Woher weiß man, wann es Zeit ist zu gehen?

    • (1) 21.06.12 - 19:49
      Hin- und Hergerissen

      Guten Abend!

      Was wäre für euch ein Trennungsgrund?

      Mein Mann und ich kennen uns seit 16 Jahren. Seit 8 Jahren sind wir ein Paar.
      Wir haben uns immer super verstanden, hatten ähnliche Pläne und Ziele, hatten so gut wie keinen Streit.

      Seit einiger Zeit (speziell seit wir Haus gebaut haben) nervt es mich total, dass er zu Hause so faul ist, ja mir sogar regelrecht noch mehr Arbeit macht - WENN er mal zu Hause ist. Ich fühle mich im Stich gelassen in der Kindererziehung und -beschäftigung. Auch am Wochenende ist er fast nie da, weil er da noch zusätzlich arbeitet.
      Zu meinen Pflichten zählen quasi Haushalt, Kinder, Garten, Autopflege, Einkaufen und ähnliches, mein Gewerbe, teilweise sein Gewerbe und mein Nebenjob. Ich bin mit den Nerven am Ende.

      Tja, ihr werdet jetzt alle sagen ein anständiges Gespräch gehört her. Das zieht mal zwei oder drei Tage. Und dann ist wieder alles beim Alten.

      Ja, Gefühle sind noch da. Und auch stark. Aber das soziale Geflecht bricht auseinander. Ich hab Angst davor, mit zwei kleinen Kindern alleine da zu stehen. Unterhalt könnte er nur anteilig zahlen. Unser Haus geht drauf. Das ganze Umfeld wäre zerstört. Mir fehlt der Mut was zu machen.
      Ich weiß nicht, ob es ihm nicht klar ist, was ich von ihm möchte, oder ob es ihm einfach egal ist....

      Was ist eure Meinung dazu?

      LG

      • Geht zu einer Eheberatung.

        Ich denke Kämpfen lohnt sich in eurem Fall

        #klee

        Ich denke er sollte auf jeden fall auch mit anpacken.

        Wenn du ihm aber schon gesagt hast das du das so nicht weiter mitmachst, und er sich dann lediglich ein paar Tage Mühe gibt, dann hast du ihm entweder nicht deutlich genug zu verstehen gegeben, das sein Verhalten eure Ehe ernsthaft gefährdet, oder es ist ihm egal.

        Wenn du ihn liebst, lohnt es sich natürlich zu kämpfen. Und wenn er so nicht hören will, dann solltet ihr eine Eheberatung in Erwägung ziehen.

        LG Melanie

        • Habe leider überlesen das dein Mann die ganze Zeit ARBEITET #klatsch
          In dem Fall sehe ich die Sache etwas anders.

          Er KANN dir ja gar nicht helfen, weil er keine Zeit hat. Er arbeitet, und das jawohl hauptsächlich damit IHR gut leben könnt.

          Dennoch ist es nachvollziehbar, das du dich mit den anderen Sachen allein gelassen fühlst.

          Wie gesagt, eine Eheberatung halte ich für sinnvoll.

          LG Melanie

      (5) 21.06.12 - 21:02

      Ich sehe das so:
      Dein Mann arbeitet 7 Tage die Woche, vermutlich damit Ihr in dem Haus leben könnt.

      Da empfinde ich als vollkommen richtig und legitim, das Du alle andere Arbeit, Haushalt Kinder Garten etc übernimmst.

      Bei der Überlastung des Mannes noch Ansprüche zu stellen empfinde ich schon beinahe als dreist.

      Das Problem ist aber eben, das das alles für jeden von Euch zuviel geworden ist:

      Mir würde sich in Euerer Konstellation nicht die Frage stellen, ob die Beziehung auf der Kippe steht, sondern ich würde schleunigst sehen das ich die Hütte loswerde, die den Traum von Familie zerstört Ich denke ihr seit beide viel zu erschöpft, ihr müßt loswerden was Euch kaputtmacht...

      • (6) 21.06.12 - 21:40
        Hin- und Hergerissen

        Danke für deinen Kommentar!

        Nun, ich hatte vergessen zu erwähnen, dass es nicht nötig ist so viel zu arbeiten, wie er es macht. Mitunter waren auch meine Bedingungen bei dem Gespräch, dass er am Wochenende kürzer tritt und bei uns zu Hause sein sollte.
        Bei dem Gespräch, in dem ich ihm verdeutlicht habe, dass es nicht so weiter gehen kann, hatte er mir versprochen nur noch an einem oder zwei Wochenenden nebenbei zu arbeiten. Was er allerdings nun wieder nicht einhält. #schmoll

        Auf das zusätzliche Geld sind wir nicht wirklich angewiesen. Es ist zwar toll etwas mehr auf der hohen Kante zu haben, gerade nach dem Hausbau sind unsere Reserven geschmolzen. Aber ich denke, das es jedem von uns beiden klar war, dass die nächsten zwei Jahre kein neues Auto oder ein Familienurlaub in Frage kommt. Meiner Meinung nach kriegt er den Hals nicht voll und gibt auch Geld für unnützes Zeugs aus.

        Für mich ist wichtig einen normalen Lebensstandard zu haben, wo man nicht jeden Cent umdrehen muss. Er steckt sich die Ziele momentan einfach zu hoch.

        Und die Frage, die ich mir hier immer stelle ist: Will er nicht zu Hause sein? Ist er unzufrieden? Arbeitet er lieber als mit mir und den Kinder in den Zoo zu gehen?
        Er meint dazu nur, es passt alles. Ihm geht es gut.

        Ich denke nicht, dass es dreist von mir ist. Wir haben uns BEIDE für zwei Kinder und Haus entschieden. Ich finde, er sollte diesbezüglich auch etwas mehr Verantwortung übernehmen.

        Liebe Grüße

        • (7) 21.06.12 - 22:04

          Ja, die Frage warum er nicht bei Dir zu hause sein will würde ich mir auch stellen, aber ich glaube zu wissen warum das so ist:

          Er ist überfordert, hat die nackte Existenzangst ( ob berechtigt oder nicht ) und eine ständig nörgelnde Frau , die den Hals nicht voll bekommt.

          Natürlich ist es schön, wenn beide Eltern sich mit Freude um den Nachwuchs kümmern würden, aber ich denke hier liegt der Fall anders.

          Viele Ehen scheitern an überzogen Ansprüchen. Männer sollen heute alles: Die Kohle ranschaffen, Superdad sein und auch noch der perfekte Gentleman und Lover.

          Das funktioniert genausowenig, wie Frauen Woderwoman sind.

          Und er sieht sich in erster Linie in der Pflicht seine Ernährerrolle auszufüllen und wird zum Dank regelmäßig angekeift.

          Ich kann gut nachvollziehen, das er die Flucht ergreift. Was Euch helfen könnte sind Mediationsgesprächeund eben auch Deine Bereitschaft ihm Lasten abzunehmen. Denn die kann ich bei Dir nun so gar nicht erkennen. Ihr müßt schon beide Zugeständnisse machen

          • (8) 21.06.12 - 22:12
            Hin- und Hergerissen

            Nun, erstens bin ich keine nörgelnde Frau. Das kannst du nicht einfach so behaupten, du kennst mich nicht. Ich habe lange zugeschaut. Aber irgendwann ist auch mal Schluss.
            Ich habe normale Gespräche mit ihm geführt. Weder laute Wortgefechte noch Angekeife.

            Und was bitteschön soll ich ihm denn noch abnehmen?? Soll ich ihn vielleicht noch zur Arbeit fahren, damit er sich da ausruhen kann? Ich richte ihm ja schon die Brotzeit her. Nichtmal das muss er machen.

            Und wie du dich schon selbst widersprüchlich äußerst: "Ihr müßt schon beide Zugeständnisse machen"

            -Ich für meinen Teil mache das. ER nicht.

            • (9) 21.06.12 - 22:22

              Ehrlich: Du schießt den Vogel ab:

              Brotzeit richten ist keine besondere Leistung, sondern das Minimum was man (n) von einer Hausfrau erwarten kann.

              Eben, Zugeständnisse sind nicht die Selbstverständlichkeiten, die der Job als Hausfrau nunmal mit sich bringt.

              Ich denke, ein Mediator ist deutlich von nöten

              • (10) 21.06.12 - 22:33
                Hin- und Hergerissen

                Also entweder du bist 80 Jahre alt oder hast zu viel Hanfcookies intus.

                Entschuldige bitte, aber warum sollte ich auf mein Geld verzichten, damit er arbeiten kann?
                Es ist doch egal woher das Geld kommt, ob von mir oder von ihm.
                Allerdings ist es nicht egal, ob die Kinder nur Mami haben, oder auch ab und an mal mit dem Papa was unternehmen.

                Wenn deiner Meinung nach Brotzeit herrichten keine besondere Leistung ist (was ja auch nur ein Beispiel zur Verdeutlichung war!), warum schafft er das dann nicht selbst?

                So, wie du dich darstellst, braucht man einen Mann nur um Geld heranzuschaffen. Ich hoffe inständig, du bist nicht verheiratet.
                Denn wenn dies wirklich der Fall wäre, dann müsste ich für mich selbst sagen:
                Ehe aus, Scheidung, Haus verkaufen, in eine 3-Zimmerwohnung mit meinen Kindern. Für mich wäre das kein Unterschied zu jetzt, weil eh die ganze Arbeit zu Hause ich erledige. Aber meine Kinder haben dann auch keinen Papa. Und genau das ist der Knackpunkt. Ich möchte das soziale Gefüge erhalten.

                Ich denke, du lebst ein bisschen neben der Spur und solltest weniger zum Mediator gehen, sondern dir mal das alltägliche Leben zu Gemühte führen.

                • (11) 21.06.12 - 22:54

                  Sorry, aber anscheinend hast Du das Prinzip Familie und Aufgabenteilung nicht verstanden bzw. Ihr habt das für Eure Familie nicht konkretisiert. Ich lese nur was Du alles willst.

                  Und so wird es dann irgendwann eben so sein wie beim Fischer und seiner Frau.....
                  Wenn man kleine Kinder hat, dann steckt man eben zurück, zumindest eine Zeit lang.

                  Wie gesagt, ihr braucht dringend einen Mediator, denn bei jedem Deiner Posts rollt es mir die Fußnägel hoch bei soviel Anspruchsdenken.

                  Nein, ich bin erheblich jünger als 80, aber ausreichend lebenserfahren um zu wissen das wenn man alles will, so wie Du, man am Ende alles verlieren wird.

                  • (12) 21.06.12 - 23:00
                    Hin- und Hergerissen

                    Was will ich denn schon alles? Mein Mann will alles, sonst würde er nicht arbeiten bis zum Umfallen.

                    Ich denke, du hast meine Einstellung total missverstanden und stellst mich hin als herrschsüchtige, egoistische Ehefrau. Nur das bin ich nicht.

                    Und ja, du liest, was ich alles will, weil mein Mann alles hat, was er will! Anscheinend. Sonst würde er das nicht machen.

                    In diesem Sinne danke für die aufregende Diskussion. Ich begrüße jetzt meinen Mann an der Türe. Er wird nämlich gleich von der Arbeit nach Hause kommen....

                    Entschuldige bitte, aber Du solltest den Text der TE vielleicht genauer lesen! SIE will doch gar nicht mehr Geld! Im Gegenteil!#kratz

              Brotzeit richten ist keine besondere Leistung, sondern das Minimum was man (n) von einer Hausfrau erwarten kann.

              #rofl

              DER ist süüüüssss!

              Danke, nun weiss ich wieder, warum ich meinen Ex rausgeschmissen habe! #winke

    (15) 21.06.12 - 21:44

    Und du lebst in der steinzeit!

    sie hat auch noch nen job.

    laut deiner aussage muss er nur arbeiten. und sie muss als haussklave fungieren. haushalt, kinder, garten, haus, ihren job und z.t noch den job ihres mannes schmeissen.

    ich finde deine aussage mehr wie unverschämt!

    • (16) 21.06.12 - 21:57

      Sie hat einen Nebenjob und ein Nebengewerbe - ein Hobby also. Und wie man ließt sind diese Einnahmen vollkommen unnötig.

      Ich bleibe dabei, ihr Ansprüche an den mann sind überzogen, kein Wunder wenn er nicht zu Hause sein mag.

      Ich bin ehrlich, wenn du das unverschämt findest, mir egal

      • (17) 21.06.12 - 22:07
        Hin- und Hergerissen

        Ok, du siehst es als Hobby an, wenn eine Frau finanziell unabhängig sein will?
        Lass es mal wirklich passieren, dass ich mich trenne, dann stehe ich ohne alles da. Außerdem möchte ich meinen Kindern vermitteln, dass man arbeiten muss, um es schön zu haben. Genauso, wie ich mir keine Putzfrau nehme, die MEINE Hausarbeit erledigt. Kinder sollen damit aufwachsen, dass das Leben nicht nur aus Vergnügen besteht.

        Ich finde es schon frech von dir zu sagen, ich soll auf meine Unabhängigkeit verzichten. Mein Job war schon immer da. Seine Nebentätigkeit nicht.

        Jeder sollte seinen Beitrag leisten. Zum einen finanziell und zum anderen sozial - nämlich zu Hause bei der Familie.

        • Ok, du siehst es als Hobby an, wenn eine Frau finanziell unabhängig sein will?

          Nein, das ist ausgesprochen sinnvoll! Abermal ehrlich, wo ist bei einen NEBEBJOB ( 400€?) und einen Nebengewerbe eine finanzielle Unabhänigkeit? Sorry, sowas nennt sich Hobby oder Selbstverwirklichung !Die in Deinem Fall auf Kosten aller anderen Familienangehöriger geht. Du bist massiv überfordert mit Deiner Vermeidlichen "Unabhänigkeit" und alle anderen leiden an deiner daraus resultierenden Unzufriedenheit.

          Wie ich schon sagte, Deiner Famile täte es sicher gut, wenn Du ein bischen weniger wollen würdest. Mir wird immer mehr klar, warum Dein Mann so ungern daheim ist. Und wenn Du morgen, nachdem Du mal darüber geschlafen hast, Deine Kommentare hier durchließt fällt Dir mit Glück villeicht auch das ein oder andere auf......

        *Genauso, wie ich mir keine Putzfrau nehme, die MEINE Hausarbeit erledigt. Kinder sollen damit aufwachsen, dass das Leben nicht nur aus Vergnügen besteht.*

        Ja, watt denn nu? #kratz

        Geld habt ihr genug...

        Du beschwerst dich, keine Zeit zu haben...

        Putzhilfe willst du aber auch nicht...

        Und deine Begründung dafür scheint im Zusammenhang deines geschilderten Problems (ihr arbeitet beide viel zuviel) einfach nur verbohrt.

        Hmmm...

        Ich glaube irgendwie nicht, dass du verbohrt bist. #kratz

        Also, wo liegt dein Problem WIRKLICH?

        • (21) 21.06.12 - 22:55
          Hin- und Hergerissen

          Hm, es ist schwierig hier für mich in ein paar Sätzen zu beschreiben, was man eigentlich erwartet.

          "Meine" Vorstellung wäre: Er arbeitet normal Vollzeit in seinem Beruf (5 Tage die Woche), genießt auch mal seine freien Tage, vorallem seinen Urlaub. Damit er mal seine Batterien wieder aufladen kann.
          Am Samstag und Sonntag fahren wir gemeinsam Einkaufen, unternehmen etwas mit den Kindern, wie Freibad, Zoo, Wandern usw.
          Er kümmert sich um den Rasen, um die Autopflege und liest den Kindern mal ein Buch vor. Und es wäre schön, wenn er die Sachen, die er in Gebrauch hatte, wieder dahin räumt, woher er sie genommen hat. #hicks
          Ich gehe stundenweise arbeiten, kümmere mich um den restlichen Haushalt und den Garten (Unkraut, Gießen usw.).

          Ich denke nicht, dass das zuviel verlangt ist.
          Nur leider ist es eben so, dass er am Wochenende nicht da ist und ich die ganzen Arbeiten übernehmen muss/darf, die ich oben beschrieben habe.
          Und da es nicht nötig ist so viel zu arbeiten, weil es finanziell so auch reicht, hab ich mich eben schon öfters in letzter Zeit beschwert.

          Nun, das ist eigentlich alles... #schmoll

          Wenn er eben am Wochenende zu Hause wäre, hätten wir mehr Zeit für uns und die Kinder, wir könnten uns entspannen am Abend, meine Arbeit zu Hause wäre getan. Und ich hätte den Kindern eben vermittelt (zum Thema mit der Putzfrau) dass man sein Reich selbst pflegen muss, dafür arbeiten muss um es zu erhalten, aber dass man auch mal Zeit zusammen hat. Und sich dann auch einen Zoobesuch oder ähnliches leisten kann.

          Für mich ist diese Konstellation eigentlich normal. So bin ich aufgewachsen und er eigentlich auch.

          • Hallo,

            ich persönlich würde aus dem Bauch heraus sagen:

            Euer Grundproblem ist, dass dein Mann zu wenig Zeit mit der Familie verbringt oder verbringen möchte.

            Das Rasen mähen, die Autopflege... das sind Nebenkriegsschauplätze, bei denen es eigentlich ums selbe Thema geht: Du fühlst dich zurückgesetzt/ nicht gewertschätzt, allein gelassen.

            Ich würde dir raten, diese Nebenkriegsschauplätze zu meiden. Das Argument mit der Vorbildfunktion ggü. den Kindern finde ich nicht stichhaltig.

            Weißt du, meine Eltern waren auch beide berufstätig und hatten eine Putzhilfe.

            ICH habe KEINE Putzhilfe, weil wir uns keine leisten können. Wir arbeiten nämlich weniger. :-p
            ICH habe durch meine Eltern gelernt: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. ;-) Wer viel arbeitet, bezahlt jemanden für die Hausarbeit, weil LEBEN und FAMILIE auch wichtige Güter sind sind. Wer weniger arbeitet, kann auch selbst putzen.

            Du beschreibst ja selbst, dass dieses "Sein" bei euch zu kurz kommt.

            Im Übrigen: Willst du deinen Kindern vermitteln, dass Hausfrauen faule Socken sind, weil man Beruf und Haushalt auch locker zusammen wuppen kann?
            Deine Kinder merken doch selbst, dass das nicht stimmt. Dass du alles andere als "locker" bist.

            Mein Vorschlag: Wenn ihr es euch wirklich leisten könnt, schlage deinem Mann vor, für euer beider Entlastung jemanden einzustellen. Die Situation bei euch zu Hause muss sich dringend entspannen!!!

            Frage deinen Mann außerdem, weshalb er die gemeinsamen Wochenenden meidet.
            Diese Frage birgt natürlich ein Risiko. Aber auch eine große Chance.
            Nur, was ausgesprochen wird, kann verändert werden.

            LG und alles Gute! #blume

            #winke

            Ganz normale Vorstellungen, die ich absolut richtig finde!

            ^^ Nur das mit den Stullen... das musst Du schon noch einbauen!^^ #rofl

>>Woher weiß man, wann es Zeit ist zu gehen?<<

Sobald Du Dich nicht mehr freust, wenn Du hörst, daß er den Schlüssel in Türschloss steckt, um in die Wohnung zu kommen, weißt Du es.....

Viele Grüße
Trollmama

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