Eltern unterstützen??????

    • (1) 16.10.12 - 12:29
      Thread 2 Spalten darunter

      Mal eine Frage wegen dem Thread 2 Spalten unter mir:

      Wie weit würdet ihr Eure Eltern unterstützen??? Da reitet man sich ja schon in den finanziellen Ruin!

      Ich habe von meinen Eltern nur das nötigste (zum "Überleben") bekommen (meine Eltern konnten mit Geld nie umgehen, waren meisst am 10. des Monats schon blank) Ich habe ab 14(<-da durfte ich) einen "Schulnebenjob" gemacht, musste mir Klamotten, Schulsachen, etc selber zahlen! Bin dann mit 16 zu meinem "Vater" gezogen und musste von meinem kargen Lehrlingsgehalt 100 Euro monatlich für Miete abgeben, zudem meine Fahrkarten, Essen etc selber zahlen und auch noch Geld für Führerschein und Auto beiseite legen! Dann hat mein "Vater" einen Kredit auf meinen Namen gemacht und ich musste knapp 4000 Euro zurückzahlen, die er eingeschoben hat! (Er konnte nix bezahlen, da er kein Geld hatte#augen! Ich habe ihm so oft gesagt dass er zahlen soll, aber er hat mich immer vertröstet! Und vor 5 Jahren ist er mit 42 jahren plötzlich verstorben, also das Geld werde ich nie wieder sehen)

      Meine Großeltern haben damals für mich ein Sparbuch eröffnet, waren auch schon 2000 DM drauf, allerdings war meine Mutter dann wieder mal pleite und hat das Sparbuch aufgelöst, auch von ihr haben wir nie Geld gesehen (wie sie uns versprochen hat!)

      Meine Mutter verdient mittlerweile recht gut und meine Schwester( 17 J.) bekommt alles was ich nie bekam, sie musste sich nie selber finanzieren, weiss nicht was es bedeutet auch mal hungrig ins Bett zu gehen, geht jetzt auf weiterführende Schulen, bekommt mal wieder ein neues Handy, Digicam, wenn sie ihre schrottet und ihr wird sogar dann das Studium, Auto und Führerschein bezahlt->hätte es bei mir nie!!! gegeben!

      Ich würde meinen Eltern nicht mal Geld geben wenn die Hölle zufriert (auch wenn wir es mittlerweile könnten!:-() #schock Wenn ich so meinen letzten Satz lese, klingt das schon ganzschön Mies! Aber dazu stehe ich, ich bin ja sonst ein netter, freundlicher Mensch:-D

      Bei meiner Oma, Schwiegereltern, Schwester(<-sie kann ja nichts dafür) -eben Leute die mir was bedeuten- würde ich das schon machen (nicht dass hier manche denken ich hätte kein Herz!) aber auch nicht so viel dass ich jeden Monat 1500 Euro in den Miesen bin! Das wäre ja Kontraproduktiv!

      Allerdings würde ich für meine Kinder alles geben, auch mein letztes Hemd! Wir haben für die Kleinen Geld angelegt, sie sollen es mal besser haben als ich und nicht schon gezwungen sein, ab 14 Jahren zu arbeiten!

      lg und schönen#sonne Tag

          • (5) 16.10.12 - 13:05

            Lach, der Junior meiner Frau, nicht meiner aber wir sind uns einig, dass alle Kinder die bestmögliche Ausbildung bekommen sollen. Und wennste dann ne Frau mit Altlasten heiratest, musst du die Altlast halt einrechnen. Ich hab übrigens aus der Sicht meiner Frau auch 2 Altlasten.

    Ich würde für meine Eltern alles tun. Ich bin wohl behütet aufgewachsen und meine Eltern würden ebenfalls alles für mich tun.

    Leider ist bei mir aber finanziell so gar nichts drin, seit meiner Scheidung bin ich selber froh, über die runden zu kommen jeden Monat #schwitz

    Lichtchen

    Selbstverständlich würde ich - so ich es könnte - meine Eltern unterstützen.

    Gruss
    agostea

    Hallo,
    meine Mutter ist sehr gut versorgt, ich werde nicht in diese Verlegenheit kommen.Natürlich würde ich sie andernfalls unterstützen.Das haben meine Eltern bei uns auch sehr großzügig gemacht.

    Meine Kinder unterstütze ich mit Allem was sie brauchen um ihre Ziele zu verwirklichen.

    <<<sie sollen es mal besser haben als ich und nicht schon gezwungen sein, ab 14 Jahren zu arbeiten!
    <<<
    Mein Älteste jobbt seit ihrem 14. Lebensjahr, mein Mittlerer seit er 16 Jahre alt ist.Auch deshalb zahlen wir kräftig zum Führerschein, Auto, Sprachreisen etc. dazu.
    Meiner Tochter finanziere ich ein Zweitstudium, für mich selbstverständlich.Auch jetzt jobbt sie nebenbei und wird auch wieder zügig fertig werden.
    In den finanziellen Ruin würde ich mich für niemanden reiten.

    L.G.

    Hallo!

    Du musstest hungern, ernsthaft? Du schreibst Deine Oma bedeutet Dir etwas, warum hat sie Dir dann nichts zu essen gegeben? Kann man für ein Kind einen Kredit aufnehmen, den das Kind dann abbezahlen muss?

    Sei doch froh, dass es Deine Schwester bei Deinen Eltern jetzt besser hat! Das zeigt doch, dass diese Umstände wohl eher wirklich aus Geldnot heraus passiert sind.

    Ich finde es schon eher verkehrte Welt, wenn man in die Lage gerät, die Eltern unterstützen zu sollen/müssen. Kommt wohl wirklich auf den Einzelfall an?!

    lg

    • (13) 16.10.12 - 20:03
      Thread 2 Spalten darunter

      Ja, ernsthaft! Ich bin oft hungrig zu Bett, möchte man im "reichen Deutschland" garnicht meinen! Meine Eltern waren 17 als sie mich bekamen! Klar hätte meine Oma mich unterstützt, allerdings wohnte sie einfach zu weit weg um das Elend mit zu bekommen! Meine Mutter war auch sonst eher ein Messi, ich musste entweder meine Klamotten selber waschen oder auch mal schmutzige Sachen anziehen! Habe dann mal keine Sochen gehabt und welche vom Stiefpapa angezogen (Gr. 45, ich wurde ausgelacht, und habe weinend das Klassenzimmer verlassen!)

      Geschirr stapelte sich überall, wenn was im Kühlschrank war, musste man schauen ob es schimmelig war!

      Mein erstes Auto habe ich finanziert (ging ja nicht anders) aber nach 2 Monaten einen Totalschaden gehabt, daraufhin hat mein Vater gemeint, wir lösen die Finanzierung auf und finanzieren ein weiteres Auto, schlagen den Betrag einfach drauf, dann habe ich nicht 2 Finanzierungen sondern nur 1! Allerdings hat er das Geld dann selber kassiert (er war Autoverkäufer)!

      Klar bin ich froh dass es meiner Schwester gut geht! Allerdings hätte ich mir das für mich auch gewünscht!

      • Kannst Du Deinen Eltern/Deiner Mutter denn Bösartigkeit vorwerfen oder war/ist deine Mutter einfach krank?
        Ist Letzteres der Fall, dann kannst Du ihr meiner Meinung nach nichts vorwerfen. Zumindest nicht so viele Jahre später und in einem Zustand in dem Du Geschehenes und dessen Gründe aus der Distanz bewerten kannst.

        Auch meine Kindheit war eine Katastrophe. Depressive, agressive Mutter die mich für alles verantwortlich machte, Vater Alkoholiker, Stiefvater Alkoholiker und agressiv und Geld gab es auch nicht. Meine jüngere Schwester hat im Gegensatz zu mir nichts "abbekommen" und dafür alles bekommen.
        Ich habe auch viel Ärger mit mir rumgetragen, ihn jedoch irgendwann verarbeitet. Heute bin ich erleichterter und nicht mehr nachtragend. Meiner Mutter geht es finanziell nicht gut, körperlich auch nicht. Ich unterstütze sie gerne und möchte gerne das sie noch schöne letzte Jahre hat. Ihr Leben war wirklich schwer genug und ich weiß, dass sie eigentlich immer nur das Beste für mich wollte. Mein Vater ist vor 6 Jahren gestorben, natürlich wegen des Alkohols.
        Das Problem ist vielleicht einfach, dass Du die Vergangenheit nicht wirklich verarbeitete hast und deshalb diesen Groll hegst. Machst du eine Therapie?

        LG
        Sabrina

        So eine Kindheit ist natürlich mehr als nur schade! Das tut mir leid für Dich.

        Da ist die Einstellung gegenüber Deiner Eltern schon nachvollziehbar.

Hallo ,

für meine Eltern würde ich mein letztes Hemd geben .Meine Eltern waren trotz Scheidung gute Eltern .Auch mein Vater der sein Leben lang aller schwerstes Alkoholkrank war -nach einem Schlaganfall hat er endlich aufhören können zu trinken - ist ein guter Vater .

Meine Eltern würden von mir alles verlangen können und ich würde alles her geben .
Auch für meine beiden Brüder :-)

Meinen Papa habe ich schon eine ganze Weile einmal unterstützt ,als er nach seinem Schlaganfall um Frührente kämpfte .Da hatte er manchmal nur 100 Euro im Monat .
Ich habe dafür gesorgt das er ein würdiges Leben haben konnte in der Zeit .

Als vor 10 Jahren mein Stiefvater plötzlich starb habe ich innerhalb von 4 Stunden unsere Konten geräumt und bin die 350 km nach Hause gefahren um meine Mutter zu unterstützen .Mein Stiefvater hatte zwar gutes Geld ,nur in dem Moment wenn der Mensch verstirbt hängt man erst mal in der Luft als Partner .
Bis die Konten für meine Mutter frei waren und das Geld wieder zur Verfügung stand ,waren es doch zwei Wochen .Und sie hatte bar erst mal nur knapp 100 Euro im Haus.

Das war für mich eine Selbstverständlichkeit und meine Mutter musste noch nicht mal fragen ,ich bin einfach hin mit den Taschen voller Geld um im ersten Schock zu helfen wo ich konnte .

Als mein Bruder vor einem Jahr seinen Vollzeit Arbeitsvertrag verlor und auf Teilzeit gestuft wurde ,habe ich auch sofort meine EC Karte geschickt . ...
Wir sind mitnichten reich ...wir haben 4 Kinder und mein Mann arbeitet als Koch und ich kellner an den Wochenenden .
Trotzdem gehört das bisschen was wir haben auch der Familie wenn Not am Mann ist .
Meine Schwägerin ist Boderline erkrankt und kann nur sehr sehr unregelmäßig arbeiten .

Ich habe den aller aller größten Respekt vor meinem Bruder der seine Frau so geheiratet hat ,und sie unterstützt wo er kann .Er möchte auch nicht das sie arbeitet , sie kann nicht immer so gut mit anderen Menschen und er möchte ihr diese Belastung ersparen ,sie fühlt sich aber oft einsam und versucht es immer wieder .

Ich steh voll dahinter und wünsche mir nur das Beste für Beide .Also für mich keine Frage das ich mein Erspartes her gebe .
Mein Mann denkt da genau so und ich weiß das ich das Geld zurück bekomme .
Den größten Teil des Geldes habe ich schon zurück bekommen :-)) .Mein Bruder würde das nie und nimmer ausnutzen .

Und wenn es bei uns brennen würde weiß ich meine Familie gibt das letzte Hemd für uns....

lg feuerle

(17) 16.10.12 - 14:29

und zwar kommts sehr stark darauf an wie die Eltern sich einem gegenüber verhalten haben und es noch tun. Wenn man Eltern hat die alles für einen gegeben haben und man sich aufrichtig von ihnen geliebt fühlt ist man sicher dazu bereit ihnen zu helfen, auch finanziell wenns nötig sein sollte.

Waren die Eltern eher Egoistisch und sind es noch, wirds eher nichts mit der Unterstützung.

Also es ist doch so: Wie man in den Wald hineinruft, schallts auch wieder raus!!! ( oder so ähnlich:-p ).

Ich habe leider Eltern der Egoistischen Sorte erwischt. Vor allem mein Vater kreist zeitlebens nur um sich selber. Das war als Kind furchtbar für mich. Er hat meine Mutter belogen und betrogen. Vor allem die zahlreichen Affairen meines Vaters haben mich sehr belastet. Meine Mutter ist eine labile Persönlichkeit die trotz allem zu ihm gehalten hat. Bis er sie nach 28 Jahren wegen einer anderen dann völlig abgeschoßen hat. Selber schuld sag ich nur. Jetzt hat sie einen neuen Freund. Einen arbeitsscheuen, großmäuligen Idioten der natürlich auch wieder ganz toll ist und völlig verkannt wird. Jaaaaaaa genau.

Der ist natürlich wieder wichtiger wie ich, wie ja immer alles andere wichtiger war. Was solls habs akzeptiert, aber helfen wenns dann mal schlecht geht werd ich nicht und schon gar nicht auf Kosten meiner Familie.

Mein Mann und meine Kinder stehen bei mir an erster Stelle. Also ein ganz klares Nein. Ich würde meinen Eltern nicht helfen. Wenn sie ihr Geld mit ihren Partnern durchbringen, bitteschön. Aber von mir gibts nichts!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir unterstützen meine Mutter finanziell - anders würde sie nicht über die Runden kommen.

LG wartemama

Hallo!

Natürlich würde ich meine Eltern unterstützen, wenn ich es könnte und diese die Unterstützung nötig hätten.

Zumindest mein Vater würde sein letztes Hemd für mich und meinen Bruder hergeben, meine Mutter sieht das etwas anders. Ist allerdings völlig ok, mit 28 und 30 Jahren stehen wir auf eigenen Beinen.

LG Lena

Hallo,

für meinen Stiefvater hätte ich immer Geld über, wenn er mal in eine Notlage kommen würde.
Für meine Mutter? Keinen Cent.

lg, spumsel

Es tut mir leid, dass du eine schwere Kindheit hattest. Du klingst verbittert.

Ich verstehe allerdings nicht, wie es dein Vater geschafft hat, für eine dritte Person, ohne deren Einverständnis, einen Kredit aufzunehmen.... Das geht banktechnisch ohne deine Unterschrift nicht!

Ich kann verstehen, wenn Kinder ihre Eltern, von denen sie nicht gut behandelt wurden, nicht unterstützen wollen. Rechtlich wärest du natürlich verpflichtet, Elternunterhalt zu zahlen, sofern du zahlungsfähig wärest und deine Mutter ein mittelloser Pflegefall würde.

Ich hatte das Glück einer schönen Kindheit und würde sowohl für meine Eltern als auch für meine anderen nahen Verwandten zahlen.

LG
Snickerdoodle

  • (22) 16.10.12 - 20:14
    Thread 2 Spalten darunter

    Mein erstes Auto habe ich finanziert (ging ja nicht anders) aber nach 2 Monaten einen Totalschaden gehabt, daraufhin hat mein Vater gemeint, wir lösen die Finanzierung auf und finanzieren ein weiteres Auto, schlagen den Betrag einfach drauf, dann habe ich nicht 2 Finanzierungen sondern nur 1! Allerdings hat er das Geld dann selber kassiert (er war Autoverkäufer)!

    Ich war einfach zu gutgläubig und hab teuer Lehrgeld bezahlt

Hallo,

ganz ehrlich: Keinen Cent!

Als ich noch sehr viel jünger war und wirklich finanziell in der Klemme steckte, haben mir meine Eltern kein Stück geholfen. Im Gegenteil! Aber das war schon immer so. Meine Eltern, speziell meine Mutter, hat uns als Kinder immer nur mit dem Allernotwendigsten versorgt, obwohl genügend Geld da war (mein Vater verdiente richtig gut, meine Mutter hat nicht gearbeitet). Als ich Kind war, wurde ich, sobald ich 12 Jahre alt war, dazu angehalten, mir mein Taschengeld gefälligst selbst zu verdienen.

Ich durfte nach Abschluss der Realschule nicht weiter zur Schule gehen, obwohl ich gern noch das Abitur gemacht und danach studiert hätte, weil meine Eltern nicht einsahen, dass sie mich noch länger "mitfinanzieren", ohne, dass ich Geld abgebe. Damals war ich 16! Von meinem recht schmalen Lehrlingsgehalt hatte ich ab dem 1. Lehrjahr 50% Zuhause abzugeben. Schließlich "durfte" ich ja frei wohnen, essen und ab und an gab es auch mal eine Billigjeans im Ausverkauf dazu.

Mit 18 Jahren zog ich ganz freiwillig aus, um meinen Eltern ja nicht noch länger finanziell "auf der Tasche" zu liegen.

Der Klopfer kam, als mein Vater von 10 Jahren starb; da meckerte meine Mutter, als er noch nichtmal beerdigt war, dass die Witwenrennte ja viel zu gering ausgefallen sei und sie jetzt ja gezwungen sei, nun doch noch wieder arbeiten zu müssen, obwohl sie das ja nie mehr wollte und erwartete im vollen Ernst, dass ich - als "gutverdienende" Tochter ohne Kinder (zumindest damals noch) - sie natürlich und selbstverständlich zu unterstützen hätte. Monatlich. Und zwar wenigstens 150,00 EUR.

Da ist mir der Kragen geplatzt und seitdem reduzierte sich unser Kontakt auf sporadische Telefonate. Ihre Enkelkinder interessieren sie nicht. Mein Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert sich nur für sich selbst und inwieweit andere Menschen ihr nutzen könnten.

Ergo? Das letzte, was ich tun würde, wäre, meine Mutter finanziell zu unterstützen!

LG emestesi

  • (24) 16.10.12 - 20:12
    2 Spalten darunter

    Ich glaube wir haben die gleiche Mutter#schock Sie interessiert sich auch nur dann für uns wenn sie was braucht! Enkelkinder? Ja hat sié! Der beste Spruch den sie letztens los gelassen hat, war; "Ja Enkeltochter, mein Herzi, du bist ja Omas Liebling" darauf fragte ich eben, was mit dem Kleinen ist und sie meinte nur trocken " Ja den mag ich ja auch aber den kenn ich noch nicht so lange"!

    Soviel dazu als ich ihr an den Kopf geworfen habe dass meine Schwester ihr Lieblingskind ist und sie gemeint hat, sowas gibt es nicht, man liebt alle gleich!#augen

    • Ja, ich glaube, wir sind mit ähnlichen "Müttern" gesegnet. Ich kann nur sagen, dass ich mich für meine Kinder vor den Zug werfen würde. Es käme mir gar nicht in den Sinn, ihnen nicht alles zu ermöglichen, was sie erreichen wollen oder ihnen gar Geld abzuprassen. Meine Kids sollen ihr Taschengeld nicht erarbeiten oder gar von ihrem Azubigehalt etwas bei uns lassen - mei, damit sollen sie ihre Zukunft aufbauen! Und so werden sie auch erzogen. Wenn sie mehr Geld als ihr Taschengeld wollen, dann stelle ich es ihnen frei, sich etwas dazuzuverdienen, würde es aber nie verlangen. Auch würde ich meine Kinder jederzeit in ihrem Berufswunsch unterstützen soweit es möglich ist. Von daher ... also unsere Mütter kann ich ECHT nicht verstehen. Da frage ich mich wirklich, warum sie uns überhaupt bekommen haben :-(. Gut, ich weiß, dass ich ein "Unfall" bin und das wurde mir auch sehr häufig und nachhaltig von meiner Mutter berichtet, dennoch bin ich froh, dass ich leben darf, auch wenn ich eine miese Kindheit hatte. Ich liebe mein Leben und kann an meinen Kindern das besser und schöner machen, was ich mir als Kind erwünscht habe und hätte.

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