Streit mit psychisch kranken Freund

    • (1) 20.06.12 - 19:56
      emmalu77

      Hallo...

      bin total verzweifelt :-(

      Mein Freund und ich sind seit ca 4 Jahren zusammen. Er hat schon lange Probleme mit Depressionen. Er ist sehr aggressiv und schmeißt oft Sachen kaputt. Beruflich ist er selbständig, arbeit enorm viel und in diesem Bereich gibt er einfach alles.
      Er ist 34, ich 32

      Schlimme Kindheit.

      Wir wohnen (noch) nicht zusammen, haben das aber schon lange vor.

      Durch einige Schicksalsschläge in der letzten Zeit, die Eltern sind vor kurzen beide verstorben, ist er in ein noch tieferesLoch gefallen. Dazu bin ich noch schwanger geworden, was jetzt nicht so geplant war aber wir haben ein einziges Mal mit dem Feuer gespielt und es hat auch prompt hingehauen...er wollte natürlich kein Kind...

      Also aktuell ist er in einer Tagesklinik...arbeitet dann danach seinen Job bis teils tief in der Nacht... Er hat so gut wie keine Zeit mehr für mich, meldet sich auch recht wenig...

      Er sagt, es wird alles gut, es braucht aber seine Zeit....

      Gut..er hat viel Stress... bei der kleinsten Sache, wenn ich z.B. Kritik über sein Verhalten äußere, nerve ich gleich, bin dämlich etc
      Werde ich lauter, wird er beleidigend. Dann schmeißt er mich aus Wohnung, Auto oder sonst wo raus...
      Heute hat er mich beschimpft, er würde mich hassen und er will mich mit Kind nicht mehr sehen...Danach hat er zugegeben, er wollte mich nur verletzen, weil ich nicht gehe, wenn er das verlangt.

      Jetzt herrscht natürlich den ganzen Tag Funkstille.

      Ich fühle mich wirklich gedemütigt.

      Das Thema Klinik ist genauso tabu wie Thema Kind. Davon wird NIEMALS gesprochen. Er sieht das wohl als absolute Schwäche, dorthin zu gehen. Ich weiß noch nicht mal, in welche Klinik er geht.

      Ich weiß jetzt überhaupt nicht, was ich tun soll. Habe jetzt sehr viel Verständnis für seine Situation aufgebracht...er ist wirklich krank...wie weit kann ich ihm beistehen und ob das nochmal anders wird ??? Wie weit ist es vertretbar, mir diese Dinge gefallen zu lassen...weil er krank ist...
      Einem gesunden Menschen würde man das wohl nicht verzeihen und sich trennen....

      Bitte um Rat....

      • (2) 20.06.12 - 20:06

        Hi,

        ich finde es unter diesen Bedingungen sehr schwer eine Beziehung zu führen. Wenn Du sie aber nicht aufgeben willst, würde ich gerade WEIL Du schwanger bist, auf KEINEN FALL zusammen ziehen! Stell Dir mal vor, der bekommt das in den Kopp und schmeißt Dich mit Baby abends um 23 Uhr raus!

        Alptraum!

        Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man sich auch in einer Partnerschaft seine Eigenständigkeit erhalten sollte. In DEINER Partnerschaft ist das überlebenswichtig. Kümmere Dich rechtzeitig um einen Betreuungsplatz, rechne damit, dass Du für alles allein sorgen musst. Sichere Dich ab, wo es nur geht. Man kann zur Not ohne Kindesunterhalt leben aber nicht ohne eigenes Einkommen. Und bei einem psychisch so angeschlagenen Menschen musst Du damit rechnen, dass er irgendwann nicht mehr arbeitsfähig ist.

        LG

        (3) 20.06.12 - 20:07

        Hallo!

        Ihr solltet vorerst zumindest räumlich getrennt bleiben. Auch, wenn das Kind auf der Welt ist. So hast Du wenigstens eine Rückzugsmöglichkeit und kannst dich mit deinem Kind zurück ziehen, wenn es dir/euch zuviel wird.

        Ich finde es jedenfalls gut, dass er sich behandeln lässt. Seit wann macht er die Therapie? Kannst Du schon Veränderungen feststellen?

        Bei meinem Partner steht das alles noch bevor. Er wartet derzeit auf einen Therapieplatz. Für mich und unser gemeinsames Kind ist es momentan sehr anstrengend und schwierig mit ihm umzugehen. Ich hoffe sehr, dass er bald einen Platz in einer Tagesklinik bekommt.

        Allerdings würde ich mich von ihm so nicht behandeln lassen - depressiv hin oder her.

        Ich denke nicht, dass Du ihm auf Dauer alles aufgrund seiner Krankheit verzeihen kannst. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem es für dich nicht mehr ertragbar ist.

        Du solltest ihn mal auf die Möglichkeit ansprechen, dass Du evtl. mal ein Gespräch mit seinen Therapeuten führen kannst, um zu erfragen, wie Du mit ihm besser umgehen kannst.

        LG Lena

        • (4) 20.06.12 - 20:20

          Weißt du wie er sich anstellt mit der Therapie ???? Wie gesagt, ich weiß noch nicht mal, in welcher Klinik er ist...da kannst Du Dir sicher vorstellen, daß er mir bestimmt nicht den Kontakt zu seinem Therapeuten herstellt. Wenn ich frage, was er da so macht über Tag...sagt er sofort, da will er nicht drüber reden.
          Er nimmt natürlich auch Medikamente...er sagt mir noch nicht mal den Namen davon.

          Jetzt soll er zur Kur. Ich weiß grad den Termin...mehr nicht. Wo er hinkommt ??? Ist geheim, sagt er nicht.

          Ist 3 Tage nach Entbindungstermin, bei dem er denke ich nicht dabei sein wird.

          Ich finde es doch auch gut, daß er sich behandeln läßt. Für mich bleibt er doch "mein Held" und ich finde es definitiv keine Schwäche, wenn man diese Hilfe braucht.

          Veränderungen kann ich aber eher in die negative Richtung sehen. Er ist noch unberechenbarer und beleidigender als vorher.
          Meine Freundin, die Psychologie studiert hat, sagt, er wird grand mit Höllenqualen aus seiner Kindheit konfrontiert und es wäre normal, daß es erst bergab geht. Er muß sich mit den schlimmsten Bildern seiner Vergangenheit auseinandersetzen, dazu noch der berufliche Stress und das private Drumherum.

          Die letzten Jahre haben mich echt fertig gemacht und ich bin jetzt sehr verletzbar und wahrscheinlich auch weit vom normalen Leben entfernt...

          • also ich stimme den Leuten auch zu: zieht bloß nicht zusammen und schau, dass du für den notfall irgendwie auch allein zurecht kommst.

            Wenn er da so ein Theater um die Therapie macht, kommen bei mir langsam zweifel auf, ob er wirklich hin geht oder es dir nur sagt, damit du ihn in ruhe lässt... Viele setzen die Medikamente einfah selbst ab (und deswegen wird es auch schlimmer...)

            Ich denke, wenn es WEGEN der therapie schlechter wird, sollte der Therapeut dich kontaktieren und dich darüber informieren ...

            Andersrum : habt ihr bewusst mit dem feuer gespielt???? wenn dich die letzten Jahre so fertig gemacht haben, frage ich mich wofür da die Grundlage war?? Bzw. lese ich nicht besonders viel positives heraus, worauf sich eure Beziehung allgemein stützt??

            LG

      Mein Verständnis wäre längst verbraucht. Was glaubst du, was dieses Verhalten bei dem Kind verursachen kann? Auch wenn er Hilfe braucht, DU kannst sie ihm nicht geben, er braucht professionelle Hilfe, UND er muss sich selbst helfen wollen!

      Auch wenn es sicherlich schwer ist - ich würde mich - besonders zum Schutze des Kindes - trennen. Auch würde ich das Sorgerecht NICHT teilen.

      lg

    • (7) 20.06.12 - 20:17

      >>>Er sagt, es wird alles gut, es braucht aber seine Zeit....<<<

      Diese Zeit würde ich ihm geben.
      Danach kann er sich ja wieder bei dir melden.

      Auf so eine "Beziehung" hätte ich keine Lust und schon gar nicht, wenn ein Kind unterwegs ist.

      (8) 20.06.12 - 20:43

      Sorge erst mal für Dich und Dein Kind - DAS ist jetzt Deine Hauptverantwortung, nicht Dein Freund. Wie die anderen schon schreiben, zieh auf keinen Fall jetzt mit ihm zusammen.

      (9) 20.06.12 - 21:16

      Hallo

      Zieh dich zurück
      Lass ihm die zeit

      Bis dahin richte dein leben als Alleinerziehende ein

      Du bist nicht verantwortlich für seine Erkrankung
      Und gut das er sich therapieren lässt

      Du brauchst viel kraft
      Und ich fürchte dein Freund zeigt zu viel Energie

      Lass dich nicht runterziehen
      Auch in der schlimmsten Depression hat nimand das recht andere seelisch zu misshandeln

      Alles liebe

      (10) 20.06.12 - 21:37

      darf ich ehrlich sein? ich finde es dämlich, dass er bis spät in der nacht schafft... eine therapie alleine ist shcon furchtbar anstrengend und wie soll er jemals zeit finden dass was er in der therapie lernt, oder wieder aufarbeitet irgendwie zu verarbeiten...

      aber gut das war nicht die Frage..

      Wieviel kann ein mensch ertragen, as ist die Frage.. wieviel kannst du ertragen. Seine Krankheit ist keine entschuldigung dafür dass er dich immer und immer wieder verletzt. aber klar.. als es mir ganz beschissen ging, war ich der typische borderliner... aber ich hab niemals erwartet dass mein partner das hin nimmt. hab dennoch versucht fair zu bleiben..

      Also wieviel kannst du noch schlucken? ich würde auch erstmal nicht mit ihm zusammen ziehen.. das wär mir zu gefährlich um ehrlich zu sein...

      Hallo.

      ICH würde mich trennen ... kein Kind sollte mit einen psychisch kranken Elternteil aufwachsen müssen.

      LG

      • Harte Aussage. Möchte das gerne etwas differenzierter betrachten: Kein Kind sollte mit einem psychisch kranken Elternteil aufwachsen, der sich nicht helfen lässt und /oder nicht adäquat behandelt wird.

        Aggressivität, moralische Erpressung etc. sind ein NoGo, denn das gerät früher o. später mal außer Kontrolle. Das muss (ggf. auch nur anfangs) medikamentös behandelt werden. Schämt ein Kranker sich für seine Therapie, ist es schwierig. Nimmt er sich irgendwann so an, wie er ist, sind alle Möglichkeiten da, dass es wieder gut wird.

        Hedda, ich bin eine gute Mutter. Und ich bin krank. Nur spüre ich diese Krankheit nicht, weil ich gekämpft habe, weil ich es akzeptiert habe, weil ich perfekt medikamentös eigestellt bin. Und ganz besonders, weil meine Familie so ist, wie sie ist #herzlich

        • >>> Kein Kind sollte mit einem psychisch kranken Elternteil aufwachsen, der sich nicht helfen lässt und /oder nicht adäquat behandelt wird. <<<

          Okay, dann möchte ich es auch noch differenzierter betrachten:
          Kein Kind sollte mit einem kranken Elternteil aufwachsen, bevor es medikamentös eingestellt ist und Therapien erste Erfolge gezeigt haben ... mit bestem Willem sich Hilfe zu holen, aber noch unbehandelt, ist es keine gesunde Umgebung für ein Kind - zumal gerade der Anfang einer Behandlung/Therapie für einen kranken Menschen sehr aufreibend und anstrengend, und durchaus mit Rückschlägen verbinden ist.

          LG

    (14) 20.06.12 - 23:29

    Hallo Emmalu77,

    Bist du sicher das er tatsächlich eine Therapie macht? Ich meine, du weisst nicht mal WO die Therapie stattfindet und er arbeitet bis spät in die Nacht.

    Tagesklinik + Arbeiten... Der Tag hat nur 24 Std...

    Mach dir Gedanke wie weit DEINE Kraft für so einen kranken Menschen reicht (auf Dauer), wie sehr du jetzt schon leidest und ob du das wirklich deinem Kind antun willst...

    Zusammenziehen würde ich AUF KEINEN FALL mit ihm!

    ICH würde, so lange er SO ist die Beziehung nicht weiter führen.
    Es macht dich kaputt und ein unschuldiges Kind das sich nicht wehren kann wird dann auch noch mit reingezogen.

    Wenn einer psychisch so krank ist muss er HILFE WOLLEN UND ANNEHMEN sonst hilft alles nix. So lange er nicht BEIDES kann/will/tut... sehe ich keine glückliche Zukunft für euch und euer Kind.

    Leider

    Alles Gute

    (15) 21.06.12 - 06:30

    du hast doch gewußt, daß er krank ist. meinst du, nur weil jetzt ein kind kommt, wird er über nacht gesund?

    (16) 21.06.12 - 11:16

    Hallo!!

    Das Leben mit einem Menschen der psychisch krank ist und unter Depressionen leidet ist kein leichtes Leben .
    Mein Mann hat als unschuldiges kleines Kind die schwere Erkrankung seiner Mutter miterleben müssen .Die Eheprobleme die zwangsläufig daraus resultieren .

    Das möchtest Du Deinem Kind doch sicher ersparen oder ??? Dein Freund kann Dir nicht der Freund sein den Du brauchst und er kann auch nicht der Vater sein für Euer Kind wie das Kind und Du es bräuchtet .So traurig das auch ist .
    Es ist schön das Du Verständnis zeigt für ihn ,das zeigt ja auch das Du ihn sehr gerne hast ,nur manchmal reicht das einfach nicht aus .So traurig das ist .

    Du solltest Deine Kraft aufwenden für Dich und Dein Kind .Und nicht in Deinen Freund stecken .So hart das auch klingen mag .Er hat einen ganz steinigen Weg vor sich .Und leider muss man sagen das viele Depressive zwar einen Weg finden mit der Erkrankung zu leben ,aber nicht geheilt werden können .Dieser Prozess dauert Jahre !!!

    Meine Schwiegermutter ist seid 25 Jahren in Therapie ,entmündigt ,nicht arbeitsfähig und lebt im betreuten Wohnen .Sie ist stabil ,hat aber immer immer wieder Einbrüche und Rückfälle .
    Trotz dauernder Therapie ,trotz guter Medikamente ,sie ist keine gesunde Frau und wird immer sehr labil bleiben ,ihr Leben lang .

    Beistehen tun wir ihr so das wir immer da sind ,sie besuchen und uns ihre Sorgen anhören .Auch wenn wir sie nicht nachvollziehen können oder nicht verstehen .
    Richtig helfen können wir nicht .Wir können nur da sein .

    Fußabtreter solltest Du nicht sein und wenn Dein Freund in einer aggressiven Phase steckt ,musst Du von Dir aus die Notbremse ziehen und Dich aus der Situation ausklinken . Vernünftige Argumente werden ihn dann auch nicht bremsen ,auch nicht wenn Du Ihm sagst das es Dich verletzt .Wenn er einen Agro Schub hat ,dann solltest Du klar aufzeigen ,hier ich verstehe Dich nur tu ich mir das jetzt nicht an .Bis hierhin und nicht weiter !!
    Ein gemeinsames Leben in einer Wohnung halte ich für völlig kontraproduktiv .Denn dann begibst Du Dich in eine Abhängigkeit seiner Launen . Da stehst Du plötzlich mit samt dem Kind nachts auf der Straße ,weil es ihm in den Kopf kommt .
    Lebe Du Dein Leben und trage Sorge für Dein Kind .
    Es sollte diese Stimmungen seines Vaters nicht mitbekommen .Das traumatisiert Dein Kind .

    lg feuerle

    (17) 21.06.12 - 17:16

    Das Problem bei psychisch kranken Menschen ist einfach: Tolerierst du ihr Verhalten, hilfst du ihnen nicht, du treibst sie weiter in ihr "Problem".
    Irgendwann ist der Punkt erreicht, an welchem man nicht weiter machen kann. Egal, ob Depressionen oder Suchtkrankheiten (Alkohol, Drogen, Magersucht etc), die Kranken werden sich nicht ändern, wenn immer jemand daneben steht und mitmacht. Und das tust du, in dem du nichts tust. Du passt dich seiner Situation an. Klar denkst du, dass das gut ist. Aber das ist es nicht.
    Nur in eine Tagesklinik zu gehen, reicht bei ihm scheinbar nicht aus. Er kommt allein aus seiner Depression nicht raus und müsste sich scheinbar eigentlich in stationäre Behandlung begeben (er sieht die Situation ja nicht wirklich ein, mutet sich trotzdem weiterhin Stress zu und lässt alles an dir oder Gegenständen aus).
    Du musst verstehen - wirklich verstehen! - dass dein Freund krank ist und du ihm nicht helfen kannst.
    Meine beste Freundin hatte das auch (Depressionen) und hat ihre Wut und ihre Trauer gegen sich selbst gerichtet. Ich habe das lange mitgemacht (ihre Familie hat das vollkommen verdrängt) und versucht ihr zu helfen - sie aufzubauen, ihr zuzuhören etc. Aber irgendwann war der Punkt gekommen, an dem ich für mich STOP sagen musste. Ich habe mich nur noch um sie gekümmert, mein Studium vernachlässigt und mich mit niemandem sonst getroffen. War NUR für SIE da. Und trotzdem konnte ich ihr nicht helfen. Irgendwann habe ich gesagt "Du willst dich umbringen? Bitte, tu das. Ich kann dich nicht aufhalten" und habe ihr deutlich gemacht, dass ich nicht mehr mitmache. Ich habe sie vor die Wahl gestellt und sie hat sich in Behandlung begeben. Hat Antidepressiva bekommen und eine Therapie gemacht. Bei ihr hat das zum Glück gereicht, sie musste nicht stationär behandelt werden. Aber manchmal reicht das eben nicht.

    So schwer es dir fällt, ich an deiner Stelle würde sagen (gerade WEIL du schwanger bist): Ich mache das nicht mehr mit. Begib dich in eine richtige Behandlung und komm wieder, wenn es dir besser geht.
    Natürlich fühlt es sich an, als würdest du das falsche tun. Aber wenn du so weiter machst, hilfst du ihm nicht und schadest dir - UND deinem Baby! Es ist, als wäre er Alkoholiker und du besorgst ihm seinen Alkohol.

    Wenn es dir schwer fällt, dich von ihm fernzuhalten, lasse dir wenigstens die räumliche Trennung. Zieh keines Falls mit ihm zusammen. Ehe du dich versiehst, steckst du auch in einer fetten psychischen Kriese oder - sogar schlimmer - Krankheit.

    Wenn dir das, was wir alle dir sagen, nichts bringt und du dich damit nicht wohlfühlst, geh zu ProFamilia, die können dir helfen. Die sind für sowas geschult. Ich, an deiner Stelle, würde da eh hingehen und mir Hilfe für mich suchen. Denn die Situation wäre mir zu belastend!

    Ich wünsche dir alles Gute!

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