Mein Mann ist nur noch genervt und hat kaum Zeit für uns

    • (1) 18.03.13 - 09:15
      Und nun?

      Hallo ihr Lieben!

      Ich weiß nicht so richtig wo ich anfangen soll.

      Vielleicht so: Ich bin wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Ich beschäftige mich nebenbei auch mit Psychologie und positiver Psychologie um es zu verstehen und um vieles anders zu sehen. Ich habe letzte Woche einen riesigen Schritt nach vorn geschafft und mir geht es eigentlich gut. ABER, da ist noch mein Ehemann der mich es schafft mich jedes Mal runterzuziehen. Wirklich, es gab Phasen da ging es mir super gut und er schaffte es, dass ich wieder heulend in der Ecke saß und nicht mehr wusste was ich tun sollte. Letztes Jahr im Sommer hat er sich nur um die Arbeit gekümmert. Von morgens bis abends, selbst am Wochenende. Und rief ein Kumpel an so war er sofort zur Stelle. Er hatte keine Zeit für uns, kümmerte sich nicht um mich und half mir auch nicht als es mir schlecht ging. Er ist nur noch gereizt. Ich fragte ihn vorhin ganz lieb ob er die Handschuhe von Josie gesehen hätte. Die Antwort kam mal wieder gereizt und genervt. Fast wie meckern. Als ich ihm darauf aufmerksam machte schrie er mich laut an. Und dann erklärte ich ihm den Unterschied der Tonlagen und siehe da: Er suchte ganz lieb mit.

      Er flucht und meckert ständig, sucht Fehler. Unsere Tochter ist für ihn eine Last die er am liebsten abgeben würde. Seine Mutter meinte zu ihm dies wäre normal. Sorry, ich finde das nicht normal wenn die Kleine es ihm nie recht machen kann. Den einen Morgen lag ich noch mit der Kleinen im Bett und sie sagte zu mir: Papa böse. Aber so ist es. Ich habe ihm schon erklärt, dass es nicht gut für ihre Entwicklung ist wenn er so weitermacht. Sie ist 2,5 Jahre alt und bekommt richtig viel mit. Aber es ändert sich nichts. Wir sind keine Familie, kein Paar. So empfinde ich es zumindest.

      Er macht selten mal was im Haushalt, da halte ich ihm den Rücken frei. Aber wenn dann mal ein Teller stehen bleibt oder ihm die Mülltüte aus der Hand fällt heißt es: Boa, ist das hier ein Saustall. Dabei meckere ich nie wenn er seine Klamotten neben sein Bett liegen lässt. Er arbeitet von Montag bis Freitag. Oft bis 19 oder 20 Uhr, da er selbstständig ist. Und oft kommen sogar am Wochenende Aufträge, oder eine Bekannte fragt nach ob er beim Renovieren helfen kann und ich gehe dann mit damit er schneller fertig ist. Da sind wir auch ein super Team, ich bin die Person die macht. Die treibende Kraft. Seit Monaten wollen wir mal zusammen ins Tropical Islands fahren, ein Paar sein. Aber ständig heißt es: Ich versuche den Tag freizuhalten und letztendlich ist der Tag dann auch ausgebucht. Mein Papa holt unsere Kleine jedes zweite Wochenende zu sich damit wir mal was zusammen machen können. Tja, nur hat mein Mann selten Zeit.

      Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Mir ist es mittlerweile so egal, dass ich noch nicht mal mehr weine oder traurig bin. Ob ich ihn liebe? Ich weiß es nicht. Es gibt Tage wo ich die Frage mit Ja beantworten kann. Aber ich stelle mir mein Leben immer öfter ohne ihn vor. In einer kleinen Wohnung, mit meiner Tochter, ein super Team und diese Ruhe….#verliebt

      Ich habe aber ein Versprechen gegeben. In guten wie in schlechten Tagen und möchte nicht aufgeben. Aber mir fehlt so langsam die Kraft dazu. Seit Monaten labbere ich mir den Mund fusselig, kurze Zeit geht alles gut und dann geht es von vorn los. Zuerst meckert er rum und dann merkt er selbst wie doof das war. Ich versuche mit ihm Lösungen zu finden. Wie Arbeit wo er sich kaputt macht aber nicht viel rauskommt. Geil ist auch: Er telefoniert mit jemanden um einen Termin auszumachen. Egal ob Kunde, Freunde oder Familie. Wenn er am Telefon schon längst alles abgesprochen hat werde ich während die Person noch am Telefon ist gefragt ob ich damit einverstanden bin. Und dann sagt mal Nein. In der Woche ist mir das egal. Aber wenn er mein Wochenende allein plant finde ich das daneben. Aber er hat mich ja gefragt. #augen

      Vielleicht ist er sich seiner Sache auch zu sicher. Wobei er im Moment ziemlich blöde Sprüche raushaut und die lustig findet wie: Dann kann ich sagen ich bin ENDLICH Single. Oder wenn du dich in einen anderen Mann verliebst könnte ich das nicht ändern. #kratz Hat er sich selbst damit abgefunden, will er nicht um mich kämpfen? Dabei bin ich es, bis auf meinen kleinen Vogel den ich versuche freizulassen, absolut wert.

      Ich versuche vieles nicht streng zu sehen, versuche auch Kompromisse zu finden. Aber irgendwie ist der Wurm drin. Habt ihr eine Idee? Ich nicht mehr.

      Liebe Grüße und DANKE für ehrliche Antworten.

      • Schon mal an Trennung gedacht? Zumindest auf Zeit? Dann kannst Du Dich therapieren lassen und er hat Freiheiten!
        Oder er sollte sich auch in Behandlung begeben, denn wenn er sein eigenes Kind als Belastung empfindet scheint ja bissl was im argen zu sein. Oder versucht nur (entschuldige) Dich auf ne besonders freche Art los zuwerden!

        • (3) 18.03.13 - 09:58

          Danke für deine ehrliche Antwort!

          Ich habe Angst, dass es selbst wenn ich wieder komplett gesund bin wird wie vorher. Und da hängt auch so viel dran. Wobei es für alles eine Lösung gibt.

          Ich verstehe ihn nicht wirklich, versuche es. Gestern Abend kuschelte er, guckte mich an und fragte ob ich wüsste was für eine hübsche Frau ich bin. Ich verlange auch nicht viel. Ich will keine Geschenke zum Geburtstag, keine Blumen... nichts. Nur Liebe, aber er hat eine komische Art das zu zeigen. Heute Morgen habe ich mich richtig erschrocken. So hat er gebrüllt.

          Habe auch schon mal überlegt ihm zum Psychologen zu schicken. Da war er vor Jahren bereits weil er wohl viel rumgeschrien hat. Und kurze Zeit später trennte er sich dann von seiner damaligen Freundin. Die aber ganz anders ist als ich. Sie ist immer ruhig, spricht nicht. Wenn es ein Problem gab wurde geschwiegen. Ich spreche es offen und ehrlich an. Aber in einem ruhigen Ton.

          Ich weiß wie es ist mit einem Vater aufzuwachsen der keine Liebe zeigen kann. Wo man nur angeschnauzt wird und das machen muss was gesagt wird. Das soll unsere Kleine nicht haben.

          LG

      Es ist schön, dass du dich mit Psychologie auseinandersetzt, um zu verstehen. Leider scheint dies bei deinem Mann nicht zu funktionieren. Selbst wenn du weißt warum er so unzufrieden und ärgerlich ist, muss ER es ändern wollen bzw. selbst erkennen, was ihn so frustet.

      Aber immerhin weißt du was dir nicht guttut. Aber du änderst nichts. Das ist dein gutes Recht. Aber du hast verdammt noch mal die Verantwortung für deine Kinder. In was für einer Umgebung sollen sie aufwachsen? Du willst krampfhaft an dem Modell Familie und Paar festhalten, stellst aber selber fest, dass es dieses nicht mehr gibt. Vielleicht könnt ihr euch wieder in diese Richtung entwickeln, aber vermutlich nicht allein. Denn ihr werdet beide euren Teil zu n der jetzigen Situation beigetragen haben und nicht nur dein Mann allein. Ein wenig Abstand wäre sicher sinnvoll. Erstmal musst du gesundheitlich stabil sein und dann könnt ihr die Paarebene angehen. Für deinen Mann ist es sicher auch nicht einfach, mit einer psychisch kranken Frau zu leben. Vielleicht ist er auch überfordert und für ihn wäre eine räumliche Trennung ebenso positiv, um mal durchzuatmen.

      • (5) 18.03.13 - 10:46

        Ich sage es mal so: Wenn ich es niemanden erzähle würde, dann wüsste es niemand. Ich gehe sehr respektvoll mit ihm um. Wenn ich merke ich muss jetzt weinen, oder bin wütend dann gehe ich ins Schlafzimmer. Also mir geht es mittlerweile gut und ich mache es ihm verdammt leicht. Ich versuche mittlerweile alles positiv zu sehen, selbst Menschenmassen ertrage ich ohne Probleme. Wenn ich mit ihm spreche dann ruhig, mit vielen Bespielen damit er es besser versteht. Meine Depression ist hier mittlerweile eher selten das Thema weil ich mich anstrenge und was mir unheimlich viel Kraft kostet. Klar am Anfang war es für ihn nicht leicht, er hatte da aber eh nie Zeit und wollte sich auch nicht informieren. Aber jetzt dürfte ich keine Belastung mehr sein. #schmoll Auch hat ihn eine Kundin die Pychotherapeutin ist darüber aufgeklärt.

        Hier ist es sauber, ordentlich, ich koche lecker für ihn. Lobe und sage ihn wie stolz ich darauf bin was er kann. Ich suche Kompromisse. Nehme ihn mal in den Arm etc. Ihm ist der Unterschied ja auch aufgefallen.

        Nur er zieht mich jedes Mal runter. Wenn ich mit unserer Tochter allein bin ist es total harmonisch. Ja, sie hat dann auch mal eine Trotzphase oder einen Wutanfall. Aber das ist eher die Ausnahme und sie hört auch wenn ich es in einem ruhigen Ton sage. Aber das versteht er nicht.

        Ich weiß, dass er vor Jahren mal bei einem Psychologen war weil er nur rumschrie. Ob im Auto, zu Hause etc. Damals riet man ihm zu der Trennung mit seiner Freundin. Vielleicht sollte er auch noch mal zum Arzt.

        Im Moment weiß ich nur noch nicht wie eine räumliche Trennung funktionieren soll. Vielleicht spreche ich mal mit meinem Paps.

    Die Sache hat zwei seiten für mich:

    er scheint irgendwo überfordert mit einer Frau, der es immer wieder schlecht geht; Familie und Selbständigkeit.

    Trotzdem gibt es ihm nicht das Recht, so mit Dir und seinem Nachwuchs umzugehen.

    • (7) 18.03.13 - 11:42

      Das glaube ich manchmal auch.

      Wie schon mal geschrieben. Mir geht es derzeit gut und mache es ihm leicht. Ich habe schon viel geändert was ihm auch aufgefallen ist.

      Auch habe ich versucht mit ihm schon wegen seiner Selbstständigkeit zu sprechen. Ob es nicht sinnvoller wäre sich einen festen Job zu suchen. Dafür das er so viel unterwegs ist kommt nicht viel bei raus. Er ist unter anderem Hausmeister für ein Kinderhaus und da passiert es mal, dass das Telefon klingelt und er sofort hinfahren muss. Er kümmert sich auch nicht wirklich um Aufträge. Ich spreche von Aufträge wo er mal Geld verdient und nicht zum Freundschaftspreis arbeitet. Ich muss ihn immer in den Hintern treten damit er mal eine Anzeige schaltet, auch die Homepage wo ich schon seit Ewigkeiten rede ist nicht mal in Arbeit. Dabei gibt es da ganz tolle Seiten. Ich meine, ich habe einen eigenen Blog. Ich weiß wie das geht, aber ich will nicht ständig alles für ihn machen müssen. Und dieses blöde Telefon was ständig klingelt. Nicht mal abends hat er Ruhe oder am Wochenende. Aber das muss an sein.

      Ich habe immer Angst, dass wir zerstritten auseinander gehen.

      Man ey, ich komme mir vor wie eine Mutter die ständig sagt was er machen soll. Ich rede und rede. Ich glaube er möchte auch gar nichts an der Situation ändern. Unsere Kleine ist so süß, so pfiffig, sehr pflegeleicht. Ich wünschte er könnte das sehen was ich sehe.

(8) 18.03.13 - 13:22

Hallo!

Nun habe ich noch mal mit ihm gesprochen.

Er war ja vor Jahren schon mal beim Psychologen weil er seine Freundin anschrie und nur beim Autofahren fluchte. Richtig aggressiv. Damals riet man ihm sich von seiner Freundin zu trennen weil sie nicht zusammen passten. Sie ist eine ganz Liebe, sehr ruhig und geht Problem eher aus dem Weg. Ich versuche Probleme zu lösen und rede. Aber vielleicht passe ich auch nicht zu ihm.

Er hat zugegeben, dass er sich mehr Freiheit wünscht. (Dabei gebe ich die ihm schon, wohl aber nicht genug) #schmoll Beispiel: Einer verschenkt was bei Ebay Kleinanzeigen und er verkneift es sich dort anzurufen weil wir da sind. Das heißt er würde gerne öfter, auch mal am Wochenende wegfahren etc. Also ohne auf uns Rücksicht nehmen zu müssen. Ich spreche hier übrigens von PCs. Die sind sein Hobby, wo ich mich auch nie eingemischt oder rumgemeckert habe weil er mal wieder für paar Stunden verschwunden ist um zu basteln. Und öfter wegfahren um was abzuholen macht er jetzt schon.

Unsere Tochter ist ein absolutes Wunschkind, harte Arbeit. Das man dann nicht mehr alles machen kann wie früher sollte doch eigentlich klar sein. Der Mann wird dieses Jahr 35 Jahre alt, da hätte ich mehr Reife verlangt.

Ich weiß jetzt auf jeden Fall wo ich unterkomme, ist auch nicht in der gleichen Stadt und vielleicht fahre ich da einfach mal ne Woche hin. Denn meine Tochter liebt ihre Tante.

Familie ist Glück, aber das muss er wohl erst noch lernen.

(9) 18.03.13 - 14:01
Erwartungshaltung

Hallo,

aus Deinen Zeilen ist ziemlich viel ich, ich , ich herauszuhören und alles Negative über Deinen Mann.

Er ist selbstständig. Das sagt aus, das seine Arbeitszeiten der Kunde bestimmt.

Es ist nicht die Kunst einen Kunden zu bekommen, die Kunst ist es, einen Kunden zu halten. Der Kunde zahlt aber Euer Leben, deswegen steht er an erster Stelle. Von dieser Seite solltest Du die Sache betrachten. Wenn Du mit etwas weniger (ich meine hier nicht Geld, sondern alles) zufrieden bist, wird er vermutlich auch gelassener werden.

Mein Mann war auch selbstständig, Ladenöffnungszeiten Montag bis Samstag von 11 - 23 Uhr, Sonntags von 10-22 Uhr. Davor die Vorbereitungen, Einkauf etc, danach putzen. 3 Jahre mit Kleinkind und ich habe einen 50% Job (3 Tage von 6-18 Uhr). Wir haben damals diese Entscheidung gemeinsam getroffen. Und ja, wir hatten kaum Zweisamkeit, aber immer regelmäßig und mit Freude #sex, weil wir uns lieben und achten. Mein Mann ist nicht merh selbstständig, er hat immer Sonntags frei. Wir unternehmen nicht soviel, aber nutzen die gemeinsamen Möglichkeiten.

Vielleicht wäre das mal ein Gedanke. "Du fährst zu Kunde XY nach YX, ok, ich komm mit der Kleinen mit. Wir vertreiben uns die Zeit und wenn Du fertig bist, rufst Du mich an und wir essen schön zusammen."

Ich meine so Kleinigkeiten. Aufeinander zugehen. Trennen halte ich für eine schlechte Lösung. Das wäre wieder ein Kind zuviel, das nur bei einem Elternteil lebt.

Viel Glück, aber Du musst es wollen #klee

  • (10) 18.03.13 - 14:59

    Ich erwarte nicht viel.

    Wenn er zu der Kleinen und zu mir höflich wäre, respektvoller etc. Aber da kommt dann nur sie sei Balast und er würde mehr Freiheit haben wollen.

    Ich war schon mit bei den Kunden, habe geholfen, aber die Kleine mitnehmen geht in den seltensten Fällen. Er macht sich selbst kaputt, arbeit viel, verdient sehr wenig. Ich drücke es so aus: Würde er einen normalen Vollzeitjob mit 40 Stunden haben hätte er mehr Zeit für die Familie, weniger Stress und würde genauso viel verdienen. Wenn da wenigstens bei ihm was bei rauskommen würde...Mir ist Geld nicht so wichtig da ich selbst sehr sparsam und teilweise auch geizig bin. So wie er. Auch trage ich meinen Teil zum Haushaltseinkommen bei. Aber die Zeit die wir haben gibt uns keiner wieder und ich möchte nicht zurückblicken und mir sagen: Hätte wir es mal anders gemacht.

    An mir habe ich ne Menge verändert, also so doofe Eigenarten. Ich koche, backe für ihn. Halte den Rücken frei, lobe, mache Komplimente, nehme ihn in den Arm. So kleine Gesten. Aber er meint immer er kann nicht ruhiger sein.

    Zu einer Beziehung gehören zwei Menschen. Nicht nur ich muss es wollen. :-)

    #herzlich

    • (11) 18.03.13 - 15:33
      Erwartungshaltung

      "Zu einer Beziehung gehören zwei Menschen. Nicht nur ich muss es wollen."

      Das stimmt.

      Dein Ausgangsposting war bißchen anders zu verstehen.

      Wenn Aufwand und Nutzen nicht mehr stimmen, sollte er was ändern. Das haben wir eben damals getan. Mein Mann arbeitet auch jetzt 12h am Tag, 6 Tage die Woche. Aber der Sonntag ist frei und ich finde, das es trotzdem entspannter ist, als diese Selbstständigkeit. Weil eben nach der Arbeit Privatleben ist (und wenn es auf der Couch statttfindet) und man nichts im Hinterkopf haben muss. Versuch ihn darauf zu lenken, wenn Du ihn noch möchtest.

      Ein (gewünschtes) Kind als Ballast zu bezeichnen, ist unter der Gürtellinie, da gibt es kein "Wenn und Aber"

      Ich wünsche Dir wirklich viel Glück.#klee

      • (12) 18.03.13 - 16:13

        Ja, genau das ist wichtig. Auch diese Regelmässigkeit. Man freut sich dann auch auf diesen einen Tag. Toll, dass es bei euch so funktioniert. Finde ich super und das ihr so durchgehalten habt. Respekt.

        Danke, wird schon werden. :-)

Top Diskussionen anzeigen