Der Liebe wegen auf ein Dorf ziehen????

    • (1) 17.06.11 - 15:10
      dorf

      Schönen guten Tag,

      ich weiss nicht so recht wie ich mit umgehen soll.....

      Wir sind jetzt 9 Monate zusammen,und früher oder später möchte ich mit ihm zusammen ziehen,nun plagt mich aber der Gedanke aufs Dorf zu ziehen :-(

      Er kommt vom Dorfe,und würde es niemals verlassen wollen,da er da seine Eigentumswohnung hat und seine Familie und ganzer Freundeskreis,und ich noch nie jemanden kennen gelernt habe,der so in sein Dorf verliebt ist.Davon überzeugt ist und schwärmt jedes mal....

      Es ist ein schönes Örtchen,aber ich komme aus der Stadt,und wohne recht Zentral,zu Freunden und Familie und Einkaufsmöglichkeiten und und....alles um die Ecke. Und an die Arbeit brauche ich 8min.

      Wir wohnen 30 Min voneinander entfehrnt,keine grosse Zeit.Aber ich sehe es selbst an zwei Freundinnen,die auch grademal 30min. entfehrnt wohnten,das man selber nie lust hatte spontan auf ein Kaffee vorbei zu fahren,oder Sie selber nie lust hatten die Strecke allein immer zu Stadt zu fahren,und so wurde der Kontakt weniger......bis sie sich entschlossen,wieder in Freundeskreis nähe zu ziehen,und nun ist alles Ok.

      Ich habe Angst davor,auf dem Dorfe einzugehen,was macht man den ganzen Tag??? Es ist langweilig,Abends werden die Bordsteine hoch geklappt,und sonst ist tote Hose....
      Und wenn man mal in die Stadt fährt,muss man immer fahren,während die Freundinnen einen trinken,und mit Bus und Bahn fahren,sitzt man immer im Auto :-( Das Taxi bis zum Dorfe ist viel zu Teuer....

      Ich habe einfach Angst,da einzugehen,wenn die Frage demnächst kommt-Ziehst du zu mir???

      Hat jemand hier die Erfahrung durch gemacht????

      Wie bist du damit umgegangen???

      Dankeschön für eure Antworten....

      Schönes We :-)

      • (2) 17.06.11 - 15:16
        sooooorrryyy

        Hi,

        ich wohne selbst in einem Dorf ca 2500 Einwohner... in die nächst größere Stadt sinds ca 15km...

        ich finds hier einfach klasse, die Kinder können raus wie sie wollen, wohin sie wollen, nicht das typische "Assi" getue wie in manch Städten, wo man Angst haben muss die Kids fallen in diesen oder jenen Kreis. Ok ich muss dazu sagen, wir haben hier nen Edeka, Rewe, Bäcker, Metzger, im nächsten Ort ca 3km weg Netto Schlecker etc. das alles nur weil bei uns hier im Ort 2 große Weltverbreitete Firmen sind...


        aber ganz ehrlich? Ich finde es schade, das man wegen sowas, warscheinlich die Beziehung gefährdet...
        Weil Frau nicht aufs Dorf ziehen möchte...

        Man kann sich doch arrangieren...


        (3) 17.06.11 - 15:35

        Das ist ganz einfach: Geh dorthin wo Du Dich wirklich wohl fühlst.

        Es hat nunmal beides Vor- und Nachteile. Wenn Du ein Mensch bist, der jeden Abend gerne noch mit Deinen jetzigen Freunden zusammen was unternimmt, dann bist Du wohl im Dorf schlechter aufgehoben.

        Zudem musst Du ja nichts übers Knie brechen. Probier es doch einfach mal aus, indem Du für 2 Wochen dort einziehst wenn es aktuell wird. Behalte Deine Wohnung erst mal und pendle jeden Tag zur Arbeit und zurück.

        Zudem kannst Du Dich ja nach wie vor mit Deinen Freunden nach Feierabend treffen wenn Du eh schon in der City bist, und kannst es ausprobieren wie es ist, jeden Tag hin und her fahren zu "müssen"...und wenn das nicht klappt hast Du immer noch Deine Wohnung, und weisst zumindest, wo Du dran bist.

        (4) 17.06.11 - 15:41

        Hallo,

        ich würde es machen.

        Wobei ich hier auch schon fast auf dem Dorf lebe. Mit der S-Bahn etwa 25 min in die Innenstadt.

        Allerdings habe ich in der Stadt nur meine Mama und sonst keine Freunde. Und die hat ein Auto wie ich auch, da ist man schnell mal da bzw. meine Mama bei uns.


        LG

      • "Er kommt vom Dorfe,und würde es niemals verlassen wollen,da er da seine Eigentumswohnung hat und seine Familie und ganzer Freundeskreis"

        wenn er dir das so klipp und klar gesagt hat, dann hast du dich in den falschen verguckt.

        (6) 17.06.11 - 16:16

        In Abwandlung einer Telefonwerbung: "Wenn Du nicht willst, dann - willst Du eben nicht"

        Da kann Dir keiner raten. Letztlich musst Du selbst entscheiden, wo Du Deinen Lebensmittelpunkt haben möchtest.

        Ich wohne hier in einem Ort mit 5.000 Einwohnern. Ehrlich gesagt, bevor ich Kinder hatte, war mir das völlig juck. Die nächste Stadt ist um die Ecke, ich habe ein Auto und gearbeitet habe ich sowieso ganz woanders.

        Gruß

        Lichtenstein

      • (7) 17.06.11 - 19:29

        NIE WIEDER!!!

        4 Jahre Hölle. Hast Du aufm Balkon mal gefurzt wurde direkt erzählt Du hättest aufn Bordstein geschissen!

        Nur getratsche, geläster und eigensinnige Grottenolme. In so eine Gemeinschaft kommt man nicht "mal eben" rein. Wirst immer fein der Außenseiter sein.

        Ich würde es nie wieder tun.

        LG

        • (8) 17.06.11 - 19:48

          haha, ja genau so ist das..... Und wenn Du keine ollen Omagardinen an den Fenstern hast oder eben nicht samstags den Gehweg hast, dann biste eben anders, weil ja Städter......

          Doofe Sprüche ohne Ende....

      (9) 17.06.11 - 19:46

      Ja ich!

      Es war ja "soweit" auch schön, Haus, Garten... nur das Leben, das war weit weg. Ich hatte irrsinnige Wege, Kosten dadurch und auch die Besuche bei/von Freunden reduzierten sich drastisch, drastischer, mehr als drastisch.

      Dazu kommt noch, dass man irgendwie immer "Zugezogener" bleibt. Ich war Wessi unter Ossis, egal wie, es war immer "die kommt aus Berlin (Pause) WEST" (huuuu!).

      Nee, ich glaube, man muss auf dem Dorf geboren sein, um sich da dauerhaft wohlzufühlen. Und dann kommt noch ein anderer Aspekt dazu: Stell Dir vor, Du heiratest, bekommst ein Kind, die Ehe scheitert. Dann darfst Du mit Kind nur wegziehen, wenn der Vater einverstanden ist (also DU darfst, das Kind nicht so einfach). ICH hatte das Glück, dass mein Ex mir keine Steine in den Weg gelegt hat. Aber dann hängst Du u. U. in einem Ort fest, an den Dich nichts bindet, indem nicht Deine Familie ist usw.

      Ich würde es nie wieder tun, aber ich bin auch mit Herz und Seele Großstädterin und wie sehr mir das gefehlt hat, habe ich erst gemerkt, als ich dann "endlich" wieder ZU HAUSE war.

      LG

      • (10) 17.06.11 - 20:26

        Stell Dir vor, Du heiratest, bekommst ein Kind, die Ehe scheitert. Dann darfst Du mit Kind nur wegziehen, wenn der Vater einverstanden ist (also DU darfst, das Kind nicht so einfach)

        totaler Irrsinn!
        wer soll das verbieten?

        • (11) 18.06.11 - 11:09

          Kein Irrsinn. Die Wahrheit.

          Wenn gemeinsames Sorgerecht vorliegt, liegt auch gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht vor. Das heißt, die Eltern müssen sich EINIG sein, dass das Kind umziehen darf.

          Wenn der Vater das nicht will, weil das Kind dort Kita, Familie, Freunde, Sandkiste, Garten, usw. usf. hat, sprich seine gewohnte Umgebung, das kontinuierliche Umfeld, dann hat er gute Chancen, dass das Kind bei ihm bleiben darf.

          Und selbst wenn sie es mitnimmt, muss sie i. d. R. die Umgangskosten tragen, weil sie die Entfernung geschaffen hat.

          Das sind Punkte, daran denkt kein Mensch, wenn er wegen des Partners in die Wallachai zieht. Sollte man aber bedenken!!

          • (12) 18.06.11 - 11:10

            Man kann natürlich über das ABR gerichtlich entscheiden. Aber da muss man sich im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. Auch als Mutter. Und dann bleibt das Kind beim Vater.

    (13) 17.06.11 - 21:26

    Hallo also ich liebe es auf dem Dorf. Komme aus einer Kleinstadt mit ca. 2.500 Einwohner und wohne nund in einem kleinen Dorf. Ich denke es kommt einfach darauf an was für ein Dorf es ist. Ist es sehr klein, hat vielleicht noch nichmal einen Tante-Emma-Laden und die Einwohner sind vielleicht wirklich alle älter dann ist es vielleicht gerade für Städter sehr schwierig, aber bei uns ist es toll. Die Kinder gehen in den Kindergarten und danach gleich neben an in die Schule. Alle passen auf. Klar jeder kennt jeden, aber jeder nach seiner Weise. Wenn man den Leuten nicht total blöd kommt und sich halt ein bißchen anpasst und mitmacht bei den Sachen, dann hat man total schnell Anschluss. Die meißten Jugendlichen gehen zwar nach der Ausbildung weg, sind aber am Wochenende oder spätestens wenn sie sich ausgetobt haben alle wieder hier. Man trifft sich spontan bei dem oder da. eigentlich ist fast jedes Wochenende ein Geburtstag und die Feiern in der Grillhütte sind toll.

    Probier es aus, wieder weg ziehn kannst du doch immer noch.

    LG

    • (14) 18.06.11 - 12:07

      Hallo,

      wir/ich wohne nun schon 22 Jahre auf einem Dorf mit ca. 7.500 Einwohnern (keine Ahnung, warum du von einer kleinstadt sprichst bei 2,500 EW?) und es ist einfach toll. Wir haben alle Schulen am Ort (war toll für unsere Kinder) ich selber bin in einer Großstadt mit ca. 1,8 Mio. Einwohnern aufgewachsen und habe jetzt ca. 25 km bis in die City. Wir leben nicht am Ar...m der Wet, habe eine gute Busverbindung, alle Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, die Versorgung mit Ärzte usw. ist auch gut. Warum sollte ich mir die Hektik der Großstadt antun? Und ja, wir sind ganz bewußt in unser Dorf gezogen eben weil wir Kinder hatten. Man lebt nicht auf dem Präsentierteller aber eben auch nicht anonym. Ich empfinde es als eine gesunde Mischung.

      LG
      (Ach ja, unser Dorf hat keine Stadtrechte trotz der hohen Einwohnerzahl)

      • (15) 18.06.11 - 12:11

        Hallo also ich spreche da von klein Stadt da sie Stadtrechte schon seit über 750 Jahre hat;-) Für mich ist es eine Kleinstadt es ist alles da was man braucht vom Edeka bis Klamottenladen etc. Man bekommt alles zum täglichen Leben und wenn man richtig groß shoppen will muss man halt 12 kilometer weiter fahren. Ein Dorf ist es für mich in der Größe nicht. Ein Dorf hat kein Rathaus oder eine Post.

        Lg

(16) 17.06.11 - 21:35

Wenn ich nur den leisesten Zweifel an der Veränderung meiner Wohnsituation hätte, dann würde ich es sein lassen!

Mein Mann kommt auch aus einem kleineren Ort. Glücklicherweise waren wir uns was den Wohnort unserer eigenen Familie betrifft immer sofort einig.Das wäre für mich anders auch gar kein Thema gewesen. Ich muss schon da leben wo ich mich auch wohl fühle!

(17) 17.06.11 - 21:41

Hi,

wenn ich im Urlaub auf einem Kaff bin dann find ich das ja noch ganz nett. Leben könnte und wollte ich so wo nie.

Ich bin ein Großstadtkind und würde in einem Kaff kaputt gehen......

So was sollte man sich gut überlegen.......

LG Dany

(18) 18.06.11 - 01:11

Hallo,

Ich könnte es nicht, bin in der Kleinstadt aufgewachsen, wor wir seit einigen Jahren wieder wohnen, um die 10 000 EW und viel im Ort.

Mein Mann hat mit seinen Eltern viele Jahre in einem kleinen Dorf gewohnt, als ich ihn kennenlernte, ist aber in den ersten Jahren nicht dort aufgewachsen, davor wohnten sie in einer großen Stadt.

Als seine Eltern wieder umzogen in ein kleines Dorf, anderes BL, wohnten wir kurzzeitig bei ihnen. Es war furchtbar, ein Minidorf mit nur wenigen Häusern wo es nichts gab, alles weit entfernt ist und man dauerhaft aufs Auto angewiesen ist. Noch dazu war die Wohnlage sehr unruhig, direkt an einer befahrenen Straße, in der Nähe einer Kreuzung.

Nach fast 3 Monaten fanden wir unsere eigene kleine Whg., in einer Kleinstadt, etwas entfernt, wo es mir sofort besser gefiel und ich mich viel mehr wohlfühlte.

Von da aus zogen wir einige Jahre später in eine andere Kleinstadt, später nochmal in eine große Kreisstadt, bis wir wieder hierher zurück zogen, wo ich aufgewachsen bin.

Seine Eltern trennten sich, beide wohnen auf einem Dorf in verschiedenen BL, die LG seines Vaters zog ihm zuliebe von einer wirklich schönen und zentralen Stadt mit aufs Dorf.

Mein Mann möchte nicht mehr aufs Dorf zurück, wir fühlen uns in der Kleinstadt wohl, Großstadt wäre nichts für uns, haben lange in der Großstadt gearbeitet und im Ballungsraum gewohnt.

Sein Bruder hat auf einem Dorf gebaut, die Schwägerin stammt von dort, arbeiten tun beide außerhalb.

Meine Schwester wohnte viele Jahre auf einem Dorf, zog ihrem Ex-Mann zuliebe hin, er wollte nicht weg von dort. Sie wurde nie richtig aufgenommen, fühlte sich nicht wohl und wohnt seit Jahren wieder in der Stadt.

Eine Freundin zog ihrem Ex-Mann zuliebe aufs Dorf, wohnt seit Jahren wieder in der Stadt, aufgewachsen in einer Kleinstadt, lebt heute in der Großstadt.
Eine andere Freundin zog von der Kleinstadt aufs Dorf, fühlte sich anfangs nicht wohl. Ihr Mann ist im Dorfclub und sehr verwurzelt, inzwischen hat sie sich damit arrangiert, arbeitet in einer großen Stadt.

Du musst Dich wohlfühlen, nicht nur ihm zuliebe hinziehen.
Wenn Du es Dir vorstellen kannst, wäre es einen Versuch wert.
Ansonsten kann die Partnerschaft daran kaputt gehen, einer muss nachgeben.
Es kommt auch darauf an, was das Dorf zu bieten hat. Manche Dörfer haben gar nichts im Ort, andere einiges wie: Kiga, Schule, Sparkasse, Supermarkt, Bäcker, Arzt, Gaststätte...

Für mich wäre es nichts mehr, 3 Monate auf dem Dorf haben mir gereicht, ich bin ein Kleinstadtyp, Großstadt wäre auch nichts.

LG
Anja

(19) 18.06.11 - 11:08

Vor- und Nachteile hat beides. Ich bin selber in einem Dorf aufgewachsen. Mich hat es aber immer schon mehr in die Stadt gezogen.

Wir haben es letztlich so gemacht, dass wir in einem Dorf leben, an dem gute Einkaufsmöglichkeiten/Ärzte etc. vorhanden sind. Die nächste größere Stadt ist 15 km entfernt.

Wenn Du echte Freundschaften hast, halten die auch, wenn man unglaubliche 30 Minuten auseinander wohnt.
Wenn er die Frage stellen sollte, musst Du halt Deine Karten auf den Tisch legen. Vielleicht gibt es einen Kompromiss.
Wenn Du jetzt schon weißt, dass Du es nicht willst und er beliebn will, wo er ist - dann wars das halt gegebenenfalls mit euch.

(20) 18.06.11 - 11:54


Hallo!

Es kommt immer darauf an wie "klein" das Dorf isst. Bin auf dem Dorf groß geworden und es war dort sehr schön, das beste was einem passieren kann :-)

Als Kind ist es super, aber je älter man wird ca. ab 14 wird es immer schrecklicher....

Heute würde ich dort nicht mehr hin ziehen. Es gibt dort nur einen Artz, der grotten schlecht ist. Einen kleinen Tante Emma Laden der klein und teuer ist. Zwei Gaststädten und eine Metzgerei. Und das wars.
Man braucht ein zweites Auto, sonst ist man dort verloren. Möchte man mal weg gehn, dann muss man 20km weiter in die nächste Stadt fahren, egal in welche Richtung.
Mit Arbeit sieht es dort auch sehr schlecht aus, ohne Auto kann man es vergessen. Vor allem wenn man eine Ausbildug macht es ist echt schlecht. (später möchte man ja Kinder)

Überlege was es in dem Dorf gibt, wo dein Freund lebt und entscheide ob dir das reicht. Aber vergiss nicht deine Freunde wären dann nicht mehr nah.

In meinem Dorf wo ich aufgewachsen bin, wurde mir ein Haus angeboten, was ich später auch geerbt hätte. Wir haben uns dagegen entschieden, genau aus diesen Gründen die oben Stehen.

Gruß Nati

(21) 18.06.11 - 20:46

ich selber bin auch auf dem land/im dorf (ca. 2500 EW) groß geworden und möchte es nicht missen. natürlich ist dort nicht viel "action", aber es gibt auch dort in der umgebung mal landfeten usw. kaffee`s, kneipen.

was man daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.
auch ob man (nur) 30 min. fährt (und keine 2 std.), um freunde zu treffen. und wenn du mal mit denen einen trinken möchtest, dann schläft du halt da. geht alles, wenn man nur will. oder die kommen zu euch.
sicher hat man in der stadt "alles um die ecke", aber auf dem dorf gibt es auch einkaufsmöglichkeiten, ärzte usw.
man lebt ja nun nicht hinter`m mond ;-)



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