Mein Mann war im Bordell

    • (1) 21.05.12 - 10:06

      Hallo Ich bin 32 Jahre alt und mein Mann 36 wir haben zwei Kinder und ein Haus das Geschäft läuft prima.Wir sind seit fast 19 Jahren zusammen fast 13 Jahre verheiratet und ich war bis Juli letzten Jahres sehr glücklich.Er mein erster Mann im Bett ich seine erste Frau .Ich war Vierzehn er siebzehn Jahre jung .Mit 21 kam dann das erste Kind mit 23 das zweite.Eine Traumliebesgeschichte bis dahin. Bis sich mein Mann so verändert hat .Er hat sich immer beschwert er bekommt zu wenig (Sex.7-10 mal die Woche) .Er ist ein Arbeitstier.Er hat eine Firma aufgebaut und nur noch gearbeitet ich war mit allem auf mich alleine gestellt.Immer alleine. Mit den Kindern dem Haushalt ging auch arbeiten .Bei dem Geschäft half ich auch wo ich konnte ich machte alles und er war denn ganzen Tag von früh bis spät in der Arbeit manchmal bis 24.00 in der Nacht.Die Baustellen mussten fertig gestellt werden.Ich habe mich drei jahre lang bei ihm beschwert und konnte keine änderung erziehlen dann habe ich mcih immer weiter zurückgezogen letzt endlich wollte ich keinen Sex mehr habe angefangen mich selbst zu befriedigen hatte keine Lust mehr auf ihn.Er war ja nie da. Ich wollte nur ein bisschen mehr Aufmerksamkeit ein bisschen mehr Zeit mit ihm.Nicht wie Bruder und Schwester miteinander zusammen leben.Wir hatten trotzdem immer Sex jeden Tag nur ich konnte es nicht mehr geniesen kann mir vor wie eine Nutte .Er den ganzen Tag nicht da wenn er da war Sex essen schlafen und dann wieder arbeiten und das wars.Das war mir auf dauer zu blöd. Ich habe in der Zeit sehr viel mit meinen Kinder Unternommen ohne ihn ich ging ins Kino Schwimmen Fahradfahren in den Freizeitpark und noch viele andere Sachen .Habe mich um das Haus die Finanzen eigentlich um alles gekümmert.Irgend wann fing er dann an sein Handy immer mit sich herrum zu tragen .Wurde immer geheimnissvoller.Ich wusste momentan nicht was loss ist .Ich konnte die Situation nicht einordnen .Ich wusste es stimmt was nicht wusste aber nicht was.Ich wusste zu diesem Zeitpunkt das er fremd geht so etwas spürt man einfach.Ich sprach ihn immer wieder darauf an und gab ihm die Möglichkeit endlich die Wahrheit zu sagen .Nur er blieb stumm .Naja irgendwann im Juli begann ich in seinen Sachen zu schnüffeln und ich wurde fündig.Im Einzelverbindungsnachweiss waren über 100 SMS und sämtliche Verbindungen ins Internet.Ich rief ihn sofort an und dann gab er es erst zu .Ja ich war im Puff .Ich bin bis heute am heulen bin voller Wut verzweifelt .Nach Monatelangen gesprächen und vielen tränen von beiden Seiten bin ich bis heute mit meinem Mann zusammen. Er ging von März bis November in den Puff über 40 mal .Es hat ihm sehr viel Spass bereitet.Er hat gesagt du wolltes ja nicht .Nun ja wer ist schuld .ich glaube keiner ich war vernachsässig er wollte mehr sex.So und nun stehen wir vor einem Scherbenhaufen.Die Kinder fertig mit der Welt mein Sohn wird nun die dritte klasse nicht schaffen meine Tochter hat immer Angst das wir uns trennen .Er hat Angst das ich ihm davonlaufe.Und ich naha wie ich mich fühle einfach nur zum Kotzen.Ich liebe ihn so sehr und hätte soetwas von ihm nie erwartet.Monatelage Deppressionen heulkrämfe kann seit dem mein Leben nicht mehr geniesen.Und zu alle dem ist nun auch noch mein Vater verstorben.Wie soll man so etwas alles verkraften.Wie soll man mit solchen Sachen umgehen.Keine Ahnung .Mein Selbstwertgefühl ist im Keller die emotionen kommen immer wieder hoch .Das Leben hat es noch nie gut mit mir gemeint leider ich baue imme alles auf und andere Zerstören einfach so meine Welt .Ich komme aus einer Großfamilie mit einem Altoholiker zum Vater und einer Schizofrenen Mutter mit sechs Geschwister

      • (2) 21.05.12 - 10:18

        Wie laufen die Gespräche mit deinem Mann?

        Eine Paartherapie kann euch helfen.

        Halte an deiner Ehe fest.

        Ich wünsche euch Glück #klee

        • (3) 21.05.12 - 10:36

          Wir haben sechs Monate über dieses Thema gesprochen.Er hat mir alles erzählt wann wo mit wemm wie.Ich dachte er hat vieleicht irgendwelche Sexuellen vorlieben die ich ihm nicht gebe.Aber das ist nicht so er ist mit allen zufrieden er sagt er braucht einfach die Abwechlung er liebt micht genauso wie ich ihn liebe.Ist doch alles scheisse.Ich habe ihn gefragt ob er sich noch mehr austoben muss.Wenn ich zusimmen würde würde er es tun.Ich habe ihm klipp und klar gesagt.Das ich es nicht dulden werden das er gelegentlich ins Bordell geht.Wenn ich ihn noch einmal erwische ist diese Ehe zu ende.Ich denke er hat sich letzten Jahr genug ausgetobt.Er hat Mitlide Crices er denkt er verpasst was.Jetzt mit dem Tot meines Vaters ist es noch schlimmer geworden.Jetzt sagt er er ist alt und er muss sich jetzt ein Cabriolet kaufen alle alten haben sowas.Der hat den Vogel.Ich weiss nicht mehr was ich tun soll er will das wir zusammen bleiben aber das ist so schwer für mich.Immer mit der Angst zu leben das er es wieder macht. Sein Leben ist Arbeit und Sex.das ist das einige was ihm Spass macht.Einmal Ok er ist auch nur ein Mann aber noch einmal verkrafte ich sowas nicht.

      (4) 21.05.12 - 10:37

      Du bist frustriert. Nachvollziehbar.

      Dein Mann allerdings auch.

      Auch er wird das Gefühl haben, alles investiert zu haben. Er arbeitet wie ein Bekloppter um seiner Familie eine super Basis zu verleihen. Dann kommt er nach Hause und die Frau entzieht sich ihm (sowohl emotional, wie auch physisch). Da fragt sich der geneigte Betrachter schon, ob der Mann das mal eben so wegstecken kann. Du hättest vielleicht nicht die Möglichkeit gehabt, Kino u. Freizeitpark zu absolvieren, wenn nicht Dein Mann dafür sorgen würde, daß die finanziellen Mittel vorhanden sind?

      Damit möchte ich Deine Leistung nicht schmälern, bei Weitem nicht - nur vielleicht Verständnis für sein "Unverständnis" wecken.

      Klar ist es übel, wenn man dahinter kommt, daß sich der Knabe woanders amüsiert. Allein, daß er sich im profesionellen Sektor bedient, scheint mir ein sicheres Zeichen, daß er Dich bestimmt nicht "betrügt" - dann hätte er ein Verhältnis mit einer anderen Frau über Monate hinweg.

      Diese Sache scheint mir lösbar.

      Reden ist schwer, aber wichtig. Versucht es - ich glaube schon, daß es sich lohnt.

      GzG
      Irmi
      PS: und mach ja nicht Deinen Mann dafür verantwortlich, daß Euer Kind die 3te Klasse nicht schaffen wird. Dazu gehören immer hübsche Zwei #aha.

      • (5) 21.05.12 - 10:52

        Weisst du diesen Mann glücklich zu machen ist sehr schwer.Er braucht am besten 10 mal am Tag Sex.Ich habe es auch ausgetestet .Danach kann er immernoch.So und nun .Ich habe mich auch in eine Beratung von Sexsüchtigen begeben.Nur grosse Hilfe ist das auch nicht.Ich habe ihm gesagt ich brauche kein Haus keinen Merzedes ich bin kein Luxusmädchen.Ich habe ihm auch gesagt das ich umziehen will das ich auch mehr arbeite um ihn zu entlasten.Wir haben so wenig Zeit füreinender. Ich mach meinen Mann schon verantworlich weil er ist ins Bordell gegangen ist .Ich war auch einsam und habe mir keinen Liebhaber gesucht.Er hat monate lange Deppesionen ausgelöst und dadurch konnte ich mich nicht auf mein kind konzentrieren.Ich war immer fleisig und habe mitgearbeitet .Ich hbe mindestens genauso viel geleistet wie mein Mann.Ich habe die Sachen auch durch meine Arbeit Finanziert .Nicht nur durch ihn.Er hatte ein Verhälltniss über mehrere Monate mit einer Prostituierten.

        (6) 21.05.12 - 10:59

        Diesen Mann glücklich zu machen ist sehr schwer ich habe auch schon 10 mal mit ihm geschlafen und dann will er noch mehr.Ich habe ihm alles gegeben was ich konnte .Ich mache meinen Mann wohl dafür verantwortlich weil er ist ins Bordell gegangen ist .Ich war auch einsam und habe mir keinen Liebhaber gesucht.Er hat Deppresionen bei mir ausgelösst und folge dessen konnte ich mich nur bedingt um mein Kind kümmern.Er ist dafür verantwortlich das meinem Kind der Schulstoff von sechs Monaten fehlt.Ich war immer fleisig und habe zu dieser Familie beigesteuert ich habe die Sachen von meinem Geld Bezahlt.Nicht von seinem.

    Ich würde mich ohne weiter zu überlegen von meinem Mann trennen und mir ein neues Leben aufbauen. Ich käme damit nicht klar.

    Wie Du handelst und ob Du damit klar kommen kannst auf Dauer musst Du wissen. Dazu musst Du Dich selbst zunächst einmal erforschen. ich würde dazu alleine verreisen, um Abstand zu gewinnen.

(10) 21.05.12 - 10:58

Was mir beim Wiederholten Lesen Deines Beitrages auffiel ist, daß Du der Ansicht bist, daß das Leben es noch nie gut mit Dir meinte. Darüber solltest Du vielleicht noch einmal nachdenken. Mit 14 hüppst Du mit Deinem ersten Freund in die Kiste - Ihr bleibt zusammen, heiratet, gesunde Kinder, gut gehendes Geschäft, Haus etc. pp. ....

hört sich echt gruselig an.

Du hast das alles aufgebaut? Andere zerstören?

Frag mal Deinen Mann ob dieser der gleichen Ansicht ist.

Einerseits erwähnst Du, daß der Tod Deines Vaters Dich sehr mitnimmt... - andererseits beklagst Du Deine ehemaligen Familienverhältnisse (Alkoholismus, Schizophenie.... - und dann noch "6" Geschwister (was an letzterem eine Krux ist, ist mir nicht ganz klar) irgendwas ist hier in Disharmonie.

GzG
Irmi

  • (11) 21.05.12 - 11:04

    Jahrelange Familienstreitigkeiten .Die Familie mischt sich immer in meine angelegenheiten ein .Am meisten Machtbesessen ist meine Schwester sie muss jeden und alles beherschen.Ich hatte nicht einmal die möglichkeit mich mit meinem Vater auszusprechen weil meine Schwester immer dazwischen gefunkt hat und jetzt ist es zu spät.

    • (12) 21.05.12 - 11:09

      Mein Vater hat mich und meine Mutter mit 15 Jahren im dreck sitzen lassen ohne Geld ohne Strom in einem wie man es heute nennt Messi Haus .Ich bin dann mit 16 Jahren von zuhause abgehauen.Zu meiner heutigen Schwiegermutter.Sie war immer gut zu mir.

      • (13) 21.05.12 - 11:16

        Dann war das Leben (hier in Person Deiner Schwiegermutter) wohl doch nicht so schlecht zu Dir.....

        • (14) 21.05.12 - 11:26

          Ich habe da nur ein Jahr gelebt.Meinen Lebensunterhalt habe ich auch damals schon selbst bezahlt.Ich war von in der früh um sechs bis abend um neun in der Arbeit.Ich habe mir dann mit 17 Jahren meine erste Wohnung genommen.Und mich dann erst einmal Überschuldet .Ich war da noch in der Ausbildung hatte noch eine Putzstelle .Mit wenig Geld.Ich habe aber alles bis auf den letzten Cent zurückgezahlt.

(15) 21.05.12 - 11:21

Ich weiss das ich ein schönes Leben gehabt habe deswegen war ich ja auch glücklich.Ich dachte endlich bin ich im Leben angekommen.Genau aus diesem Grund bin ich ja so erschüttert.Wir haben uns so viel erschaffen.Aus eigener Kraft.Und genau aus diesem Grund kann ich das nicht verstehen.Wie kann man wenn man alles hat es einfach so wegschmeisen für Sex?Mit Nutten?Ich versteh die welt nicht mehr.Wir hatten es immer sehr schwer.

  • (16) 21.05.12 - 11:32

    Aber das Leben - auch in einer Ehe - ist nicht statisch.

    Immer wieder muss man prüfen, ob man noch auf einem gemeinsamen Weg ist.
    Bist Du in den vergangenen Jahren tatsächlich erwachsen geworden? Hast einen Beruf? Bist Du "eine Frau" geworden - oder bist Du noch das Mädchen mit den Mädchenträumen? Wo sind deine persönlichen Reifemomente - wo sind seine?

    Es ist nicht "nur Sex". Es ist seine Frage nach den gemeinsamen Zielen und Träumen, die die kommenden (nächsten 10 Jahre) eure Partnerschaft tragen sollen.
    Es ist die Frage: Sind wir noch auf einem gemeinsamen Weg

    Ich denke, dass Dir eine Einzel-Gesprächstherapie Klarheit über dich selbst schaffen könnte. Und natürlich, s.o., ehetherapeutische Gespräche.

    Alles Gute.
    emma

    • (17) 21.05.12 - 12:30

      Wir hatten immer die gleichen ziele und den gleichen Weg nur jetzt ist er abgebogen auf einen Weg wo ich ihm nicht folgen kann .Nur jetzt habe ich keine Ziele mehr keine richtigen träume.Die sind wie eine Seifenblase geplatzt.Für uns beide war immer klar das wir zusammen alt werden wollen vielleicht noch ein Haus bauen wir wollen sogar noch gemeinsame kinder.Ich bin Erwachsen geworden und sehr strebsam und Pflicht bewusst. Ich habe einen Beruf ja ich habe meine Lebensziehle alle erreicht und nun schwebe ich in der Luft.Ich musste mit Vierzehn schon erwachsen sein.Zu erwachsen und zu vernünftig.Mädchenträume? Ich konnte meine Kindheit nicht leben musste mich damals schon um das Haus meiner Eltern kümmern und um meine jüngeren Geschwister Putzen und Haushalt.Mein Vater war immer weg meine Mutter krank auf dem Sofa oder in der Klinik immer streit schläge .Mein Vater ist so oft ausgeflippt .Er hat meine Mutter grün und blau geschlagen.So oft alles zusammengeschlagen und wir mussten es alles wieder aufräumen ein Alptraum.Ich bin seit meinem 12 Lebensjahr arbeiten Babysitten Zeitung austragen mit khapp 15 Jahren in die Lehre.Ich musste immer Geld verdienen.Tja Mädchenträume?Ich habe immer davon gertäumt einen Beruf einen Mann zwei Kinder Führerschein ein Auto das fährt egal welches ein kleinen schönes Haus in dem man alt wird . Tja das alles habe ich nun.Durch sehr hartes Arbeiten erreicht.Er hat sich verändert das letzte Jahr ist wie ein junge ist sechzehn.Er denkt er verpasst was.Ich brauche keine Therapie glaube ich .Ich musste schon so viel leid in den vergangenen Jahren erdulden.Das verkrafte ich auch noch.Es gibt schlimmeres Leid auf der Welt.So kommisch das klingt.Irgend wo kann ich ihn auch verstehen der Reiz für das fremde aber ein anderer Teil von mir nicht.Ich denke das wir schon ein gutes team sind.Schon immer gewesen.Nur die Angst ist sehr stark.Und die Eifersucht .

      • (18) 21.05.12 - 12:44

        es kann auch ein Ziel sein, dass man "endlich" leben kann: fröhlich, lustig, Lebenslust verspürt - nicht nur Pflichten: Haus, Arbeit, Wohnung - Kinder.

        Kann das ein neuer gemeinsamer Traum und auch ein Ziel werden: nicht mehr alles so schwer zu sehen, so anstrengend, so sehr pflichtbewusst? Die Kindheit mal hinter sich zulassen - und sich selbst zu erkennen, zu erleben...

        Du hast dir diese "Rahmenbedingungen" erträumt. Aber was ist mit dem "Inhalt"? Damit meine ich: Verbundenheit, Spontanität, einfach mal etwas Verrücktes tun - gemeinsam zu leben - sich auszutauschen?

        Und genau an dieser Stelle gehe ich mit Deinem Mann konform: Es macht Angst, wenn man mit Anfang 30 sieht: Wir haben viele materiellen und gesellschaftlich anerkannten Dinge erreicht - aber wann komme ich? Mit meinem Leben? Wo sind meine Abenteuer, meine Geschichten, die ich den Kindern erzählen kann, wenn ich alt bin? Was macht mein eigenes Leben aus? Bin ich jetzt - mit Anfang/Mitte 30 - schon alt und warte nur noch auf die Vergänglichkeit meiner Zeit?

        Es macht fürchterlich Angst, wenn der Partner sagt: "Ich möchte, dass alles so bleibt, wie es ist (war)." Das bedeutet nämlich Stillstand und Blockade - bis der Partner dann auch diesem Druck ausbricht.

        Habt ihr ein gemeinsames Hobby? Außerhalb der Familie?

        Ich denke, dass Du Gespräche über Dich brauchst. Um nämlich von der "Verantwortungsnummer" runterzukommen. Um leben zu lernen. Um aktiv dein eigenes Leben zu gestalten. Gerade hinsichtlich Deiner bisherigen Lebensgeschichte.
        Ich denke, dass Du nie jung warst. Und mit Anfang 30 schon gefühlt "uralt".

        Fang mal an zu leben! Es ist nicht zu spät!

        • (19) 21.05.12 - 13:04

          Ich habe die letzten drei Jahre sehr viel gelacht unternommen bin in den Urlaub gefahren ich bin richtig aufgeblüht seit ich in diesem Haus wohne.Ich habe begonnen mein Leben richtig zu geniessen.Drei Jahre lang ging es mir richtig gut ich bin aufgeblüht wie eine Blume.Ich bin auch sehr spontan (gewesen ).Nur jetzt kann ich nichts mehr planen .Nein jung war ich nie .Immer Plicht bewusst.Immer das was richtig ist.Ich habe aber auch das gemacht was mir gefällt bin meinen Hobbys nachgegangen.Gemeinsame Hobby ist schwierig weil mein Mann keine Hobbys hat seine Hobbys sind Sex und Arbeit das erfüllt ihn.Stillstand will ich nicht weil wir wollen ein Haus bauen.Meine Hobbys Schwimmen Malen Bücher lesen Mein Rosen-Garten der ist so schön.

      (20) 21.05.12 - 12:45

      Doch....

      Du benötigst Hilfe. Ganz sicher. Dann laß es auch zu.

      Du begibst Dich in eine Opferrolle und vor allem gehst Du selbst erhobenen Hauptes voran. Das wird nicht gutgehen. Da sollte jemand vom Fachpersonal mal Dein M6-Linksgewinde aus dem Hirn nehmen. Du bist erst schlappe 32 und mußt voraussichtlich noch ein Weilchen. Über die Qualität der Dir verbleibenden Jahre entscheidest Du selbst. Ein "ich schaffe das schon....." #rofl#rofl... - hat schon anderen Frauen nicht geholfen, genausowenig wie ein "die anderen sind Schuld" ...etc. pp.

      Wenn Du den Knilch liebst, dann kümmert Euch um einen gemeinsamen Weg. Es wird nichts nützen, wenn der eine dem anderen das Blaue vom Himmel verspricht oder sich verbiegt. Dann seid Ihr in absehbarer Zeit genau dort, wo Ihr jetzt seid.

      Ihr benötigt eine Plan - einen guten Plan. ....und Pläne sind dazu da, sich daran zu halten. Sonst könnt Ihr einen gepflegten Haken dran machen.

      GzG
      Irmi

      • (21) 21.05.12 - 13:15

        Nein ich beginne langsam egoistischer zu werden und mehr an mich zu denken nicht an meinen Mann und die Kinder oder meine Familie.
        Opfer ist hier glaube ich keiner.Er wollte auch mal das tun wozu er nur er Lust hat .Und das hat mich sehr sehr Verletzt.
        Einen Gemeinsamen Plan haben wir immernoch aber ich weiss nicht ob ich ihm vertrauen kann .Unser Plan ein Haus für uns wo er sich Handwerklich richtig austoben kann (er ist eine begabter Handwerker) und ein Baby für mich das ich knuddeln kann und lieb haben.
        Ich will nicht das er sich verbiegt.Aber das er weiterhin ins Bordell geht will ich auch nicht.Das was er will kann ich ihm nicht geben.
        Abwechlung!

        • (22) 21.05.12 - 13:20

          Meine Kinder sind die grösste Freude für mich ihr lachen lässt mein Herz ertrahlen.Deswegen verwöhne ich sie auch sehr.Nur ich bin sehr einsam innerlich wie leer wie tot.Alle menschen die ich liebe Verletzen mich nur ist doch scheisse.

        (24) 21.05.12 - 14:00

        Ich meinte weniger, daß Du ein Opfer bist.... - Du empfindest Dich selbst als eines. Das ist wesentlich problematischer.

        "Nein ich beginne langsam egoistischer zu werden und mehr an mich zu denken nicht an meinen Mann und die Kinder oder meine Familie."

        Tut mir leid, meine Gute. Ich denke... - Du denkst die ganze Zeit an Dich und badest darin sagen zu können, daß Du doch immer für andere da bist, immer arbeitest wie ein Pferd und trotzdem von allen in den verlängerten Rücken getreten zu werden.

        Wer sich in Gefahr begiebt kommt darin um. Es gibt Menschen die ausnutzen und Menschen, die sich ausnutzen lassen. Ich denke weniger, daß Dein Mann und Deine Kinder morgens aufstehen, um Dir den Tag zu versauen. Das kriegst Du schon selbst ganz gut hin.

        GzG
        Irmi

        • (25) 21.05.12 - 14:32

          Oh ja Ausgenzutzt wurde ich zu genüge.Ich konnte nie nein sagen das habe ich aber gelernt.Und das war sehr schwer für mich. Meine Kinder sind sehr lieb und mein Mann versucht sein Bestes mitlerweile kommt er auch früher Nachhause .Wir haben ein bissschen mehr Zeit füreinander.Nein ich bin kein Opfer nur ein Verletzter Mensch der sich auch mal Mitteilen will.

Top Diskussionen anzeigen