Krabbelgruppe unter 2G - sehe ich das zu locker?

Hallo,

Ich bin mir bewusst, dass es dazu - wie zu jedem Corona-Thema - völlig unterschiedliche Meinungen gibt. Aber vielleicht kann mir der ein oder andere vielleicht noch Input geben, denn ich kenne ja nur unsere Familienverhältnisse und möglicherweise sehe ich das Ganze zu eng.
Jedenfalls finde ich ein Stimmungsbild zu unserer Situation hilfreich.

Folgendes: wir haben hier in unserem winzigen Dörfchen (<800 Einwohner) eine kleine Krabbelgruppe mit rund 4-6 regelmäßig teilnehmenden Mamis.
Unser Sohn ist jetzt knapp 1 Jahr alt und hat sonst keinen Kontakt zu anderen Kindern. Wir haben leider keine Freunde, die Kinder haben und ein Geschwisterchen kommt erst im Sommer nächstes Jahr 😉 Unsere Familien wohnen minimum 30-60min entfernt, somit sehen wir die Großeltern je nach dem nur alle 2-6 Wochen. Das ist auch so ziemlich der einzige Kontakt nach außerhalb, den wir haben. Ich bin in Elternzeit, mein Mann überwiegend im Home Office oder alleine im Büro. Essen gehen, Kino, shoppen…das tun wir alles nicht (mehr) wegen Kind und weil wir eher ländlich wohnen und uns der Zeitaufwand oft zu groß ist - außerdem brauche ich bei den aktuellen Zahlen auch kein unnötiges Risiko durch Menschenmassen in geschlossenen Räumen.

Nun wurde unter den Mamis der Krabbelgruppe gefragt, ob wir lieber pausieren sollen angesichts der aktuellen Inzidenz (ca. 400-500 über die letzten Wochen, die exakte Zahl hab ich gerade nicht im Kopf).
Ich hab mich für weitermachen ausgesprochen, da es mir wichtig ist, dass unser Sohn Kontakt zu Gleichaltrigen hat. Er braucht sowieso sehr lange um in neuen Situationen oder bei Personen die er nicht täglich sieht aufzutauen und wir haben hier sonst ja keine anderen Möglichkeiten dazu. Für Spielplätze ist er noch zu klein (kann noch nicht laufen), Schwimmbad o.ä. mit Horden an fremden Kindern die von der 2G-Regel ausgenommen sind, möchte ich wiederum nicht.

Ich fand eigentlich, dass die 1h Krabbelgruppe wöchentlich mit den meist gleichen 4-5 Kindern vertretbar ist. Den Rest der Zeit haben wir so gut wie keinen Kontakt zu anderen trotz 2-fach Impfung und Booster kommende Woche. Mein Mann und ich sind da aufgrund meiner SS und Kind 1 bewusst kürzer getreten. Ich gehe nicht mehr zum Pilates Kurs, er geht mit den Kumpels nicht weg um Fußball in einer Kneipe zu schauen oder um durch die Clubs zu ziehen die bei uns tatsächlich noch offen sind (🤦🏼‍♀️). Wir sind vorsichtig, aber nicht übervorsichtig würde ich sagen.

Jedenfalls ärgert es mich einfach, dass nun dieser wöchentliche Spieltermin für meinen Sohn auf unbestimmte Zeit entfällt während dieselben Muttis, die den Termin aktuell ablehnen weiter zu den Sportkursen hier gehen, an Vereinssitzungen teilnehmen, nach dem Fußball gemeinsam mit den Männern im Sportheim sitzen und ältere Geschwisterkinder nach wie vor in die Kita schicken.
Klar läuft o.g. nur unter 2G, aber das tut es in der Krabbelgruppe auch und meinetwegen hätte man sich zusätzlich trotzdem testen und/oder Maske tragen können.

Ich bin einfach etwas frustriert darüber. Natürlich sind andere Mütter nicht dafür verantwortlich, wie viele Kontakte mein Kind pflegt und sicherlich hat die ein oder andere Familie auch Risikopatienten im Umfeld und möchte das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Aber dann müsste ich doch auch selbst kürzer treten und auf Gemeinschaftssport oder Faschingseröffnung verzichten - oder sehe ich das falsch?
Hab ich irgendwo einen Denkfehler?
Ich hab auch volles Verständnis dafür, dass jeder ein anderes Sicherheitsempfinden hat aber es kamen neben meiner recht ausführlichen Antwort nur kurz angebundene Antworten mit „wir sind im Moment raus“. Zuvor hatte ich noch zum Nachdenken anregen wollen, dass die Zahlen sicherlich den ganzen Winter hoch bleiben und nicht dramatisch fallen werden und man deshalb zumindest darüber sprechen sollte ob es da eine Inzidenz-Grenze gibt unterhalb derer sich alle wieder sicherer fühlen oder ob man sich einen zeitlichen Rahmen steckt (Frühjahr?). Denn wenn der Termin in der Vergangenheit bereits abgesagt wurde, dann oft auch kurzfristig 30min vorher und ehrlich gesagt hasse ich so extrem kurzfristige Terminabsagen 😬 Klar gibt es gerade mit Kindern immer kurzfristige Planänderungen, aber leider war bisher jede Absage kurzfristig. Ich weiß, eine Pandemie lässt sich nicht planen aber ein gemeinsamer Konsens wie oder wann darüber entschieden wird, wie/wann es weitergehen könnte, fände ich hilfreich 🤷🏼‍♀️

Naja, wie auch immer. Es frustet mich, dass die Diskussion am Vorabend des Termins angestoßen wird, dass keiner aktuell kommen möchte aber wiederum auch bei anderen privaten Terminen nicht kürzer tritt und sich auch keiner dazu äußert, unter welchen Bedingungen am künftig wieder starten könnte - und sei es erst im Frühjahr.

Bin ich zu eigen? Seh ich in dem Fall Corona zu locker an? Würdet ihr ebenfalls absagen oder an der Krabbelgruppe festhalten wollen trotz der hohen Inzidenz?

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Ich denke, der wahre Grund ist, dass die anderen der Krabbelgruppe weniger Bedeutung zumessen als Du. Vielleicht sind einige auch froh, einen unliebsamen Termin streichen zu können. Du schreibst ja selber, dass diese Krabbelgruppe Dein einziger Kontakt nach aussen war - ich vermute mal, bei den anderen ist das nur ein Termin von vielen. Und nach meiner Erfahrung ist es die Natur von Krabbelgruppen, nach spätestens einem Jahr langsam zu zerbröseln. Auch ganz ohne Pandemie.

Grüsse
BiDi

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Ich sehe das genauso wie Bidi.

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Mein einziger Kontakt nach außen ist diese Krabbelgruppe nicht. Ich habe durchaus Freunde und Familie, Arbeitskollegen die mich regelmäßig auf ein „Feierabendbier“ einladen. Bis vor Kurzem ging ich auch 2x wöchentlich zum Sport.

Es ist nur so, dass ich mich da gerne eingeschränkt habe um den Überblick über unsere Kontakte nicht zu verlieren und meinem Sohn seinen einzigen Termin weiterhin zu ermöglichen weil ich das für wichtiger hielt.
Er ist sowieso sehr anhänglich und schüchtern, während andere Kinder in seinem Alter kleine Draufgänger sind. Mir ist klar, dass das auch mit der jeweiligen Persönlichkeit zusammenhängt aber ich merke auch, wenn er länger keinen weiteren Kontakt als mich hatte. Er braucht dann immer sehr, sehr lange um sich an „Fremde“ zu gewöhnen und weint auch oft erstmal in neuer Umgebung 🤷🏼‍♀️ Das war in letzter Zeit wesentlich besser.

Achja, die Krabbelgruppe ist eher gemischt von 0-2 Jahren, das ist hier wohl so. Also sind nicht alle Kinder dort ca 1 Jahr alt und es verläuft sich nun einfach denn es gibt immer 1-2 Babies die nachrücken für Kinder, die zu groß werden dafür.

Aber du hast vermutlich recht, für andere ist der Termin weniger wichtig und daher ist es kein Drama, wenn er entfällt. Ich ging wohl einfach von mir aus und hielt es für selbstverständlich, dass ich meine Kontakte einschränke aber meinem Sohn ermögliche, was eben geht. Wenn die Priorität für andere Mütter anders liegt, ist das jetzt eben so.

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Es hängt wahrscheinlich von der Gewichtung der anderen Termine ab. Kita und sozialer Austausch bzw Sport größerer Kinder haben bei uns auch vprzug vor babytermiben, weil diekids den Austausch doch nötiger brauchen.
Babytermine sind oft ja auch für die Eltern.
Dein Frust ist nachvollziehbar, aber eben super individuell.
Sprich doch einzelne Eltern aus der Gruppe an, ob die zu noch kleineren Veranstaltungen oder Ausflügen bereit sind.

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Da hast du wohl recht, ja. Ich habe ja bisher nur 1 Kind und Nr. 2 ist unterwegs. Das Problem, die Termine der Kinder zu priorisieren hatte ich bisher nicht.

Mal sehen, ob sich privat mal ein Treffen ergibt. Da alle anderen Mütter aktuell die hohe Inzidenz betonen und deshalb absagen, glaube ich aber nicht daran. Die meisten wollen im Januar neu entscheiden, exakt dann wenn die Zahlen sowieso durch die vergangenen Feiertage steigen 😅
Es hat mich eben nur geärgert, dass dieselben Mütter, die nun absagen, weiterhin fröhlich jede Veranstaltung im Ort wahrnehmen und die Kinder durch Oma & Opa betreuen lassen während man selbst die hohe Inzidenz vorschiebt um die Krabbelgruppe abzusagen. Dann wäre mir Ehrlichkeit doch lieber 🤷🏼‍♀️

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Ich finde es nicht unehrlich.
Wenn ich wegen des infektionsgeschehens Kontakte reduziere und erstmal die Termine rausschmeiße, die für mich am verzicjtbarsten sind, ist das doch richtig.

Das bleibt wshr, wenn erstmal andere Kontakte bestehen bleiben.

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Ich schließe mich den anderen an. Die Krabbelgruppe ist ihnen bei weitem nicht so wichtig. Mir wäre auch Kiga und Sport der älteren Kinder deutlich wichtiger.
Ich an deiner Stelle würde wieder ein bisschen Leben zulassen. Verabredet euch doch privat mal? Wenn du eh weißt, dass alle 2g erfüllen.

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Ach, was habe ich diese Krabbelgruppen gehasst. Sie waren allerdings auch nicht mein einziger Kontakt nach außen.

Also ja klar schränkt man Dinge ein, vor allem die, die man selber nicht für wichtig erachtet. Das wäre bei mir definitiv auch die Krabbelgruppe gewesen. Meines Erachtens waren die eh immer mehr für die Muttis, statt für die Kinder.

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Ach so, und ich wäre per se raus, wenn jemand eine ellenlange Nachricht mir ihrhendwelchen „Gedankenantößen“ formuliert. Vor allem bei so etwas wirklich unnötigem wie der Krabbelgruppe. So förderst du auch nicht unbedingt Kontakte neben dieser Gruppe. Bei mir wärest du da raus. Hat was von belehren wollen.

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Naja, ich als Mutter hatte von der Krabbelgruppe wenig. Wir haben nicht Kaffee getrunken und getratscht, während die Kinder sich gegenseitig bespeichelt haben. Das sind und waren keine Freundinnen, ich habe eigene.
Ich bin da tatsächlich völlig uneigennützig hingegangen, weil ich es für mein Kind für wichtig hielt solange er zu klein ist um auf dem Spielplatz zu toben und er noch nicht in die Kita geht.

Belehrt habe ich auch niemanden meines Erachtens nach. Ich habe nichts geschrieben von „denkt doch mal darüber nach…./ denkt ihr nicht, dass…./ o.ä. Ich hab schlichtweg meine Meinung geäußert und war ehrlich, indem ich sagte wir würden weiterhin kommen denn abzuwarten bis die Zahlen sinken hielt ich persönlich für unsinnig denn das könnte ohne harten Lockdown bis ins späte Frühjahr dauern und mit 2G war ich fein.
Wofür ich kein Verständnis habe ist, die hohe Inzidenz zu betonen und gleichzeitig selbst regelmäßig jede noch erlaubte Veranstaltung hier wahrzunehmen und die Kinder fremdbetreuen zu lassen. Da hätte ich mir einfach mehr Offenheit gewünscht im Sinne von „hey, der Termin ist uns nicht so wichtig, wir möchten hier kürzer treten statt anderswo“. Aber zu äußern, dass man die Zahlen im Januar abwarten will inklusive Anstieg durch die Feiertage macht für mich keinen Sinn.
Das hab ich aber selbstverständlich nicht so in der Gruppe geäußert und damit den Zeigefinger erhoben. Wenn sich jetzt trotzdem jemand angegriffen fühlt, geht mir das ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbei denn was Belehrungen angeht waren andere Mütter da viel direkter.

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Ganz ehrlich, Krabbelgruppen sind das sinnfreiste überhaupt, dein Kind wird diese Art Kontakte nicht vermissen. Ich war ca 6 Monate in einer Krabbelgruppe und das einzige was es dort gab waren Mütter die wetteifern was Noemi-Chantalle und Ben-Luca schon alles können und man rümpfte die Nase über Kinder die nicht so weit waren. Die Kinder an sich schlugen sich die angesabberten Spielzeuge an den Kopf oder saßen heulend auf Mamas Schoss. Sowas braucht niemand. Wenn du Sozialkontakte willst such dir Freunde mit Kindern das ist auf Dauer sinnvoller, vor allem für dein Kind.

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Danke für deinen Input.
Vielleicht ist es tatsächlich so und Junior wird der Termin nicht fehlen.
Ist halt irgendwie doof, wenn Freunde noch kinderlos sind und sich mit Eltern anzufreunden finde ich irgendwie unheimlich schwer 😅 Mag aber auch der Dynamik hier im Dorf geschuldet sein, denn wir sind nur zugezogen und durch Corona war es anfangs schwer, neue Kontakte zu knüpfen. Wobei wir mittlerweile Anschluss im Verein gefunden haben, ich kann nur aufgrund der SS im Moment nicht überall am Start sein. Klar haben wir auch ein paar wenige Freunde hier im Dorf, die wir bereits vor unserem Hauskauf kannten aber die sind eben kinderlos 😉 Dachte, die Krabbelgruppe wäre gut um andere Eltern kennenzulernen aber wahrscheinlich muss ich da einfach weiter „suchen“ und abwarten. Junior wird ja gerade erst mobil, da ergibt sich vielleicht von selbst etwas sobald er selbstständig auf andere Kinder zugehen kann oder wenn er in die Kita kommt.
Tatsächlich musste ich schmunzeln, als du die Dynamik in deiner Krabbelgruppe beschrieben hast 🙈 Solche Mütter, die permanent vergleichen und urteilen gibts hier auch und die vermisse ich sicher nicht 😬

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Grundsätzlich hätte ich kein Problem damit dort weiter hinzugehen, da 2G gilt und man (bei uns) jetzt sowieso in allen Innenräumen Maske tragen muss. Wenn das nicht geht, gilt 2G Plus, außer für die Geboosterten.
Ich will dir allerdings sagen, dass das deinem Kind nicht nachhaltig schaden wird. Unser Sohn ist jetzt 2,5. Vor einem Jahr war auch schonmal alles zu. Davor waren wir in einer Eltern-Kind-Gruppe. Dann kam der Herbst/Winter und alles fiel aus. In solchen Gruppen waren wir dann nicht mehr. Als er zwei war, kam er in die Kita und da klappt es trotzdem gut, auch wenn er eher schüchtern war.
Was du aber versuchen kannst, das haben wir auch gemacht, dich mit einer Mama plus Kind weiterhin privat zu treffen. Wenn du in der Krabbelgruppe niemanden findest: Es gibt auch z.B. Momunity. Dort habe ich eine Mama kennengelernt, die ich jetzt seit fast über 1,5 Jahren kenne und die eine liebe Freundin geworden ist. Wir treffen uns einmal die Woche mit unseren Kindern. Dadurch hatte mein Sohn wenigstens einen festen Kontakt.

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Hallo.

DIR ist der Termin wichtig!
....bei anderen ist es wohl eher ein unliebsamer Termin. Terminkalender sind oft voll und eine Krabbelgruppe verliert an Bedeutung, umso älter die Kinder sind. Es heißt ja nicht, das man sich deswegen einschließt. Das Leben wird weiter gelebt!....aber die Krabbelgruppe ist das, was den anderen wohl als unwichtig erscheint.

Alles Gute!

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Ich sehe noch einen anderen Grund:
Es möchte keiner Schuld sein, wenn sich z.B. dein Kind mit Corona ansteckt. Gerade wenn du vielleicht schon geäußert hast dass ihr alles andere zurückgefahren habt.
Ich hätte da auch ein blödes Gefühl, wenn ich z.B. ein Schulkind, ein Kigakind und ein Baby hätte und die größeren Kinder ja "zwangsläufig" schon viele Kontakte haben, dann mit meinem (evtl durch Geschwisterkontakt infizierten) Baby in eine Krabbelgruppe zu gehen, wo eine Mutter wie du sonst niemanden trifft und alle Kontakte vermeidet außer gerade zu meinem virenschleudernden Baby....#schwitz
Da würde ich mich auch etwas unwohl fühlen. Also ob ich das andere Baby gefährde.
Ich meine im Kinderturnen, Indoorspielplatz, Schwimmbad gehe ich davon aus, dort vor allem andere Kinder bzw Familien zu treffen, die keine allzu große Sorge vor Corona bei Kindern haben, also eher keine vorerkrankten Risikopersonen in der Familie haben.
Aber wenn da jetzt jemand ist, der sich sonst komplett isoliert und alles andere streicht finde ich das irgendwie seltsam...

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wie viele schon geschrieben haben bewertest du die Krabbelgruppentreffen etwas über. Dir ist dieser Termin wichtig für andere besonders wenn sie noch weitere ältere haben ist das eher ein nebensächlicher Termin . Einige sind evt. auch ganz froh das die Gruppe ausläuft. Die Krabbelgruppen in denen ich war haben sich auch ungefähr mit einem Jahr verlaufen, auch ohne das Corona war , mit einem Jahr fangen einige Mamis auch wieder an zu arbeiten. Die Aktivitäten der älteren Kinder haben oft Vorrang die Zeit wird einfacher knapper . Jetzt in der Vorweihnachtszeit kommt es einigen vielleicht auch ganz gelegen wenn dieser zusätzliche Termin entfällt . Krabbelgruppen sind sowieso eher was für die Mamis mach dir keine Gedanken wegen deinem Sohn , den Kindern ist das ziemlich schnurz . Das sind meistens lose Kontakte damit die Elternzeit zu Hause mit Baby nicht ganz so langweilig ist und man nebenbei ein bisschen Austausch mit gleichgesinnten hat . Was Ehrlichkeit angeht damit tuen sich Mamis manchmal nicht so leicht man möchte nicht unbedingt die sein die als erste aus dem Strom schwimmt insbesondere in einer Gruppe , das wirst du vermutlich auch später noch sehr oft erleben .