was kann frau von berufstätigen mann erwarten?

    • (1) 18.11.12 - 08:41
      b.2012

      Guten Morgen ihr Lieben #tasse

      Frage steht ja oben, meine Situation ist folgend:

      wir sind seit 14 Jahren zusammen, und haben eine süße 4 Mon. alte Tochter.

      Ich bin für 1 1/2 Jahren in Elternzeit.

      So nun ist es so, dass mein Mann sich die ersten 8 Wochen nach Geburt Elternzeit genommen hatte um mich zu unterstützen. Dafon war ich zuerst total begeistert, aber es stellte sich raus, dass wir da unterschiedliche Meinungen hatten, was Haushalt, Kindsbetreuung angeht. Mein Mann hat diese Zeit einfach genutzt, um sich zu erholen. Seiner Meinung nach mußte der Haushalt und Garten ... nicht gemacht werden, da wir ja ein Säugling haben #kratz Die Kleine ist wie so viele andere Babys aber total anhänglich, so saß ich also stundenlang mit ihr auf der Couch und habe mir den Dreck angeschaut, während mein Mann die meiste Zeit im Internet war. (er hat ein zeitintensives Hobby, was viel Internetpräsenz erfordert) Und so hat es bei uns irgendwann tierisch geknallt, so dass ich die Koffer schon gepackt hatte. Wir haben uns dann zusammengerauft und Regeln aufgestellt, wie es weiterlaufen soll.

      Nun arbeitet mein Mann wieder im Schichtdienst, was sehr anstrengend ist. Das weiß ich, weil ich vorher auch im Schichtdienst gearbeitet habe.

      Naja und was macht er zu Hause? NIX!!!#schock

      Es ist so, dass ich mit der Kleinen im KiZi schlafe, damit er seinen Schlaf bekommt und Nachts nicht geweckt wird, das mach ich sehr gerne. Das habe ich auch schon während seiner Elternzeit gemacht. Das bedeutet er schläft sich aus, ist stundenlang im Internet zugange und geht zu Arbeit und am nächsten Tag wieder das ganze von vorne.

      Mein Haushalt versinkt im Caus, da die Kleine immer noch sehr anhänglich ist.

      Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht bemitleidet werden. Ich möchte einfach nur ein paar Meinung haben, wie ihr das so handhabt zu Hause, gerne auch von berufstätigen Männern/Frauen, dessen Partner zu Hause sind.

      Unsere Bekannte/Freunde mag ich nicht fragen, da ich das Gefühl habe, dass es bei den allles Hand in Hand läuft.

      Sinn dieser Mail ist, dass ich das Gespräch mit meinem Mann suchen möchte, aber ich möchte ihn auch nicht überfordern, immerhin bin ich zu Hause und er geht arbeiten, deshalb weis ich nicht, was ich von ihn erwarten/verlangen kann und was nicht.

      Wünsche euch einen schönen Sonntag und danke schonmal für die Antworten, bin sehr gespannt.

      • Hallo

        ich "kenne" das. Mein Mann arbeitet auch im Schichtdienst. Als unsere Tochter kam, war ich 1 Jahr zuhause, mein Mann ging weiterhin ganz normal arbeiten.

        Als ich zuhause war, habe ich den Großteil des Haushaltes gemacht. Gewisse Dinge wie Rasen mähen hat aber weiterhin mein Mann übernommen.

        Jetzt gehe ich seit 1 Jahr 30 Stunden/Woche arbeiten, da ist meine Meinung das beide ran müssen.

        Hat mein Mann Spätschicht, übernimmt er das Kochen und so die Kleinigkeiten im Haushalt (Wäsche waschen, saugen usw). An den anderen Schichttagen übernehme ich die meisten Sachen.

        Also ich persönlich bin der Meinung, wenn beide arbeiten gehen, sollten auch beide sich am Haushalt beteiligen. Das das nicht 50/50 ist, ist klar. Aber wenigstens mal den Staubsauger schwingen, oder Wäsche in die Waschmaschine machen, sollte schon drin sein. Mein Mann hat auch ein zeitintensives Hobby, geht zusätzlich noch ca. 5-6 pro Woche ins Fitness-Studio und geht 4-Schicht-System, trotzdem funktioniert es, wenn beide es wollen. Das ist die Vorraussetzung dafür. Wenn dein Mann der Meinung ist, er muss nix machen... Naja, ich hab die Erfahrung gemacht, das die meisten mit dieser Einstellung schon groß geworden sind und es schwer ist diese von dieser Meinung abzubringen ( habe schon 1 Scheidung deshalb hinter mir)!

        Ich wünsch dir trotzdem viel Glück!

        Lg

        • (3) 18.11.12 - 09:16

          Huhu, vielen Dank für deine Antwort.
          Ja mein beruflicher Wiedereinstieg bereitet mir jetzt schon Kopfschmerzen, weil ich Angst habe, dass alles an mir hengen bleibt. Sprich Kind, Haushalt, Beruf ...

          Mein Mann hatte schon den Vorschlag gemacht, auf halbe Stelle zu gehen und ich soll die Hauptverdienerin sein. Damit hätte ich generell kein Problem, allerdings glaube ich, dass er einfach die Zeit für sein Hobby nutzen möchte und alles andere würde ich trotzdem ausbügeln müssen.

          Wie war das denn in deiner Elternzeit, hast du auch alles alleine gemacht? Hast du denn jetzt überhaupt mal Zeit für dich?

          • Als ich in Elternzeit war, habe ich so gut wie alles alleine gemacht. Das hat mir aber auch nichts ausgemacht. Die Kleine hat viel geschlafen und der Große war im Kiga.

            Jetzt gehe ich arbeiten und nein, ich habe keine Zeit und wenn nur ganz selten für mich. Hat mein Mann Spätschicht, bin ich nachmittags mit den Kindenr alleine. Hat er Frühschicht, geht er ins Fitness-Studio oder an seine Garage. Und wenn er Nachtschicht hat ist es meistens dasselbe.

            Es ist anstrengend, aber er nimmt mir wenigstens einen Teil der Hausarbeit ab, sonst würde ich hier wohl streiken #aerger

            Lg

      Hallo

      bei usn ist es so.. ich bin noch in elternzeit dritte jahr und mein mann hat ne 60std woche mit wechselschicht sonntags 12 std arbeiten) .. Da ist zuhause bin mache ich den grossteil... das was ich vielleicht mal verlange ist saugen... evtl wäsche waschen.. aber das wars. Denn ich bin zuhause...

      Klar ist ne erziehung bzw sich mit dem kind beschäftigend anstrengend..vor allem wenn sie ne tolle phase haben.. aber auch wieder anders als arbeiten..

      dennoch muss ich sagen das ich nen tollen mann habe der viel macht... auch wenn es kleinigkeiten sind oder den ganzen Papierkram im haus.

      sollte ich auch wieder arbeiten gehen.. dann wird er auch wieder mehr übernehmen.. obwohl ich denke das er schon genug macht..

      klar sieht das hier nicht geleckt aus.. da hier viel spielzeug liegt.. na und ? hier wohnt nen kind was spielt..was ich zwischen durch machen kann mach ich zwischen durch.. sonst abends wenn das kind im bett ist..

      LG

      (6) 18.11.12 - 09:43
      alles nicht so schlimm

      Hallo,

      als ich meine beiden Kinder innerhalb von 3 Jahren bekam, gab es noch keine Elternzeit..... wir haben die klassische Rollenverteilung gelebt: Mann geht arbeiten und bringt Geld nach Hause (Elterngeld war damals noch Utopie) und ich sorge für Haushalt und Kinder.

      Als ich nach 12 Jahre wieder in das Berufsleben eingestiegen bin, haben wir uns den Haushalt und die Kinderbetreuung geteilt, da ich nur 4 Tage in der Woche voll gearbeitet habe, wurde von mir etwas mehr im Haushalt gemacht. Außerdem hatten wir dann unser Haus mit Garten, da war es für meinen Mann selbstverständlich, auch im Garten zu werkeln.

      Als mein Mann erst krank war und dann in Rente ging, gab es auch die klassische "Rollenverteilung": ich ging arbeiten und mein Mann hat den Haushalt alleine gemacht. Ich habe ihm da auch nie reingeredet obwohl er Dinge sicher anders gemacht hat als ich.

      Ich verstehe nicht, warum die Frauen es in der heutigen Zeit nicht packen, mit Kind den Haushalt in Ordnung zu halten. Das Kind muss nicht 24/7 auf dem Arm sein. Nimm das Kind in eine Trage/Tuch/Manduca o.ä. und dann kannst sogar DU den Haushalt machen. Und nachts bei dem Kind schlafen würde ich auch nicht machen, der Vater kann gerne mitbekommen, dass Baby auch nachts Hunger hat. Ansonsten gib ihm das Kind auf den Arm wenn er Feierabend hat und kümmere dich mal um dich und lass den Vater machen, wie er möchte. Rede ihm da nicht rein und bei schweren Arbeiten im Haus sollte man Männer direkt ansprechen, könntest du bite mal..... denn Männer sehen eine anstehende Arbeit meistens NICHT von alleine.

      LG

      • ##
        Ich verstehe nicht, warum die Frauen es in der heutigen Zeit nicht packen, mit Kind den Haushalt in Ordnung zu halten. Das Kind muss nicht 24/7 auf dem Arm sein. Nimm das Kind in eine Trage/Tuch/Manduca o.ä. und dann kannst sogar DU den Haushalt machen.

        ##
        Theoretisch mag das stimmen, praktisch war es bei uns allerdings unmöglich.
        Ich hatte damals zwar auch irgendwie den Haushalt zum größten teil hinbekommen, aber mit dem Ergebnis, daß ich so viel Nervenkrieg hatte, daß ich untergewichtig wurde.

        Jedenfalls würde das hier nicht so generell behaupten.

    (8) 18.11.12 - 10:59

    Meiner Meinung nach bedeutet ein voller Job nicht, daß derjenige automatisch einen Freibrief fürs Nichtstun bekommt, während er sich dann erholt und der andere sich irre machen muß.
    Ich habe auch etwa ein halbes Jahr nach Geburt wieder voll gearbeitet, aber trotzdem auch etwas im Haushalt gemacht, wenn auch nicht den Hauptanteil.

    In erster Linie würde ich verlangen, dass er sich in seiner freien Zeit auch mal ums Kind kümmert. Er sollte Dir Freiräume schaffen, damit Du mal die Füsse hochlegen kannst.

    Der Haushalt ist durchaus Dein Job SOLANGE Du zuhause bist. Nach und nach wird sich das einspielen, Du kannst auch mit Kind putzen, im Tragetuch, auf der Spieldecke etc.

    lg c

    (10) 18.11.12 - 11:52

    Hallo,
    ihr seit seit 14 Jahren ein Paar und hast nach wenigen Monaten "so" die Grenzen überschreiten lassen ? Ihr habt Euch doch beide für das Kind entschieden... Der Alltag mit einem Kind ändert sich von jetzt auf gleich. Ich denke Euer Alltag war vor dem Kind genauso, nur damals war es Dir auch egal, richtig? Jetzt ist aber ein Kind da und dieses kleine Wesen bestimmt zwar viele Dinge im Alltag aber sich so zu unterwerfen und dann noch mit dem Partner sich so dermassen in die Haare zu kriegen, find ich absolut übertrieben. Was habt ihr Euch denn gedacht, dass das alles kinkerlitzchen sind mit einem Kind? Es ist nicht wie im Bilderbuch - oh schön, Kinder im Schnee, Kinder/Familie am Frühstückstisch... aber dass zu diesen Bildchen eine Vorgeschichte gibt, unterschätzen viele. Du schläfst im Kinderzimmer ? Bitte, warum das denn ? Ihr seid doch nicht "nur" Eltern sondern ein Paar. Das Kind hat Euch aber richtig um den Finger gewickelt.

    Regelt Euren Alltag "mit dem Kind und zwar zu dritt" - klar, Freiräume sind wichtig. Aber im gegenseitigen.

    In meinen ersten 3 Jahren bei einem Kind hatten wir erstmal einen geregelten Tag.

    8 Uhr Frühstück, 12-14 Mittagsschlaf der Kleinen, 15-17 Uhr - Freizeitgestaltung ( schwimmen, Treffen ) - Haushalt lief am Vormittag "mit" dem Kind, klar nölte die Kleine immer wieder mal, aber naja, die Wäsche, putzen muss halt sein und ein Kind muss das auch verstehen. Ich nahm sie damals mit in die jeweiligen Räume ( Wippe oder später krappelte sie mit ) am Abend wurde zu Abend gegessen, vorgelesen und um 20 Uhr war Schicht im Schacht und dann war auch Ruhe !!!
    Jetzt haben wir 3 Kinder... mein Resultat aus allem, geregelte Tagesabläufe!
    Mein Mann arbeitet auch im Schichtdienst auch an Wochenenden, klar kam man an die Grenzen, aber es geht/ging alles, aber nur wenn man zusammenhält.

    Vll. solltest Du ihn vielleicht mal fixe Aufgaben geben, z.B. zur Autowäsche, einkaufen, Erledigungen kann er die Kleine doch mitnehmen, dann kannst du doch in der Zwischenzeit für Ordnung - in aller Ruhe - sorgen.
    also machs gut und nicht so schnell die Flinte ins Korn schmeissen...

    "Unsere Bekannte/Freunde mag ich nicht fragen, da ich das Gefühl habe, dass es bei den allles Hand in Hand läuft."

    So sollte es auch sein. Aber auch hier gilt: reden hilft #aha

    Als unser Großer zur Welt kam gab es noch keine Elternzeit und auch danach haben wir die Rollen "klassisch" verteilt was bedeutete, meine Ex hat sich während der Woche in einem erträglichen Rahmen um Haushalt und Kinder gekümmert, ich war "aushäusig erwerbstätig" und bin gegen sieben aus dem Haus und selten vor 21 Uhr heim gekommen.

    ABER die Arbeitsteilung am Wochenende war klar: jeder hatte einen Morgen an dem er ausschlafen konnte und der andere hat derweil die Kinder beschäftigt. Die Sonnabendnachmittage habe ich mir das Kind/die Kinder geschnappt und bin entweder schwimmen oder in den Wildpark gefahren so dass meine Ex Zeit hatte etwas für sich zu tun. Sonntag war Familientag.

    Zudem hatten wir eine Zugehfrau, wenn es finanziell irgendwie möglich ist empfehle ich das absolut. Wenigstens 14-tägig für den gröbsten Kram.

    Aber ohne Kommunikation geht da gar nichts. Und Zugeständnisse bzw. Kompromissbereitschaft muss von beiden Seiten kommen.

    (12) 18.11.12 - 18:51

    <<<<<Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht bemitleidet werden.<<<<

    hab ich was verpasst?wo ist der punkt wo du mitleid bekommen solltest #gruebel

    Zur Zeit bin ich auch in Elternzeit. Daher mache ich den größten Teil im Haushalt. Im Gegensatz dazu kümmert sich mein Mann in dieser Zeit um unsere Tochter, sofern er zu hause ist. Ins Bett bringen, Flasche geben usw.

    Mein Mann ist auch im Schichtdienst und muss deswegen sowieso weniger im Haushalt machen, als wenn er nen Bürojob hätte.
    Bei uns ist das Problem, dass mein Mann gerne mal Sachen liegen bzw. Geschirr stehen lässt, was mir ja zusätzliche Arbeit bereitet obwohl es ihn 10 Sec kostet sie wegzuräumen. Ich lass das Zeug dann oft stehen oder bitte ihn es wegzuräumen. Das passiert dann eigentlich schon. Auch wenn ich ihn bitte z. B. Staubzusaugen. Vielleicht sieht dein Mann einfach nicht, welche Arbeit getan werden muss. Bei meinem ist das zumindest der Fall. Er ist z. B. der Meinung, dass nicht wöchentlich das Bad geputzt werden muss #augen
    Ich habe ihm heute erst wieder gesagt, dass er nicht glauben braucht, dass ich weiterhin alleine den Haushalt schmeiße, wenn ich wieder arbeiten gehe (30h/Woche). Da muss er auch mit ran :-)

    Ich glaube aber, dass es auch bei uns viele Diskussionen geben wird, wenn ich wieder arbeiten gehe. Aber dadurch, dass ich ihm einfach sage, was gemacht werden muss, hat es sich schon gebessert.

    Was die Anhänglichkeit eurer Kleinen angeht, hast du schonmal eine Tragehilfe bzw. -tuch probiert? Dann ist sie bei dir und du hast trotzdem die Arme frei um etwas im Haushalt zu machen.

    LG

    Bei uns war mein Mann daheim, weil er seinen Job verloren hatte. Ich ging nach 4 Monaten wieder arbeiten.
    Von dem, der Zuhause ist, würde ich erwarten, dass er den Großteil macht.

    ABER: Trotzdem geht letztlich alles nur in Teamwork. Er nimmt sich das recht seinem Hobby nachzugehen? Dann hast Du auch das Recht auf freie Zeit. Und wenn´s nur 1 Stunde ist, wo Du Dich mal hinlegen kannst.
    Dein Kind wird noch die nächsten 1,5 Jahre sehr anhänglich sein....

    (15) 18.11.12 - 20:36

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten,

    hab mich da wohl nicht richtig geäußert, also ich SAß stundenlang mit der kleinen auf der Couch ja, aber nur die ersten Wochen nach der Geburt, die war nicht so ohne und hat mich und die Kleine ganz schön mitgenommen, ich brauchte also Zeit um mich sowohl körperlich als auch seelisch dovon zu erholen. In dieser für mich schweren Zeit habe ich die versprochene Unterstützung von meinem Mann erwartet.

    Das ist jetzt natürlich nicht mehr so, da würde ich ja wahnsinnig werden. Natürlich schmeiße ich den Haushalt, es ist zwar alles nicht 100 prozentig sauber hier, aber doch so, dass ich spontan Besuch empfangen kann. Und ein Tragetuch und Krabbeldecke habe ich auch täglich in Gebrauch :-D

    Es ist schwierig mit meinem Mann vernünftig darüber zu reden, denn er ist gleich der Meinung, dass ich ihn einenge und ihn sein Hobby wegnehmen will und darauf kann und will er nicht verzichten.

    Er bekommt die Kleine auf`s Auge gedrückt, aber er kann sie im Gegensatz zu mir auch mal schreien lassen oder vollgeschietert liegen lassen. Dabei kann ich nicht sauber machen, das macht mein Mutterherz einfach nicht mit.

    Mein Problem ist einfach, dass ich nicht weiß, was ich von ihn verlangen kann ohne ihn zu überfordern. Ich bin das erste Mal Mutter geworden und muß dementsprechend jetzt mein Leben sortieren wie alle Andere auch. Es ist alles noch so neu für mich und man bekommt immer von jeden zu hören, wie schön und einfach das doch alles ist. Man legt das Baby schlafen und erledigt alles. Ja so romantisch bin ich in die Mutterrolle gefallen. Ich komme mir einfach wie eine Versagerin vor, weil ich nicht alles alleine schaffe und eben Unterstützung von meinem Partner möchte.

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