Freund betitelt meinen Hund als "dreistes Arschloch!"

    • (1) 17.12.12 - 19:55
      na super was jetzt?

      Bin grad völlig geschockt, es ist so das ich und mein freund ein Kind erwarten. Im Januar.
      Es geht drum wer auf den Hund dan aufpasst wenn ich im Krankenhaus bin.

      Bei meinem Freund hab ich ein mulmiges Gefühl da er schon sehr oft sehr hart und ungerecht zu meinem Hund war. Muss dazu sagen am anfang der Beziehung fand er ihn toll usw....hätte er von anfang an gesagt er mag keine Hund wären wir nie zusammen gekommen!
      Ich fragt ihn heute was denn in den letzten monaten passiert ist das er ihn nicht mag, und er antwortet: "weil er ein dreistes Arschloch ist!"

      Mich schockt so ne kaltherzige aussage und ich weiss nicht wie das in Zukunft funktionieren soll, da ich weiss das wenn ich nicht da bin, er den Hund dann sau mies behandelt, raussperrt oder ähnliches...da ist doch alles keine Basis mehr...aber da wir ein kind bekommen kann ich doch nicht einfach schluss machen...aber mich von meinem Hund trennen will ich auch nicht...zumal er ja am anfang ganz anders war und mich unter völlig falsche tatsachen hat eine Beziehung aufbauen lassen...

      Muss dazu sagen mein Hund ist ein Bully, ein ganz lieber, der nix macht, außer kuscheln, schlafen, fressen. Das was meinen Freund stört und weshalb er immer regelrecht ausrastet, ist das er pupst! Ja ganz richitg gelesen, er rastet aus wenn der Hund mal pupst! Er denkt teilweise ernsthaft das der Hund es absichtlich in seine richtung pupst...das ist doch krank!!!

      Was würdest ihr mir raten?

      • Hast du mal versucht das Futter zu wechseln? Etwas an der Ernährung zu ändern? Das wäre das Erste, was ich machen würde

        • Ein Futter, dass seine Aggressionen eindämmt?
          Gibts sowas?

          • Ich habe nirgends gelesen, dass der Hund Aggressionen hat #kratz

            Mir ging es hier in erster Linie dem Hund zu helfen, denn kein Hund muss viel pupsen. Oft liegt es am Futter, oder weil der Hund beim fressen zu viel Luft Schluckt usw.

            Ausgehend vom Ausgangsthread war ja das das Problem des Partners.... Mittlerweile kamen ja neue Infos dazu....

            • "Ich habe nirgends gelesen, dass der Hund Aggressionen hat #kratz

              Ich auch nicht, ich mein den Typen :)
              Die TE schreibt doch, der Hund hätte nicht ungewöhnlich oft Blähungen und komplett abstellen können wird man das nicht können.

              LG

              • Jep, MITTLERWEILE sind ja ein paar Infos mehr geflossen. Jetzt weiß ich das auch ;-) Aber als der Ausgangstext verfasst wurde, hörte es sich noch so an, als wäre das pupsen des Hundes das Problem. Und da hätte es vielleicht an der Nahrung liegen können.

                Komplett einstellen kann man keine Körperfunktion, außer, man stellt es für immer ab #schwitz

      Hallo,

      wenn dein Freund schon ausrastet wenn dein Hund pupst, möchte ich gar nicht wissen was dein Freund macht wenn euer Baby schreit, er Windeln wechseln muss etc. #schock

      Bist du dir denn da sicher, dass er nicht auch ausrasten wird?

      LG janamausi

      Ich glaube, dein Gefühl täuscht dich nicht. Ein Hund ist schwer zu manipulieren, wenn ihm Unrecht getan wurde, wird er es nicht vergessen und zeigen.

      Die Äußerung deines Freundes passt dazu. Er wird ihm sicher schon was getan haben, mindestens aber kein wahrer Freund sein. Der Hund weiß das.

      Bullis pupsen nun mal, andere Hunde auch. Schön ist sicher was anderes, aber ein normaler hundeliebender Mensch würde drüber lachen und lüften.

      Sei vorsichtig und lass ihn nicht mit dem Hund allein. Und pass auch später auf dein Baby gut auf. Ich glaube, du kennst ihn weniger, als du hättest sollen...

      Viele Grüße
      Sabine

      (15) 17.12.12 - 20:14

      Wir haben auch einen 10 Jahre alten Mini Bully. Und das sind absolute Familienhunde. Wir haben zwei Kinder und es klappte von Anfang an super. Leider scheint der unverträgliche in der Beziehung dein Freund zu sein.

      Der scheint leider nicht Familientauglich zu sein. Ich seh das so: Wer eine Frau mit Kind nimmt muss dieses akzeptieren, bei einem Hund ist das genauso. Der Hund war als erstes da und muss akzeptiert werden.

      Kann er das nicht, hätte er es von Anfang an klarstellen müssen. Er hat also geschauspielert und jetzt wo du schwanger bist fühlt er sich sicher genug um seine Abneigung dem Hund gegenüber zu zeigen. Das lässt doch auf einen tollen Charakter schließen.

      Leider bist du schwanger von diesem Prachtexemplar und ich lehne mich glaube nicht weit aus dem Fenster wenn ich behaupte: Was jetzt der pforzende Hund ist ist nachher das Geschrei eures Kindes. Da bleibt nur zu hoffen das es nicht auch mit so schönen Schimpfworten bedacht wird und eher mal pupsen und in die Windel machen darf ohne Kotzanfall deines Freundes.

      Heirate ihn bloss nicht und bringe deinen Hund besser zu einer Freundin oder zu Verwanten wenn du nicht da bist. Und raussperren am besten jetzt im Winter wenn es kalt ist solltest du dein Prachtexemplar von Freund. Wie gesagt, was heute der Hund ist später..........

      • (16) 17.12.12 - 20:41

        Was haben Hund und Kind denn miteinander zu tun?

        Ich liebe Kinder - Hunde können mir hingegen total gestohlen bleiben.

        Den Vergleich verstehe ich nicht...

        • (17) 17.12.12 - 21:27

          Was haben Hund und Kind denn miteinander zu tun?

          Ich liebe Kinder - Hunde können mir hingegen total gestohlen bleiben.

          Den Vergleich verstehe ich nicht...

          Desinteresse oder schlechte Behandlung sind nicht das Gleiche!! Man kann Hunde nicht mögen, muss sie aber nicht derartig behandeln wie der Freund der TE.

          Ich behaupte einfach, wer andere Kreaturen nicht respektiert, hat keine Achtung vor dem Leben und auch nicht vor Menschen.

    (18) 17.12.12 - 20:26

    Ich hab ihn schon damit konfrontiert was erst ist wenn das Baby da ist, und er hat mir immer wieder versichert das er niemals bei seinem Kind ausrasten würde! Das Thema Windeln wechseln hat er von vornherein schon klargestellt das er nicht macht.
    Damit komm ich ja noch klar, viele Männer haben da ein Problem damit...das ist jetzt auch nicht mein Problem...
    Aber das mit meinem Hund beschäftigt mich total, weil es einfach ne wahnsinns belastung ist wenn man seinen Hund nicht bei seinem freund lassen kann wenn man das gemeinsame Kind zur welt bringt. Da stimmt doch was grundsätzliches nicht. Und ja, wir haben viele Probleme schon gehabt seinerseits und ich hab generell kein Vertrauen mehr in ihn, aber das ist auch ne andere Baustelle.
    Wenn ich aber die Beziehung jetzt beende, dann stellt er es so hin als sei der Hund der grund für die Trenung und er muss wegen dem Hund das Feld räumen und kann so seine Tochter nicht sehn. Das es aber an seinen grundlegenden Charakterzügen liegt würde er so nicht sehn.

    • Hey Du,

      wenn sich was ändern muss, dann ist er das.

      Mir kommt es eher so vor, als habe er keinen Bock auf Verantwortung und will den Weg des geringsten Widestandes gehen.

      Alleine die Aussage, dass er keine Windeln wechseln wird -piept's bei dem??
      Was macht er mit Eurem Baby, wenn Du mal krank bist? Oder einen wichtigen Termin hast? Zum Arzt musst? Unter der Dusche oder in der Wanne bist? Beim Friseur?...
      Lässt er das arme Nullimäuslein dann weinend in dessen eigener Ka**e liegen, bis es wund ist?

      Depp der. Sorry.
      Mein Mann hat vom ersten Tag an bei der Babypflege mitgeholfen, hat bereits im Klinikum unter den Augen der Hebi die Windel an den winzigen Hintern unserer Neugeborenen gepfriemelt.

      Und auch jetzt, wenn sie sich mal richtig einsch**sst, macht er das ohne mit der Wimper zu zucken, wenn er die volle Hose als erster mitkriegt.

      So wie er jetzt mit Deinem Bully umspringt, so wird er u.U. auch mit der Kleinen umspringen.
      Der Hund pupst sicher nicht mit Absicht, selbst ich als Nicht-Hundehalter weiß, dass Hunde gerne mal einen ziehen lassen, oft mit ordentlich Aroma in der Luft.
      Who cares, Fenster auf und gut!

      Hau auf den Tisch, sowas würde ich mir nicht bieten lassen.
      Lg

      ! Das Thema Windeln wechseln hat er von vornherein schon klargestellt das er nicht macht.
      Damit komm ich ja noch klar, viele Männer haben da ein Problem damit...das ist jetzt auch nicht mein Problem...
      Aber das mit meinem Hund beschäftigt mich total, weil es einfach ne wahnsinns belastung ist wenn man seinen Hund nicht bei seinem freund lassen kann .....

      Sorry, aber du setzt hier m. E. völlig falsche Prioritäten! Du machst dir solcheSorgen um den Hund und bist naiv genug, um das wirkliche Problem gar nicht zu erkennen. Das glaube ich nicht........ Ganz ehrlich........ Denn wenn er sich weigert die Windeln zu wechseln, darfst du zukünftig die nächsten Jahre niemals weggehen, ernsthaft krank werden oder sonstiges. Der lässt das arme Kind in seiner vollen Windel liegen bis du wieder auftauchst. Na herzlichen Glückwunsch!,,,

      Der Typ ist ein Idiot und du bist auf ihn reingefallen. Leider ist nun nichts mehr zu ändern.

      • (21) 18.12.12 - 08:05

        Doch sie kann und sollte sich ihrem Kind , dem Hund und sich selbst zuliebe von dem trennen. Soetwas verantwortungs- und rücksichtsloses...

        Wie hast du das die ganze SS gemacht, war er da auch so zuvorkommend zu dir?

        Du denkst über Trennung nach, zweifelst aber wegen der Kleinen, jetzt meine Frage, willst du wirklich ein Leben lang mit einem Mann zusammen leben, dem du nach eigener Aussage eh nicht vertraust, und der dich und deine Liebsten schlecht behandelt???

        Tu dir das nicht an, der Schritt der Trennung ist ein schwerer, aber in deiner Situation mit sicherheit der einzig richtige!

        Ganz liebe Grüße!

        Sabrina

    Ein Mann der keine Windeln wechselt bedeutet, dass Du so lange bis Dein Kind zuverlässig trocken ist und sich selber den Popo nach dem großen Geschäft säubern kann, es nicht alleine beim Vater bleiben kann. Das sind VIER JAHRE, vielleicht auch länger.

    So lange wirst Du IMMER einen anderen babysitter brauchen, weil der feine herr keine Windeln wechseln will.

    Ich weiß nicht recht, ob Du so naiv bist oder er so unverschämt. Da hast Du Dich ja mal auf was eingelassen.

    "Das Thema Windeln wechseln hat er von vornherein schon klargestellt das er nicht macht. Damit komm ich ja noch klar, viele Männer haben da ein Problem damit"

    Ach, echt?
    Also ich kenn keinen jungen Papa, der damit ein Problem hat. Da wechselt jeder auch die Windeln beim eigenen Kind.

    "Das Thema Windeln wechseln hat er von vornherein schon klargestellt das er nicht macht."

    das ist ja echt der Gipfel!! Sowas habe ich noch NIE von einem werdenden Vater gehört und ich habe wirklich einige Väter in meinem Umfeld und alle wechseln wie selbstverständlich die Windeln der Kinder!!!!! Gehts noch?????

    Was wäre denn wenn du sagste würdest: "Nö du, ich mache das auch nicht".

    Darf man da wie im Kindergarten im Vorhinein Ansprüche stellen??

    A la "shot gun ich sitz vorne"??

    Ich denke da hat der Typ was nicht gerafft. Schenke ihm doch mal das Buch "Väter für Dummies" oder so ähnlich.

    Was für ein unsympath...

    wie gemein seinem eigenen Kind nicht die Windel wechseln zu wollen. Ich würde JEDEM kind die windel wechseln, JEEEDEM!!! ( wenn die ELtern nicht in Reichweite sind ,) )
    das ist ja wohl selbstverständlich!!!
    alles andere ist assozial, unmenschlich und kaltherzig

    • (25) 17.12.12 - 22:31

      liegt wohl auf der Hand, wer hier das dreiste Arschloch ist, oder?

      "Das Thema Windeln wechseln hat er von vornherein schon klargestellt das er nicht macht."

      Aber Kinder "machen" geht, oder?

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