Mein Mann mutiert zum Jammerlappen....

    • (1) 03.01.13 - 13:20
      Genervte

      Hallo!
      Ich brauche ein paar Meinungen bezüglich meiner Ehe. Wir sind knapp 10 Jahre verheiratet, haben 3 Kinder. Uns geht es gut, sind gesund, haben beide eine Arbeit, ein Haus.....also eigentlich alles in bester Ordnung. Mein Mann steckt wohl in einer Lebenskrise und kommt aus dem Jammern nicht mehr heraus. Er mag seine Arbeit nicht mehr, kann oder will sich beruflich nicht verändern (er hat einen sehr speziellen Beruf, mit besonderer Ausbildung, gut bezahlt aber leider nicht mit anderen Berufsfeldern kompatibel). Würde er dies ändern wollen, müsste er ganz von vorne anfangen und unser Leben wäre dann finanziell nicht mehr zu schaffen (wären sehr viele negative Veränderungen). So, dies zur Vorgeschichte. Nun ist es so, dass kein Morgen beginnt, ohne dass er wirklich nölig und fast weinerisch erzählt, wie schlecht er geschlafen hat (er schläft momentan im absolut gemütlichen und ruhigen Gästezimmer, weil wir in der Nacht immer Besuch von 2 Kindern bekommen), er Halsschmerzen hat, oder sein Kopf tut weh, seine Nase ist zu, seine Schulter schmerzt, ihm ist schwindelig.....die Liste ist endlos.....ich weiß, er schreit nach Aufmerksamkeit, aber wenn er die bekommt, wird alles nur noch schlimmer. Es ist eigentlich egal, wie ich reagiere, es wird immer extremer! Er war bei einer Psychologin (mehrmal), die kam zum Schluss, dass es sich um KEINE Depression handelt, eher um allgemeine Unzufriedenheit und das Gefühl, den falschen Beruf ergriffen zu haben. Dabei ist er erfolgreich und wenn es gut läuft, ist auch wieder alles super. Aber man kann sich doch nicht wie ein Kleinkind aufführen, wenn es mal nicht so läuft?? Heute morgen war wirklich der Kracher......meine Nacht war wirklich bescheiden, 2 kranke Kinder, das 3. mit schlechten Träumen, ich hatte also viel zu tun, ist abe o.k., solche Nächte gibt es halt. Da schlurft mein Mann heute morgen ins Bad und legt gleich jammernd los, er hätte soooooo schlecht geschlafen, er wüsste gar nicht, wie er den heutigen Tag überleben sollte, er hätte ja die ganze Nacht sooooo doll gehustet. Wohkgemerkt: er stand eine Stunde später auf als ich (ich mache alle Kids fertig für Schule usw. und muss heute noch arbeiten)er muss ja heute noch 4(!) Stunden arbeiten, der Arme......da bin ich echt geplatzt! Aber mein Platzen nützt nichts, er kommt aus seiner Jammerschleife nicht raus und mir geht er mehr und mehr auf die Nerven.
      Wie soll ich mich verhalten??

      Genervte Grüße!

      Empfehlungen aus unserer Redaktion
      • Er soll sich ein Hobby suchen oder er kümmert sich mal intensiver um die Kinder.

        Außerdem würde ich ihn die Meinung geigen und ihn dann links liegen lassen. Du hast mit 3 Kids schon genug zu tun. Du brauchst nicht noch ein viertes Kind, das in der Midlife Crisis steckt.

        Merkt er seine Veränderung eigentlich, und wann hat das alles angefangen?

        Er hat im Grund alles was er braucht, gut bezahlter Job, Familie, Haus... aber ist er auch ausgelastet? Ich denke das du alles zu Hause managest und dich glänzend dar stellst.

        Was macht er denn? Kocht er, wäscht er, bügeln, Fenster putzen, hält er die Wohnung sauber...?

        Also ich wäre sauer wenn ich im Gästezimmer schlafen müsste und die Kinder in jedem Fall Vorfahrt hätten. Aber das nur nebenbei bemerkt.

        Wo lagen denn seine Tugenden vor dem grossen Jammern?

        Was ist denn an seinem Job so schlecht geworden, das er ihn in Frage stellt? Immerhin hast du ihm schon mal klar gemacht das ein Jobwechsel nicht in Frage kommt. Endete bestimmt mit dem Satz "er solle sich nicht so anstellen andere wären froh den Job zu haben...

        Was füllt diesen Mann aus? Hat er überhaupt eine Chance sich wohlzufühlen?

        Wo kommt dieses Jammern her?
        Seit wann macht er das, an welchem Ereignis kann man es fest machen.

        Und hat er auch mal ein paar Minuten in denen er sich äussert dazu?

        Persönlich glaube ich das er schon Warnsignale aussendet, die Frage ist nur warum.

        Ich kann dich verstehen, das geht auf die Nerven und innerlich weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll.

        Gibt es zwischen euch noch ein miteinander oder konzentriert sich alles auf die Kids?

        Mehr weis ich nicht.

        BlueH6

        • >>>Also ich wäre sauer wenn ich im Gästezimmer schlafen müsste und die Kinder in jedem Fall Vorfahrt hätten. Aber das nur nebenbei bemerkt.<<<

          Das kann man aber auch ganz anders sehen. Er DARF im Gästezimmer unbehelligt schlafen, während seine Frau, die auch berufstätig ist, ganz allein nachts für die Kinder verantwortlich ist.

      (7) 03.01.13 - 13:57

      Hallo,

      habe ich auch durch. 2 Wochen habe ich es mit Verständnis versucht - wurde immer schlimmer - hat sich richtig gesuhlt im Verständnis.

      Dann habe ich die Strategie geändert: Gut, aber nun reicht es! Hat nicht geklappt.

      Also Stufe 3: Marsch blasen! Aber ordentlich!

      Was denkt er eigentlich, wie er sich aufführt? Was für eine Art von "Mann" denkt er denn, die er darstellt? Soll aufhören rumzuflennen wie ein Baby und sich zusammenreissen. Das Gewinsel ist ja nicht auszuhalten! *bäh-bäh-bäh*

      Wie kann man sich als erwachsener Mensch so gehen lassen, schämen soll er sich! Die Kinder möchten sicherlich gerne eine Riesenmemme als Vater - toll!

      Den größen Waschlappen Nordeuropas können wir hier nicht brauchen, also ARsch hoch!

      ---
      Findest du hart? Ja, ist es, aber ist seit dem nie wieder vorgekommen.

      vg

      • (8) 03.01.13 - 15:09

        gott, bin ich froh, nicht dein mann zu sein. wenn ich so was lese, koennte ich kotzen. was fuer ein weltbild muss man haben, um solch eine ansicht zu haben. da hat jemand massive probleme und anstelle mal zu versuchen herrauszufinden, woran es liegt, nix, einfach durch, soll sich nicht so anstellen.

        davon gehen die probleme bestimt weg.

    Ich würde an seiner Stelle zu einer Psychiaterin gehen und eine Medikamententherapie versuchen. Von irgendwas müsst ihr ja leben.

    Gruß

    Manavgat

    • (10) 03.01.13 - 15:11

      bevor man eine medikamenten therapie beginnt, sollt man erstmal herausfinden, was er denn ueberhaupt hat.

      es gibt wichtigere dinge als sein verdienst, naemlich seine gesundheit. wie kann man nur so kalt sein ...

      • (11) 03.01.13 - 21:03

        Ich gebe dir vollkommen recht!! ABER OHNE verdienst, kein Haus und nur Schulden...Totales durcheinander und das mit Kindern!!

        Ich weiß ja nicht bei was für einer Tante dieser Mann war, aber ich glaube das war total für die Füsse...Da steckt was dahinter und es muss an Licht gebracht werden, weil diese Familie sonst zu grunde geht, wo wir wieder beim Thema Verdienst wären...

        Teufelskreis.

Den falschen Beruf zu haben und ihn jeden Tag ausüben zu müssen, ist einfach nur sch.... das mal vorneweg. Und wenn man mit seinem Leben nicht zufrieden ist, hängt jeder Tag wie Blei an einem.

Bei Deinem Mann wäre aber wichtig, zum Kern des Problems vorzudringen. Ihn treibt etwas um, eine allgemeine Unzufriedenheit. Was fehlt Deinem Mann in seinem Leben, das ihn daran hindert, glücklich zu sein? Wie müsst es sein, dass er sich darin wieder wohlfühlen kann? Führt er überhaupt ds Leben, das er sich vorgestellt hat?

Wenn er schon bereit ist, sich Rat von aussen zu holen, macht es Sinn, das konsequent weiter zu verfolgen. Allerdings ganz wichtig mit der Option, dass er ändern darf, was er ändern muss. Das kann nämlich sehr schmerzhaft werden.

(13) 03.01.13 - 15:18

anscheinend gibt es bei dir kein verstaendniss fuer deinen mann... schade, dafuer, dachte ich, ist eine beziehung ja eigentlich da.

du hast eine menge anforderungen an deinen mann, auf die du meinst, anspruch zu haben. erfuellst du im gegenzug seine ansprueche?

"er schläft momentan im absolut gemütlichen und ruhigen Gästezimmer, weil wir in der Nacht immer Besuch von 2 Kindern bekommen)"

das wuerde mich auch depressiv stimmen, ins gemuetliche gaestezimmer abgeschoben zu werden. und nein, mir macht es gar nichts aus, nachts von meinen kindern geweckt zu werden. ich bin vater und habe mich dafuer mit allen konsequenzen entschieden.

zum glueck ist meine frau mutter UND frau, sie schafft diesen balanceakt ganz gut. wie sieht es bei dir aus? oder kommt dein mann zu kurz?

lg und ich wuensche dir viel einsicht und auch verstaendniss fuer deinen mann

hallo!

wie wäre es denn, wenn du deinen mann auch mann sein lässt? es liest sich zugegeben sehr bevormundend, was du schreibst. er jammert über sein leben und was ist deine reaktion? ein schulterzucken? ein "stell dich nicht an"? oder ein "kann ich auch nicht ändern"?

es liest sich sehr so, als würdest du seine sorgen nicht ernst nehmen. lass ihn doch einfach machen. soll er sich einen neuen job suchen, sich umschulen lassen, was studieren gehen, was auch immer. er ist erwachsen und wird schon selbst abwägen, was er sich und euch zumuten kann oder auch nicht. vielleicht kommt er von ganz allein zu dem entschluss, dass er den beruf, den er hat, aus gutem grunde gewählt hat. aber manchmal im leben muss man sich einfach ganz bewusst für oder eben auch gegen etwas entscheiden dürfen. da wirst du es ihm nicht leichter machen, wenn du ihn wissen lässt, dass er in einer sackgasse sitzt, denn neutral betrachtet tut er das nicht.

ich stelle es mir ziemlich hart vor, wenn die finanzielle verantwortung zum großen teil auf meinen schultern läge und ich sie mit etwas erfüllen soll, was ich nicht ausstehen kann. hat er diese verwantwortung nicht, soll er sich umorientieren und machen, was ihm freue macht. es ist bloß geld und im resultat lebt man nur einmal. aus diesem einen leben muss man das beste machen und das würde ich mir nicht verderben lassen.

was seine jammerei über seinen gesundheitszustand angeht, da sind männer ja leider gerne etwas wehleidig. ich schätze, dass das aufhört, wenn der knackpunkt gefunden und beseitigt wurde. bis dahin würde ich es mir anhören, aber nicht näher darauf eingehen (nur auf "wehwehchen", versteht sich... bei einem herzinfarkt sieht die welt schon wieder ganz anders aus ;-)).

gib ihm zeit für ein hobby, so dass er etwas hat, worauf er sich freuen kann. es ist ganz schon ätzend, wenn man jeden tag nur zum arbeiten das haus verlässt. da kann so ein weltbild schon mal in mitleidenschaft gezogen werden. irgendwann fühlt man sich wie ein robotter, der außer malochen nichts kann.

und was das bett angeht: wollte er es oder glaubst du nur, dass er auswandern wollte? wenn nicht, schieb deine kinder mal weiter zusammen und lass deinen mann wieder dazu ;-) ja, meine tochter fliegt auch nicht aus dem bett, aber wenn es ihr zu unbequem und eng in UNSEREM EHEBETT ist, dann weiß sie, wo ihr eigenes steht ;-) ein "fremdes" bett ersetzt dauerhaft nämlich auch nicht das eigene, wo man sich schlichtweg wohl fühlt, sei die matratze auch noch so durchgelegen.

und nebenbei, ich kann dich durchaus verstehen, dass du ihn gerne umbringen möchtest, weil du ohne schlaf leben musst und kinder und haushalt und job wuppen darfst, ohne anerkennung dafür zu bekommen. dennoch solltet ihr einen gemeinsamen weg finden und der fängt meist mit dem verständnis für die sicht des anderen an... erkläre ihm deine sicht (sachlich und nach möglichkeit ohne dieses typisch weibliche rumgezicke) und höre dir dann AUFMERKSAM seine sicht an.

alles gute #klee
hopsdrops

(15) 03.01.13 - 19:52

Wow, vielen Dank für die durchaus hilfreichen und interessanten Antworten und die daraus resultierenden Sichtweisen!
Ich antworte jetzt nicht jedem speziell, sondern versuche hier ein wenig darauf zu antworten. Denn ihr habt recht, es liest sich durchaus etwas einseitig und biestig von mir, daher jetzt ein paar Erklärungen und Ergänzungen.

Zum Thema Gästezimmer: das ist durchaus von ihm selbst gewählt. An einem Wochenende war er am Morgen so sauer, dass er ständig geweckt wurde, dass er sagte, er möchte jetzt alleine im Gästezimmer schlafen. Ich finde das auch nicht schön, ich mag es zwar mit den Kindern zu kuscheln, aber eigentlich kuschel ich lieber mit ihm. Man sollte dazu sagen, dass ich außerdem seit sehr vielen Jahren daran gewöhnt bin, in der Nacht gestört zu werden, ich habe alle Kinder gestillt und daher war mein Mann in der glücklichen Situation, nachts nicht gestört zu werden. Jetzt ist das anders, sie sind größer, brauchen viel mehr Platz im Bett und haben kalte Füße :-). Ich mag es, er ist dadurch gestresst....

Zum Thema 'zuhören' und Verständnis haben: das mache und habe ich seit ungefähr 3 Jahren. Vor 7 Jahren sind wir berufsbedingt umgezogen. Ich habe meine Arbeit aufgegeben (zu diesem Zeitpunkt habe ich mehr verdient als er), damit er seine neue und gute Stelle antreten konnte. Das war o.k. so, ich wollte es, Kinder waren ja eh in Planung und alles das klappte auch ganz gut.

Dann schlich sich die berufliche Unzufriedenheit ein. Zwischendurch wurde es sehr extrem.

Ich hatte und habe Verständnis, ewig besprachen und besprechen wir das Gleiche und ja: es gibt eine Lösung!!
Ich könnte nämlich wieder zu meiner alten Stelle zurück, er könnte Elternzeit nehmen, ein Studium machen etc....ich mache das mit!

Aber......er kann es nicht, das wäre ein Eingestehen seines Scheiterns und das was ihm am meisten zu schaffen macht: die Meinung von Familie und Freuden. Das bekommt er mit seinem Selbstbewußtsein nicht hin, bisher führt kein Weg auch nur irgendwo hin. Er hat Angst davor.
So, alles ziemlich verzwickt und wie gesagt, jetzt ist die Jammerzeit angebrochen und ich bin genervt, weil es momentan keine Lösung gibt. Zumindest keine für ihn.....

Danke für's Lesen und antworten!

Hallo,

vielleicht wäre ein Arzt und eine zweite Gesprächstherapie Sinnvoll!!

irgendwas stimmt nicht mit deinem Mann und ich würde mir um meinen richtig große Sorgen machen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Midlife_Crisis

LG

(17) 03.01.13 - 22:59

Nicht Dein Mann ist ein Jammerlappen sondern Du ebenso.

Oh...er schläft in einem ruhigen Gästezimmer, dann soll er am Morgen doch bitte den Mund halten. HALLO!!!!#klatsch

Du siehst doch nur den Wohlstand, den er Euch finanziert.
Habt ihr auch mal an eine andere Lösung gedacht?

Berufsberatung beim Arbeitsamt, Quereinsteiger einem anderen Job? Oftmals ist man so blind und will gar nicht wahrhaben, das der Job doch kompatibel mit anderen Berufen ist, weil man es nicht sehen will!!!!

Kannst Du Dir vorstellen wie schwer es ist, sich jeden Tag in einen Job zu schleppen, der einen fix und fertig macht? Du stehst überhaupt nicht hinter ihm sondern machst ihn auch noch runter!!!! hat die Pschologin mit euch beiden geredet, was er hat? Mit Dir alleine sicherlich nicht.

Was machst Du, wenn er einen Burn Out bekommt und arbeitsunfähig ist....achja, dann gibt es ja immerhin noch ein paar Wochen Geld#rofl....sei mir nicht böse, aber es scheint so, das Du nur an Dich denkst!
Beide haben Arbeit, ein Haus.....alles bestens in Ordnung -und das ist es wohl nicht!!!!!

Es sollten auch andere Werte zählen!!!!

Lisa

  • (18) 04.01.13 - 13:58

    #kratz Du scheinst mein Posting entweder nicht gelesen oder richtig verstanden zu haben.....ich nehme mal an letzteres (zumindest verrät das dein Schreibstil). Lies mal, was ich für ihn für eine Lösung hätte: ich Vollzeit, er Umorientierung und Neustart. Echt egoistisch von mir, was?

Arbeit kann durchaus krank machen....und jeder geht mit Sorgen und Problemen anders um.

Ich werde zB. sehr ruhig und will dann explizit meine Ruhe....kann auch ziemlich angepisst reagieren wenn man mir die dann nicht lässt.

Betreibe doch mal Ursachenforschung und versuche, nochmal Nervenstärke zu beweisen.

Warum läuft es denn schlecht auf der Arbeit? Gab es Änderungen die ihm nicht passen? Kollegen die ihn schneiden? Neu zugeteilte Aufgabenbereiche?

Bei NIEMANDEM ist auf einen Schlag plötzlich die Arbeit nur noch Scheisse.....das hat IMMER einen ganz bestimmten Grund. Finde diesen Grund, und evtl. fällt Dir ein Lösungsansatz leichter als Deinem Mann, weil der den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Alles Gute

TJ

  • (20) 04.01.13 - 14:08

    Hallo Seelenspiegel,

    die Gründe für seine Probleme sind uns bekannt, das hier alles aufzuzählen wäre mir zu intim. Mobbing nimmt auch einen großen Stellenwert ein. Wie schon gesagt, das Problem liegt bei ihm. Er könnte es nicht ertragen, zu scheitern. Sein Beruf ist relativ selten, eine andere Stelle zu finden ist wie ein Sechser im Lotto. Die Lösung ist: was anderes machen. Er weiß aber nicht was, hat Angst vor der Veränderung, vor den zynischen und herablassenden Kommentare seiner Familie (noch so eine schöne Geschichte....). Wie gesagt, wir drehen uns seit Jahren im Kreis, ich würde Veränderungen mitmachen, nur er muss für sich den ersten Schritt machen....
    Ich versuche übrigens Nervenstärke zu beweisen, allerdings muss ich mich auch mal auskotzen, dafür ist das Forum wunderbar :-)

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