Eheprobleme/Eheberatung

    • (1) 22.04.13 - 02:10
      ehe am ende

      Meine Ehe ist an einem Punkt angelangt an dem wir nur noch streiten und es eigentlich besser wäre getrennte Wege zu gehen.
      Wir haben aber einen 2 jährigen Sohn der chronisch krank ist. D.h., dass wir oft durch angespannte Situationen müssen aber auch, dass wir dabei die gegenseitige Unterstützung brauchen um das Beste für unseren Kleinen zu erreichen.
      Scheidung ist also einfach nicht drin.
      Nun haben wir gestern beschlossen eine Eheberatung aufzusuchen. Grundsätzlich ein Thema das mein Mann früher nie angenommen hätte. Aber eine andere Lösung ist nicht mehr möglich zumal wir soviel streiten, dass es schon für unseren Sohn zu Belastung wird.

      Wer hat Erfahrung damit? Wie läuft das? Wie hoch sind die Kosten? Gibt es auch kostenlose Beratung und wie läuft die dann? Wer passt inzwischen auf die Kinder auf?

      • (2) 22.04.13 - 02:31

        Es gibt z.B. kostenlose Beratungen bei den kirchlichen Verbänden.
        Das kann aber eine kostenpflichtige Paartherapie nicht ersetzen.
        Um die Betreuung der Kinder müsst ihr euch selber kümmern.
        Wenn ihr nur zusammenbleiben werdet, weil sonst die Betreuung eures kranken Kindes nicht gewährleistet ist, sehe ich eher schwarz.
        Worüber streitet ihr denn so viel?

      (4) 22.04.13 - 04:28

      Caritas , pro familia oder andere kirchliche Einrichtungen bieten Beratungen an. Meist zahlt man um die 3% des Einkommens für die Beratung. Ruf einfach mal an dort. Auf Psychotherapien muss man meist lange warten. Einfach zum Hausarzt gehn, der weiss was zu tun ist. Überweisung zum Psychologe, kostenloses Erstgespräch vereinbaren und wenn der Psychologe sich ein Bild gemacht hat, schickt er die Anträge zur Krankenkasse. Im Normalfall übernehmen die das.

      Viel Erfolg!

          • (7) 22.04.13 - 19:26

            Wo bist du denn versichert?

            (8) 23.04.13 - 22:56

            Wundert mich jetzt nicht, dass da nichts mehr kommt. :-)

            • (9) 24.04.13 - 19:30

              man man man...hast Du nix zu tun?? Ich kann Dir nur sagen, dass WIR von jeweils unserer KK eine solche Therapie zusammen bezahlt bekommen haben. Zufrieden? Oder muss ich jetzt die Geschäftsbedingungen aller Krankenkassen im Internet durchforsten um herauszufinden welche KK was zahlt? Gehts Dir ums recht haben, oder gehts hier um hilfreiche Antworten für jemanden der Hilfe sucht?? pfffff.......

              • (10) 25.04.13 - 01:21

                Wieso musst du erst das Internet durchforsten, du wirst doch wissen, wie eure KK heißen.
                Ich glaub dir kein Wort, keine KK zahlt eine Paartherapie, weil Probleme in der Partnerschaft keine Krankheit sind.
                Mir geht es diesem Fall nicht ums rechthaben, sondern dir aufzuzeigen, dass du Müll geschrieben hast, indem du der TE schreibst, dass Krankenkassen das bezahlen.
                Bist ja jetzt immer noch zu feige, zu schreiben, welche KK das angeblich bezahlt. :-p
                Vermutlich weil es keine solche KK gibt.

                • (11) 25.04.13 - 03:42

                  Dann glaub mir halt nicht. #huepf Wie ich sehe hast Du wirklich nichts anderes zu tun. Ich glaube nicht, dass ich DIR Antwort und Rede schuldig bin. Und wenn ich sage, dass es bei uns übernommen wurde, dann war das so. Und jetzt behalt deine geistigen Ergüsse bitte für Dich, oder auch nicht, ich werde jedenfalls nicht mehr antworten. Hab nicht so viel Zeit wie Du, und sehe es nicht ein mit Leuten zu diskutieren die übers Ziel hinaus schiessen, und sich für Psychologen, Krankenkassenberater und Sherlock Holmes halten. #augen

    "Wer hat Erfahrung damit? Wie läuft das? Wie hoch sind die Kosten? Gibt es auch kostenlose Beratung und wie läuft die dann? Wer passt inzwischen auf die Kinder auf? "

    Wendet euch an die üblichen Verdächtigen: Caritas, pro familia, Diakonie, Lebenshilfe usw.

    Dort gibt es Beratungen, die je nach Einkommen zu zahlen sind. Es sind ausgebildete Berater, meist Sozialpädagogen oder Psychologen mit Zusatzausbildungen.
    Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, wobei wir eine Trennungsberatung hatten, keine Eheberatung, wir haben das gebraucht, um uns halbwegs freundlich voneinander zu trennen.

    Um die Kinderbetreuung müsst ihr euch selbst kümmern, oder ihr fragt nach, vielleicht gibt es da besondere Angebote, wenn es mit der Betreuung eng wird.

    Ich denke aber, ihr solltet euch gut überlegen, ob ihr aufgrund der Erkrankung des Kindes beieinander bleiben wollt, wenn es ansonsten keine weiteren Gründe dafür gibt.

    Ihr habt nur ein Leben.

    Das Kind und die Erkrankung kann weiterhin im Mittelpunkt stehen, und ihr könnt einander da unterstützen, und dennoch getrennt (und vielleicht glücklicher als jetzt) sein.

    Aber auch das kann man bei einer guten Beratung herausfinden. Viel Erfolg!

    White

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