Konflikt mit Schwiegermutter

    • (1) 19.05.13 - 22:02
      undnun?

      Ja, auch hier ein Schwiegermutterthema.

      Dabei geht es aber weniger um mich und die Schwiegermutter, sondern um meinen Mann und seine Mutter.

      Mein Mann hat eine 13jährige Tochter aus erster Ehe. Seine Mutter und seine Exfrau haben sich nie verstanden und seit der Trennung von 10 Jahren auch keinen Kontakt gehabt.

      Nun hat seine Mutter über die letzten Jahre ca. 1000 Euro für seine Tochter angespart, diese sollte sie wie alle anderen Enkelkinder auch zur Konfirmation bekommen.
      Seine Tochter hat sich aber vor etwa 3 Monaten entschlossen, nicht konfirmiert zu werden.

      Das hat seine Mutter sehr getroffen und sie hat sich sofort Gedanken gemacht, was denn mit dem Geld geschehen soll. Sie hat dann beschlossen, dass ihre Enkelin das Geld trotzdem bekommen soll und wollte es sofort auf ihr Konto überweisen. Dies hat sie alles meinem Mann in einem Telefongespräch mitgeteilt und wollte in den nächsten Tagen die Kontonummer des Kindes.

      Er hat ihr dann mittgeteilt, dass er nicht möchte, dass seine Tochter jetzt 1000 Euro bekommt, sie sollte doch bis zu ihrem 14.Geburtstag warten und dann bitte nicht auf das Girokonto des Kindes überweisen soll, da dieses Konto ausschliesslich für das Taschengeld des Kindes gedacht ist, damit sie lernt mit ihrem Geld zu haushalten und wie ein Konto funktioniert.
      Er wollte dann mit seiner Ex eine Möglichkeit besprechen, wie das Geld angelegt oder verwendet werden soll.

      Mancher wird das jetzt streng finden, aber seine Tochter hat vor etwa einem Jahr eine recht hohe dreistellige Summe bei mir und dem neuen Mann der Exfrau zusammengeklaut und sich davon Markenklamotten und ziemlich sinnloses Zeug gekauft.
      Ich würde schon so keiner 13Jährigen mal eben 1000 Euro in die Hand drücken, aber unter diesen Bedingungen ist das absolut indiskutabel.

      Seine Mutter weiss von der Klauerei nichts, wollte nun aber die Entscheidung meines Mannes nicht akzeptieren.
      Ich muss dazu sagen, dass es in letzter Zeit häufig Streit mit ihr wegen Geld gab, weil sie den KIndern immer Geld zusteckt. So hatte meine 7Jährige Tochter nach einem Wochenendaufenthalt ihrer Oma bei uns mal eben 20 Euro im Kinderportemonnaie. Bei 1,50 Euro Taschengeld pro Woche finde ich das ein wenig viel. Ich habe sie gebeten, dass sie das doch bitte mit uns abspricht. Das gab ein Riesentheater und genauso ein Theater gab es jetzt auch wegen der 1000 Euro.

      Nun hat sie nach dem Gespräch die Enkelin kontaktiert, dass sie unbedingt ihre Kontonummer bräuchte. Diese bekam sie auch. Sie hat dann die 1000 Euro auf ihr Konto überwiesen, einen Brief an die Enkelin und ihre Mutter geschrieben, dass der Vater Bescheid wüsste.

      Die Tochter wusste, dass sie das Geld nicht einfach so bekommen soll. Sie hat nun einen Monat lang nichts ihrem Vater berichtet, dann ihre Mutter gebeten, doch dem Papa zu beichten, dass das Geld auf ihrem Konto ist.

      Die Mutter will jetzt ein Konto für das Geld anlegen.

      Und mein Mann...der ist einfach sauer.

      Auf seine Mutter, die seine Wünsche einfach ignoriert, hinter seinem Rücken ganz bewusst gegen seine Entscheidung agiert, nach fast 20 Jahren tiefer Abneigung gegen die Ex plötzlich Briefe an die EX schreibt und lieber ihr das Geld anvertraut als dem eigenem Sohn und dann auch noch lügt.

      Er ist enttäuscht von seiner Tochter, die sich das Geld überweisen lässt, obwohl sie weiss, dass er das so nicht will. Die dann auch noch wochenlang den Mund nicht aufmacht.

      Und muss sich jetzt mit seiner Ex auseinandersetzen, die sich natürlich freut, dass das benötigte Fahrrad finanziert ist.

      Er hat sich jetzt gerade von seiner Mutter total zurückgezogen und ich habe die Befürchtung, dass er dadurch total den Kontakt zu dem Teil der Familie verliert. Denn seine Mutter ruft auch nicht mehr an, da sie sicher weiss, dass mittlerweile alles rausgekommen ist.

      Mir tut es wirklich leid, aber ich verstehe ihn natürlich auch.

      Wie würdet ihr handeln?

      • (2) 19.05.13 - 22:13

        Was währe denn aber gewesen wenn das Mächen jetzt Konfirmation gehabt hätte, dann hätte sie das Geld doch auch bekommen. Oder hätte sie aufgrund des Diebstahls jetzt auch das Geld das es zur Konfi gegeben hätte nicht bekommen sollen?

        Ich sehe es so. Das Geld war für das Kind. Die Oma wollte es gerne ihr schenken und hat sich wahrscheinlich sehr gefreut ihr dieses Geschenk machen zu können. Vielleicht hättet ihr dann mit der Oma reden sollen wegen der Vorfälle in der Vergangenheit. Wahrscheinlich hat sie sich so einfach bevormundet gefühlt.

        Dein Mann wollte ja mit der Mutter klären wie das Geld verwendet werden soll. Wenn es nun für den Kauf eines Rade genommen wird, ist das doch nicht schlecht.

        Cloti

        • (3) 19.05.13 - 22:24

          Also bis jetzt haben die Enkel das Geld in einem Umschlag bekommen und das Geld ist dann komplett (mit all den anderen Geldgeschenken) auf ein Extrakonto gekommen.

          In diesem Fall gibt es aber kein Extrakonto und so hat die Tochter einfach mal so ihren Girokontostand von 30 auf 1030 erhöht bekommen.

          Ich finde nicht, dass man der Oma erklären muss, warum und weshalb das Geld auf nicht aufs Girokonto überwiesen werden soll. Und ganz sicher möchte die Enkelin nicht, dass man ihrer Oma von der Klauerei berichtet. Und WIR besprechen das sicher nicht mit der Oma, da es ja nicht meine Tochter ist.

          Egal wie und warum, man kann doch als Oma nicht einfach so gegen den willen des Vaters handeln und einem Kind mal eben 1000 Euro überweisen.

          Das ist so eine Sache mit dem Fahrrad. Die Tochter hat hier auch ein Zimmer, ein Fahrrad, Kleidung, Computer und und und.Sie hätte gerne bei der Mutter ein neues Fahrrad, weil sie ihr Fahrrad uncool findet. Hier braucht sie dringend ein Rad, weil ihr altes zu klein geworden ist. Es stösst meinem Mann ein wenig auf, dass er jetzt ein neues Rad hier kaufen muss und sie im anderen Haushalt ihr Hollandrad von seiner Mutter finanziert bekommt.

          • (4) 19.05.13 - 22:35

            Ich finde nicht, dass man der Oma erklären muss, warum und weshalb das Geld auf nicht aufs Girokonto überwiesen werden soll.

            Ich finde wenn es ein Geschenk ist darf der Schenkende (Oma) mit seiner Gabe so verfahren wie er es für richtig hält. Wenn es da triftige Einwände gibt, dann muss man das auch Kommunizieren.

            "Und WIR besprechen das sicher nicht mit der Oma, da es ja nicht meine Tochter ist."

            Gut, aber dein Mann sollte das tun. Denn es ist ja ! Seine ! Tochter. Auch wieder hier gilt, wie überall im Leben. Reden hilft.

            " Es stösst meinem Mann ein wenig auf, dass er jetzt ein neues Rad hier kaufen muss und sie im anderen Haushalt ihr Hollandrad von seiner Mutter finanziert bekommt. "

            Meinst du nicht das die Oma, wenn ihr das so gesagt worden währe, sie möglicherweise das eingesehen hätte.

            Da werden zwei Sturköpfe, die eine Userin schrieb ja schon das sich die beiden wahrscheinlich sehr ähnlich sind, aufeinander getroffen sein. Sohn will es so, Mutter (Oma) fühlt sich beformundet.

            Vielleicht währe es ein Kompromiss das ihr altes uncooles Rad dann bei euch steht.

            Außerdem hätte er doch so oder so ein neues Rad kaufen müssen. Denn er wollte doch das das Geld wie bei alle angelegt wird. Also hätte er doch eh infestieren müssen. Oder ist er jetzt einfach knatischig weil er sich dachte "oh super, dann kaufen wir von diesem Geld das Rad für hier"!

            • (5) 19.05.13 - 22:47

              Geredet wurde ja, sie wollte es aber nicht akzeptieren. Er hat sie gebeten, es ihr erst zum Geburtstag zu schenken. Falls das nicht möglich sein sollte (aus welchem Grund eigentlich) würde er mit der Ex ein Konto einrichten. Sie ist ihm da aber leider zuvor gekommen und hat das Geld überwiesen.
              Natürlich hat man ihr das auch mit den Fahrrad erklärt. Das hat sie aber nicht interessiert.

              Ich verstehe nicht ganz, wo denn mein Mann der Sturkopf ist. Was hätte er denn bitte anders machen sollen, ausser dass er einfach sagt, mach es wie du willst, dann soll sie das Geld halt auf den Kopf hauen.

              das mit dem Fahrrad ist so eine Sache und ich bin ein wenig überrascht, wie locker hier mal eben 1000 Euro rausgehauen werden.

              Der Vater ist der Meinung, dass man die 1000 Euro anlegen soll. Vater-Sorgerecht-Entscheidung? Klingelt da was?

              Seine Mutter respektiert die Entscheidung aber nicht, umgeht diese und jetzt entscheidet die Mutter, die ja mit der Tochter freien Zugriff auf das Geld hat, dass man davon doch ein Fahrrad kauft. Alleine ohne seine Zustimmung.

              Da spielt es keine Rolle, ob er hier eh ein Fahrrad kaufen sollte.

              Und es geht auch nicht um die Entscheidung, dass die Oma ihrer Enkelin gerne ein Fahrrad schenken möchte, das wäre ja okay. Sie wollte aber einfach ihren Kopf durchsetzen, egal wie.

              Und ich wette mit dir, in einem Jahr fragt sie nach dem Geld und regt sich furchtbar auf, wenn da nichts mehr davon da ist.

          (6) 19.05.13 - 23:57

          Das mit dem Rad kapiere ich nicht? Ist doch prima wenn von dem Geld ein Fahrrad finanziert wird. Wieso hat denn dein Mann da jetzt nun wieder ein Problem damit?!

          Zum Rest der Geschichste... ich kann die Oma irgendwie verstehen, aber auch deinen Mann. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen der Oma die ganze Wahrheit über die kleine Elster zu erzählen. Ich kann mir gut vorstellen sie hatte einfach das Gefühl es geht ihrem Sohn darum die Oberhand zu behalten und wollte eben auch ein Mitspracherecht haben.

          LG

          radio

          • (7) 20.05.13 - 00:03

            Es geht ja nicht um das Rad an sich.

            Er als Vater ist der Meinung, dass man das Geld anlegen sollte. Nun, da das Geld auf dem Konto der Tochter liegt, auf das die Tochter und auch die Mutter Zugriff haben, wird das Geld ohne seine Entscheidung verwendet werden.

            Es ist ja nicht so, dass das Kind ohne das Geld kein Rad hätte und es dort finanziell schlecht aussieht.

            Mag ja sein, dass die Oma sich bevormundet fühlt. Aber in meiner Welt entscheiden die Eltern, was das Beste für die Kinder ist und man hat der Oma ja mit viel Geduld und unter dem Angebot von Alternativen erklärt, dass man nicht möchte, dass das Geld direkt an die Enkelin überwiesen wird.

    Ich würde das Geld fest anlegen auf einem Konto (gibts eigentlich noch Sparbücher?) an das das Kind dann erst mit 18 Jahren dran kommt. Dann hat das Kind später eine Starthilfe für den Führerschein oder für eine Studentenbude oder einen Roller oder so.

    (9) 19.05.13 - 22:20

    Das Mädchen lernt, dass das Geld alle ist, wenn man es verpulvert, wenn sie das Geld hat - und verpulvert. Man lernt mit Geld umzugehen, indem man mit Geld umgeht. Und nicht indem Mutti, Vati oder sonst wer einem das Geld vorenthält.

    Ich würde mich da weder als Vater noch als dessen Frau/Freundin einmischen und ihr das Geld lassen.

    • (10) 19.05.13 - 22:31

      Aber als Mutter würdest du dich einmischen?

      ich persönlich finde es sehr ungewöhnlich einer 13 Jährigen einfach so 1000 Euro zum verpulvern zu geben, damit es den Umgang mit Geld lernt.

      Denn so lernt man den Umgang sicher nicht. Taschengeld, mal 10 oder 100 Euro von der Oma, kein Thema, da redet ihr auch niemand rein. Aber der Sprung zu 1000 Euro hin ist so groß, das ich da wirklich nicht den Lernefekkt erkennen kann.

      Ausser dass das Kind merkt, dass es jetzt ein Fahrrad, drei Hollisterpullis und ein Longchamptäschchen hat und das saugeil findet.

      Was lernt sie dadurch?

      • (11) 20.05.13 - 12:04

        Nein auch nicht als Mutter oder sonstwer.

        Das ist eine Sache zwischen Oma und Enkelin.

        Wenn die Oma das Geld zur freien Verfügung gibt, dann ist das ihre Sache. Wenn die Enkelin, dass dann für irgendwelche für dich (euch) nicht sinnvollen Dinge ausgibt ebenfalls. Es ist ihr Geld und sie sollte damit tun dürfen, was sie mag. DAS ist später doch exakt genauso. Wenn sie Geld verdient, kann sie damit machen was sie will. Und ebenso, wenn es ihr jemand schenken möchte. Wenn sie morgen einen netten vermögenden Freund kennelernt, der ihr gerne Dinge kauft oder ihr Geld gibt, damit sie sich etwas kaufen kann, entzieht ihr ihr dann auch ihr Eigentum? Bzw. zwingt sie es wür andere Dinge auszugeben?

        Wenn generell nicht angedacht ist, sie für den Führerschein, eigene Wohnung o.ä. zu unterstützen würde ich ihr das jetzt sagen. Damit sie weiß wofür sie es sparen könnte, wenn sie denn wollen würde. Wenn sie dann kein Geld später hat, ist das einfach ihr Problem.

        Ich finde die Sache sollte auch völlig unabhängig vom Diebstahl betrachtet werden.
        Außer natürlich, wenn sie euch das Geld noch nicht zurückgezahlt hat - DANN würde ich serwohl an die 1000€ gehen.

        • (12) 20.05.13 - 12:22

          Später, natürlich.

          Aber es ist doch vollkommen normal das Kinder jetzt nicht das gleiche leisten können wie im Berufsleben. Sie müssen lernen mit Geld um zu gehen.

          Daher finde ich dein Beispiel auch ziemlich bezeichnend. Genau das soll das Kind ja lernen, dass man nicht auf den vermögenden Freund baut, der einem Geld gibt.

          Ganz ehrlich würde ich ziemlich besorgt sein, wenn sich meine Töchter von einem vermögenden Mann aushalten lassen und erst recht wenn eine 13jährige das macht.

          Meiner 13 Jährigen Tochter schenkt sicher kein Mann Geld, das würde ich ganz sicher nicht erlauben. Und ich hoffe sehr, dass diese das dann nicht annehmen würde.

          Daher sehe ich den Diebstahl auch nicht unabhängig von dem geschenkten Geld.

          Offensichtlich hat das Kind keinen gesunden Umgang zu Geld und braucht da Unterstützung.

          Was ich aber niemals machen würde, wäre darauf zu pochen dass man ihr das Geld, das sie mir gestohlen hat von dem Geld der Oma abzuzieht. Das widerspricht auch komplett deiner ganzen Aussage, dass man das getrennt behandeln sollte.

          Das ist Geld, das ihre Oma für sie gespart hat und ihr schenken wollte. Was mit dem gestohlenen Geld ist, das ist eine Sache zwischen ihr und mir.

Ich glaube, ich würde mich da raushalten...

Ich kann alle Beteiligten in gewissem Maße verstehen, sehe aber dennoch das Problem nicht so richtig:

Die Tochter sollte 1.000,00 Euro bekommen; was macht es für einen Unterschied, ob mit oder ohne Konfirmation? Und:

Die 1.000,00 Euro scheinen doch recht gut angelegt, wenn die Tochter ein Fahrrad braucht. Warum muß sich Dein Mann da noch groß mit seiner Ex auseinandersetzen?

Dein Mann scheint sehr viel von seiner Mutter zu haben... ich muß fast ein bißchen schmunzlen, bin aber froh, daß ich nicht in dieser doch etwas verzwickten Situation stecke.

LG wartemama

  • (14) 19.05.13 - 22:27

    Dein Mann scheint sehr viel von seiner Mutter zu haben...

    Meinst du nicht, dass du dich jetzt ein wenig unangemessen weit aus dem Fenster lehnst?

    Der Punkt ist einfach, dass eine 13Jährige mal eben ohne besonderen Anlass 1000 Euro überwiesen bekommt und das entgegen der Absprache.

    Also in unserem Umfeld ist das nicht normal und sehr ungewöhnlich.

    • "Meinst du nicht, dass du dich jetzt ein wenig unangemessen weit aus dem Fenster lehnst?"

      Nein.

      LG wartemama

      • (16) 19.05.13 - 22:33

        Ich schon, aber nicht jeder hat angemessenes Benehmen und Reagieren gelernt.

        • Da hast Du sicherlich Recht.

          LG wartemama

          • Oh, mist! Ich glaube ihr gefällt nicht was wir ihr so schreiben. Kommt ein wenig biestig rüber die Gute^^.

            • Ein wenig....

              Immer doof irgendwie, wenn so ganz andere Antworten kommen, als man erwartet hat. Und dann noch zu dieser Uhrzeit... #gaehn

              LG wartemama

              • (20) 19.05.13 - 22:54

                Du willst doch gar keine konstruktive Antwort geben, sondern einfach mal rumständen. Nachdem ich dir noch ein ausführliche Antwort gegeben habe hast du es ja vorgezogen nur noch ein paar knappe Antworten zu geben und lieber mit dritten über mich zu witzeln.

                Vielen dank für deine wohlwollende Hilfe.

            (21) 19.05.13 - 22:50

            Findest du das ehrlich okay?

            Diese Geschichte ist schon belastend und es ist schwierig hier einen Sachverhalt darzustellen. Es gibt Hintergründe und Erfahrungen, man will aber nicht zu weit ausufern in seiner Darstellung.

            Vielleicht hält man sich mal ein wenig zurück und lässt diese doch verletzenden Bemerkungen.

            Mich ärgert das jetzt!

            • Wenn Du nicht "zu weit ausufern" möchtest in Deiner Darstellung, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, mißverstanden zu werden und Meinungen zu hören, die vielleicht anders ausfallen würden, wenn Du nicht einen Großteil der Geschichte ausläßt.

              Ein wenig zurückhalten könntest Du Dich übrigens auch. Wenn ich mir meine Antwort auf Deinen ersten Beitrag durchlese, finde ich ihn durchaus konstruktiv - gestänkert habe ich in keinster Weise.

              Eine weitere ausführliche Antwort von Dir auf meinen ersten Beitrag kann ich übrigens nicht entdecken.

              LG wartemama

              • (23) 19.05.13 - 23:11

                Ich denke nicht, dass ich den Großteil der Geschichte ausgelassen habe.

                DU hast dir halt nur die für dich relevanten Punkte rausgepickt und den Rest ignoriert.

                IN meiner zweiten Antwort habe ich dir noch einmal genauer kalrmachen wollen, dass es wirklich nciht um ein Rad geht, sondern dass die Oma sich über die Wünsche des Sohnes hinwegsetzt.

                Mich würde das sehr verletzen, wenn meine mutter isch so verhalten würde und meine mutter findest das Verhalten auch sehr seltsam.

                • "Ich denke nicht, dass ich den Großteil der Geschichte ausgelassen habe."

                  Dann habe ich Dich scheinbar falsch verstanden, als Du schriebst: "Es gibt Hintergründe und Erfahrungen, man will aber nicht zu weit ausufern in seiner Darstellung."

                  Mit Deiner Antwort an "cloti" wird für mich klar, daß Du Dir, was diese Geschichte betrifft, schon eine klare Meinung gebildet hast - was ja völlig in Ordnung ist.

                  Ich denke, Du wolltest Dich einfach nur in Deiner Meinung bestätigt fühlen - das ist nicht der Fall und nun fühlst Du Dich völlig mißverstanden. Oder es stecken "urbiatypische Mechanismen" (was genau sind denn urbiatypische Mechanismen? Hört sich geheimsnisvoll an. #gruebel) dahinter.

                  LG wartemama

                  • (25) 19.05.13 - 23:34

                    Ich glaube, dass einzige Missverständnis ist, dass hier viele glauben, ich wollte darüber diskutieren ob mein Mann richtig gehandelt hat. Das habe ich wahrscheinlich wirklich missverständlich ausgedrückt.

                    Der drops ist ja gelutscht. Ob nun Fahrrad oder nicht, ist ja im Grunde egal.

                    Dadurch, dass das Geld bei der Tochter auf dem Konto liegt, wird wohl keine gemeinsame Entscheidung gefällt werden, sondern je nach Laune der Mutter wird das Geld angelegt, fürs Fahrrad verwendet oder dort liegen bleiben wo es gerade ist.

                    Mein Mann wird da garantiert nicht drum kämpfen.

                    In meinem ganzen Umfeld gibt es niemanden, der das Verhalten der Oma oder der Tochter samt Mutter in Ordnung findet.

                    Ich kann meinen Mann gut verstehen, dass er sich jetzt ein wenig zurückzieht.

                    Die Frage ist nur, lässt man es wirklich darauf ankommen, dass jetzt der Kontakt einschläft? Denn offensichtlich meldet sich seine Mutter nicht mehr bei ihm. Und er ist halt verletzt, und das doch wohl zu recht.

                    Konnte ich das jetzt verständlich machen?

                    Ich finde deine Art zu argumentieren recht unangenehm und latent verletzend, diese ganze kleinen Unterstellungen. Ich will jetzt aber nicht einfach so das im Raum stehen lassen, aber vielleicht denkst auch du mal über ein feedback nach.

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