Die Schöne und das Biest...

  • Na, aber sowas von!!!!

    Wir sind sowieso die schönsten Geschöpfe dieser Erde.

    Männer müssen doch gar nicht schön sein.

    Wie sagte Brad Pitt schon, als er in Fight Club dem armen Blonden das Gesicht zertrat:

    "Ich musste etwas Schönes zerstören."

    (Der Satz kommt für mich noch vor
    "Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss.")

    Also.

    Männer haben nicht schön zu sein.
    Männer müssen Frauen beschützen können, sich vor sie stellen, wenn sie angegriffen werden, sie müssen stark sein.
    Brüllen können wie ein Bär.
    Kämpfen können wie ein Löwe (oha, das hier artet aus).
    Oder umgekehrt, das passt auch gut.

    Männer sollen eindeutig andere Qualitäten als das Aussehen haben.

    So viel zum Unfug des Tages.:-)

    Nun zum wirklich ernsten Teil:

    Auch ich finde einen kahlen Kopf und das ein oder andere Tattoo sehr sexy.
    Und schön (schön ist nämlich immer relativ, meine ich).
    Und ich habe überhaupt kein Problem mit einem anderen Kleidungsstil als den meinen.
    Ich denke auch und ganz unbedingt, ein Mensch muss nicht den optischen Anforderungen der Allgemeinheit entsprechen, um liebenswert zu sein. Oder begehrenswert.

    Scheiss auf die Optik.

    Gepflegt ist wichtig, ja.

    Schön?

    Who the fuck cares about beauty.

    Und wenn ich noch an den Film "Bin ich schön?" erinnern darf (bitte nicht in "Medienwelt" verschieben...): Schönheit ist etwas ganz anderes als das Aussehen. Jetzt muss dein Mann da mit dem Äusseren eines Biestes nur noch von Innen schön sein. Dann ist er im Prinzip ein Traummann.

    • Oh das hast du schön gesagt.


      Meinst du wir müssen wegen unserer geringen Größe irgendetwas kompensieren und empfinden deshalb große starke Männer als attraktiver, als Spargeltarzane mit manikürten Nägeln?




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