Erfahrungen/Ablauf Geburt im Geburtshaus

Huhu,

schon nach dem positiven Schwangerschaftstest war einer meiner ersten Gedanken der, dass ich ja dann wieder im Krankenhaus liege und womöglich wieder schlechte Erfahrungen machen könnte. Ich weiß, überall ist‘s anders und nur weil man einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat, heißt das nicht, dass es wieder so sein wird.
Aber bei mir war es eben bei der ersten Geburt so. Ich wurde als „Teeniemutter“ abgestempelt und auch so behandelt (ich war 22 Jahre zum Zeitpunkt der Geburt). Man hat mir deutlich zu verstehen gegeben, dass ich keine Ahnung hätte und ist nicht auf mich eingegangen. Beispiel: als ich verzweifelt mit vor Schmerzen schreiendem Kind (Fruchtwasser im Bauch, wie sich hinterher herausstellte), wurde ich weggeschickt mit den Worten „Sie müssen nur mal richtig anlegen und die Brust geben“. Dass mein Baby aber natürlich in diesem Moment keine Brust wollte, war egal. Ich musste erst auf die Nachtschwester warten (die einzige Schwester, die mir ein wenig Mut bei diesem Aufenthalt schenkte!), damit mein Baby etwas gegen die Koliken bekam.
Auf Fragen wurde nur halbherzig und kurz und knapp eingegangen, ich fühlte mich abgefertigt und in eine Schublade gesteckt. Beim Stillen keine Hilfe (bis auf die nette Nachtschwester). Ich traute mich gar nicht mehr nach etwas zu fragen oder irgendwas zu sagen.

Diese Erfahrung macht mir nun mal Bauchschmerzen. Ich mache mir die ganze Zeit Panik vor einem Aufenthalt und den Leuten und denke mir immer „am liebsten alles daheim!“ Ich bin auch (leider) kein Mensch, der über sowas leicht hinwegsehen kann. Und dann kam mir in die Kopf.. wieso eigentlich nicht? Also zwar keine Hausgeburt. Aber es gäbe ja noch die Option eines Geburtshauses. Umgehört, nachgefragt und bald habe ich einen Termin.

Von Außen hört man immer so viel Zweifel dem gegenüber. Weil es ist ja kein Arzt vor Ort und was, wenn was schief geht usw.?! Kann ich auch alles nachvollziehen. Aber wären Geburtshäuser so „gefährlich“, gäbe es diese, sowie die Möglichkeit einer Hausgeburt, ja heute gar nicht mehr🤷🏼‍♀️

Nun würde ich aber dennoch gerne mal aus persönlichen Erfahrungen hören, wie das so abläuft😊Lasst doch mal hören. Warum habt ihr euch für eine Geburt im Geburtshaus entschieden und wie lief es alles ab?🥰


Viele Grüße,
Lausemaus

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Hallo 😊
Also Geburtstechnisch habe ich noch keine Erfahrung, mein Baby kommt erst Anfang Dezember. Aber ich bin bereits im Geburtshaus angemeldet und war heute zum zweiten Mal da. Meine betreuende Hebamme dort meinte dass sie es gut findet, wenn man alle 4-6 Wochen vorbeischaut einfach um sich richtig kennenzulernen und drauf einzustimmen. Und mir gefällt das richtig gut! Die Atmosphäre ist einfach total anders, viel entspannter und liebevoller.
Bei der Geburt ist es so, dass die ganze Zeit meine Hebamme an meiner Seite sein wird um mich zu unterstützen, um nachzusehen ob alles passt usw. In der "heißen" Phase kommt dann sogar noch eine zweite hinzu. Im Krankenhaus ist es ja meistens so, dass die Hebammen von einer Gebärenden zur anderen springen, Schichtwechsel ist und man gleichzeitig viel allein ist und sich ständig auf neue Leute einstellen muss. Im Geburtshaus ist das halt nicht so. Die Hebammen dort sind sehr erfahren und sobald sie merken dass irgendwas schief läuft, wird ins Krankenhaus gewechselt. Oder auch wenn du dann doch eine PDA möchtest. Die gibts halt dort nicht. Aber man geht dort schon mit einer ganz anderen Einstellung rein, die meisten brauchen dann gar keine Schmerzmittel. Nach der Geburt darf man dann in Ruhe mit dem Baby ankommen und dir wird beim ersten Anlegen geholfen. Bei meinem Geburtshaus wird auch angeboten, eine oder 2 Nächte zu bleiben, falls man noch Unterstützung möchte. Ansonsten wenn alles passt kannst du nach ein paar Stunden nach Hause.
Wir müssen ca 45-50 Minuten dorthin fahren - im Krankenhaus wären wir in 5 Minuten. Trotzdem bin ich so begeistert vom Geburtshaus, dass ich die Fahrt gerne in Kauf nehme 😁

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Ich habe letztes Jahr meinen Sohn im Geburtshaus geboren. Ruhig, selbstbestimmt, aus eigener Kraft.
Es war rundum perfekt.

Der Geburtsraum war bei Ankunft schon hergerichtet: Kerzen, gedimmtes Licht, Bettwäsche lag bereit.
Es wurden kurz die Herztöne gecheckt, untersucht wurde nicht. Dann wurde ich gefragt, was ich gerne machen möchte. Wir gingen eine Runde spazieren. Danach mein Mann und ich uns ins Bett gekuschelt.
Ich habe Wehe um Wehe veratmet, mein Mann oder die Hebamme haben mir das Kreuzbein massiert. So verbrachten wir die Nacht kuschelig im Geburtshaus. Ab und an wurden mit dem Dopton die Herztöne kontrolliert.
Um 7 Uhr morgens wurde einmal mit meinem Einverständnis nach dem Muttermund getastet.
Danach bin ich in die Wanne, da begann die Übergangsphase, diese war sehr Schmerz - intensiv. Eine Stunde später habe ich meinen Sohn in der Wanne, in meine Hände geboren, ohne Anleitung und habe ihn dann aus dem Wasser selbst hochgenommen. Unglaublich magisch! Danach ging es zu 3. ins Bett kuscheln. Die Nabelschnur ist auspulsiert und wurde vom Papa durchtrennt.
Danach hieß es kuscheln und anlegen. Messen, wiegen und anziehen hatte Zeit.
4.5 Stunden später sind wir nach Hause gefahren. Am Abend hat unsere Nachsorge-Hebamme nochmal nach uns gesehen.

So, ich denke das waren vorerst genug Infos. Falls du noch Fragen hast, frag einfach. 😉🤗

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Achso, über die Zahlen der außerklinischen Geburtshilfe kannst du dich auf www.quag.de informieren.

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Ich habe keine persönliche Erfahrung, habe einige Bekannte, die im Geburtshaus glücklich entbunden haben.

Ich möchte aber dennoch richtigstellen, dass das „gefährliche“ nicht das Geburtshaus an sich ist, sondern Komplikationen, die Geburten leider IMMER mit sich bringen können. Eine Atonie ist lebensgefährlich für die Mutter, ein Geburtsstillstand kann für beide lebensbedrohlich sein, ebenso eine Plazentalösung, es gibt leider noch einige Beispiele, die ich nicht weiter benennen möchte. Das gefährliche (und ich schreibe es absichtlich nicht in Anführungsstrichen) ist, dass in solchen Fällen eine sofortige Not-OP erfolgen muss. Der Transportweg ist vom Kreißsaal eines KH bis in den OP meist recht kurz und dennoch kann es bereits zu Komplikationen kommen, der Weg vom Geburtshaus in den OP ist bedeutend länger.
Ich möchte niemandem Angst machen, aber ich habe es leider selbst erlebt. Ich lag zum Glück bereits im KH zur Einleitung und hatte dann eine vollständige Plazentalösung. Wir haben beide sehr viel Blut verloren und kamen danach auf die Intensivstation. Wir waren am Termin und ich hatte eine vollkommen unkomplizierte Schwangerschaft ohne jemals eine Blutung zuvor. Wir wohnen nur knapp 20 Minuten vom KH entfernt, aber wäre ich zuhause gewesen, hätte wohl mindestens mein Kind nicht überlebt.
Zum Glück treten solche Komplikationen nicht sehr häufig auf, aber ich bin froh, dass ich ins KH gegangen bin.
Alles Gute 🍀

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Das tut mir leid, was du erleben musstest! :( Allerdings hättest du bei einer Einleitung, die du, wenn ich das richtig verstanden habe, hattest, gar nicht im Geburtshaus gebären können. Wenn also deine Geburt im Geburtshaus begonnen hätte und die bei dir vorgelegenen Gründe für eine Einleitung eingetreten wären, hätte man dich ins KH verlegt. Ich bin wie die TE auch im Geburtshaus angemeldet und wurde gleich zu Beginn aufgeklärt, in welchen Fällen eine GH-Geburt auch von vornherein nicht infrage kommt.

Laut Qualitätsbericht sind 90% der Geburtshäuser maximal 10 km vom nächsten KH entfernt. In 15% der Fälle wird eine Verlegung während der Geburt vorgenommen, allerdings davon (!) nur 6% in Eile, das ist unter 1% aller Geburtshausgeburten. In den meisten Fällen wird verlegt etwa weil der Geburtsverlauf stockt und man sich von den Mitteln des KH mehr verspricht.

Ich habe mich für das Geburtshaus entschieden, weil ich möglichst auf Interventionen (Einleitung, PDA) verzichten will, die, wie Studien belegen, oft zu weiteren Interventionen und Komplikationen führen. Ich lese in den Geburtsberichten, auch hier im Forum, immer wieder davon, dass eingegriffen (z.B. eingeleitet) wird, ohne dass ganz klar ist, ob es medizinisch notwendig ist. Falls es jedoch z.B. bei mir medizinisch notwendig sein sollte - und ich rechne damit, dass in einer 1-1-Betreuung im GH die Beobachtung so gut ist, dass das frühzeitig erkannt wird - , könnte ich immernoch ins KH fahren.

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Absolut, ich möchte auch nur erklären, dass die Gefahr ja nicht von den Geburtshäusern ausgeht und es leider gerade bei Geburten Komplikationen gibt, die einfach niemand voraussehen kann. Eine Atonie z.B. tritt erst auf, wenn man es vermeintlich schon geschafft hat und das Kind schon auf der Welt ist. Je nach Ausgangslage, also wieviel Blut man bereits bei der Geburt verloren hat, geht es dann leider sehr schnell bergab. Leider kommt es vor, dass Frauen dadurch ihre Gebärmutter verlieren. Ich möchte keinem Angst machen, diese Komplikationen sind eher selten, aber ich wollte nicht die eine aus tausenden sein, der es so ergeht. Irgendwer ist ja leider immer diese Eine.
Aber es kommt dabei im Grunde nicht darauf an, wo man sich befindet, ob dies passiert oder nicht, lässt sich nicht verhindern. Nur muss dann interveniert werden und das geht eben nur im KH und selbst eine Entfernung von 500m stellt da ein Problem dar. Die Patientin kann nicht laufen, fällt vielleicht ja schon in einen Schock und muss liegend transportiert werden. Das kostet Zeit. Es geht mir um die Aussage, dass es Geburtshäuser und Hausgeburten nicht mehr geben würde, wenn es so gefährlich wäre. Die Warscheinlichkeit ist sehr gering, dass etwas tragisches passiert, aber sie ist eben da und dann ist die Entfernung zum rettenden OP ausschlaggebend und nicht, wer vor Ort ist.

Wie gesagt, ich habe mehrere Bekannte, die alle glücklich in einem Geburtshaus entbunden haben. Ich bin nur leider auch die, die dann mitrennen muss, wenn es um eine Not-OP geht und habe daher schon einiges gesehen, was sich natürlich festsetzt.

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Mit Geburtshaus habe ich keine Erfahrung, aber ich habe ambulant entbunden. War für uns so ein Mittelweg.

Ich habe ganz normal im Kreißsaal entbunden und wir sind dann 4h später nach Hause gefahren.
Somit medizinisches Know how vor Ort, aber eben kein Aufenthalt.

Vielleicht wäre das ja auch was?
Wobei ich geburtshäuser super finde, nur gibt es hier keins 😫

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Hallo,
ich habe letztes Jahr auch im Geburtshaus entbunden. Leider kann ich zum Entbindungsvorgang an sich nicht viel beitragen, da es mein Sohn sehr eilig hatte. Ich war gerade angekommen da war er schon da aber immerhin habe ich es noch ins Geburtszimmer geschafft.
Aber alles, was danach kam, war sehr sehr schön. Es wurde dann das Ehebett mit Bettwäsche bezogen und wir haben es uns zu dritt gemütlich gemacht. Als ich später untersucht wurde, bekam mein Partner das Baby auf die Brust gelegt. Wir wurden mit Tee und Plätzchen umsorgt und hatten natürlich auch Zeit, in der wir nur zu dritt waren. Da die Geburt sehr turbulent war, war die entspannte Atmosphäre dort umso schöner und hat mir glaube ich auch sehr geholfen, an eine wirklich schöne Geburt zurück denken zu können.
Natürlich kann es immer zu Komplikationen kommen, 100%ige Sicherheit gibt es nie. Es gibt aber auch bestimmte Faktoren, bei denen es von vornherein schon zu keiner Entbindung im GH kommt. Außerdem denke ich, dass GH-Hebammen ein ganz anderes Gespür haben. Sie kennen dich und deinen Körper, sie sind während der ganzen Geburt dabei und merken jede Veränderung, so dass sie doch eher den RTW rufen als evt im KH interveniert würde. Mein Partner und ich wurden auch kurz vorher allumfassend über mögliche Risiken aufgeklärt und auch über die jeweilige Verfahrensweise.
Im Endeffekt ist dir ja auch zu keinem Zeitpunkt verweht doch noch in ein KH zu gehen. Hast du ein gutes Gefühl und fühlst dich sicher: entbinde im GH und es wird bestimmt ein sehr schönes Erlebnis. Hast du zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel: entbinde im KH, auch das muss nicht immer nur schlecht sein und nutze deine Hebamme eben „nur" für Vor- und Nachsorge
Wer die Möglichkeit hat, dem würde ich es aber absolut empfehlen.
Du könntest noch darüber nachdenken, ob es was für sich ist, dass du danach gleich nach Hause darfst/musst. Es ist auch gut abzuklären, dass du die ersten Tage möglichst viel liegen kannst und dein Wochenbett mit viel Liegen und Kuscheln verbringen kannst. Das war meiner Hebamme sehr wichtig. Wenigstens die ersten Tage versuchen sehr zu entschleunigen. Und du musst mit deinem Kinderarzt abklären, ob er die U2 macht. Die muss dann innerhalb der ersten 10 Tage gemacht werden. Das wird ja sonst im KH erledigt.

Ansonsten alles Gute und eine schöne Schwangerschaft

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Hallo Lausemaus!

Nach einer 1. Geburt im KH habe ich die nachfolgenden 3 Kinder im Geburtshaus bekommen und freue mich auch jetzt wieder auf eine selbstbestimmte und interventionsarme Geburt mit einer Hebamme, die ich kenne und die mich kennt, weil sie mich schon seit mehreren Monaten in der Schwangerschaft begleitet hat.

Ich kann die Bedenken der vorherigen Userin bzgl. Verlegung als Notfall nachvollziehen, aber das ist rein statistisch gesehen eben recht selten.
Anders herum sind die Eingriffe bei einer Geburt im KH und die Abläufe dort m.M.n. wesentlich öfter und nicht zu unterschätzen, vor allem im Bezug auf den Verlauf einer Geburt und das Wohlbefinden von Mutter und Kind in den Tagen, Wochen und auch Monaten nach der Entbindung. Ich sage nur Roses Revolution Day (bitte gerne googeln).

Wenn du magst, kannst Du meine Geburten im Geburtshaus nachlesen - melde Dich einfach per PN bei mir.

Liebe Grüße und alles Gute!

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Ich hatte bereits beim ersten Kind über das Geburtshaus nachgedacht, mich dann aber nicht getraut und im Kh entbunden.
Ich hatte eine schöne erste Geburt, obwohl ich mir die PDA etwas habe aufschwatzen lassen und sie gar nicht gewirkt hat.
Die Geburt war sehr unkompliziert und für eine Erstgebärende relativ fix.

Es war mir schon vor der Schwangerschaft klar, dass ich das zweite Baby im Geburtshaus bekommen möchte und habe mich dann auch kurz nach positivem Test dort angemeldet.
Meine zweite Geburt begann mit Blasensprung und ich habe dann wenige Minuten danach die ersten Wehen bekommen, direkt sehr heftig und in 3 Minuten Abständen.
Also habe ich schon nach der 3. Wehe die Hebamme angerufen und nachdem sie mich tönen hörte, sagte sie, wir sollten unsere Große unterbringen und dann kommen.
Ich war noch duschen, wir haben die restlichen Sachen gepackt und wollten - es war ja grad erst losgegangen- noch unsere Große gemeinsam bei der Oma abliefern.
Eine gute Stunde nach Wehenbeginn saßen wir also im Auto und die Wehen waren im sitzen schon total knackig, sodass ich meinen Mann gebeten habe, mich grad am Geburtshaus abzusetzen und unsere Tochter allein weg zu bringen.
Tja, im Geburtshaus angekommen, war der Muttermund schon vollständig eröffnet. Nach der kurzen Untersuchung war ich noch schnell auf Toilette und dann gingen auch schon die Presswehen los. 3 Mal pressen und das Baby war da. Mein Mann hat dann passend zum ersten Schrei an der Tür geklingelt.
Direkt nach der Geburt konnten wir ganz ausgiebig kuscheln und uns ausruhen, zu dritt im großen Bett 😍
Die Hebammen haben uns eine Brotzeit hergerichtet und Kaffe gekocht (es war sehr früh morgens) und wir haben ganz gemütlich im Bett gegessen. Alle nackig unter Decken und Handtüchern.
Erst 1-2 Stunden nach der Geburt wurde ich genäht. Im Bett bei Kerzenschein und Schummerlicht. Die Hebamme hatte sich für untenrum eine kleine Stehlampe geholt und so war es trotzdem total gemütlich für uns.
Ich war dort noch duschen, mein Mann hat mit Baby gekuschelt und während der ganzen Zeit hat mein kleiner schon gestillt.
Anschließend sind wir nach Hause gefahren und haben die Zeit genießen dürfen.
Für mich eine perfekte Geburt und auch ein perfekter Start ins Wochenbett.
Für mich käme eine weitere Geburt im Krankenhaus nicht in Frage, wenn es nicht medizinisch notwendig sein sollte.

Trau Dich ruhig, ich hatte ein wahnsinnig tolles Erlebnis 😍

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Hallo,
Ich war auch 22 beim ersten Kind und wurde ganz normal behandelt und bekam auch Hilfe beim Stillen. Schade, dass du andere Erfahrungen machen musstest.
Die 3 weiteren Kinder kamen im Geburtshaus zur Welt. Bis auf den letzten Geburtsbericht habe ich sie in meiner VK verlinkt.
Es waren 3 tolle entspannte Geburten dort!

Lg, Logo

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Ich finde die Links in der neuen Ansicht von urbia nicht mehr ... wenn dich die Berichte interessieren, schicke ich dir die Links ;-)