Beruf an erster Stelle , 2. Stelle :Beziehung

    • (1) 29.01.13 - 20:03

      Halo,

      findet Ihr es verwerflich, wenn bei beiden Partnern oder bei einem von beiden Partnern, der Beruf an erster Stelle kommt? Könnten daraus Schwierigkeiten entstehen?

      • Wenn beide damit kein.oroblem haben, nicht. Aber wenn einer die prioritäten anders setzt als der andere können daraus probleme entstehen.

        (3) 29.01.13 - 20:09
        weißnichtobesnachteilegib

        Hallo,

        also bei meinem "Neuen" ist es leider so, aber ich verstehe es. Er ist selbstständig und gut im Geschäfft, daher muss ich mich da schon nach seinen Zeiten richten. Das sagte er mir aber von anfang an ud fragte ob es für mich ein Problem wäre.

        Schwierigkeiten... kann ich noch gar nicht sagen, soooo lange sind wir noch nicht zusammen. Ich muss auf jeden Fall flexiebler sein da geplante Trips oder so schnell mal gecancelt werden können.

        Lieben Gruß

        Nein.

      • Hallo

        ich kann es schon verstehen wenn man sagt.. der beruf ist als hauptpunkt.. dann kommt die beziehung bzw familie..und dann hobbys bzw freizeit..

        mein mann hat z.b nicht um sonst seinen meister gemacht wenn er seinen beruf nicht mit spass ausüben würde.. er hat eine 60 std woche und verdient gutes geld.. und ohne geld keine ernährung.

        auch wenn es sich hart anhört.. eine frau bekommt man immer einen tollen job nicht..

        LG

      Hallo,

      ich sag mal so: auf der Arbeit kann die Arbeit an erster Stelle stehen. Daheim möchte ich aber schon, dass die Familie (vor allem auch die Kinder) an vorderer Stelle steht. Das heißt nicht, dass man keine Überstunden macht (die macht glaub ich inzwischen echt jeder) oder im Notfall mal außerhalb der Arbeitszeiten springt, im Gegenzug erwarte ich dann aber auch von meinem Partner (und seinem Chef, der auch meiner ist), dass man auch mal bei einem Familiennotfall springen kann. Zum Glück hab ich da keine Klagen.

      Arbeit sollte schon Spaß machen, ist aber dennoch immer ein Mittel zum Zweck. Familie hingegen soll immer (naja meistens ;-)) Spaß machen.

      lg mikabe

      Wenn der Beruf eine Berufung ist, dann erübrigt sich die Frage.

      Jeder, der das Glück hat, eine ausfüllende Berufung gefunden zu haben, stellt so eine Frage gar nicht, was nicht heisst, dass eine Liebe nicht sehr nah rankommen kann, bzw. emotional zeitweise die Berufung eventuell sogar überflügeln - aber eben nur zweitweise.

      Natürlich entstehen daraus Schwierigkeiten - sofern nicht bei beiden der Beruf an erster Stelle steht.

      Verwerflich ist das nicht - aber unpassend.

      Unterschiedliche Lebensauffassungen = Probleme. Logisch.

      Ich habe das hinter mir und werde nie wieder einen Partner wählen der andere Prioritäten setzt als ich.

      LG, katzz

      (10) 30.01.13 - 17:55

      Klar kann es Schwierigkeiten geben. Vielleicht nicht sofort, aber manchmal verliert doch einer die Geduld und ist es leid immer an zweiter Stelle zu stehen. Steter Tropfen höhlt den Stein! Wenn man zig Mal den Urlaub verschieben oder gar allein fahren musste, wenn die Kinder darunter leiden oder man das Gefühl hat, keinen richtigen Partner an der Seite zu haben, weil man sowieso immer allein ist und allein entscheidet. Das kann auf Dauer zermürben.

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