das Thema belastet mich so sehr, dass wir schon regelmäßig, tränenreiche Streits geführt haben und ich einfach nicht verstehen kann, warum mein Vetrauen dass ich in das KH und die Geburt habe nicht akzeptiert wird.

      Zudem hält es mein Freund für das überflüssigste überhaupt, dass ich nach der Entbindung im KH bleiben würde und meint, er würde sich doch zu Hause dann super um mich kümmern.

      Dass es sicher auch schön ist, sich dort dann mal 1-2 Nächste noch auszuruhen und jemanden für den Notfall direkt dort zu haben, kann er überhaupt nicht nachvollziehen.

      Er kam sogar auf die Idee, mir allen ernstes vorzuschlagen, er würde dann mit dem Kleinen nach Hause gehen und ich könnte mich ja dann im KH weiter ausruhen!???!!! Sein Argument gegen das Bleiben im KH ist, dass das Familienzimmer sicher nicht frei wäre, und er dann gehe müsste und das fände er ganz furchtbar.

      Ich bin so verzeifelt. Warum kann er nicht wie so viele andere Männer auch, mich entscheiden lassen, wie ich die Geburt erleben möchte? Ich kenne kein einziges Elternpaar wo der Mann so gegen den Willen der Frau gekämpft hat und so ein Mitspracherecht eingefordert hat. Ich bin kurz davor daran zu zweifeln, ob ich ihn und seine Ansichten überhaupt noch ertragen kann.

      Hat jemand einen Rat? Ich danke euch!

      • Hallo...

        Oh man....

        Also 1 war für mich von Anfang an klar! Wie und wo ich entbinde ist letztendlich meine Entscheidung!!

        Meine erste Wahl war eine hausgeburt

        , jetzt bin ich in der 18 Woche und froh das es sich nicht ergeben hat.

        Ich möchte das mir und meinem Kind vor Ort geholfen werden kann.

        Evtl redet deine Hebamme mal mit deinem Freund?

        Ich bin froh das mein Freund vom Fach ist und Glaube ich weiß das es für die Geburt wichtig ist das die Frau sich sicher und wohl fühlt. Eine Hebamme für zu Hause zu bekommen ist ja auch nicht unbedingt einfach und kostet unter Umständen zusätzlich Geld.

        Ich drücke dir die Daumen das er es bald versteht.

        Hör auf dein Gefühl!

        Das Kind bekommt er bestimmt nicht alleine mit !

        Was ist das denn für eine Art und Weise;(

        Hallo,

        Ich kann dich sehr gut verstehen! Ich finde, dass die Frau zu entscheiden hat wo und wie sie gebären möchte. Der Mann kann ja gerne Vorschläge vorbringen, aber entschieden wird das von mir. Und zwar von mir alleine! Nicht von meinem Partner und auch nicht von meiner oder seiner Mutter. Schließlich zwicke ich das Kind raus und ich muss mich mit meiner Entscheidung wohl fühlen :)

        Ich kann dir nur raten, das zu tun was du für dich und euer Baby für richtig hältst und nicht auf andere hörst. Erkläre deinem Mann und deiner Schwiemu, dass du es zur Kenntnis nimmst, dass sie sich auch Gedanken machen, aber du das selbst entscheidest. Genauso wie deine Schwiegermutter damals für dich entschieden hat zuhause zu gebären...

        Ich würde hier nicht diskutieren. Punkt.

        Wow, ist ja schon heftig. Könnte er vielleicht mal ein Gespräch mit deiner Hebamme führen? Vielleicht macht ihr auch mal zusammen den infotag für schwangere im Krankenhaus mit. So kann er mit eigenen Augen sehen, wie das abläuft, wie das Krankenhaus so ist und wie die wöchnerinnen Station aussieht. Ich vertrete übrigens genau die gleiche Ansicht wie du. Wenn er trotzdem nicht von seiner Meinung abrücken, würde ich knallhart sagen und es auch so machen, dass es DEIN Körper ist und die DU die Geburt durchmachen musst und daher DU die alleinige entscheidungsgewalt dar0ber hast, wo du entbinden willst.


      • Oh je schon so viel Streit obwohl noch soviel Zeit ist? !...

        Eigentlich werden dich viele schwangere um deinen entspannten Freund beneiden, meist ist es ja andersrum....

        Hast du denn schon eine Hebamme?
        Vielleicht könnt ihr mal ein gemeinsames Gespräch mit ihr führen, so dass dein Freund mehr Rücksicht auf dich nimmt und die Vorteile einer KH Geburt sieht?
        Oft ergeben sich im Geburtsvorbereitungskurs auch noch "neue" Aspekte, etwas wie Wochenfluss, genäht werden usw. ist deinem Mann evtl. nicht bewusst....

        Sonst erkundige dich doch mal (ihm zuliebe) im Geburtshaus wie es da so ist und besucht dort und im KH Infoabende. Oft merkt man dann ja doch schnell was nicht passen könnte.

        Ich habe Geburtshaus nicht abgelehnt aber der Infoabend war schon naja sehr alternativ... und es lag im 1.Stock ohne Lift, KH weit entfernt und vom Schwager der Rettungssanitäter ist hab ich nur gehört wie furchtbar umständlich es war wenn da jemand verlegt werden musste.

        Zu alledem lag meine Tochter dann eh in BEL von daher wäre das Geburtshaus genauso wie 90% aller KH eh für ne Spontangeburt ausgeschieden!

        Evtl. ergibt sich bei dir im Verlauf der ss ja auch noch eine Besonderheit (Lage des Kindes, Diabetes, vorzeitiger Blasensprung, Frühgeburt ...) die es "verbieten" im GH zu gebären. Da bist du im KH auf jeden Fall auf der sicheren Seite!

        Also ich denke du solltest dich durchsetzen und versuchen mit Hilfe von Hebamme/Infoabend/Geburtsvorbereitungskurs ect. deinen Mann umzustimmen.
        Oder ihr geht wirklich mal zur Info ins Geburtshaus und er merkt dass ihm das doch nicht so taugt;-)
        Lg

        Erstens, wie die Geburt werden soll, ist immer noch zum allergrößten teil deine Entscheidung. Schließlich quetscht du den kleinen Menschen auf die welt und nicht dein Mann oder deine Schwiegermutter. Zweitens. Wochenbett heißt nicht um sonst Wochenbett. Du sollt dich dort ausruhen und mit dem Kind eine Verbindung eingehen. Und das möglichst Stress - und einflussfrei. Wenn du dich dafür im KH am wohlsten fühlst, warum nicht? Und drittens, wenn du eine Hebamme hast oder eine/n guten Arzt lass deinem Mann von der/dem mal ordentlich den Kopf waschen.

        Setzte dich da durch . DeIn Mann hat echt gar nichts mit zu bestimmen. Er kann gerne seine meinung dazu äußern, aber mehr auch nicht. Er hat deine Entscheidung im KH zu entbinden zu akzeptieren. Genauso wie jeder andere in deiner Umgebung auch.

      • Hallo,

        nun ja, da du schon in der 17.Woche bist würdest du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eh weder eine Hebamme für eine Hausgeburt noch einen Platz im Geburtshaus bekommen. Da muss man ja megafrüh dran sein, am Besten noch vor dem Schwangerschaftstest :-p Also selbst wenn du wolltest würde diese Möglichkeit wohl rausfallen #schein

        Die Geburt ist natürlich primär deine Sache. Um die Lage zu entspannen würde ich mir aber überlegen was ich mir für Kompromisse vorstellen könnte die mir nicht wirklich weh tun. In deinem Fall würde mir da der KH-Aufenthalt einfallen. Für den Fall, dass du dich wohl fühlst und auch so alles ok ist (Hebamme für die Nachsorge, Kinderarzt der für die U2 nach Hause kommt etc) spricht prinzipiell ja nichts dagegen bald nach Hause zu gehen oder gleich ambulant zu entbinden. Ich habe drei Kinder im Krankenhaus geboren und wollte immer einige Tage dort bleiben. Bei der Kleinen war ich aber dann schon ziemlich angenervt von der KH-Routine. Ich entbinde nur noch per KS, aber habe vor - je nach Uhrzeit der Geburt - beim vierten Kind trotzdem höchstens eine Nacht zu bleiben.

        Mit der Schwiegermutter würde ich aber absprechen wie du dir die erste Zeit daheim vorstellst. Ich bin ja ein Verfechter von frühen Babybesuchen und hatte damit nie ein Problem aber wenn sie sich jetzt schon so einmischt wäre ich vorsichtig. Jede Mutter muss ihren Weg finden mit ihren Kindern umzugehen, zu stillen etc. Du musst nicht den Weg deiner Schwiegermutter gehen!!!

        Die Idee ein Gespräch mit einer Hebamme und deinem Mann gemeinsam zu führen finde ich gut.

        Grundsätzlich solltest du aufhören deswegen zu streiten sondern deine Grenze DEUTLICH abstecken. Du musst entbinden und wenn sich die beiden so auf natürliche Geburten eingeschossen haben dann werden sie wissen, dass eine unentspannte Gebärende nicht gut gebären kann!!! Und mit dem Druck den sie dir aufdrücken wird das nicht funktionieren. Dein Partner will deine Gedanken offenbar nicht verstehen. Hör darum auf um Verständnis zu bitten. Sag klipp und klar, dass du nicht zuhause oder im Geburtshaus entbinden wirst und du darüber nicht mehr diskutierst. Und das dann auch wirklich durchziehen wenn das Thema das nächste Mal wieder aufkommt ("Schatz, ich habe gesagt ich diskutiere darüber nicht mehr, meine Entscheidung steht, dabei bleibt es auch").

        Was ihr auch ganz klar besprechen müsst ist wie er sich im Kreißsaal der Klinik zu verhalten hat. Ich kann mir nichts anstrengenderes vorstellen als während der Schmerzen und der Anstrengung aufpassen zu müssen was mein Mann dem Personal so alles an den Kopf wirft #zitter Hier musst du auch deutliche Grenzen ziehen (evtl. gemeinsam einen Geburtsplan erstellen und den bei der Vorstellung in der Klinik zur Akte legen lassen). Behalte dir vor ihn im Falle, dass er sich nicht an die Vereinbarung hält aus dem Kreißsaal zu schicken. Eine Geburt ist ein Ausnahmezustand und manche Pläne ändern sich dann einfach. Ich wollte z.B. auf gar keinen Fall eine PDA haben. Irgendwann habe ich diese Meinung geändert. Ich will, dass mein Mann in einem solchen Fall hinter meiner Entscheidung steht und nicht versucht mich vom Gegenteil zu überzeugen. Und das MUSS dein Mann verstehen.

        Liebe Grüße und gute Nerven
        Ina

        Ich habe mit einer Hebamme des KH in dem ich entbinden werde ein privates Vorbereitungsgespräch gehabt. Mein Mann war auch dabei. Das würde ich dir dringend empfehlen. Es geht um dich bei der Geburt und dein Partner ist der unterstützende Part, nicht der bestimmende. Die Hebamme soll ihm dann mal was von Geburtsverletzungen, Wochenfluss, Stillproblemen..usw erzählen. Und was für eine absurde Idee, dass er das Kind alleine mit nach Hause nimmt. Wo lebt er denn?
        Ausserdem würde ich mit der SchwieMu keine Diskussion mehr führen und auch deinem Partner sagen, dass du gerne ihm deine Wünsche darlegst, aber seine Mutter gar nichts mitzureden hat.

        Hausgeburt bzw Geburtshaus klingt erstmal romantisch, aber gerade, wenn es das 1. Kind ist, weiss man ja auch nicht, wie man mit den Schmerzen umgeht, ganz zu schweigen, von der Notfallversorgung.

        Und wenn er gar keine Ruhe gibt, sagst du, du kannst dir eine PDA vorstellen (auch wenns nicht stimmt), dann fällt Hausgeburt und Geburtshaus sowieso flach.

        Noch eins zu deinem letzten Absatz: ich habe das auch noch nie gehört, dass sich ein Partner so aufführt. Und ich kenne sehr begeisterte Väter, die zB auch unbedingt im Elternzimmer übernachten wollten.. Aber das, was du da schreibst, ist echt krass. Hol dir da Unterstützung von aussen, wenn du ihm nichts mehr entgegen setzen kannst.
        Ich möchte dich nur ermutigen, dass dein Gefühl und deine Wahrnehmung stimmen.
        LG
        doppelhelix (39.ssw.)

        Hi, ich schließe mich an: Es ist deine Geburt und daher deine Entscheidung! Ich habe alle drei Kinder in der Klinik geboren und fand das immer gut so. Hab mich jedes Mal gut betreut gefühlt und fand es vor allem nach der Geburt sehr entlastend und entspannend, dass täglich jmd. nach mir und dem Baby schaut und dass ich mich um nichts kümmern muss. Essen wurde ans Bett gebracht quasi, täglich wurde das Zimmer und das Bad gereinigt etc. Beim Wickeln, Anziehen, Stillproblemen hilft dir auch immer eine Schwester. Einfach ein Rundum-Service, den dein Mann nicht bieten kann.

        Ich würde mich von meinen Mann und seiner Mutter nicht irritieren lassen. Versuche, ihn mit Gegenargumenten (pro Klinik und pro deine Entscheidung!!) zu überzeugen :-)
        LG, Nadja

        Huhu

        Mein Mann und ich sind uns auch nicht ganz einig, aber eines sagt er ganz klar:

        "DU bekommst unser Kind. DU hast die Schmerzen. DU hast danach Blutungen, die evtl. überwacht werden müssen.also entscheidest DU."

        Mach ne klare Ansage: "ICH bekomm das Kind mit allen Risiken. ICH entscheide. Andere Väter machen auch nicht so n Aufstand. Ich bin nucht deine Mutter. Diskussion beendet."

        LG

        Ich würde ihm folgendes sagen:

        MEIN Körper, meine Entscheidung. Und ich kann übrigens auch entscheiden wen ich dabei haben möchte. Wenn du nicht anfängst MEINE Wünsche für MEINE Geburt zu akzeptieren, dann weiß ich gar nicht ob ich dich überhaupt dabei haben will.
        Ich verstehe dass du es anders machen würdest - aber ich muss dieses Kind zu Welt bringen und nicht du. Und ich will es so machen wie es sich für MICH gut anfühlt und nicht für irgend jemand anderes. Ich werde nämlich Schmerzen haben, ich brauche Betreuung, Anleitung, vielleicht sogar ärztliche Hilfe usw. also entscheide ICH wo ich das in Anspruch nehmen werde.

        Obwohl ich ja 3 Hausgeburten hatte und wohl die sorgen und bedenken deines Mannes und schwiemu kenne, kann ich dir nur raten, dass du dort dein Kind bekommst wo du dich wohl fühlst. Das Problem ist einzig und allein, dass sich deine schwiemu in eure Entscheidung rein hängt und dein Mann das nicht klar abgrenzt und abblockt. Er soll zu dir stehen und dich ernst nehmen und muss das Gerede seiner Mutter ignorieren und von euch fernhalten. Vielleicht kannst du ihn ja damit über zeugen, dass ihr jetzt erstmal ganz klassisch ins Krankenhaus geht und falls Geschwister geplant sind,kann man ja nochmal gucken ob es dann eine Option wäre.

        LG

        Dein Körper. Deine Entscheidung. Punkt.

        Sorry, aber was geht das SEINE MUTTER an wie und wo DU entbindest! Furchtbar diese Männer, die Mutti immer recht geben #klatsch

        Vielleicht lässt er sich ja von meiner Geschichte überzeugen, dass Hausgeburten nicht unbedingt das gelbe vom Ei sind... ich war auch meeeega entspannt in der Schwangerschaft. Ich wusste immer, ich bekomme ein gesundes Kind. Ich wollte in einem kleinen süßen Krankenhaus entbinden. Mein Freund wollte von Anfang an in ein KH mit angebundener Kinderklinik, nur für alle Fälle. Ich fand das zwar absurd, zumal er auch fest dran glaubte, dass unser Sohn gesund ist, aber hab mich am Ende dann auf das andere Krankenhaus eingelassen.

        Unser Sohn kam zur Welt und war 3 Stunden später auf der intensivstation, Diagnose: herzfehler, wird er nicht innerhalb von 10 Tagen operiert, hat er keine Chance...

        Hätten wir zuhause entbunden, wäre, mit Glück bei der U am nächsten Tag aufgefallen, was er hat. Mit Glück!!! Mit Pech wäre unser Kind, um es krass zu sagen, einfach plötzlich nicht mehr da gewesen.

        Unser Sonnenschein ist gerade 1 geworden, hat alles gut überstanden, und wenn wir im Sommer die Klinik hinter uns haben, wird er hoffentlich als herzgesund gelten. Also alles gut gegangen und noch viel Glück gehabt.

        Ich bin so froh, dass wir in der Klinik waren!!!

        Und mal davon abgesehen... DU musst durch die Geburt durch!!! Nicht dein Mann! DU musst dich wohl fühlen. Sprich noxhmal in Ruhe mit ihm und sag ihm, dass du dich mit der Klinik wohler fühlst. Und du kannst ja so kompromissbereit sein und sagen, wenn das familienzimmer nicht frei sein sollte und es dir und dem Kind gut geht, dass du dann am nächsten Tag auch nach Hause kommst und er ja dann einfach sein "babypinkeln" mit seinen Freunden in der ersten Nacht veranstalten kann ;)

        Ihr habt ja auch noch viel Zeit, ich drücke dir die Daumen, dass die streitereien aufhören und ihr euch einig werdet!

        Alles liebe #herzlich

        Hallo liebe lalelu;-)

        Ich habe gerade alle bisherigen Antworten gelesen und finde die Ideen sehr gut. Gespräch mit hebamme und co wäre auch mein Ansatz gewesen.

        Bei deinem post sticht mir etwas anderes ins Auge was bisher noch nicht besprochen wurde. Wie trefft ihr gemeinsame Entscheidungen für euer kind? (Ihr= du und dein Partner? Oder vlt dein Partner und deine Schwiegermutter? )

        An seinem absurden Vorschlag das kind mit nach Hause zu nehmen stellte sich mir als erstes die frage nach dem stillen. Vollkommen unabhängig vom pro und contra des stillen, wie habt ihr euch hierzu entschieden? Wie war dein Wunsch, wie war seiner?

        Man macht heute vieles anders als früher. Z.b. Im Rahmen des plötzlichen kind kindtods werden heute eher schlafsäcke empfohlen und keine schweren Bettdecken mehr. Wie willst du das machen, wie deine Schwiegermutter?

        Es geht mir überhaupt nicht um die Argumente in den einzelnen Themen, sonst würde die Diskussion ausarten. Mir geht es darum:

        Sprecht ihr über eure Vorstellungen rund um das Kind? Impfen, schlafen, stillen, usw. Und das entscheidende, wie geht ihr mit den Punkten um bei denen deine Schwiegermutter vollkommen anderer Meinung ist als du?

        Das "Projekt" kind macht sicherlich mit der geburt einen riesengroßen Schritt, den du in möglichst positiver Erinnerung haben solltest, aber dann folgen 1000 Schritte und Entscheidungen....

        Alles liebe und gute;-*

        Ps ich würde mich freuen, wenn du schreibst wie es dir geht. Ob dir die Ratschläge helfen.

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