Wieso Kämpft heute keiner mehr um seine Beziehung?

    • (1) 01.03.13 - 18:55
      fragmichmal

      Ich kenne meinen Mann seit 17 Jahren (ich bin 30 Er ist 32) zusammen sind wir nun seit 12 Jahren Verheiratet seit 8. Wir haben viele Schwere Zeiten zusammen durch gestanden, u.a. 2 Schwangerschaften, die jeweils mit einer Frühgeburt endeten, mehrere Operationen seiten meines Mannes mit einer anschliessenden Depressiven Erkrankung meines Mannes. Sexleben existiert bei uns nur auf der Sparsamsten aller Flammen, also max. 2-3 mal im Monat, da mein mann auf grund der Depression kein Sexuelles verlangen verspürt.

      Dennoch halten wir zusammen, halten unsere Ehe aufrecht und bemühen uns, jeden Tag ein paar minuten zeit für uns zu finden. Das alles ist nicht Leicht vielleicht liegt es daran das wir beide Scheidungskinder sind, aber wir haben uns bei unserer Hochzeit versprochen zusammen zu bleiben und nicht einfach Aufzugeben.

      Nun ist es so das in unserem Bakanntenkreis grad viele Beziehungen und Ehen gescheitert sind. Darunter sind Menschen die Ihr lebenlang immer darauf hin gearbeitet haben endlich eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen, doch nicht mal nach einem Jahr Ehe wird diese nun wieder geschieden. Eine andere Freundin hat vor 2 jahren geheiratet und flirtet nun seit einigen wovhen mit dem besten freund ihres Mannes via. Sms und FB etc.

      Mein Ex hat sich vor 4 Jahren verlobt und seit 2 Jahren rennt er mir hinter her, schreibt mich an das ich mit meinem Mann mal in den Swingerclub gehen sollte damit er sich dort mit mir treffen kann etc Er versucht mir weis zu machen das Monogamie nicht geschaffen ist für einen Menschen, etc. Und das alles obwohl ich ihm niemals auf seine Saudummen avancen geantwortet habe.

      Wie Wichtig ist euch Treue, Partnerschaft, Kämpft ihr oder gebt ihr auch alle so schnell auf? Bin ich ein Exot? Weil mein Mann z.z ein Sexmuffel ist und ich mir keinen Sex woanders hole?

      Lg

      • (2) 01.03.13 - 19:00
        keineahnungvomleben

        dein posting ist sehr engstirnig.

        eine beziehung funktioniert nur wenn BEIDE daran arbeiten. und da liegt meistens der hase im pfeffer.

        (3) 01.03.13 - 19:01

        ob der partner der richtige ist, merkt man nun mal erst während der beziehung.

        wenn es dann, aus welchen gründen auch immer nicht passt wie erwartet, warum sollte man dann mit diesem menschen zusammen bleiben?

        schwangerschaften u. operationen ect sind ja keine wirklichen gründe für eine trennung,wenn der rest passt.

        (4) 01.03.13 - 19:14

        Aber bevor ich eine Ehe schliesse weiß ich doch ob ich mit dem Menschen mein Leben verbringen möchte, es heißt ja nicht umsonst "Drum prüfe wer sich ewig bindet!" Ich frage mich wie man leicht fertig eine Ehe eingehen kann frei nach dem Motto " Wir Heiraten erstman und sehen was passiert ansonsten gehen wir zum Anwalt ode lassen uns Online Scheiden!"

        Und Nein Grund für eine Trennung wären nicht die Op's oder die Schwangerschaften, allerdings gäb es bei uns den ein oder anderen Grund für eine Trennung und viele die mich kennen und wissen wie es bei uns läuft haben mir berits zu einer trennung geraten oder mir gesagt das sie meinen Mut und mein durchhalte vermögen beneiden.Aber ich habe dennoch nicht das Verlangen danach mich zu trennen.

        Mir ist auch klar das sich im Laufe der Jahre die Menschen verändern, und eine Ehe nur funktioniert wenn beide daran Arbeiten und dazu stehen. Ich kann es nur nicht Verstehen wie viele Menschen heute Leichtfertig Heiraten und sich scheiden lassen, manchmal kommt es mir so vor als wäre es der neuste Volkssport....

        • >>>Aber bevor ich eine Ehe schliesse weiß ich doch ob ich mit dem Menschen mein Leben verbringen möchte,<<<

          Das ist wohl bei jedem Paar so, es geht ja niemand zum Standesamt mit dem Vorsatz, sich bald wieder zu trennen.

          Du kannst vor der Eheschließung wissen,was du möchtest, aber du kannst nicht wissen, was wirklch wird.

          Deinen Eingangsbeitrag wirkt auf mich sehr selbstbeweihräuchernd und dazu stehen kannst du offensichtlich auch nicht.

          • (6) 01.03.13 - 19:42

            Das hat nix mit selbstbeweihräucherung zu tun, aber fakt sit doch nun mal das es Zeiten gab da haben die Menschen bei Problemen in Ihrer Ehe daran gearbeitet, haben mit einander geredet und gemeinsam versucht die Probleme zu beheben und die Ehe funktionieren zu lassen.

            Mein Gefühl und die Erfahrungen im Umkreis zeigen mir allerdings ganz deutlich das es heute soviel leichter für die Menschen ist sich zu trennen und nicht zu kämpfen. Viele geben ihre Ehen einfach leichtfertig auf, das soll nicht heissen das es nicht auch trennungen gibt die gerechtfertigt sind, oder notwendig etc. Aber wenn ich mich umseh und da ist ne junge Frau die Ihren angeblichen Traumprinzen Heiratet, die dann nach knapp 2 jahren plötzlich merkt das eine Ehe nicht gleichbedeutend ist mit einem Urlaub oder einer Disco Nacht in der sie umworben wird bloß weil sie da ist... und dann eine Affaire mit jmd. Beginnt anstatt mit dem "Traumprinzen " über die Bedürfnisse zu sprechen. Oder ein Mann der nie grosse Schnitte bei Frauen hatte, der plötzlich eine tolle Frau hat der sich nix sehnlicher Wünsvht als eine eigene Familie zu haben der kaum das sich sein Wunsch erfüllt beginnt Drogen zu nehmen und sein Gehalt in den Puff trägt und alles bloß weil er es nicht glauben kann das ihm mal etwas gutes Wiederfahren ist....

            Hätten beide in ihrem jeweiligen Fall sich mal die Zeit genommen mit ihren Partnern zu kommunizieren wäre es vermutlich nie so weit gekommen... oder seh ich das auch wieder falsch?

            • Du hast ja prinzipiell recht... dieses Auseinandergerenne, neue Liebe, neues Baby, ach nein, der ist auch nicht der Richtige, trifft man bei urbia schon geballt.
              Aber da habe ich meine Meinung zu, welcher Personenkreis sich so verhält.

              >>>aber fakt sit doch nun mal das es Zeiten gab da haben die Menschen bei Problemen in Ihrer Ehe daran gearbeitet, haben mit einander geredet und gemeinsam versucht die Probleme zu beheben und die Ehe funktionieren zu lassen.<<<

              Fakt ist aber auch, dass früher zusammengeblieben wurde auf Teufel komm raus, weil "sich das so gehörte" und weil Frauen kaum eine Möglichkeit hatten, zu gehen. Da wurde nicht geredet, sondern gelitten und resigniert oder sich arrangiert.

              Genauso gut gab es auch früher Ehen, die einfach geklappt haben, jeder seinen Teil dazgegeben hat und irgendwann wurden aus dem Paar Großeltern.
              Die Leute verzetteln sich heute oft zu sehr.

        (8) 01.03.13 - 19:32
        Kein Durchhaltevermögen

        Mit dem Volkssport magst du Recht haben.

        Scheidungskosten kann man sogar von der Steuer absetzen (ganz im Gegensatz zu Nachhilfestunden für das Kind und ähnlich wichtige Ausgaben). Und das Verursacherprinzip gibt es nicht mehr, was eine Trennung deutlich vereinfacht hat und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten muss keine Ehe aufrecht erhalten werden, weil Frau unabhängiger ist. Wahrscheinlich heiraten viele Menschen auch zu blauäugig (liest man hier so häufig, dass sich einem die Haare sträuben. Es läuft vorher schon bescheiden, aber geheiratet wird trotzdem) und hinterher gibt's den Katzenjammer.

        Wir sind eine Ex und Hopp-Gesellschaft, die auf Konsum ausgerichtet ist. Was nichts mehr taugt, wird entsorgt und ausgetauscht. Es will sich kaum noch jemand durchbeißen und eine Krise überstehen. Und das wird mit jeder Generation schlimmer, habe ich den Eindruck. Ich arbeite mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Extrem viele von ihnen schaffen es nicht, ein 3-wöchiges Praktikum durchzustehen. Ein falsches Wort des Chefs oder eine unbeliebte Tätigkeit und alles wird nach ein paar Tagen hingeworfen. Genauso mit der Ausbildung. Kürzlich gab es einen Bericht, wie viele Leute ihre Ausbildung abbrechen. Es kneift kaum noch jemand den A....... zusammen und zieht mal etwas mittelfristig durch. Wie soll eine auf lange Sicht angelegte Beziehung oder Ehe durchgestanden werden? Der Partner mit, man muss sich einschränken oder Veränderungen hinnehmen? Nee, dann lieber den nächsten bitte!

        • (9) 01.03.13 - 20:10

          Vielleicht ist es wirklich nur ein Generations Problem.
          Meine Arbeitskolleginnen sind im Schnitt 15 Jahre älter als ich und von denen ist keiner Geschieden, einzig mein Chef ist in 2.ter Ehe Verheiratet aber das auch schon seit nun wieder 20 jahren.
          Doch sehr viele unserem alter Heiraten schnell und lassen sich genau so schnell wieder Scheiden.
          Aus unsrrem früheren Freundeskreis sind wir das einzige Paar welches Überlebt hat und bei denen eine Trennung noch nicht abzusehen ist.

          Und Nein ich bin weder zu Dumm noch zu Unattraktiv um Fremd zu gehen, ich sehe nur einfach keinen Grund dazu, seit der Depression meines Mannes hatte ich 3 Angebote und 2 mal wäre ich beinahe Schwach geworden, aber habe mich dann doch Entschieden meiner Ehe die Chance zu geben sich zu berappeln, und habe die entscheidung bislang nicht bereut.....

      >>manchmal kommt es mir so vor als wäre es der neuste Volkssport.... <<

      als ob es irgend jemandem leicht fallen würde, sich scheiden zu lassen. Ich denke nicht, dass jemand leichtfüssig aus einer Ehe springt. Wenn es zu diesem Schritt kommt denken viele, dass sie versagt haben und es hätten besser machen können. Zum bessermachen gehören aber zwei. Wenn nur einer an der Beziehung arbeitet, für die Beziehung was tut, bemüht ist, etwas wieder hinzu kriegen, dann kann es nichts werden.

      Bei diesem ganzen Prozess verschwindet die Liebe. Und ohne Liebe lässt sich schwer eine Ehe aufrecht erhalten.

      Krankheiten, Operationen oder sonstige Schicksalsschläge machen eine Ehe nicht kaputt, es ist das mangelnde Miteinander beider Ehepartner, das den Grund für die Eheschliessung verschwinden lässt. Die Liebe

      Weil es sich halt manchmal erst nach Jahren herausstellt, dass es doch nicht (mehr) passt. Menschen verändern sich. Oder einer verändert sich und der andere nicht. Oder in eine andere Richtung. Oder aber man stellt irgendwann fest, dass man nicht mehr kompatibel ist, warum auch immer. Das kann man nicht im voraus wissen.

      Du sprichst, als ob jemand aus Spass scheiden würde. Ich kann zwar nicht mitreden, aber das ich habe keine einziges Paar getroffen, dass sich leichtfertig scheiden liess. Da sind erst oft Jahre voller Kampf, Verlust und Niederlagen vorausgegangen bis klar war, dass ein Schnitt besser wird.

      >>allerdings gäb es bei uns den ein oder anderen Grund für eine Trennung und viele die mich kennen und wissen wie es bei uns läuft haben mir berits zu einer trennung geraten oder mir gesagt das sie meinen Mut und mein durchhalte vermögen beneiden.Aber ich habe dennoch nicht das Verlangen danach mich zu trennen.<<

      Das lässt mich, ehrlich gesagt, etwas gruseln. Eine Trennung ist doch nicht nur negativ! Sie kann für alle Beteiligten besser und gesünder sein als die Beziehung. Gerade ungesunde Beziehungen haben oft eine Dynamik, die die beiden Partner im Elend auf ewig zusammenschweißt, da passen die Neurosen dann so toll zusammen.
      Es erinnert mich an eine Freundin, die auch immer die große Liebe zwischen sich und ihrem Partner beschwor, während er sie manipulierte, verletzte, belog und betrog, und sie ließ es einfach mit sich machen, denn er wäre ja der Eine und sie müsse doch um die Beziehung kämpfen. Um sie herum schlug alles die Hände über dem Kopf zusammen, weil die Beziehung so offensichtlich ungesund war, und sie meinte nur, Liebe hieße Leiden und ähnlich theatralischen Quatsch. Drei Kreuze, als sie endlich getrennt war...

Das ist doch schön wenn es bei euch trotz allem noch bestand hat.
Allerdings seid ihr auch erst 30 und 32 Jahre.
Wenn es nach der Silberhochzeit immer noch so aussieht, dann ist doch alles #pro
Nach 8 Jahren Ehe allerdings das so zu pauschalisieren, halte ich für sehr wage, das ist nicht böse gemeint :)

(14) 01.03.13 - 19:47
dummdidummdummbumm

Was für ein bekloppter Beitrag!

Vielleicht bist du einfach nur ein faules Stück, was zum Fremdgehen zu dumm oder zu unattraktiv ist???? #gruebel #gruebel

(17) 01.03.13 - 21:05

Dein Nick passt ja perfekt dummdudumm:-p#cool

Menschen verändern sich, entwickeln sich in verschiedene Richtungen und schwups merkt man, das man sich extrem auseinander gelebt hat.

Und ich trenne mich lieber anstatt zusammen zu bleiben, weil man es sich versprochen hat.

Aber sicher, ich finde auch das viele es sich sehr leicht machen....aber das muß jeder selber wissen, wann der Punkt gesetzt wird.

Lisa

  • wenn jemand auf das Versprechen pocht, dann empfinde ich das als Erpressung. Hat was von "egal wie ich mich benehme und was ich tue, du hast es ja versprochen". Und das ist dann wieder der Punkt, wenn nur einer an der Beziehung arbeitet und der andere es schleifen lässt, weil er ja das Versprechen hat, an welchem sich die Liebe langsam aber sicher verkriecht

(20) 01.03.13 - 20:40

>Menschen die Ihr lebenlang immer darauf hin gearbeitet haben endlich eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen, doch nicht mal nach einem Jahr Ehe wird diese nun wieder geschieden<

Genau das ist kein Widerspruch wie ich finde. Seh ich auch in meinem Bekanntenkreis öfter. Man hechelt dem Ideal der perfekten Familie hinterher und muß dann doch feststellen dass man sich an eine Illusion geklammert hat.

Mein Mann und ich haben auch eine sehr außergewöhnliche Verbindung, wir haben schon viel gekämpft und würden das auch weiterhin tun. Wir haben beide viel Erfahrungen gemacht und wissen dass der andere der Lebensmensch ist. Aber Sex hat bei mir einen höheren Stellenwert als bei Dir. Ich würde darauf nicht so leicht verzichten können. Aber er würde auch nicht von mir verlangen meinen Bedürfnissen nicht nachzugehen. Wir können beide Sex und Liebe trennen, auch wenn wir das nicht müssen.

lg

Ich und meine Holde wir sind da eher die für die langfristige Beobachtung. Wir sind jetzt seit 30 Jahren zusammen und seit fast 25Jahren verheiratet.
Ich bin der Meinung es ist alles eine Frage der Entscheidung.
Das andere findet sich und fügt sich der Entscheidung.
In der langen Zeit haben wir natürlich vice versa jeden erdenklichen Blödsinn gemacht und jede vorstellbare Versuchung und Verblendung erlebt.
Am Ende bleibt nur ein darüber Lachen, wie blöd man sein konnte und auch das peinlichliche Schweigen und die Bitte um Vergebung für Fehler, die man machte.
Es ist immer wieder erstaunlich, welche neuen Herausforderungen hinter dem Horizont liegen, an die man nie dachte.

Gruß Arzach

gut gebrüllt Löwe.....

allerdings vermisse ich ein wenig Weitsicht.

(24) 01.03.13 - 22:33
nicht mehr im Mittelalter

Warum niemand mehr um seine Beziehung kämpft? Weil es nicht mehr nötig ist. Die weibliche Emanzipation ist in vollem Gange und keine Frau muß sich heute noch von einem Mann abhängig machen, soll heißen, die Herren der Schöpfung können jederzeit beliebig ausgetauscht werden. Die Frauen kann man übrigens ebenfalls wechseln, ganz nach Lust und Laune.

Hallo!

Ich glaube keiner heiratet mit dem Gedanken,sich wieder scheiden zu lassen.
War z.B. bei mir auch so.Ich bin noch verheiratet,seit 2000,aber unseren 10 Hochzeitstag haben wir schon nicht mehr gefeiert.Die Scheidung läuft im Moment.Wir waren vor der Hochzeit schon 4 Jahre zusammen und haben davor schon 3 Jahre in einer WG zusammen gewohnt.Also eigentlich haben wir uns sehr gut gekannt.Und doch war es so das es nicht mehr gepasst hat.Ich habe mich als Mutter zweier Kinder weiterentwickelt,er ist bei unter 30 stehen geblieben.Egal was ich versucht habe.Und irgendwann hatte ich keine Kraft und auch keine Lust mehr zu kämpfen.Dann bin ich mit meinen Kindern gegangen.Dann hat er "versucht" zu kämpfen.Aber es war einfach zu spät.Ich überlege oft ob es nicht anders auch gegangen wäre,aber jedes Mal wenn es z.B. wegen der Kinder etwas zu reden gibt,merke ich das er nichts verstanden hat.Und immernoch nicht erwachsen geworden ist,obwohl er mittlerweile fast 40 ist.
Du kannst in keine Beziehung hineinschauen,warum und wieso.Vielleicht heiraten einige zu früh,sprechen zu wenig miteinander,vielleicht kämpft nur der andere,weil der andere nie gelernt hat eine Beziehung zu führen.Es gibt viele Gründe.Mittlerweile ist es halt auch einfacher geworden sich zu trennen.Die Frauen sind meist selbstständiger als früher.
Vielleicht auch mutiger.
Ich bereue es nicht und würde es jeder Zeit wieder tun.Und ich hab für mich selbst gelernt,was ich wert bin,was ich will und was nicht.Klar für eine neue Beziehung auch nicht einfach.Weil man vielleicht eher sagt,nein so mag ich das nicht mehr und dann eher geht,weil man den gleichen Scheiss schonmal mitgemacht hat.
Immer schwierig und so unterschiedlich wie die Menschen sind,so unterschiedlich ist jede Geschichte die hinter einer Beziehung,Trennung usw steht.

Meine Meinung
Liebe Grüße Johanna

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