Haushalt, kind usw usw alles bleibt an mir hängen...

    • (1) 27.05.13 - 23:37
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      könnt ihr mir vielleicht sagen, wie ich meinen Mann dazu bringe, mal mehr im haushalt usw mitzuhelfen??
      es ist nämlich so:
      putzen, wäsche waschen, aufs kind aufpassen, einkaufen gehen usw usw bleibt alles an mir hängen! er lässt immer überall alles liegen und stehen wo er gerade ist.
      abends wenn er von der arbeit kommt, essen steht auf dem tisch, er isst, steht auf, raucht eine, hockt sich vor den pc. und ich muss alles wieder aufräumen und gleichzeitig noch ein auge auf unsren kleinen werfen.
      mich nervt das wirklich tierisch! wir streiten uns auch total oft deswegen und wenns dann mal geknallt hat, macht er auch was, aber das kanns doch auch nicht sein?
      oder wenn er sich abends noch was zu essen holt, er lässt immer alles liegen und ich räums dann am nächsten tag weg, weil es mich stört.
      ich mein, klar, er geht arbeiten, verdient des geld, aber der kleine macht schließlich auch arbeit, und ich kann nicht sagen "so, 12 uhr ich hab jetzt eine stunde mittagspause".
      ich verzweifel langsam wirklich noch!!!
      genauso was den ganzen papierkram angeht, ich muss mich auch immernoch mit um seine sachen kümmern, weil er da auch nie was macht...

      • Ich bin nicht der Meinung, dass dein Mann viel im Haushalt tun muss, wenn du den ganzen Tag mit EINEM Kind zu Hause bist.

        Was nicht geht, dass er seinen Kram liegen lässt, dass er sich was zu essen macht und alles stehen lässt. Nach dem gemeinsamen Abendessen kann er helfen, klar Schiff zu machen, damit ihr beide fertig werdet.

        Du bist derzeit Hausfrau, aber kein Dienstmädchen.

        >>>und ich kann nicht sagen "so, 12 uhr ich hab jetzt eine stunde mittagspause".<<<

        Warum nicht? Schläft das kind mittags nicht?

        • (3) 27.05.13 - 23:44
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          nein unser Kind schläft mittags nicht erst abends um 20 uhr manchmal sogar später.

          • Ich weiß nicht, wie alt das Kind ist, aber meinem ersten Kind habe ich beizeiten beigebracht, dass ich nach dem Mittagessen "Pause" habe. Das bedeutete, ruhiges Spiel, auch gerne kuscheln, aber keine Kinder-Bespaßung. Und mein erstes Kind hat es dem zweiten frühzeitig so beigebracht.

            Die Mutter muss nicht der permanente Entertainer für die Kinder während deren Wachzeiten sein.

            • (5) 27.05.13 - 23:53
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              unser Kind ist zwei Jahre alt.
              Wenn sie mal zu ihren Vater hingeht weil sie zb mal mit ihm spielen will stösst er sie weg und sagt zu ihr ``geh zu mama ich habe jetzt keine lust mit dir zu spielen``.

              • Hatte ich schon erwartet, es geht nicht um den Haushalt, sondern darum, dass er nur am PC rumhängt abends und sich nicht ins Familienleben einbringt.
                Eine Zweijährige geht ja noch früh schlafen, danach hätte er genug Zeit für sich.

      Meine Oma hat damals dazu folgendes gesagt: "Wehret den Anfängen".

      Nach ein paar Jahren wird es schon etwas kniffliger etws "völlig Neues" vom Partner zu erwarten.

      Es kommt ja auch darauf an wie der Partner "gestrickt" ist. Also eher der penible Typ oder jemand der an der dreckigen Wäsche schnuppert um zu entscheiden welche noch geht. Eher der anpackende Typ der sieht wo was zu tun ist oder eher der Typ Mensch der alles immer nur vor sich her schiebt bis zum Sankt Nimmerleins Tag.

      Meiner Meinung nach kommt es auch darauf an wieviel der Partner durchschnittlich die Woche arbeitet und vor allem was.

      5 Tage Büroarbeit sind in meinen Augen etwas anderes als unbeständige Wechselschichten inclusive körperlich anstrengender Arbeit, oder gar eine Selbständigkeit in der man sich freie Tage eigentlich nicht leisten kann.

      Wie mache ich das daheim: An freien Tagen, an denen mein Mann nichts anderes wichtiges zu erledigen hat (dazu zähle ich auch sein Haupthobby), während seiner Freiwochen oder während seines Urlaubes erstelle ich morgens eine Liste der anfallenden Arbeiten:

      Vom Katzenklo, übers Einkaufen, die Pflege des Außenbereiches, typische Aufgaben im Haushalt bis zum Kind bespaßen. Dann teile ich ihm bestimmte Aufgaben zu (der Außenbereich ist beispielsweise grundsätzlich seine Aufgabe, nur muss ich ihm öfter auf die Füße latschen bis es erledigt ist). Manches kann er schneller erledigen als ich, an manche Aufgaben lass ich ihn nicht ran (Wäsche waschen und aufhängen, ich weiß das ich mit dem Ergebnis eh nie zufrieden wäre). Manchmal muss ich ihn dazu hindrängen das er, nachdem er eine Sache erledigt hat, anschließend auch den Bereich wieder aufräumen muss. Ansonsten bin ich selbst immer noch am herumprobieren um den alltäglichen Ablauf etwas zu erleichtern für uns alle.

      Mich nervt es selbst öfters das ich diejenige bin die täglich bis open end noch dieses oder jenes erledigen "muss" bevor ich selbst schlafen gehen kann. Egal ob ich krank bin oder Migräne habe, egal wie müde ich bin.

      Allerdings habe ich mir eines angewöhnt: Ich überlege mir an vollgepackten Tagen welche täglichen Aufgaben ich auch mal getrost auf den nächsten Tag verschieben kann. So entspanne ich den vollgepackten Tag ein wenig und habe nicht das Gefühl ins Nichts zu schaffen.

      Gemeinsam Kompromisse finden, meines Erachtens nach auch sehr wichtig. Beispielsweise "okay, du machst jetzt noch dein Ding am PC bis soundsoviel Uhr, danach machst du dieses oder jenes.... Im Gegenzug ist dies oder jenes". Oder "okay, du bist müde... dann leg dich ne Stunde aufs Ohr - dafür leg ich mich morgen mittag eine Stunde aufs Ohr und du passt dann solange auf Kind und Katzen und Haushalt auf".

      Was mir beim Eingangsposting besonder auffällt, er fühlt sich gestört durch euer Kind? Wieso denn? kann er einen greifbaren Grund nennen? Vielleicht weiß er einfach nicht was er mit dem kleinen Kind anfangen soll. Vielleicht weiß er nicht wieviel er sich selbst zutrauen kann, vielleicht fehlen ihm Beschäftigungsideen. Vielleicht fehlt ihm aber auch einfach der Draht zu dieser Altersgruppe (schad wäre es, wichtig ist auf jeden Fall das er trotzdem jetzt schon eine Bezugsperson und Respektperson eurem Kind gegenüber wird.... nicht erst in 5 Jahren, bis dahin hat das Kind ihn sonst unter "Typ der am PC hockt" abgehakt).

      Je nach dem welcher Grund der vorherrschende ist... Wenn er (nach einer Vereinbarung von euch über PC Zeiten) Zeit hat dann vermittel ihm das er grad eine große Hilfe wäre wenn er sich mit eurem (!) Kind beschäftigt während du kochst/ die Wäsche erledigst/ badest/ das Bad putzt/ oder ähnliches.

      Stell ihm dazu am besten direkt eine Beschäftigungsaufgabe und entsprechendes Material hin.

      Was gäbe es beispielsweise? Knete, Malstifte, Wasserfarben und eine weiße Tapetenrolle, oder ein Bilderbuch. Rutscheauto wird umgedreht und Papa und Kind spielen Automechaniker. Fensterbank/ Fußboden an einem Bereich mit Zeitungen sehr gut abdecken, Kind alte Klamotten anziehen oder (je nach Jahreszeit relativ weit ausziehen, dem Papa seine abgewrackte Hose geben und ein olles Shirt das eh bald weggeschmissen wird, Fingerfarben bereit stellen und "anrichten", genug Klopapier (am besten eine angefangene Rolle) um kleine Farbunfälle aufwischen zu können, ein bestimmtes bodentiefes Fenster bzw Glastür zuweisen.

      • ohje....wäre ich Mann, würde ich mit Dir aber auch nicht verheiratet sein wollen.

        Wenn das so läuft, wie Du es beschreibst muß er sich doch sehr bevormundet vorkommen und entlastend fände ich es jetzt auch nicht, wenn ich Vater und Kind noch Klamotten zum Anziehen rauslegen müßte, die ruhig schmutzig werden dürfen und ein Beschäftigungsprogramm aufstellen sollte.

        Oh Gott - ich krieg Angst. Du erstellst Listen über anfallende Arbeiten und das ist dann Gesetz?
        Also wenn ich meinem sein "Haupthobby" aufgrund zu erledigender Haushaltsaufgaben "verbieten" würde....("Nein, vergiss den guten Wind zum Kiten, jetzt wird das Katzenklo saubergemacht")....oder ihm zeitliche Vorgaben geben würde....oh je oh je.
        Unser täglicher Ablauf läuft so ab, wie's halt gerade passt...grob gibts schonmal eine Art Plan, aber unsere Prioritäten liegen wohl woanders.

        • Ich habe in meinem obigen Text Möglichkeiten aufgezeigt wie man einen Partner zur Mithilfe animieren kann.

          Je nach Typ Mensch, je nach Persönlichkeit, reicht es wenn man einfach um etwas bittet.

          Nicht jeder hat einen Partner der von sich aus Dinge wahrnimmt und feststellt "Oh, ich hab grade 5 Minuten Zeit - da kann ich auch eben meine Schmutzwäsche zur Waschmaschine tragen". Nicht jeder hat einen Partner der als Vater vor Kreativität überschäumt.

          Die von mir beschriebenen Listen dienen uns lediglich zur Orientierung. Als Hilfe sich nicht zu verzetteln. Was davon tatsächlich täglich erledigt wird wird spontan entschieden (da ja auch nicht jeder Tag gleich abläuft). Allerdings gibt es Dinge die man nicht den ganzen Tag vor sich her schieben kann ohne das andere Familienmitglieder darunter leiden oder zurückstecken müssen.

          Ich sage doch auch nicht "Ach, das Wetter ist grad so toll, ich hab jetzt keine Lust die frisch gewaschene Wäsche aufzuhängen, das kann ich auch morgen oder übermorgen noch machen", oder "oh, ich möchte jetzt lieber mit jemandem telefonieren, die volle Windel meines Kindes läuft schon nicht weg". Was wäre ich denn bitte für eine Mutter wenn ich meine persönlichen Vorlieben vor alles andere stelle, "schiet" drauf ob die anderen Familienmitglieder darunter leiden?? Eben, ich wäre eine unfähige Rabenmutter. Und meinem Mann soll ich dieses Verhalten a la "Vollpension" zugestehen? Hallo, Logik?

          Weshalb gebe ich meinem Mann (an seinen freien Tagen oder in seinem Urlaub, wenn nichts wichtigeres ansteht) überhaupt Aufgaben? Da ich mit ihm nun seit vielen Jahren liiert bin, ihn kenne. Sage ich nichts, sitzt er sich schnell mal den Hintern platt und langweilt sich - während ich um ihn herumwusele, sein Chaos beseitige und kaum weiß wie ich alles in 18 Stunden reinpacken soll. Erinnere ich ihn nicht an manche Dinge dann bleiben sie liegen..... über Monate (zur Genüge getestet, ob es um eine Grillplatte ging, um eine leere Bierflasche auf der Terrasse oder um seine uralten kaputten zu kleinen Tshirts, um die Wiese, den Gartenzaun der noch immer nicht steht, die Gardinenstange fürs Kinderzimmer...). Deshalb auch der ungefähre zeitliche Rahmen.

          So hat er soundsoviele Stunden Zeit um etwas zu erledigen das im Höchstfall eine halbe Stunde dauert. Je nach dem was erledigt werden muss kann der Zeitrahmen aber auch mal 2 Wochen betragen. Hauptsache bitteschön das es dann am Ende der 2 Wochen auch wirklich mal erledigt wurde von ihm.
          Sage ich nichts, dann bleibt das Zeug liegen bis er es (vielleicht Monate später) wieder braucht. Wer mit einer solchen Situation leben kann, bitte. Ich habe keine Lust darauf die Wiese nicht nutzen zu können weil das Gras einen halben Meter hoch steht (keine Übertreibung, das hatten wir früher schon mal .... in der Zeit in der ich ihn alleine machen lies). Ich habe keine Lust darauf unseren Katzen hinterherzurennen weil sie mal wieder Legosteine entführen oder an herumliegenden DVD-Boxen knabbern. Ich habe echt keine Lust 2 Mal täglich durch das Haus zu wandern um aus 4 verschiedenen Räumen seine Wäsche zusammenzusammeln (er ist kein Kind mehr, er weiß wo die Waschmaschine steht, er kann sie also zumindest dort vor die Tür legen). Ich will auch nicht das unser Kind in ihm nur den Spaßpapa sieht der in der freien Zeit trotzdem kaum Zeit hat für unser Kind oder ab und an keine Ahnung hat was er mit unserem Kind machen könnte.

          By the way, das mit der Überlegung "alte Klamotten rauslegen, Aktivität vorbereiten bevor Papa mit Kind etwas zusamemn macht" habe ich extra drastisch formuliert. Nicht selten gibt es Männer die dann eben in den guten Klamotten anfangen etwas zu malen oder zu basteln und sich hinterher aufregen weil die Klamotten dreckig wurden. Gott sei Dank ist mein Mann dahingehend praktisch veranlagt *grins*

          Ich habe in meinem obigen Text auch nicht geschrieben das ich das Haupthobby meines Mannes verbieten oder einschränken würde. Im Gegenteil, ich freue mich für ihn wenn er es ausüben kann, denn ich sehe wie glücklich es ihn macht sich dort auszupowern. Ich unterstütze ihn in seinem Hobby. Ich höre ihm zu, ich ermutige ihn, ich freue mich mit ihm, ich halte Kind und Kegel abseits damit er daheim auch in Ruhe üben kann.

    (12) 28.05.13 - 07:30

    Hallo, ich sehe das leider auch so. Du bist zuhause, Er ist den ganzen Tag Arbeiten.

    Warum soll er nach seiner Arbeit abends auch noch auf das Kind aufpassen?

    Bei uns ist es wie folgt. Wir haben 4 Kinder die sind 11, 8 und 3 und 7 Monate.
    Mein Mann geht früh um 6 aus dem Haus und kommt gegen 16 Uhr mal etwas später nachhause, ich mache unsere Kinder fertig.

    Ich stehe jeden Morgen um 5 Uhr mit meinem Mann auf, wir trinken gemütlich Kaffee reden noch kurz und dann fährt er los.

    Gegen halb 7 steht die große und kurz danach die mittlere auf.
    Wenn meine großen in der Schule sind und die kleine im Kindergarten fahre ich nachhause, wohlgemerkt habe ich immernoch eiin 7 Monate altes Kind zuhause, und der schläft auch nicht mehr den ganzen Tag.

    Dann gehts los, Wäschewaschen, saubermachen, Betten machen und das übliche was in einem 6 Personenhaushalt so anfällt. Wir haben ein Haus und Garten.

    Ich gehe auch zweimal die Woche von 8-12 Uhr im Büro bei meinem Arbeitgeber arbeiten, einfach um auch mal was anderes zu sehen und rauszukommen. In der Zeit wird der kleine von meiner Schwiegermutter betreut.

    Wenn mein Mann um 16Uhr nachhause kommt manchmal je nach Auftrag auf später macht er auch nicht mehr wirklich viel, weil er einfach von der Arbeit fertig ist. Ich würde niemals auf die Idee kommen ihm auch noch den Haushalt auf die Augen zu drücken. Wenn ich mal einen Termin abends habe wie heute, da geh ich um 17.30Uhr zum Friseur und anschließend zu meiner Nageltante da nimmt er die Kids - keine frage.

    Aber so bleiben der Haushalt alles an mir hängen dafür bin ich HAUSFRAU und er ist Haupt- und Alleinverdiener es war sein wunsch und so klappt es nun schon seit 6 Jahren super.

    Falls jetzt irgendwelche Gedanken aufkommen, so ein Leben will niemand führen wir sind seit 7 Jahren glücklich zusammen, seit 5 Jahren verheiratet und wir gönnen uns als Paar einmal im Monat eine "auszeit" die Kids sind alle untergebracht und ein Wochenende gehört nur uns als Paar - also sitzten nicht zuhause rum sondern fahren wirklich mal raus. Und das klappt super.

    Wie gesagt ich mache den Haushalt, sollte mal was dazwischen kommen wie heute Abend das wird abgesprochen und das klappt auch super, aber ich bin nunmal zuhause und somit ist Haushalt meine sache. Wenn er Wochenende zuhause ist dann machen wir natürlich gemeinsam alles ich im Haus er im Garten. Sonntags ist unser Familientag und da sind wir auch meistens mit den Kids draußen wenn es einfach nur Spazieren ist oder so. Es ist richtig es kostet alles Geld, wenn man das nicht locker hat geht das soeinfach nicht. Aber wir gehen auch einfach nur mal Picknick´en mit den Kindern spielen dann dort Ball, Federball o.ä.

    Upps so lang sollte es dann doch nicht werden, eigentlich wollte ich damit nur sagen das ich denke das wenn Du schon den ganzen Tag zuhause bist auch diese Arbeiten erledigen solltest.

    Wenn Du eine Auszeit brauchst warum legst Du dich nicht Mittags mit dem/der kleinen hin, das habe ich bei meiner kleinsten auch gemacht, als sie 2 war, wollte sie auch kaum schlafen Mittags, wir haben uns dann die Zeit genommen und haben uns Mittag hingelegt. Ich bin dann in der früh eher aufgestanden und habe schon mal bevor die Kinder aufgstanden sind ein wenig im Haushalt gemacht wie gelüftet oder gewischt, Wäsche angeschmissen. Und habe mich dann Mittags hingelegt, das mache ich sogar heute beim kleinsten noch, aber er schläft Mittags auch.

    Was Du tun kannst weiss ich leider nicht, vielleicht miteinander reden, das er Dir vielleicht am Wochenende mal hilft oder aber die/den kleinen Abends mal abnehmen kann, damit Du auch mal kurz zeit für Dich hast.

    #liebdrueck

    • ich bin zur zeit ebe.falls hausfrau. aber ich erwarte von meibem mann dass er sich wenn er von der arbeit komnt auch um seinen sohn.kümmeet. es ist unser BEIDER kind und nicht nur ich bin zuständig. er ist ebenso in der pflicht.

      • (14) 28.05.13 - 07:47

        Hey das versteh ich, ich dachte es geht hier um den Haushalt. Mein Mann kümmert sich abends trotzdem um unsere "Kinder" bei uns sind ja mehrere *gg*

        Nein das ist richtig, er könnten Dir den kleinen ruhig mal abnehmen, keine Frage, ich dachte es geht um den Haushalt.

        Hast Du denn mal mit Ihm gesprochen warum er Dir den kleinen nicht abnimmt? Wie sieht es denn am Wochenende aus?

        Ich glaube da hilft nur reden. Ihr wollelt beide das Kind.

        Drück die Daumen #liebdrueck

        • (15) 28.05.13 - 08:06

          Ich hab schon sehr oft gefragt ob er auf die kleine aufpassen könnte am wochende aber er sagt immer er hätte keinen bock darauf und er wäre ist mit kumpels verabredet( er geht sehr oft am wochenende feiern!! ).
          Ich bin jedes wochende alleine er kommt erst morgens um 4 wieder schläft seinen rausch aus bis 3 uhr nachmittags!.

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