Mal auf dem Teppich bleiben

Ich wollte mal was loswerden was mir beim Lesen einiger Beiträge hier auffällt, dass sich viele in INTAKTEN Familien Sorgen um ihre Kinder machen.

Es gab und gibt eigentlich immer irgendwelche schlimme Zeiten die Familien durchmachen, und normalerweise haben Kinder dadurch keine Schäden. Ob Omas sterben, geliebte Haustiere sterben, man irgendwelche anderen Ereignisse sich ereignen wir alle sind damit groß geworden, haben es anscheinend erfolgreich verarbeitet und verdrängt.
Zumindest einige von uns haben eine ähnlich angstmachende zeit hinter sich und so wie es scheint erinnert sich kaum einer mehr so wirklich daran, zumindest habe ich es hier noch nicht gelesen: Als ich 10 war flog cernobyl in die Luft, wochenlang war die Rede von giftigem Regen, man sollte unbedingt einen Regenschirm verwenden, unser Garten wurde von einem Gutacher mit einem Geigerzähler ausgemesse, überall waren die Sandkästen gesperrt und man wartete teils Wochen bis er ausgetauscht war und man ihn wieder benutzen durfte, wir duften keine Pilze und einige andere Gemüse mehr essen, meine Oma und meine Eltern vernichteten teils ihr selbstangebautes Gemüse ... wenn ich mir die Berichte aus der Zeit anschaue waren sie ähnlich gespenstisch wie damals! Heute nur noch waage Schatten, und so wie die eine Userin schreibt ihre Kinder achteten beim Kaufladenspielen auf die Maskenpflicht spielten wir als Kinder erst mal "Becquerel-Messen mit dem Geigerzähler" bevor wir einen Sandkasten betraten. Egal wo Menschen aufeinandertrafen, man hatte bedrückende Themen. Darf man ohne Regenschirm noch spazieren gehen? Darf man dieses und jenes Gemüse noch essen? Darf man ins Freibad? Darf man .... Es war nichts von amtswegen verboten, aber es herrschte eine in meinen Augen vergleichbare Angst und Unsicherheit ... die uns Kinder damals so nachhaltig beeindruckt hat dass die meisten nicht einmal mehr daran denken wenn sie sagen "wir hatten so ein angsteinflößendes Ereignis noch nie ..." und erst wenn man sagt "damals, Tschernobly" heißt es "achso, ja, da war mal einer und hat mit nem Piepsding den Sandkasten ausgemessen und dann kaufte Papa erst mal neuen Sand bevor wir spielen durften und Mama jammerte dass sie nicht mehr wisse was man kochen darf, aber ne, das war doch nicht so schlimm ..."

Also, geht einfach möglichst unhysterisch mit dem Thema um, lasst es Eure Kinder verarbeiten ohne Schnappatmung zu bekommen, und vertraut einfach darauf dass alles gut wird,das ist das Mächtigste was man als Eltern seinen Kindern tun kann. Sie vertrauen uns und wenn wir auf das Gutwerden vertrauen tun sie es auch!

Kurz später war der Irak Krieg, in unserer Stadt gab es mehrere Bombendrohungen, auch wir mussten während des Unterrichts auf einmal das Schulhaus verlassen weil eine Bombendrohung gegen unsere Schule ausgesprochen war ...

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Danke für diesen Beitrag.

Manchmal frage ich mich in welcher Blase manche Kinder aufwachsen.
Es ist nun einmal nicht alles super toll in der Welt und meine Kinder wissen das auch.
Sie wissen, dass es anderswo Kinder gibt, die im Krieg leben, die an Hunger oder Krankheit sterben usw.
Was sterben bedeutet, haben sie erlebt als der geliebte Uropa gestorben ist und sie gehen sehr gut mit dem Thema um. Ihre größte Angst ist, dass einer aus der Kernfamilie stirbt und dann nicht mehr da ist - nicht, dass die Kita / Schule nicht auf ist.

Über Corona haben sie viele Informationen altersgerecht erhalten. So verstehen sie die Maßnahmen und ich habe irgendwie keine Diskussionen wenn sie gewisse Sachen nicht dürfen.

Ja ihre Freunde vermissen sie zum Teil.
Aber durch Spielbesuch, der wieder erlaubt ist, hält es sich alles im völlig normalen Rahmen.

Meine Mittlere, 5 Jahre, hat letztens gesagt " Ich wünschte das blöde Virus wäre einfach weg, aber das geht nicht." Ich glaube, Kinder verstehen das alles auf ihre Art und Weise und erleiden keine Schäden, wenn man erklärt, für sie da ist und auffängt.

Wenn meine Großeltern erzählen, wie es damals war im Krieg Kind zu sein, wenn Freunde / Geschwister / Familie starben und in der Nachkriegszeit statt in die Schule dann auf den Acker gehen zum Ernten usw. Nun da bin ich völlig beruhigt, denn diese wirklich harten Zeiten erleben meine Kinder nicht.
Geschlossene Kitas / Spielplätze werden nicht traumatisieren - zumindest nicht die Kinder aus intakten Familien. Das es eine Belastung ist für die komplette Familie, keine Frage, aber das Leben wird jeden immer wieder mal vor Herausforderungen stellen. Eine gute Lektion also für Kinder für die Zukunft.

LG

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Du hast völlig Recht mit dem was du schreibst. Aber meist wird die Situation im Nachhinein anders bewertet.
Erst wenn etwas Zeit vergangen ist, sieht es anders aus.
Wie oft zerbricht man sich auch im Alltag den Kopf über Dinge, die einem ein Jahr später schon wieder völlig irrelevant vorkommen.
So bleiben einem auch von damals nur noch ein paar Dinge im Kopf und man kann sich nicht mehr in das Angstgefühl von damals so richtig hineinversetzen.

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Hallo,
Was ich schwerpunktmäßig herauslese, ist eher ein Ohnmachtsgefühl, weil die Familien sich nicht unterstützt fühlen. Das ist schon ein riesiger Spagat zwischen Homeoffice und Homeschooling. Dazu noch Existenzangst, weil der Arbeitsplatz wegbrechen könnte.

In meinem privaten Umfeld sind manche Eltern einfach am Ende ihrer Kräfte. Es gibt einfach keine Entlastung durch verlässliche Betreuungszeiten.

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Ach immer diese geforderte „Entlastung“...
vielleicht sind manche Kinder ja nur so anstrengend, weil sie von klein auf ständig weggegeben wurden.
Man muss schon mit seinen Kindern klarkommen

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Die Überforderung in dem Ausmaß ist aber TEILS auch hausgemacht weil wir eine teils nicht mehr gesunde Erwartungshaltung an das haben was unseren Kindern "zu bieten" ist. Vor einem Jahr wurde sich noch das Maul darüber zerissen dass zu viele am Helikoptern sind und "helikoptern" wurde auf kleinste Teilbereiche schon angewendet, es gab Bücher und regelmäßige Artikel dass wir unseren Kindern doch bitte mehr Freiheit geben sollten, sie nicht so überbehüten und überfördern sollten, sie sollen sich mehr langeweilen, sie sollen mehr sich selber überlassen werden, und jetzt ist in meinen Augen für einige eben "nicht mehr helikoptern können" ein nicht zu verachtendes "Problem".

Ja es gibt viele Familien die gerade an der Grenze der Belastung laufen, aber gerade da sollte man sich mal überlegen ob wirklich alles worüber man sich den Kopf macht wirklich wichtig ist, in meinem Umfeld machen sich viele auch einfach Gedanken über Dinge die es nicht wert sind, dass für viele auch "ganz passabel" nicht ausreichend ist.

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Das kann man wohl kaum vergleichen.

Oder musstest du als Kind acht Wochen zuhause sitzen ohne andere Kinder zu sehen? Hast du als Kind in einer Schulklasse gelernt oder mit lieblos zusammen gestellten Materialien am Küchentisch während die kleinen Geschwister um einen rumspringen?

Katastrophen gab es immer und wird es immer geben. Aber das Kinder wochenlang sich selbst überlassen werden während Eltern versuchen im Homeoffice zu arbeiten, das Spielzeug Chaos in den Griff zu bekommen und essen auf den Tisch zu bringen- das gab es noch nie. Das Kinde von heute auf Morgen außer den Eltern und den eigenen vier Wänden nichts mehr haben. Keine Freunde, keine Ausflüge, kein schwimmen, kein Fußball, keine Hobbys, keine Oma, kein Spielplatz, kein Urlaub..willst du das alles mit dem Verzicht auf Pilze in den 80ern vergleichen?

Die Auswirkungen auf die Kinder zu verharmlosen hilft auch nicht weiter. Die Kinder sind sehr real betroffen.

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Ich kenne ehrlich keine Familie in der das so ausgeartet ist wie Du das beschreibst, aber es gab schon vor Corona Familien in denen es so abläuft!
Kinder interessiert es nicht wie groß das Spielzeug Chaos ist, das ist ein Ding das Eltern stresst. Kinder interessiert es auch nicht wenn es mal eine Weile kein supergesundes superabwechslungsreiches Essen auf dem Tisch steht, das ist ein Elternding. Meine Mutter hatte in meiner Kindheit auch eine größere Operation und war für Wochen außer Gefecht, genauso nach der Geburt meines Bruders, die Familie wohnte weiter weg, es musste gegen ... ich kann mich nichtmal wirklich daran erinnern, mein Papa erzählte mir immer dass ich begeistert war weils so oft Pfannkuchen gab. Wir kennen mehrere Familien die mit ihren Frühchen wochenlang im Krankenhaus waren, Familien die nach einem Kaiserschnitt der Mutter ohne Verwandte in der Nähe sich irgendwie durchwursteln mussten, und man wurde den ätleren Kindern nicht wirklich gerecht ... das ist normal, das nennt sich Leben!

Ich hatte auch Lehrer die mit lieblos zusammengestelltem Material lieblos unterrichtenten, und das nicht nur einige Wochen sondern wenn dann 2 Jahre!
Und meine Hausaufgaben habe ich so gemacht, am Küchentisch während mein Bruder mit seinen Freunden rumsprang. Und in der Mittagsbetreuung sitzen sie auch noch am Tisch während die kleineren schon laut rumtollen, .... Wollt ihr Euren Kindern beibringen dass es nur toll ist wenn man alles gemalt bekommt? Oder echte Werte beibringen, dass es egal ist wenn man Material lieblos zusammengestellt ist, hauptsache man wird geliebt und die Dinge erfüllen ihren Zweck? Ehrlich, genau diese Einstellung, dass man bei Lernmaterial das eigentlich in erster Linie einer Zweckerfüllung dient so überbewertet wie "liebevoll" es gemacht wird ist in meinen Augen der Grund warum viele Beziehungen im zwischenmenschlichen Bereich scheitern, weil man Dinge miteinander verknüpft die nix miteinander zu tun haben.

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Lass mich raten: Du hast Tschernobyl nicht erlebt, oder? Da ging es nicht um den Verzicht auf Pilze. Da wurde die Gefahr, die von Kernkraft ausgeht, sehr real und greifbar. Das war eine unsichtbare Bedrohung wue heute, aber man konnte sich nicht mit simplen Hygieneregeln vor der Gefahr schützen.

Tschernobyl kam ziemlich zum Ende einer Zeit, in der es eine reale Bedrohung durch den kalten Krieg gab. Und machen wir uns nichts vor: Deutschland wäre mittendrin gewesen. Meine Mutter ist Kriegsgeneration. Ich bin schon als Kleinkind in der Rückentrage auf Friedensmärschen gewesen. Vielleicht liegt es an den Erlebnissen meiner Mutter und ihrem daraus resultierenden Engagement, dass ich schon als Kind ziemlich gut Bescheid wusste über die Lage in der Welt. Sie hat immer altersgerecht erklärt. Und trotzdem habe ich als Kind einfach Angst vor dem Ausbruch eines Krieges gegabt.

Hat es mich nachhaltig beeindruckt? Ganz sicher. Hat es mich traumatisiert? Mit Sicherheit nicht.

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#pro
Ich war schon etwas älter, als das Tschernobly-Unglück passierte und du hast Recht.
Man merkt hier deutlich, dass einige User noch gar keine Geschehen dieser Art und mit dieser Angst erlebt haben. Fukushima wurde ja irgendwie ziemlich verharmlost und ist heute schon ein völlig totes Thema (warum auch immer...)

Hier braucht man sich echt keine Sorgen zu machen, dass die Kinder einen Psychoschaden erleiden.

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Stimme zu 100% zu.
Und gerade da man selbst so gestresst ist, lohnt es sich nicht, sich über lieblose Arbeitsblätter aufzuregen. Beim Lehrer toben gerade genau so Kinder herum und er muss auch seine eigenen Kinder beschulen.

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Hallo,

auch in der Schule wird es nicht anderst sein. Hier sind die Kinder eher schockiert wie es jetzt laufen soll. Sie werden morgens einzeln abgeholt und zum Platz gebracht. Die Klassen wurden geteilt. Natürlich ist bei fast allen der Freund/die Freundin in der anderen Gruppe gelandet. Pause mit spielen usw. gibt es nicht mehr, es vespert jeder an seinem Platz. Und zwischendurch gibt es eine Bewegungsrunde auf dem Schulhof, hier wird unter Aufsicht und mit Abstandsregeln getanzt oder gesprungen. Also da sind meine Kinder Zuhause weniger psychisch belastet. Also wegen der sozialen Kontakte brauchen sie nicht hin, die gibt es dort nämlich auch nicht.

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Schrecklich!!! Ich bin gespannt, was meine Enkelin erzählt, wenn sie mal endlich in die Schule darf. Die ganze Freundinnenclique, die sich immer wild knuddelnd begrüsst.....#augen
Vernunft hin oder her - bei Kindergartenkindern stelle ich mir das sogar richtig schlimm vor, wenn sie sich aus dem Weg gehen müssen, als hätten sie Pest und Cholera.
LG Moni

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Was ist bitte daran falsch, dass man sich im Status Quo Sorgen macht und rum jammert?Es gibt immer Leuten, den es schlechter geht, und Situationen, die bedrohlicher sind. Darf man deswegen nicht Jammern und sich auf irgendeine Art und Weise, aufmerksam machen, damit es besser wird? Für vielen ist hier ein Austausch mit Gleichgesinnten oder einfach "den Frust aus der Seele schreiben" (anstatt auf die Kinder auslassen), und ja, ich fühle mich besser, wenn ich hier Gleichgesinnte finde oder wenn ich meinen Frust einfach schreiben kann.
Außerdem, woher sollen Politiker oder sonst wer wissen, dass die Situation mit der Bildung nicht optimal ist und manche Eltern momentan überfordert sind mit Betreuung und Arbeit, wenn zum Beispiel in einem Familienforum wie Urbia nur Friede, Freude und Eierkuchen ist?

Und noch was. Ich war ein Flüchtlingskind, monatelang im Asylantenheim, bin ohne Großeltern aufgewachsen, die ich bis zu ihrem Tod nur paarmal sehen konnte, und habe bis zu heutigem Tag nie ein eigenes Zimmer gehabt. Ja, meine Kindheit hat mich geprägt und ja, meine Kinder haben es deutlich besser als ich und ja, ich jammere für meine Kinder und auch für mich, weil wir unseren davor geliebten Alltag und Freiheit wieder haben wollen (aber auch akzeptieren, dass es nicht von heute auf morgen geht)

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Genau so sehe ich es auch. Es prägt und hat auch Auswirkungen auf den Alltag und die Erwartungshaltung.
Ich bin in den Zeiten des Kommunismus aufgewachsen (nicht so wie es in China ist, sondern mit viel Knappheit, keine Möglichkeit eigene Meinung zu sagen, in einer 3-Zimmer-Wohnung mit 27 qm wobei die Küche, Flur etc mit zu der Fläche gehörten). Dann der Sprung zu "Demokratie" und den unzumutbaren Zuständen für die Familien. Löhne über Monate oder gar Jahre wurden nicht bezahlt und man sollte zusehen wie man seine Familie durchgekommt. Über "nur" fehlendes Gemüse oder keine Möglichkeit ins Freibad zu gehen wurde echt zu der Zeit keine Gedanken verschwendet. Zu der Zeit hatte man andere Sorgen. Auch später die Kriege mit den Nachbarländern und der Nachbarsjunge im Grab der gerade mal 18 wurde... Es prägt das ganze Leben lang... Auswandern nach DE wo es "keine" Probleme gibt als einziger Ausweg und ein Lichtblick. Nach Euphorie die Ernüchterung in einem Aufnahmelager mit 900 Doppelbetten ohne Trennungswände und Teilung der Leute in Paragraphen auf. Paragraphen haben viel mit Lebensbedingungen später zu tun. Dann Aufteilung in verschiedenen Regionen (ihr habt Verwandte in Hannover? Dann kommt ihr nach Bayern etc.).
Alles was ich als Kind und Jugendliche erlebt habe, hat mich verändert und ja - unter Umständen auch psychischen Schaden davon getragen.
Ich habe für meine Tochter ein anderes Leben gewünscht 😏

LG und ich kann dich verstehen 🥰

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Unterstreiche ich alles. Auch unser Sandkastensand wurde ausgetauscht und was weiß ich alles gemessen. Schuhe blieben vor der Tür und wurden mit Schmierseifenlösung abgewaschen. Alle Regeln der bundeswehrmäßigen Dekontaminierung aufgefrischt und eingehalten. Mein Mann hat meinen Salat und Kräutergarten umgegraben, fertig.#zitter
Ab da ging ich keine Pilze mehr sammeln, keine Heidelbeeren, Brombeeren - nichts mehr.
Bayern erwischte es schlimmer als uns, aber dass unsere Pilze nachts nicht leuchteten, war ein Wunder#cool
Meine Tochter wurde nach ihren WS-Operationen 2x über 3 Monate zuhause beschult, weil sie nicht sitzen durfte. Kennen wir also auch.
Ja ich finde auch, viele reagieren so vollkommen panisch, weil sie noch nichts Schlimmes erlebt haben. Kann man ihnen ja nicht zum Vorwurf machen, aber schön langsam müssten auch sie wieder unterscheiden lernen, was sie und ihre Familien zum psychischen Wohlbefinden brauchen. Ganz ohne Risiko ist überhaupt KEIN Lebenslauf.
Schon damals wie heute war meine Devise: Vorsicht ja, Panik nein.
Wenn ich lese, dass sich immer noch welche am liebsten zuhause verstecken wollen mitsamt ihren Kindern - am besten auf Monate hinaus und die Großeltern natürlich genauso lange wegsperren, dann frage ich mich wirklich, was in der Psyche den größeren Schaden anrichtet, der Virus - oder der Umgang damit. Ich hatte gestern lieben Besuch - und wurde zum Abschied herzhaft geknuddelt, obwohl die Frau des Paares selber chronisch krank und dazu noch Altenpflegerin ist - wir hatten absolut keine Angst voreinander #herzlich Knutschen braucht man ja nicht #cool
LG Moni