Mütter mit zwei oder mehr kleinen Kindern. Wie verkraftet ihr es nervlich?

    • (1) 07.03.12 - 14:07
      ichwilllieberanonymsein

      Ich möchte lieber in diesem Forum fragen, weil ich anonym bleiben möchte. Vielleicht erleichtert das auch die Antworten.

      Meine Kinder sind knapp 2 Jahre auseinander. Zwei Mädchen. Die eine wird im Sommer 3, die andere 1 Jahr alt. Und ich bin mit den Nerven oft total runter. Die Große geht schon lange vormittags in den Kindergarten (ich ging gut ein Jahr nach ihrer Geburt wieder arbeiten). Von ca. 8.00 Uhr bis 13.30 Uhr ist sie also weg. Die Kleine ist bei mir daheim. Wir haben nicht einmal ein sonderlich großes Haus. Dennoch frisst mich der Haushalt auf.

      Tagesablauf: Ich schlafe bei den Kindern. Mein Mann arbeitet im Schichtdienst und seine Aufsteh- bzw. Zubettgeh-Zeiten würden uns sonst noch mehr stören. Also schlafe ich im Zimmer neben dem Kinderzimmer zusammen mit der Kleinen so lange diese noch nicht durchschläft und nachts schreit. Ich werde jede Nacht mehrmals geweckt. Von der Kleinen ohnehin (Flasche, Schnuller), aber auch durchaus von der Großen (Trinken wollen, Schnuller suchen, Mama rufen). Bei jedem Schrei der Beiden schrecke ich hoch. Herzrasen setzt ein. Dann schlafe ich wieder ein, wache wieder auf etc. Morgens bin ich total gerädert und werde gar nicht richtig wach.

      Dann: beide Kinder anziehen, ggfls. waschen, Frühstück machen, Kindergartentasche packen, selbst anziehen, schminken, frühstücken, Betten machen, ggfls. Waschmaschine anstellen, Flaschen sterilisieren und mit Milch befüllen. In den Kindergarten fahren. Nach Hause zurück.

      Dann Baby und Haushalt. Kochen, waschen, putzen, Baby versorgen. Ggfls. einkaufen. Ich nehme mir immer was vor. Putzen, Wäsche etc. und bin immer im Streß. Ich merke, dass ich immer schnell unterwegs bin. Immer ein Eile. Immer was vor habe im Haushalt. Nie hinterher komme. Und dann habe ich Kreislaufprobleme und bin total müde und fertig. Mich nervt es so sehr, wenn ich was im Haushalt machen muss und die Kleine schreit und quengelt. Das macht mich total nervös. Diese "Dauerbeschallung". Wenn mein Mann nachmittags arbeitet, bin ich dann mit beiden Kindern alleine. Die Große trotzt oft. Viel Geschrei. Dauernd Windeln wechseln, Kinder bespaßen. Zwischendrin der Haushalt. Manchmal denke ich, ich werde irre.

      Und irgendwie kommt es mir so vor als würden alle anderen Mütter besser damit klar kommen. Die kommen mir alle so relaxt vor. Grinsend. Gemütlich. Während ich rum hetze. Dauernd was "auf dem Plan" habe. Dauernd einer krank ist bei uns, immer was zu tun ist.

      Wie ergeht es euch? Seid ihr auch immer im Streß? Oder seid ihr total relaxt? Manchmal denk ich, ich dreh durch. Weiß nicht, wo ich anfangen soll. Aber am Schlimmsten empfinde ich das Geschrei. Meinem Mann geht es ähnlich.

      Ist es bei euch auch so?

      • Klar ist's stressig manchmal - und ich hab bisher nur eins von der Sorte.
        Aber ehrlich, mich SO vom Haushalt fertigmachen lassen? Nö. Hab ich aufgegeben.

        Da würde ich an deiner Stelle ansetzen...

        Macht einen Wocheneinkauf GEMEINSAM. Große Putzaktionen GEMEINSAM. Dann hast du so nur kleinkram wie mal Durchsaugen, Wäsche etc...
        Nur wenn ihr entspannt seid, sind es die Kinder auch, das darf man ja nicht vergessen.

        LG
        sniksnak

        zu aller erst .....ES WIRD BESSER ;-)

        Meine Emma (3) wurde geboren da war Elias (4) gerade mal 18 Monate. Ich gerade in Trennung vom Vater der Kids selbst körperlich behindert (Oberarmamputation nach Autounfall)

        Ich musste mit Neugeborenem und 1,5 jährigen ausziehen, Wohnung suchen, Möbel kaufen usw...
        Das alles natürlich in der Karenz mit gerade mal 600 Euro monatlich Einkommen.

        Ich ging wieder arbeiten als Emma 1 Jahr alt war.

        Ich weiss nicht wie, aber ich habe die Zeit "überlebt" #schock

        Natürlich war ich oft am Rande meiner Kräfte, meine Nerven praktisch nicht mehr vorhanden....

        Ich habe das meiste verdrängt, leider hatte ich halt wenig "Zeit" die schönen Seiten mitzubekommen #schmoll

        Jetzt ist Emma eben 3 und Elias 4 und es ist um WELTEN BESSER und vor allen Dingen EINFACHER!!!!!!!

        Halte durch und vor allen Dingen, versuch die Zeit auch zu geniessen.....es vergeht so schnell und schwups sind sie so "groß".......
        Ich vermisse manchmal die Zeit als Emma noch ein Baby war #verliebt und Elias ein soooo süßes Kleinkind #verliebt

        Jetzt sind sie so selbstständig und der Alltag ist klar oft noch stressig aber ich empfinde es als nicht mehr soooo arg belastend...Unternehmungen sich einfacher zu gestalten usw....

        Lg Dani

        Geht/ging mir Phasenweise genauso wie dir. Und ich denke, das ist auch normal.

        Aber! Es ist ein Zeichen, etwas zu tun, etwas zu verändern.

        Momentan läufst du aus irgendeinem Grunde am Limit, auf dem Zahnfleisch.

        Auszeit? Ist das möglich? Babysitter, Oma? Hast du die Möglichkeit, was für dich zu tun? Frisör? Kosemtikerin? Mit Freunden treffen ALLEIN/mit Partner OHNE Kinder?

        Wenn ja, versuch in (regelmäßigen) Abständen kleine Zeitinseln für dich zu schaffen.
        Wenn nein, nutze die Zeit des Kindergartens/Mittagsschlaf der Kleinen und leg dich auch hin, guk TV, lies ein Buch.

        Scheiss auf Haushalt.

        Versuch, dich zu strukturieren. Nicht morgens nach dem aufstehen schon gleich 3 Sachen auf einmal zu machen. Bleibt die Waschmaschine halt aus....kannste auch später anstellen. Betten machen läuft auch nicht weg. sind sie eben mal nicht gemacht.

        Versuch, Druck rauszunehmen bei dir. Weil: Denk dran: DU bist der Motor, der den Laden am laufen hält, also pfleg ihn (dich).

        Gruss
        agostea

      • bei uns siehts ähnlich aus, nicht täglich aber zu 50 prozent:)

        Hallo,

        du bist nicht allein, vielen ergeht es so. Wie es hier schon geschrieben wurde, schaff dir hin und wieder eine Erholungspause an.

        Haushalt ist meistens das eigentliche Problem, weil viele sich damit unter Druck setzen....es muss nicht immer alles glänzen und perfekt sein.

        Ich musste auch nach vielen Jahren lernen gelassener zu sein.....am Anfang bin ich wegen jeder Kleinigkeit ausgeflippt....ok, heute passiert mir das auch, aber nur wenn ich mich selber zu sehr unter Druck gesetzt habe....ich habe gelernt und lerne immer noch die Bremse zu ziehen, wenn mir zu viel wird.

        Heute schaffe ich neben dem großen Haus/Haushalt und 3 Kindern, sogar noch im Internet zu surfen...und keiner ist benachteiligt.#cool

        Es wird wieder....

        Gruß,

        kloos

      • Hallo!

        Ich wollte auch das geminsame Putzen vorschlagen.
        Wir machen das auch so.
        Am Samstag wird bei uns sauber gemacht, dann hast Du in der Woche nur noch Kleinigkeiten.

        Wir haben auch 2 Kinder, 23 Monate Altersabstand. Meine Tochter wird im Sommer 3 Jahre alt, mein Sohn 1. Also so wie deine.
        Mein Mann geht zur Arbeit wenn die Kids noch schlafen, und kommt nach hause, wenn die Kinder im Bett sind (20/21 Uhr). Und am Wochenende sind Kundenveranstaltungen. Ich muss also alles alleine machen - alles!!! Und ich kenne das mit dem "vom Haushalt stressen lassen" leider auch.

        Sei doch froh, dass deine Große schon im Kindergarten ist!!! Das erleichtert doch eigentlich eine ganze Menge! Meine Große schläft mittags schon ewig nicht mehr, mein Kleiner maximal 40 Minuten!

        Mein Vorteil ist: beide Kids schlafen bis auf wenige Ausnahmen durch. Allerdings zähle ich eine Nuckisuche nicht zu den störenden Dingen. Die passieren so nebenbei. Na ja, meine Große hat nachts allerdings keinen Nucki mehr.
        Mein Sohn trinkt keine Milch mehr - also ist das Flaschen waschen (sterilisieren würde ich in dem Alter eh nicht mehr) usw schon mal weg. Erleichterung!!! :-)

        Ich habe da leider auch einen Knall und kriege diese Haushaltsgeschichte nicht aus dem Kopf. Ich wasche mindestens 12 Maschinen die Woche, bügel wie eine Blöde (mein Mann trägt beruflich und privat Hemden), koche jeden Tag, wische und sauge (wegen der Katzen) jeden Tag, putze jeden Tag das blöde Klo (alle 2 Tage das Bad), mache die Einkäufe mit beiden Zwergen, usw.
        Trotzdem nehme ich mir jeden Tag Zeit für die Zwerge. Ich bastel mit der Großen, lese viel vor, spiele mit ihr Spiele... Robbe mit dem Kleinen, gucke mit ihm Bücher, usw.

        Ich finde es seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr anstrengend, aber machbar! Schon alleine, weil ich glaube dass diese schwierige Zeit schnell vorbei geht man vielleicht auch sowas genießen sollte - irgendwie! Die Zwerge werden so schnell größer und machen bald nochmehr alleine. Zeit für mich habe ich nicht mehr... oder anders!

        Was mir allerdings auch hilft, ist dass ab 20 Uhr Mama-und-Papa-Zeit ist (vorausgesetzt er ist dann schon da). Die Kinder gehören nach oben in ihre Zimmer und wir sind nur für uns da. Quatschen, kuscheln, gucken fernsehen, trinken mal nen Wein,...schalten einfach ab! Und mir hilft es auch sehr, dass mein Mann (der sehr selten mitbekommt wie so ein Tag mit zwei Teufeln vonstatten geht) mir immer wieder sagt wie super toll er es findet, dass ich mich so dem Mama-und-Hausfrauen-dasein hingebe und ich es super hinbekomme...er könne es nicht! Und er zeigt mir, dass ich nicht nur Hausfrau und Mutter bin, sondern auch FRAU. Wenn das nicht wäre, würde ich untergehen!!!!

        (9) 07.03.12 - 15:42

        Naja manchmal bin ich auch genervt aber welche Mama ist das nicht ?

        Ich hab 3 kleine Kinder zwischen fast 5J. und 3 Monaten.

        Fand es mit den zweien entspannter aber die Nächte waren ja schlimm jetzt werd ich verwöhnt die größeren schlafen so ziemlich durch außer sie sind krank.

        Die kleine kommt auch nicht so oft das ich auch mal etwas schlaf bekomme.

        Doch oft bleibt im Haushalt was liegen ich sag mir immer solang die wichtigen Räume sauber sind passt das mein Mann sagt immer wenn er genervt ist da ich einen Putzmarathon beginne "Wir haben Kinder, wir leben nicht im Museum"

        Aber manchmal kann man nicht aus seiner Haut :(

        Schlimm finde ich die ganzen unnötigen Streits zum wiederholten mal um einen Stift oder so

        Ich bin dankbar mir oft wenn auch nicht immer mal ne Std. zu gönnen in denen ich Zeit für mich habe und zwar nur für mich! Da lass ich dann Haushalt und alles sein und versuch einfach zu entspannen.

        Ich denke sowas nennt sich schlicht und ergreifend Alltag ;-)
        Kinder versorgen, Haushalt das geht fast allen Müttern so.
        Ich habe 5 Kinder im Alter zwischen 12 und 4 Jahren, und renne mir auch die Zunge aus dem Hals, hab sogar noch einen Bürojob.
        Was mir persönlich aber total wichtig ist, sind die Zeiten für mich, ich lebe mit meinen Kindern und nicht ausschließlich dafür.
        Du solltest sehen, das du NICHT bei Deinen Kindern schläfst, sie ihr Reich und du Deines, egal welche Schicht Dein Mann arbeitet, sowas ist alles Gewohnheit, die Kindern hören das irgendwann nicht mehr.
        Wenn ich das so lese, werden sie so oder so wach und verlangen nach trinken und Schnuller.
        Es ist wichtig das man sich da auch mal rausnimmt, wenigsten in der Nacht!
        Ansonsten solltest du einfach mal eine Freundin und auch Eltern, Schwiegereltern um Unterstützung bitten.
        Zeit für Dich alleine in Anspruch nehmen.darauf hat man ein Recht, auch wenn man Kinder hat.;-)

        Ich habe Dir schon mal auf einen anderen Beitrag geantwortet.
        Ich würde nachts in meinem Bett schlafen. Wenn die Kinder (eines möchte seinen Schnuller, eine halbe Stunden wacht da andere auf und möchte was trinken) sich womöglich gegenseitig wecken (und so hast Du es in dem anderen Beitrag beschrieben), würde ich die Kindern nachts trennen.
        Vielleicht werden die Nächte dadurch ruhiger.
        Für das kleine Kind würde ich mich nach einer Tagesmutter umsehen, die es für 2-3 Vormittage betreut.
        Du mußt Möglichkeiten zur Entlastung finden.

        Diesen Beitrag gab es doch vor kurzem schon mal hier... #kratz

        Meine Kinder sind 16,5 Monate auseinander. Am Anfang war es fast so, wie Zwillinge zu haben. Ich selber habe drei Jahre lang keine Nacht durchgeschlafen. Aber: die Kinder werden größer, selbständiger, ruhiger und alles wird besser.

        Was ich in der Zeit gelernt habe: jammern hilft nix, also das Beste draus machen. Ruhig bleiben, Zeit für sich selber suchen und die dann auch geniessen.

        such dir Entlastung..
        wie die am besten aussieht und wo du die organisierst hängt von deine individuellen sitaution ab.

        Meine erfahrung hat mir gezeigt, dßa kinder ab einem jahr zu hause unterfordert sind. Sie brauchen anderen kinder und eine gemeinschaft.

        meine kidner gingen mit 12 bzw 13 monaten vormittags in die krippe.
        dort waren sie gut beschäftigt und ich konnte in dieser zeit den haushalt schmeißen. während ich putzen, kochen, einkaufne war, haben sie gesungen, gespielt, gebastelt, hatten unterhaltung, einen tollen garten, super klasse erzieher und eine ganz tolle gruppe

        wenn ich sie dann 4 stunden später geholt hatte, war wäsche gemaht, einkauf erledigt und bude suaber.
        ich hatte also den rest des tages nur zeit für sie.
        später dann hat mich auch das putzen genervt, alo hab ich wieder gearbetiet und eine putzfrau eingestellt:)
        seit meine kinder im kiga sind und dort mittagessen bekommen, fällt also für mioch putzen, kochen weg und einkaufen kann ich schnell auf dem weg von/zur arbeit.

        das was du beschreibst nervt unglaubliche viele mütter (und kinder)- daher auch immer und immer wiede die diskussion, wie gut es doch kinder haben, die die ersten 3 jahre komplet 24/7 bei mutti sind..

        ich persönlich glaube, daß das weder für alle mütter noch für alle kinder die super Erfüllung ist.

        es wird in jedem fall besser- warte mal ab, bis es sommer wird- und spätestens im nächsten sommer wird´s total entspannt für dich. die kinder spielen miteinander und du trinkst gemütlich nen kaffee daneben:)

        WARUM machst Du alles alleine? Dein Mann arbeitet zwar im Schichtdienst, aber er ist doch 2/3 des Tages da. Warum schläfst Du nicht bei Deinem Mann und er steht nachts mal auf? Sag jetzt nicht, weil er arbeitet, das was Du machst, ist genauso Arbeit.

        Geh mal weg mit einer Freundin oder nehmt Euch mal einen Babysitter und macht was zu zweit.

        Gruß
        GR

        Hallo,

        wir haben völlig bewusst uns für mehrere Kinder mit sehr geringem Alterunterschied entschieden. Unsere 3 Kleinsten sind nun jeweils ein Jahr auseinander. Also 2, 1 Jahre alt und 10 Tage alt. Mein Mann arbeitet nur Nachtschicht, dennoch verbringen wir die Abende und Nächte, bis er los muss, gemeinsam, da es die einzige Zeit ist, die wir als Paar haben. Das bedeutet, dass ich mich da anpasse und meistens auch mit ihm dann abends ins Bett gehe. Diese Zeit bedeutet uns sehr viel und wir halten sie in Ehren. Ansonsten schläft er auch tagsüber, wenn die Kleinen Mittagsschlaf machen (ca. 12- 14 Uhr, manchmal lasse ich ihn aber auch bis 16 Uhr schlafen oder bis 15 Uhr,, wenn es nach ihm ginge, müsste ich ihn wecken, wenn die Kleinen wach sind). Wir kümmern uns so gesehen sehr viel gemeinsam um die Kinder, weil uns das Familienleben sehr wichtig ist und mein Mann es genießt, auch Vater sein zu können, für unsere Kinder.

        Momentan ist es hier auch stressig, vor allem für meinen Mann, was daran liegt, dass ich nach einem Geburtsstillstsand einen Kaiserschnitt bekommen habe und nicht wirklich was machen darf. Dadurch bleibt alles an meinem Mann hängen, der von seiner Firma für die nächsten 4 Wochen freigestellt wurde. Er tut mir wirklich sehr leid, weil er sich momentan um ALLES kümmern muss, aber ich bin auch sehr stolz auf ihn, wie er das alles hin bekommt! Da sieht man, wie gut er auch seine Kinder kennt und genau weiß, was er in welcher Situation machen muss.

        Ich weiß aber auch, dass es nur ein begrenzte Zeit so ist. Sobald ich wieder alles machen kann und die Routine reingekommen ist, wird alles wieder lockerer. Ich selbst lasse mich von den Kleinen nicht stressen, dafür bin ich zu gelassen und erfreue mich viel zu sehr daran, wie die Kleinen sich entwickeln. Klar wird es immer wieder Phasen geben, die nicht einfach sind, aber das gehört mit dazu und wie gesagt, es sind Phasen, zeitlich begrenzte "Probleme", die sich durchaus regeln lassen.

        Ich finde, das reine Kinderlachen entschädigt für alles und wir spielen und toben viel mit unseren Kindern, so dass das einfach überwiegt.

        Liebe Grüße

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