Hausgeburt???

    • (1) 24.07.06 - 23:00

      Hallo Ihr Lieben,

      Ich möchte gerne zu Hause entbinden. Un dhab jetzt auch meinen Mann endlich soweit, dass er nichts mehr dagegen hat #freu !


      hat jemand von euch Erfahrung mit einer Hausgeburt, oder möchte auch gerne zu Hause entbinden??? Vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Tipps geben.

      LG

      Jessi + #baby 33 ssw

      • (2) 24.07.06 - 23:17

        Hallo Jessi,


        also ich hatte nicht zu Haus sondern im Geburtshaus entbunden abe das ist ja fast gleich.

        Ich kann dir das nur empfehlen , wenn deine SS gut verlaufen ist und es dein Baby gut geht steht diesen nichts im Wege.

        Du solltest dich nur rechtzeitig um eine Hebi kümmern die auch Hausgeburten macht!

        Es ist 100% schöner als in der Klinik, da du die 1. Nacht gleich mit dein Baby im eigenen zu Haus erleben kannst. Die ersten Nächte hatte ich unseren Kleinen bei uns im Bett(hatte meine Hebi gesagt) da der Kleine seine Temperatur nicht so hielt.

        Ich hatte auch jeden Tag die Hebi da, die auch 2x am Tag gekommen wäre wenn ich es gewollt hätte.

        So wenn du noch Fragen hast, kannst du mich gern über VK schreiben.

        lG Kathi+#baby+#ei

        (3) 25.07.06 - 07:16

        Hallo Jessi !
        Ich habe bei unserem ersten Kind eine Hausgeburt gemacht, in ca. 5 Wochen steht die nächste an.
        Hast Du denn schon eine Hebamme ? Falls nicht, bist Du reichlich spät dran.
        In der ersten Schwangerschaft hatte ich seit der 11.SSW Kontakt zu meiner Hausgeburtshebamme, in dieser Schwangerschaft ab der 6.SSW - allerdings habe ich die Hebamme dann in der 20.SSW nochmal gewechselt.
        Es gibt meist nicht viele Hebammen, die Hausgeburten machen, deshalb muß man sich frühzeitig anmelden.
        Schreib mir einfach per Mail über die VK, was Du für Fragen hast, ich werde sie gerne beantworten :-) !
        Liebe Grüße,

        Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05) und Nevio inside (ET 02.09.06)

        P.s.: Für mich war es eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben, obwohl ich gleichzeitig die schlimmsten Schmerzen meines Lebens hatte. Ich würde nie freiwillig ins Krankenhaus gehen, außer dem Kind geht es schlecht ...

        (4) 25.07.06 - 09:59

        kann keine antwort geben..aber mir tun sich so viele fragen bei dem thema auf, da ich auch eine HG haben wollte.

        ich will auch keinem Angst machen...

        was ist denn, wenn es dem kind unter der geburt nicht mehr gut geht...
        oder wenn es "stecken" bleibt? (war ja bei mir der fall)
        wie werden risse/schnitte versorgt?

        das kann doch die hebi alles gar nicht machen, oder? sind "hausgebrutshebis" denn anders ausgebildet als "normale" hebis?

        mir wurde damals von meiner hebamme abgeraten zu hause zu entbinden, da es mein erstes kind war und es doch ne enorme belastung gewesen wäre (mein freund hätte nciht freigehabt). sie eminte, man solle zumindest die ersten 2-3 tage jemanden zu hause haben der hilft.

        • (5) 25.07.06 - 11:12

          Hallo !
          Die Hebamme überprüft regelmässig die Herztöne unter der Geburt und falls da auch nur geringe Abweichungen sind, schickt sie einen ins Krankenhaus !
          Meine Tochter blieb damals eine Stunde stecken während der Presswehen und meine Hebamme war kurz davor, einen Dammschnitt zu machen, sie hat es aber dann doch gelassen und unsere Tochter kam ohne Schnitt heraus - allerdings hatte ich einen Dammriss 2.Grades, den sie aber hervorragend genäht hat, so daß ich eine Woche später keinerlei Schmerzen mehr hatte !!
          Mein Mann hat damals 3 Wochen Urlaub genommen und sich um alles gekümmert, da hatte ich es sogar besser, als wenn ich im Krankenhaus entbunden hätte :-)
          Nun plane ich wieder eine Hausgeburt und kann sie nur jedem empfehlen, der auf sich und den eigenen Körper vertraut.
          Eine gute Hebamme hat auch so viel Erfahrung, daß sie Gefahrensituationen sehr gut einschätzen kann und außerdem ist das Auftreten von Komplikationen bei Hausgeburten sogar seltener als im Krankenhaus, da man in den eigenen vier Wänden einfach entspannter ist.
          Liebe Grüße,

          Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05) und Nevio inside (ET 02.09.06)

      Hallo,

      du bist schon relativ spät dran.

      1. Du brauchst eine Hebamme die die Geburt zuhause macht. Meistens sind die guten schon monatelang ausgebucht.

      2. Dir und keinem Kind muss es absolut gut gehen. Wenn eine Hebamme dir sagt das du trotz hohem Blutdruck erlaubt zuhause zu entbinden, wäre ich schon vorsichtig.

      3. Hier ist es so, dass das Krankenhaus nicht weiter als 5 Autominuten vom Krankenhaus sein darf. Weil wenn es z. B. zu schlechten Herztönen kommt, musst du superschnell im Krankenhaus sein und nicht erst eine ewigkeit fahren müssen

      4. Nach der Geburt sollte jemand dich die ersten 2-3 Tage betreuen.

      LG
      Laura

    • (7) 25.07.06 - 10:38

      Ich hatte bei meinem Sohn doie Hausgeburt bis ins letzte Detail geplant, hatte 2 Hebammen besorgt (eine davon meine Schwester) und ich total gefreut.

      Leider musste ich dann doch im KH entbinden, worauf ich nicht vorbereitet war. ICh hab Rotz und Wasser geheult stundenlang. Ich hatte totale Angst davor, mich ständig gegen die Ärzte wehren zu müssen und einfach nicht in Ruhe entbindne zu können. Gernau so kam es auch. Ihc wurde eingeleitet, lag 2o Stunden im Kreißsaal und musste mich ständig gegen Kaiserschnitt wehren. Ein Alptraum!Ich bin direkt nach Hause nach der Geburt und da wurde es dann schöner.


      Sicher hat es die Geburt um einiges erschwert, dass ich som auf eine HAusgeburt fixiert war. Stell dir auf jeden Fall auch Alternativen vor!

      Mein Kind hatte auch 4580 g, (geschätzte 3800g) und die Ärzte haben behauptet, es wäre nie zu Hause zur Welt gekommne. Dabei hatte ich nicht mal einen Dammschnitt.

      Aber das nächste will ich gerne zu HAuse bekommen!

      Alles Gute!
      nic

      (8) 25.07.06 - 12:54

      hallo jessi.
      ich habe zwar nicht zu hause entbunden, sondern im gh aber wie schon eine vorrednerin sagte, das ist fast das gleiche.
      eine wichtige voraussetzung (die hebamme setze ich jetzt einfach mal voraus) ist, dass du dir und deinem kind so viel vertrauen schenken kannst das du das schafst.
      du mußt von dir überzeugt sein, das ist (finde ich) enorm wichtig.
      die problematik mit evtl. komlikationen hat tekelek ja schon beschrieben. beim geringsten anzeichen geht deine hebamme mit dir in die klinik.
      bei max wurden während der presswehen die herztöne plötzlich sehr schlecht.
      dank meiner (weltallerbesten ;-)) hebamme, die schon jahrelange erfahung hat (vorallem bei außerklinischen geburten) haben wir das problem nach zwei presswehen wieder im griff gehabt.
      sie hat mich einfach anders gelagert (wogegen ich lauthals protestiert habe #hicks).
      sonst wäre sie auch mit mir in die klinik gegangen.
      ich finde, es gibt keine schönere art ein kind zu bekommen (aber das muß jede frau ganz alleine für sich entscheiden!!!)
      dani (die hoffentlich no.2 auch wieder im gh oder zuhause bekommen darf) 10.ssw

Top Diskussionen anzeigen