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Das finde ich übertrieben.

Mein Mann ist immunsupprimiert und evtl. einer der Personen, bei denen die Impfung nicht greift.

Er weiß allerdings, dass er schwer krank ist und viele andere eben nicht.
Vielen Dank, dass du dich hast impfen lassen, das hilft. Aber lebe dein Leben weiter.
Mein Mann wird die Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, die ihm möglich sind.

Wir haben zwei Kleinkinder, die trotz allem in die Kita gehen. Hin und wieder haben sie Kontakt und sind dann zu Hause in Quarantäne. Als Vater kann und will er sich nicht isolieren.
Es ist ein Risiko, dass man Lebensrisiko nennt.

Wer so krank ist, wie mein Mann, könnte aber auch mit anderen Erregern ernsthafte Probleme bekommen. Uns als Familie hilft es nicht, dass sich Außenstehende so einschränken müssen. Auch wenn es gut gemeint ist.

Alles Gute!

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Ich kann nur Danke sagen.
Es war für mich keine Frage ob oder ob nicht. Musste leider meine Impfung durch die früh Schwangerschaft verschieben.

Ich denke das ich die restlichen selbst test aufbrauchen und das wars. An Menschen wie deinen Mann habe ich gedacht. Und du hast wohl recht. Da können auch ganz "normale" Viren gefährlich sein.

Danke, alles liebe und bleibt gesund :-) #klee

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Also von mir aus könnten diese ganzen Tests (außer im Krankenhaus und ähnlichen Einrichtungen) gern komplett verschwinden. Unabhängig von genesen, geimpft oder ungeimpft.
Wie lange soll das noch in die Länge gezogen werden? Eine dauerhafte Inzidenz von 0 ist eh utopisch. Man muss einfach lernen mit dem Restrisiko zu leben, kann sich bei Bedarf impfen lassen und sollte mehr Geld in die Forschung, den Ausbau der Medikamente gegen COVID (und andere Krankheiten wie zB gegen Krebs, was Biontec ja ursprünglich erforscht hatte) und in ein gesundes Immunsystem der Menschen investieren.
Das ist jedenfalls meine Meinung.

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Hallo

es kommt darauf an wo ich hingehe. Habe ich mit Sohnemann einen Termin in der Uniklinik lassen wir uns vorher beide testen obwohl ich geimpft bin. Solange die Möglichkeit besteht möchte ich z. B Kinder die nicht geimpft werden können aber schwerkrank sind das Risiko so weit es geht minimieren.

Wenn es drausssen Termin sind mache ich es nicht

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Wenn du nichts Schöneres zu tun hast, mach das, ansonsten würde ich empfehlen bei jedem Test daran zu denken was du für Müll produzierst und welche Billigherstellung unter niederen Arbeitsbedingungen du wahrscheinlich unnötig weiter unterstützt. Testen daher für mich nur wo und wann es unbedingt sein muss.

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Ich wurde bislang nur bei der Arbeit (Pflegeheim) getestet. Diese Woche haben wir die Info bekommen, dass für vollständig Geimpfte die Testpflicht entfällt. Für Mitarbeiter wie Besucher.

Wurde, meiner Meinung, auch höchste Zeit. Der Aufwand, der hier betrieben wurde, war lange Zeit richtig und absolut notwendig. Aber bei vollständig Geimpften? Das Risiko trotz Impfung zu erkranken ist so minimal, dass es einfach nicht verhältnismäßig ist, sich zu testen. Finde ich. Eher im Gegenteil, das ist doch nicht gesund - das ist jetzt nicht wertend gemeint. Jeder Test bringt ja unterschwellig für einige Minuten die 'Angst' mit sich, er könnte positiv sein, so schwindend gering die Wahrscheinlichkeit auch ist.

Auch Geimpfte mit einem minimalen Risiko, sich anzustecken, tragen noch FFP2-Masken beim Einkaufen, im Bus, wo auch immer und halten Abstand zu anderen. Das verringert das Risiko ja noch einmal, dazu die sehr niedrigen Inzidenzzahlen.

Testen würde ich mich tatsächlich nur noch, wenn jemand in meinem direkten Umfeld positiv wäre, mit dem ich engen Kontakt hatte. Da würde vielleicht ein kleines Risiko bestehen. Aber sonst? Nein.

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nein. ich lasse mich nicht testen.
Dieses Hickhack vor jedem Einkaufen und jedem Training und beim Weggehen oder sonstwas ist mir zu dumm. Abgesehen davon, dass die falsch-positiven Tests echt dumme Folgen haben, die ich mir sparen möchte: wieder 2 Tage im Job fehlen, weil man auf ein PCR Ergebnis warten muss, dass doch wieder negativ ist? -- sorry, - aber nein. damit ich diesen Hickhack nicht machen muss, bin ich auch geimpft. Es ermöglicht wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen. - und ja: bei uns ist es eine Einschränkung mit den Tests: wir haben wenig Zentren und man muss EWIG anstehen oder kriegt nur einen Termin, der einem selbst nicht passt.

Natürlich ist impfen kein 100%iger Schutz. - aber fast. Und das reicht mir und muss auch der Gesellschaft und meinem Umfeld reichen.

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Die Diskussion kenne ich bei uns aus der Klinik. Wir sind fast alle vollständig geimpft, müssen aber weiter getestet werden. Ist ja auch logisch. Wir könnten es ja immer noch übertragen.

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Ich bekomme in 3 Wochen keine 2. Impfung und bin dann in 5 Wochen freigegeben. Ich habe bisher nicht einen Test gemacht, egal ob Schnelltest oder diese PCR (oder wie die heißen) und habe es auch nicht vor. Wüsste auch nicht wofür, da alles ohne geht 🤷🏻‍♀️
Ja ok, wenn wir in 3 Wochen in Swingerclub wollen, muss wohl oder übel ein Test her oder wir fahren doch in den anderen, da geht es ohne 👍🏻

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Wir sind corona positiv und selbst ich werde danach in gewissen Abständen testen (zwar nicht regelmäßig, aber trotzdem)

tut ja nicht weh 🤷‍♀️

Meine Schwiegereltern sind geimpft (komplett durch) und haben jetzt auch corona bekommen

haben davor auch schon Regelmäßig getestet.


Ein bekannter hatte corona (schwerer verlauf) und hat 1 monat später einen Antikörper test gemacht, er hatte kaum Antikörper.

Im Grunde kann man sagen:
man weiß fast nichts noch über corona
Testen schadet keinen, also warum nicht 🤷‍♀️

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Genau, Steuergeld verbrennen schadet ja niemandem.

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Wo steht denn, dass der Staat zahlt? Die Dinger kann doch jeder so kaufen, wenn es sowieso nicht verpflichtend ist und kein offizieller Nachweis gebraucht wird.

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Hallo,

ich war von Anfang an ein totaler "Test-Fan" und bin mittlerweile so oft getestet, dass ich nicht mehr mitzähle. Ca 2-3x pro Woche eben, seit Ostern etwa. Für's Freibad, Einkaufen, im Job, freiwillig vor Physiotherapie...

Mir kommt es komisch vor, dass ich in 10 Tagen dann nicht mehr "muss"; eigentlich morgen zum letzten Mal, weil die Testpflicht bei uns ab Samstag entfällt.

Grundsätzlich verstehe ich, wenn man dort, wo viele Geimpfte mit vielen Ungeimpften und sogar Infizierten arbeiten (Krankenhaus, Pflegeheim etc) weiter testet. Denn bei 300 Geimpften wird eben auch mal ein Fall dabei sein, wo jemand trotz Impfung infiziert ist und das Virus überträgt.

Ich werde demnächst tatsächlich nicht mehr testen, denn bei uns sind
a) die Inzidenzen niedrig
b) die meisten Risikogruppen geimpft, soweit möglich.

Also kein Müll und keine Testkosten mehr.
Wenn hier doch wieder eine 4.Welle zuschlägt und plötzlich Hinz und Kunz erkranken, würde ich wohl trotz Impfung auch noch gelegentlich testen. Doppelt hält besser. Aber erstmal sehe ich dafür keinen Anlass - auch wenn das Gefühl erst langsam hinterher kommen muss. Man hat sich eben an "Test=mittlere Sicherheit" gewöhnt. Aber die Impfung ist eben noch sicherer und auch daran werden wir uns gewöhnen.

LG!