Partnerlosigkeit gegenüber Familie erklären?

    • (1) 09.12.12 - 18:38
      Anonymous43

      Hallo!

      Ich bin inzwischen 30 Jahre alt und männlich!

      Ich hatte noch keine Freundin, habe aber in der Zeit zwischen 24 und 26 Jahren viel gesucht, mich dort ziemlich zum Hampelmann gemacht (Online-Dating), die Schnute verbrannt und Konsequenzen gezogen.

      Ich suche seit vier Jahren nicht mehr.

      Für mich ist das kein Problem und Partnerschaft/Familie auch kein Thema mehr.

      Allerdings weiß ich, dass um die Weihnachtszeit, wo ich Urlaub nehmen muss und zu Hause bei meiner Mutter Fragen aufkommen, das auch nicht so genau begründen kann.

      Wüsstet ihr, wie man das am besten erklärt?

      VG

      • Wieso glaubst du dich erklären zu müssen? Meinst du die Frau Mamaaa wäre enttäuscht weil sie sich die erhofften Enkelkinder abschminken müsste? Es ist doch ganz einfach: fühlst du dich wohl so wie es ist? Wenn ja, dann sag ihr das auch so.

        Barrik

        Du hast halt noch nicht die richtige gefunde? Würde ja sogar der Wahrheit entsprechen.

        Cloti

        Hallo,

        lass Dich nicht von der Familie unter Druck setzen.

        Was bei einem Bekannten von mir geholfen hat: Er hat seiner Mutter erklärt, dass er über dieses Thema nicht mehr sprechen wird, und er hat sich auch daran gehalten. Er ist dann gegangen als seine Mutter mal wieder davon anfing. So hat sie es gelernt ihn nicht mehr damit zu nerven, und er hatte seine Ruhe.

          • Also wenn sie ihrer Enttäuschung Ausdruck verleiht, setzt Dich das Unter Druck. Sag ihr dass sie damit aufhören soll. Andere Mutter haben schwule Söhne und müssen sich auch damit abfinden.

            Davon abgesehen bist Du mit 30 noch ein Jungspund oder meintest Du ihr hohes alter?

      Über 30 und noch nie eine Freundin?

      da kann ich deine Mutter schon verstehen.............

      Agathe

      • Wieso.

        Weil jemand mal nicht mit der masse schwimmt? Weil jemand mal nicht schema f entspricht?

        • Nein, ich als Mutter würde mich Sorgen das der Sohn nicht an einer Soziophobie oder einer spez. Angst vor Frauen ( gibt es ) leitet.

          Ich erarte die Darstellung des TE als unnormal bis patologisch, mitnichten nur ein Anti - " Gegen den Strom"

          Die Mutter wird sich , verständlicherweise , sehr sorgen!

          Agathe

          • Hm so verschieden ist das

            Ich würde mich wohl weniger sorgen wenn mein sohn sonst einen normalem eindruck macht, freunde hat etc.

            Es hat nunmal nicht jeder mit 20 einem partner, bekommt kinder und baut ein haus.

            Mein bester freund, ich kenne ihn seit 10 jahren, hatte noch nie eine Freundin. Er ist 36.
            Er ist einfach so ein mensch, ich würde sagen: viel zu lieb für diese welt!

            Er ist ein toller normaler mann, lieb, einfühlsam, immer für andere da. Sehr schüchtern weil er als kind immer gehänselt wurde, er verbringt sein leben mit seinem tieren. Ich glaube er ist gewissermaßen beziehungsunfähig aber er ist einfach so.

    (12) 09.12.12 - 23:42
    Jünger, aber ähnlich

    Hallo,

    ich bin Mitte 20, weiblich und hatte noch nie eine feste Beziehung. Ich bin die einzige in der Familie derzeit ohne Partner.

    Ich werde selten angesprochen, aber erkläre wenn, ganz einfach, dass ich keinen Partner möchte.

    Was auch so stimmt, mir hat schon immer das Bedürfnis gefehlt. Es ist mir nicht wichtig genug, als dass ich da Energie reinstecken würde.

    Ich glaube, wenn ich älter werde, gibt es mehr Leute, die es unverständlich finden, aber wenn es für dich stimmt, dann sag' es auch so und Ende. Dein Privatleben geht keinen etwas an.

    LG :-)

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