Kosten Hausgeburt?

    • (1) 25.01.19 - 12:50

      Hallo,

      ich wollte mal fragen, was ihr für eure Hausgeburten bezahlt habt.

      Ich hatte eben einen Termin mit einer Hebamme und die eröffnete mir, dass ich 850€ für die Rufbereitschaft privat zahlen müsse.#schock
      Meine Krankenkasse würde davon 250€ übernehmen.

      Ist diese Hebammen besonders teuer oder sind die Kosten inzwischen wirklich so hoch?

      Viele Grüße
      Steffi

      • Hallo,

        wow, das kommt mir auch viel vor.

        Ich habe zwei Vergleichswerte: Eine Hebamme hätte 200€ genommen, meine jetzige nimmt immerhin auch 700€ für die Rufbereitschaft. Im Geburtshaus waren es auch 600 oder 700€ (ebenfalls "nur" für die Rufbereitschaft). Das war aber echt gut investiertes Geld :-)

        Viele Grüße
        vom Raeuberfuchs

        (3) 25.01.19 - 18:24

        Hallo,
        kommt mir gar nicht viel vor.....brich das mal inkl. An- und Abfahrt auf einen Stundensatz runter. Von diesem Betrag bleibt nochmal nur 50-60% übrig, nachdem das Finanzamt da war #aerger.
        Angesichts der immensen Verantwortung, die die Hebi trägt, und ihrer hohen Versichrungskosten, finde ich das echt nicht viel Geld.
        #winke

        (4) 25.01.19 - 19:56

        Wow - ich hätte nicht gedacht, dass die Schwankungen so stark sind! Wir zahlen 250, - €, die komplett von der Krankenkasse übernommen werden. Tatsächlich leben wir aber auch in einer strukturell recht schwachen Stadt, wo die Preise von Hauskauf bis eben zur Hebamme sehr günstig liegen. Die Qualität leidet auf alle Fälle nicht drunter - sie ist die wunderbarste, erfahrenste und beliebteste Hebamme in der gesamten Region ♡

      • Meine Hebamme kostet als Beleghebamme auch 800 eur. Scheint regional unterschiedlich aber nicht unüblich zu sein.

        (6) 25.01.19 - 20:25

        Meine Hebamme hat 500€ für die Rufbereitschaft bekommen.

        Bei ne hausgeburt hätte meine kk es komplett übernommen. Würde mal nachfragen.

      • Hi,

        ich hatte letztes Jahr im Juli eine wundervolle Hausgeburt. Für die Rufbereitschaft der Hebamme (es waren zwei bei der Geburt dabei) haben wir 550€ bezahlt plus noch 100€ an den Verein des Geburtshauses, 250€ hat die Krankenkasse auch bei uns übernommen.

        850€ ist schon sehr hoch meiner Meinung nach.

        Lg Sternchen

        Hallo,

        meine Hebi hat für die Rufbereitschaft allein 350 Euro genommen.

        Aber sie hat alles andere extra großzügig abgerechnet.
        Jede Akupunktur mit Fahrzeit usw.

        Ich finde das völlig ok, die kriegen eh zu wenig. Ich war so unendlich froh, das ich eine Hausgeburtshebamme gefunden hab!


        Viele Grüße

        (9) 26.01.19 - 09:59

        Für die Rufbereitschaft haben wir 450 Euro bezahlt, 250 Euro davon hat die Krankenkasse übernommen.
        Bei Hausgeburten müssen ja zwei Hebammen anwesend sein. Von daher relativieren sich die Kosten.
        Frage mal deine Krankenkasse, ob die bei Hausgeburten mehr übernehmen, als nur die Rufbereitschaft.
        Ja, das ist ein Haufen Geld! Aber auch gut investiert!

        Alles Gute

        (10) 27.01.19 - 06:48

        Ich hab auch 800€ für die letzte Hausgeburt vor einem Jahr gezahlt. Das ist hier in der Gegend inzwischen der normale Kurs. Zwei Jahre früher waren es noch 600€ und vor 5 und 8 Jahren 500€. Ich gehe mal stark davon aus, wenn es in 2 bis 3 Jahren ein 6. Kind geben sollte und sich die Versicherungssituation nicht erheblich verbessert, sind es wahrscheinlich 1000€. Aber auch das ist es mir absolut wert.

        Bei mir 550€ für Rufbereitschaft & Geburt im GH. 250€ hat KK übernommen.

        (12) 27.01.19 - 19:00

        Meine Beleghebamme nimmt 400€, davon kann ich 150€ über die Krankenkasse zurück bekommen

        Das hängt von Hebamme und Region stark schwankend ab. Hausgeburt oder Geburtshausgeburt wird als solches von der KK bezahlt. Nur die Rufbereitschaft nicht. Die kostet zwischen 300 und 1000 Euro. Meine Hebamme hat mich hier 500 Euro gekostet und ich hab 200 Euro von der KK bezahlt bekommen.

        Privatleistungen sind individuell das ist wie alle extrakosten. Meine toxoplasmose zu testen hat 13 Euro gekostet, andere Zahlen 50 Euro... manche zahlen bis zu 200 Euro für die NOCH legalen Ultraschall Flatrates, meine Gynäkologin stellt die überhaupt nicht in Rechnung. Etc.

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