Schwiegermutter nach Geburt

Hallo zusammen,

ich mache mir schon die ganze Zeit Gedanken wie es mit meiner Schwiegermutter nach der Geburt weiter gehen soll.
Ich habe bereits einen 3 1/2 jährigen Sohn. Sie wohnt im gleichen Dorf wie wir. Ich verstehe mich seit der Geburt unseres Sohnes und unserer Hochzeit (Hochzeit war 2 Wochen nach der Geburt) nicht mehr gut mit ihr. Wir haben einfach keine vernünftige Kommunikationsebene. Es ist einfach sehr viel vorgefallen und ich hätte nie gedacht, dass es mal so wird.
Aktuell bin ich in der 37 ssw. Sie hat auch im Dorf meine Schwangerschaft verkündet, also unsere Freunde wissen es von ihr, obwohl es noch nicht offiziell war. Ich habe sie dann darauf angesprochen, warum sie es verraten hat und das es mich ärgert das die Freunde es von ihr wissen.
Ihre Antwort nur das sie es nicht versteht was ich von ihr möchte und eine Schwangerschaft ist doch ein freudiges Ereignis. Danach hat sie das Gespräch beendet und seit dem haben wir nicht mehr miteinander geredet.
Das alles war im Februar. Vor ca 4 Wochen war sie mal da gewesen um ihren Enkel zu sehen außer ein Hallo kommt einfach nichts. Ich weiß auch nicht was ich reden soll.
Ich weiß auch nicht wie es weiter gehen soll wenn unser zweites Kind da ist. Ich weiß nicht wie ich reagieren soll.
Habe Angst das es mich nach der Geburt alles so belastet, dass es am Ende mit dem stillen oder so nicht klappt. Außerdem merken die Babys auch wenn die Mama innerlich unruhig ist.
Eigentlich will ich auch das meine Schwiegermutter nach der Geburt nur kommt wenn mein Mann Zuhause ist.(möchte Konflikte vermeiden) Weiß auch nicht wie man es ihr dann vermittelt. Ich will keinen erneuten großen Streit.
Vielleicht habt ihr Tipps für mich.

Danke

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Ich würde vor der Geburt noch eine Aussprache versuchen.
Soll dein Mann ihr sagen, dass es dich belastet und du drüber sprechen möchtest.
Verlieren kannst du nichts ...

Wenn es dann nicht klappt, kannst du immer noch überlegen was du dann machst.
Aber Erwachsene Menschen sollen reden immer als erstes versuchen, auch wenn es schwer fällt.

Würde ihr sagen, dass die Kinder sie als Oma lieb haben und du das auch fördern möchtest, dass du dir aber folgende Dinge wünscht. Auf der Vergangenheit am besten gar nicht so sehr rumhacken, kann man eh nicht mehr ändern ....