Kind lebt beim Vater. Wem gehts genauso? Kann nicht mehr.

    • (1) 20.04.12 - 14:20
      verzweifelt23

      Hallo,

      wem von Euch geht es genauso?

      Ich dreh noch Durch vor Sehnsucht. Ich habe das Gefühl, dass mein Leben nicht mehr lebenswert ist. Mein Kind ist 5 und lebt jetzt schon seit gut einem Jahr beim Vater. Wir wohnen getrennt. Ich habe mir eine Wohnung gesucht. Unser Kind ist ein Papakind, deshalb habe ich gesagt, dass ich loslasse. Er ist auch ein guter Vater.

      Wir waren in der Zwischenzeit wieder zusammen, aber irgendwie geht es nicht.

      Ich habe das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein, weil unser Kind bei Mamawochenende sagt, dass es nicht zu mir will. Der Vater unterstützt es zwar, aber er denkt, dass er unser Kind damit von sich schiebt bzw. denkt, dass das Kind so denkt.

      Ich weiß echt nicht, was ich falsch mache. Ich unternehme so viel mit ihm, wenn es bei mir ist. Es tut so verdammt weh.

      Ich habe den Lebensmut verloren und bin nur noch am trauern. Ich halte den Schmerz kaum aus und kann mir eine Zukunft gar nicht mehr vorstellen.

      Wenn mal eine Neue bei meinem Ex ist und die einen besseren Draht zu MEINEM Kind hat und er dann gar nicht mehr zu mir kommen möchte.

      Ich habe solche Angst vor der Zukunft, dass ich nicht drüberhinweg komme über die Trennung von meinem Kind und das ich es bereue die Trennung von allem Kind und Partner.

      • (2) 20.04.12 - 14:28

        hallo
        zuerstmal möchte ich dir sagen, das dein leben ganz bestimmt noch lebenswert ist und das es auch wieder bergauf geht...lass dich nicht so runterziehen sondern geh in die initiative und schaue nach vorne....

        warum will dein sohn nicht zu dir am wochenende?? siehst du ihn nur dann oder auch unter der woche??

        und denke nicht daran, was ist wenn mal irgendwann eine neue bei deinem mann ist...soweit ist es nocht nicht und darüber machst du dir noch keine gedanken...

        lg

        Ab in die Familienberatung!!!

        Du und Dein Ex.
        Dem Kind zu liebe.

        Ihr braucht dringend beide ne Beratung wie ihr die Situation für alle
        gut gestalten könnt.

        Möglicherweise spürt Dein sohn Dein Unglück und fühlt sich dafür zuständig.
        Dann wäre es logisch dass er sich da unwohl fühlt.
        Und sag jetzt nicht Du lässt Dir nix anmerken. Das geht gar nicht so konsequent, dass
        Kinder das nicht merken.
        Sei froh!!! dass er sich das äußern traut, das bedeutet dass er Euch vertraut, das kann aber auch schnell kaputt gehn.
        Also: Professionelle Hilfe. So schnell wie möglich.
        Ihr bleibt nämlich eine Familie, egal wo das Kind lebt.
        In seinem (und Deinem) Intresse.

        Gruß, Cora

        Hallo,

        ich stecke zwar nicht in so einer Situation, aber ich kann dich voll verstehen. Mir würde es so gehen, wie es dir jetzt geht.

        Ich denke, ihr solltet Euch Hilfe suchen! Einen Therapeuten, der sich auf Euer allen Problem konzentriert.

        Jedes Kind liebt seine Eltern, dein Sohn liebt dich auch! Aber er hat augenscheinlich auch ein starkes Problem, was angegangen werden sollte.

        Ich weiß gar nicht, was ich noch schreiben soll. Das, was du schilderst, ist ja wohl der Horror einer jeden Mutter und aber auch Vater.

        Wünsche dir unendlich viel Kraft und setz dich schnellstmöglich mit deinem Ex zusammen und sprich darüber! Über die Möglichkeit einer Therapie, Eurem Kind zuliebe!

        LG
        Lydia

      • Hallo!

        Du tust mir sehr leid, dein Text klingt so traurig und verzweifelt. Ich bin nicht in deiner Situation, aber ich wollte dir von unseren Bekannten schreiben, die ein Wechselmodell haben: Eine Woche ist der Kleine beim Vater, die andere bei der Mutter. Das geht natürlich nur, wenn man halbwegs nah beieinander wohnt. Wäre das keine Option für euch?
        Vielleicht kannst du dem Vater erklären, wie es dir geht und in Absprache in die Treffen ausweiten, sodass ihr (also dein Sohn und du) euch wieder annähert und sowas wie einen Alltag zusammen haben könnt.
        Vielleicht spürt dein Sohn deine Traurigkeit und fühlt sich unwohl, du wirst trauriger - eine Wechselwirkung also.

        Du solltest unbedingt versuchen, die Situation zu ändern, irgendwie. Näher hinziehen, öfter sehen, mehr Alltag zusammen. Sonst gehst du ein.

        Ich wünsche dir alles Gute und dass ihr eine Lösung findet.
        LG

        Hallo,

        ich finde, dass du eine ganz tolle Mutter bist, weil du das Wohl deines Kindes über dein eigenes gestellt hast. Natürlich verstehe ich, dass du dein Kind sehr vermisst und traurig über seine Reaktionen bist. Sucht euch psychologische Hilfe für das Kind und auch für dich, um die Trennung aufzuarbeiten. Vielleicht merkt dein Kind einfach, wie schlecht es dir geht und hat deswegen irgendwie ein schlechtes Gewissen und möchte nicht zu dir. Wie auch immer, ihr braucht dringend Hilfe, so verzweifelt wie du klingst.

        Alles Gute
        bluehorse

      • (7) 20.04.12 - 15:32

        Wenn der Vater aber nicht mitzieht ist das so ein Probem mit der Beratung. Ich frage mich, ob es was bringt, wenn ich alleine zur Caritas gehe?
        Ich bin selbst schon in Therapie, weil ich einen Zusammenbruch hatte (Burn out).

        Ob es mir und meinem Kind was bringt, wenn ich alleine hingehe?

        • Auf jeden Fall besser, als gar nicht. Warum zieht er nicht mit?? Es ist doch offensichtlich, dass es Probleme gibt und es so nicht weiter gehen kann. Es geht hier um das Kind und das ist ja schließlich aus seins!

          • (9) 20.04.12 - 15:36

            Tja, er ist sauer und gekrängt.

            Ich versuche es alleine zu einer Beratungsstelle zu gehen. Vielleicht lerne ich da auch besser mit der Situation umzugehen, wie ich besser mit meinem Kind über Probleme zwischen mir und Vater kommuniziere etc.

            • Weswegen ist er denn sauer??

              • (11) 20.04.12 - 15:44

                Weil wir es immer wieder probiert haben und es aber einfach nicht mehr geht. Ich bin der Meinung, dass ich gekämpft habe. Ich kann ihm aber Nähe nicht so geben, wie er es möchte. Jetzt ist er sauer, weil er es nicht versteht und ich nicht kämpfen würde. Ich kann mich aber auch nicht dazu "zwingen" ihm die Nähe zu geben, die er möchte.

                • Ach so!

                  Aber er darf diese Sachen doch nicht vor den Kleinen stellen. Das ist doch wichtig. Meinst du nicht, du könntest noch mal vernünftig mit ihm reden? Das eine Familientherapie wichtig ist für Euch und für die Zukunft. Dort kann doch dann auch eventl. dein Problem mit ihm besprochen werden und ihr würdet Euch gegenseitig besser verstehen!
                  Du stellst die Bedürfnisse Eures Sohnes ja auch vor die deinen, genau so sollte er das auch tun! Das Kind kann am wenigsten dafür!!!!!!!!!

                  Überlege mal bitte genau, ob es nicht sein kann, dass der Vater Dich mit Eurem Kind emotional erpresst. Und dann lass Dich von einem Anwalt beraten, mache einen Termin beim Jugendamt und lass den Umgang regeln.

                  Lg c

      "Ich habe das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein, weil unser Kind bei Mamawochenende sagt, dass es nicht zu mir will."

      Nennt euer Sohn konkrete Gründe? Und wie verhält er sich, wenn er bei dir ist? Hast du dann auch den Eindruck, dass er nicht will bzw. sich unwohl fühlt?

      BTW: Ich denke, mit der Zeit wird sich das geben. Er ist ja noch recht klein, und ein Jahr ist nicht soooo lang...vielleicht hat er sich einfach noch nicht an den Zustand gewöhnt, dass ihr getrennt seid.

      Hab Geduld, bleib dran und lass dich nicht entmutigen. Vielleicht wäre es eine Alternative, den Kontakt häufiger stattfinden zu lassen? Wie oft seht ihr euch denn aktuell?

      #liebdrueck

      Ich weiß wie du dich fühlst. Ich habe jahrelang in einer ähnlichen Konstellation gelebt. Wie du habe auch ich meinen Sohn gehen lassen, weil er bei seinem Vater sein wollte. Das tut weh, aber es ist die richtige Entscheidung, im Interesse des Kindes zu handeln.

      Allein das macht dich zu einer tollen Mutter! #pro

      Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen: Es wird immer weh tun, du wirst dich immer nach ihm sehnen und es wird immer Tage geben, an denen du dich schlecht fühlst, wenn er nicht bei dir ist, aber: Es wird mit der Zeit ein wenig einfacher, wenn man sich erst einmal komplett mit der Situation arrangiert hat.

      Auch ich hatte Zeiten, in denen mir zum Heulen zu Mute war; in denen ich weinte, schrie, genervt und unzufrieden war und kurz davor, meinen Sohn zu mir zurückzuholen und nie wieder gehen zu lassen. Das ist schmerzhaft, aber normal.

      "Ich habe das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein, weil unser Kind bei Mamawochenende sagt, dass es nicht zu mir will."
      Vorab: Du musst dich nicht schlecht fühlen! Dein Posting alleine zeigt für mich, wie sehr du deinen Sohn liebst und wie wichtig er dir ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du eine schlechte Mutter bist.

      Zugegeben, mit diesem Problem war ich nie konfrontiert, was allerdings daran lag, dass durch die Entfernung keine regelmäßigen Treffen möglich waren und mein Sohn mich teilweise über Monate nicht sah. Nach so langer Zeit auseinander freut man sich immer, sich wieder zu sehen. Ich nehme an, das "Mamawochenende" ist alle 2 Wochen? Dann kann so etwas, denke ich, öfter vorkommen. Ich würde es spontan als eine Phase ansehen. Es wird immer Phasen geben, in denen er sich mehr und in denen er sich weniger für dich interessiert. Es gab Abschnitte, in denen mein Sohn mich täglich anrief um mir von den banalsten Dingen zu erzählen, und dann gab es Zeitspannen, in denen ich hinterher telefonieren musste, um überhaupt von ihm zu hören.

      Bei dir kommt noch dazu, dass die Trennung noch nicht so lange her ist und sich das Ganze vielleicht erst einleben muss. Vielleicht muss er sich einfach noch daran gewöhnen?

      Wie verhält sich dein Sohn denn, wenn er bei dir ist? Mault er dann oder ist er letztendlich doch ganz glücklich bei dir?

      Mit Therapien kenne ich mich nicht aus und kann dir daher auch nichts empfehlen. Ich bin nicht sonderlich bewandert auf dem Gebiet.

      Als Schlusswort möchte ich dir das vorläufige "Ende" meiner Geschichte erzählen, als kleinen Hoffnungsschimmer, auch wenn ein ähnlicher Ausgang sicherlich nicht garantiert ist und auch nicht das sein sollte, nach dem du streben solltest. Es soll dir nur zeigen, dass die Geschichte auf viele verschiedene Weisen ausgehen kann:
      Mein Sohn ist jetzt 19 und lebt inzwischen auf eigenen Wunsch wieder bei mir. "Weil er mich öfter sehen möchte."

      Ich wünsche dir in jedem Fall alles Gute und viel Kraft. Niemand weiß besser als ich, in was für einen schwierigen Situation du dich befindest. Und ich hoffe für dich, dass sich alles wieder einrenkt.

      Eine feste Umarmung und #herzlich-liche Grüßle
      Anja, die Ex-Leidensgenossin

      P.S. Wenn du Fragen hast oder reden möchtest, kannst du mich kontaktieren. Ich hätte mir zu meinen Zeiten jemanden gewünscht, der mit der Thematik bereits Erfahrungen hat.

      Uns ging es lange zeit genauso - wenn auch andersrum - unsere Kinder haben zeter und mordio geschrieen, wenn sie zum Papa sollten - es war eine zeitlang echt schlimm - aber dann hat sich das Verhältnis wieder gebessert - vielleicht ist das bei Euch auch so? - klar hängen sie mehr an mir, aber ???

      Hab auch schon oft erlebt, dass grad Söhne eher die Väter wollen, die wilder sind, andere Dinge mit ihnen machen als die Mütter, die am Ende schmusen wollen #verliebt

      Würde mir nicht so viele Gedanken machen über falsches sondern die Wochenenden versuchen zu genießen, mal einen Aktivspielplatz besuchen - das ist für unsere immer was besonderes, grad weil wir dann radeln oder Zug fahren müssen - oder mal ins Schwimmbad, ... ihm das Zusammensein mit dir schon mal durch "Rahmenprogramm" schmackhaft machen - und wenn ihr zusammen Spaß habt, wird sich sicherlich auch euer Verhältnis bessern. Es gibt bestimmt auch Angebote in euerer Nähe, die auch gar nicht unbedingt teuer sein müssen - Radtour mit Picknick ist eine unserer Lieblingsunternehmungen kostet annähernd nichts... (was essen und trinken müssen wir sonst ja auch) vielleicht gibt es ein kindgerechtes Museum, bei dem man viel mitmachen kann in der Nähe (bei uns z. B. das Bahnmuseum, oder auch das Kindermuseum...) evtl. auch ein Wildgehege oder Zoo falls nicht zu teuer.

      Hallo!
      Ich weiss nicht ob Dir das letztendlich helfen kann, aber ich habe heute einen sehr interessanten Artikel gelesen, wie man die Mama/Papa Zeiten bei einer Trennung auch lösen kann. Liegt eigentlich nahe, so machen es nur die wenigsten.

      Lies dir das doch mal durch, vielleicht kann es eine Anregung sein.

      http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/37303/Bleiben-lassen

      Ich denke dass er nicht zu Dir will, muss in erster Linie gar nichts mit Dir zu tun haben sondern dass er aus seinem gewohnten Umfeld raus muss, sein Zimmer nicht hat, seine Spielsachen nicht alle hat, er weiss bei Dir wird nicht spontan der Nachbarsjunge klingeln mit dem er befreundet ist etc.

      Alles Gute für Dich!

      • Das steht da so im Magazin, so leicht und locker umsetzbar - aber die wenigsten Familien können dieses Modell finanziell durchsetzen.
        Noch dazu müssen sich beide ungemein einig und nah sein - bei verletztem Stolz (siehe der ExPartner der TE) wird es dann noch schwieriger.

        Aber im Prinzip ist es ein interessantes Modell, das stimmt.

        Wir konnten es uns als relativ gut verdienende Menschen der gehobenen Mittelschicht jedoch nicht leisten.

        Jede unserer neuen Wohnungen hätte mindestens 600 Euro gekostet, also wären das auf einen Schlag 1200 Euro monatliche Mehrbelastung geworden, noch dazu die laufenden Kosten (2 neue Haushalte müssen komplett eingerichtet werden, Lebensmittel sind aufgeteilt teurer als normal, TV, Strom, Gas, Telefon) - all das will gut durchrechnet werden.

        Und letztlich denke ich, dass dieses Modell eben vorrangig aus finanziellen Gründen nur gut verdienenden Menschen vorbehalten ist.

        Die Münchner: Sie ist Verlagschefin und er Unternehmensberater, klar haben die mit ihrem Einkommen da weniger ein Problem als die Erzieherin und der Krankenpfleger.

        Das nur so als kleine Anmerkung.

        • Hallo!
          Ob das finanziell und emotional in Frage kommt, kann ja nur jeder für sich entscheiden, ich kenne ja die Umstände nicht.
          Ich muss nur sagen, dass ich, bevor ich diesen Artikel gelesen habe, nie auf so eine Idee gekommen wäre und ich schon so einen "Aha, so ginge es ja auch!" Moment hatte. Und aus jeder neuen Idee kann man ja für sich das Beste rausnehmen und vielleicht so ummodeln, dass es für einen funktioniert.
          Wir könnten uns z.B. auch keine 2 Wohnungen leisten. ABER wir könnten uns zusätzlich zwei WG-Zimmer leisten, da ist dann auch schon alles da in der Küche etc. Und ein Zimmer nett einrichten- mit etwas Geschmack, Phantansie, Ebay und ein paar Flohmarktbesuchen muss es auch nicht mega-teuer sein. Es gibt inzwischen viele gute WG-Modelle, dass muss nicht immer nur die Studenten-WG sein, die bis in die Früh Party macht, kann einem ja vielleicht gerade gut tun, nicht allein zu sein, wenn der Ex-Partner mit Kind in der alten Wohnung ist.
          Perfekt ausführen kann man den Plan natürlich nur, wenn genug Geld da ist, aber das ist ja in vielen Dingen so.

          Ich fand es letztendlich einfach einen interessanten Denkansatz.
          Alles Gute noch mal, "verzweifelt23"!

          • "verzweifelt23"?

            Bist du das, oder denkst du, ich bin das? :-)

            Ich bin immer nur White, ich habe mich nur eingemischt... Bin schon lange getrennt, wir hatten uns das Modell überlegt, anfangs, es uns aber nicht leisten können.

            Und das mit der WG hatten wir auch angedacht, aber waren beide der Meinung, nicht mehr WG-tauglich zu sein. #schwitz

            Aber du hast recht, man muss einfallsreich sein, um den für sich besten Weg zu finden...

            Alles Liebe

            White

    also ich bin der elternteil bei dem das kind lebt. und die probleme sind die gleichen, meine tochter ist 4. dein kind is in einem loyalitätskonflikt. isses beim vater hats nen schlechtes gewissen wegen dir, isses bei dir hats ein schlechtes gewissen wegen dem vater.

    fühlt sich dein sohn denn wohl wenn er bei dir ist?! oder ist es nur der abschiedsschmerz vom vater!?! oder sagt er die ganze zeit das er nach hause möchte!?!?

    ich habe daheim mit meiner tochter nie über ihren papa gesprochen, weder positiv noch negativ. also es war kein tabuthema und wenn sie was gefragt hat hab ich geantwortet.

    jetzt wo es aber immer schlimmer geworden ist habe ich bewußt mit ihr begonnen über ihren papa zu reden. habe immer wieder fotoalben rausgeholt und ihr gezeigt wie lieb ihr papa sie hat. ich habe angefangen nur noch durchweg positiv über ihn zu reden. das fiel mir wirklich schwer aber seitdem isses besser. sie weiß auch das ich mich freu wenn sie zu ihm geht. wir malen sogar manchmal bilder für ihn.

    vllt wäre das ein ansatz für den kindsvater und dich!?!?

    seitdem ist es besser geworden. mein ex macht es anders und so will sie net mehr zu mir heim.

    vllt solltest du auch aufhören seinen bespaßungsclown zu machen. im normalen alltag geht man ja auch net jedes we mitm kind in den zoo, zirkus, etc.

    einfach zusammen sein, was kochen oder basteln find ich wichtiger.

    ich hoffe ich konnt dir ein wenig helfen. #liebdrueck

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