Haushalt, kind usw usw alles bleibt an mir hängen...

könnt ihr mir vielleicht sagen, wie ich meinen Mann dazu bringe, mal mehr im haushalt usw mitzuhelfen??
es ist nämlich so:
putzen, wäsche waschen, aufs kind aufpassen, einkaufen gehen usw usw bleibt alles an mir hängen! er lässt immer überall alles liegen und stehen wo er gerade ist.
abends wenn er von der arbeit kommt, essen steht auf dem tisch, er isst, steht auf, raucht eine, hockt sich vor den pc. und ich muss alles wieder aufräumen und gleichzeitig noch ein auge auf unsren kleinen werfen.
mich nervt das wirklich tierisch! wir streiten uns auch total oft deswegen und wenns dann mal geknallt hat, macht er auch was, aber das kanns doch auch nicht sein?
oder wenn er sich abends noch was zu essen holt, er lässt immer alles liegen und ich räums dann am nächsten tag weg, weil es mich stört.
ich mein, klar, er geht arbeiten, verdient des geld, aber der kleine macht schließlich auch arbeit, und ich kann nicht sagen "so, 12 uhr ich hab jetzt eine stunde mittagspause".
ich verzweifel langsam wirklich noch!!!
genauso was den ganzen papierkram angeht, ich muss mich auch immernoch mit um seine sachen kümmern, weil er da auch nie was macht...

Ich bin nicht der Meinung, dass dein Mann viel im Haushalt tun muss, wenn du den ganzen Tag mit EINEM Kind zu Hause bist.

Was nicht geht, dass er seinen Kram liegen lässt, dass er sich was zu essen macht und alles stehen lässt. Nach dem gemeinsamen Abendessen kann er helfen, klar Schiff zu machen, damit ihr beide fertig werdet.

Du bist derzeit Hausfrau, aber kein Dienstmädchen.

>>>und ich kann nicht sagen "so, 12 uhr ich hab jetzt eine stunde mittagspause".<<<

Warum nicht? Schläft das kind mittags nicht?

nein unser Kind schläft mittags nicht erst abends um 20 uhr manchmal sogar später.

Ich weiß nicht, wie alt das Kind ist, aber meinem ersten Kind habe ich beizeiten beigebracht, dass ich nach dem Mittagessen "Pause" habe. Das bedeutete, ruhiges Spiel, auch gerne kuscheln, aber keine Kinder-Bespaßung. Und mein erstes Kind hat es dem zweiten frühzeitig so beigebracht.

Die Mutter muss nicht der permanente Entertainer für die Kinder während deren Wachzeiten sein.

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Meine Oma hat damals dazu folgendes gesagt: "Wehret den Anfängen".

Nach ein paar Jahren wird es schon etwas kniffliger etws "völlig Neues" vom Partner zu erwarten.

Es kommt ja auch darauf an wie der Partner "gestrickt" ist. Also eher der penible Typ oder jemand der an der dreckigen Wäsche schnuppert um zu entscheiden welche noch geht. Eher der anpackende Typ der sieht wo was zu tun ist oder eher der Typ Mensch der alles immer nur vor sich her schiebt bis zum Sankt Nimmerleins Tag.

Meiner Meinung nach kommt es auch darauf an wieviel der Partner durchschnittlich die Woche arbeitet und vor allem was.

5 Tage Büroarbeit sind in meinen Augen etwas anderes als unbeständige Wechselschichten inclusive körperlich anstrengender Arbeit, oder gar eine Selbständigkeit in der man sich freie Tage eigentlich nicht leisten kann.

Wie mache ich das daheim: An freien Tagen, an denen mein Mann nichts anderes wichtiges zu erledigen hat (dazu zähle ich auch sein Haupthobby), während seiner Freiwochen oder während seines Urlaubes erstelle ich morgens eine Liste der anfallenden Arbeiten:

Vom Katzenklo, übers Einkaufen, die Pflege des Außenbereiches, typische Aufgaben im Haushalt bis zum Kind bespaßen. Dann teile ich ihm bestimmte Aufgaben zu (der Außenbereich ist beispielsweise grundsätzlich seine Aufgabe, nur muss ich ihm öfter auf die Füße latschen bis es erledigt ist). Manches kann er schneller erledigen als ich, an manche Aufgaben lass ich ihn nicht ran (Wäsche waschen und aufhängen, ich weiß das ich mit dem Ergebnis eh nie zufrieden wäre). Manchmal muss ich ihn dazu hindrängen das er, nachdem er eine Sache erledigt hat, anschließend auch den Bereich wieder aufräumen muss. Ansonsten bin ich selbst immer noch am herumprobieren um den alltäglichen Ablauf etwas zu erleichtern für uns alle.

Mich nervt es selbst öfters das ich diejenige bin die täglich bis open end noch dieses oder jenes erledigen "muss" bevor ich selbst schlafen gehen kann. Egal ob ich krank bin oder Migräne habe, egal wie müde ich bin.

Allerdings habe ich mir eines angewöhnt: Ich überlege mir an vollgepackten Tagen welche täglichen Aufgaben ich auch mal getrost auf den nächsten Tag verschieben kann. So entspanne ich den vollgepackten Tag ein wenig und habe nicht das Gefühl ins Nichts zu schaffen.

Gemeinsam Kompromisse finden, meines Erachtens nach auch sehr wichtig. Beispielsweise "okay, du machst jetzt noch dein Ding am PC bis soundsoviel Uhr, danach machst du dieses oder jenes.... Im Gegenzug ist dies oder jenes". Oder "okay, du bist müde... dann leg dich ne Stunde aufs Ohr - dafür leg ich mich morgen mittag eine Stunde aufs Ohr und du passt dann solange auf Kind und Katzen und Haushalt auf".

Was mir beim Eingangsposting besonder auffällt, er fühlt sich gestört durch euer Kind? Wieso denn? kann er einen greifbaren Grund nennen? Vielleicht weiß er einfach nicht was er mit dem kleinen Kind anfangen soll. Vielleicht weiß er nicht wieviel er sich selbst zutrauen kann, vielleicht fehlen ihm Beschäftigungsideen. Vielleicht fehlt ihm aber auch einfach der Draht zu dieser Altersgruppe (schad wäre es, wichtig ist auf jeden Fall das er trotzdem jetzt schon eine Bezugsperson und Respektperson eurem Kind gegenüber wird.... nicht erst in 5 Jahren, bis dahin hat das Kind ihn sonst unter "Typ der am PC hockt" abgehakt).

Je nach dem welcher Grund der vorherrschende ist... Wenn er (nach einer Vereinbarung von euch über PC Zeiten) Zeit hat dann vermittel ihm das er grad eine große Hilfe wäre wenn er sich mit eurem (!) Kind beschäftigt während du kochst/ die Wäsche erledigst/ badest/ das Bad putzt/ oder ähnliches.

Stell ihm dazu am besten direkt eine Beschäftigungsaufgabe und entsprechendes Material hin.

Was gäbe es beispielsweise? Knete, Malstifte, Wasserfarben und eine weiße Tapetenrolle, oder ein Bilderbuch. Rutscheauto wird umgedreht und Papa und Kind spielen Automechaniker. Fensterbank/ Fußboden an einem Bereich mit Zeitungen sehr gut abdecken, Kind alte Klamotten anziehen oder (je nach Jahreszeit relativ weit ausziehen, dem Papa seine abgewrackte Hose geben und ein olles Shirt das eh bald weggeschmissen wird, Fingerfarben bereit stellen und "anrichten", genug Klopapier (am besten eine angefangene Rolle) um kleine Farbunfälle aufwischen zu können, ein bestimmtes bodentiefes Fenster bzw Glastür zuweisen.

ohje....wäre ich Mann, würde ich mit Dir aber auch nicht verheiratet sein wollen.

Wenn das so läuft, wie Du es beschreibst muß er sich doch sehr bevormundet vorkommen und entlastend fände ich es jetzt auch nicht, wenn ich Vater und Kind noch Klamotten zum Anziehen rauslegen müßte, die ruhig schmutzig werden dürfen und ein Beschäftigungsprogramm aufstellen sollte.

Oh Gott - ich krieg Angst. Du erstellst Listen über anfallende Arbeiten und das ist dann Gesetz?
Also wenn ich meinem sein "Haupthobby" aufgrund zu erledigender Haushaltsaufgaben "verbieten" würde....("Nein, vergiss den guten Wind zum Kiten, jetzt wird das Katzenklo saubergemacht")....oder ihm zeitliche Vorgaben geben würde....oh je oh je.
Unser täglicher Ablauf läuft so ab, wie's halt gerade passt...grob gibts schonmal eine Art Plan, aber unsere Prioritäten liegen wohl woanders.

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Hallo, ich sehe das leider auch so. Du bist zuhause, Er ist den ganzen Tag Arbeiten.

Warum soll er nach seiner Arbeit abends auch noch auf das Kind aufpassen?

Bei uns ist es wie folgt. Wir haben 4 Kinder die sind 11, 8 und 3 und 7 Monate.
Mein Mann geht früh um 6 aus dem Haus und kommt gegen 16 Uhr mal etwas später nachhause, ich mache unsere Kinder fertig.

Ich stehe jeden Morgen um 5 Uhr mit meinem Mann auf, wir trinken gemütlich Kaffee reden noch kurz und dann fährt er los.

Gegen halb 7 steht die große und kurz danach die mittlere auf.
Wenn meine großen in der Schule sind und die kleine im Kindergarten fahre ich nachhause, wohlgemerkt habe ich immernoch eiin 7 Monate altes Kind zuhause, und der schläft auch nicht mehr den ganzen Tag.

Dann gehts los, Wäschewaschen, saubermachen, Betten machen und das übliche was in einem 6 Personenhaushalt so anfällt. Wir haben ein Haus und Garten.

Ich gehe auch zweimal die Woche von 8-12 Uhr im Büro bei meinem Arbeitgeber arbeiten, einfach um auch mal was anderes zu sehen und rauszukommen. In der Zeit wird der kleine von meiner Schwiegermutter betreut.

Wenn mein Mann um 16Uhr nachhause kommt manchmal je nach Auftrag auf später macht er auch nicht mehr wirklich viel, weil er einfach von der Arbeit fertig ist. Ich würde niemals auf die Idee kommen ihm auch noch den Haushalt auf die Augen zu drücken. Wenn ich mal einen Termin abends habe wie heute, da geh ich um 17.30Uhr zum Friseur und anschließend zu meiner Nageltante da nimmt er die Kids - keine frage.

Aber so bleiben der Haushalt alles an mir hängen dafür bin ich HAUSFRAU und er ist Haupt- und Alleinverdiener es war sein wunsch und so klappt es nun schon seit 6 Jahren super.

Falls jetzt irgendwelche Gedanken aufkommen, so ein Leben will niemand führen wir sind seit 7 Jahren glücklich zusammen, seit 5 Jahren verheiratet und wir gönnen uns als Paar einmal im Monat eine "auszeit" die Kids sind alle untergebracht und ein Wochenende gehört nur uns als Paar - also sitzten nicht zuhause rum sondern fahren wirklich mal raus. Und das klappt super.

Wie gesagt ich mache den Haushalt, sollte mal was dazwischen kommen wie heute Abend das wird abgesprochen und das klappt auch super, aber ich bin nunmal zuhause und somit ist Haushalt meine sache. Wenn er Wochenende zuhause ist dann machen wir natürlich gemeinsam alles ich im Haus er im Garten. Sonntags ist unser Familientag und da sind wir auch meistens mit den Kids draußen wenn es einfach nur Spazieren ist oder so. Es ist richtig es kostet alles Geld, wenn man das nicht locker hat geht das soeinfach nicht. Aber wir gehen auch einfach nur mal Picknick´en mit den Kindern spielen dann dort Ball, Federball o.ä.

Upps so lang sollte es dann doch nicht werden, eigentlich wollte ich damit nur sagen das ich denke das wenn Du schon den ganzen Tag zuhause bist auch diese Arbeiten erledigen solltest.

Wenn Du eine Auszeit brauchst warum legst Du dich nicht Mittags mit dem/der kleinen hin, das habe ich bei meiner kleinsten auch gemacht, als sie 2 war, wollte sie auch kaum schlafen Mittags, wir haben uns dann die Zeit genommen und haben uns Mittag hingelegt. Ich bin dann in der früh eher aufgestanden und habe schon mal bevor die Kinder aufgstanden sind ein wenig im Haushalt gemacht wie gelüftet oder gewischt, Wäsche angeschmissen. Und habe mich dann Mittags hingelegt, das mache ich sogar heute beim kleinsten noch, aber er schläft Mittags auch.

Was Du tun kannst weiss ich leider nicht, vielleicht miteinander reden, das er Dir vielleicht am Wochenende mal hilft oder aber die/den kleinen Abends mal abnehmen kann, damit Du auch mal kurz zeit für Dich hast.

#liebdrueck

ich bin zur zeit ebe.falls hausfrau. aber ich erwarte von meibem mann dass er sich wenn er von der arbeit komnt auch um seinen sohn.kümmeet. es ist unser BEIDER kind und nicht nur ich bin zuständig. er ist ebenso in der pflicht.

Hey das versteh ich, ich dachte es geht hier um den Haushalt. Mein Mann kümmert sich abends trotzdem um unsere "Kinder" bei uns sind ja mehrere *gg*

Nein das ist richtig, er könnten Dir den kleinen ruhig mal abnehmen, keine Frage, ich dachte es geht um den Haushalt.

Hast Du denn mal mit Ihm gesprochen warum er Dir den kleinen nicht abnimmt? Wie sieht es denn am Wochenende aus?

Ich glaube da hilft nur reden. Ihr wollelt beide das Kind.

Drück die Daumen #liebdrueck

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da hilft wirklich nur rigiros seine sachen einfach liegen.lassen. mach dein ding und ignorier alkes was ihn betrifft ne weile. irgendwann merkt er dass du die schnaute voll hast und er eigenverantwortlich für sein zeug ist.

Ist wie bei uns , nur ohne Kind aber beide am arbeiten. Allerdings macht mein Mann alles draußen ums Haus und ich mache drinnen alles.

Ich versuche das einfach entspannter zusehen, seitdem klappt es ganz gut.

Wir streiten aber darüber nicht , wir lieben uns doch und das wäre es nicht wert.

Hallo,

den Hauptanteil der Hausarbeit kannst Du sicher erledigen, wenn Du den ganzen Tag zu Hause bist. 2-jährige helfen ja meist ganz gern beim kochen, putzen, waschen und einkaufen.

Obwohl mein Mann anders tickt, schaffe ich es nicht kinderlos einkaufen zu gehen, oder zu kochen....okay, wir haben auch ein paar Zwerge mehr.

Aber es klingt auch nicht, als ob Du zu viel von ihm verlangen würdest.

Aus seiner Sicht: Warum sollte er das wegräumen? Du machst es doch eh....meckerst zwar mal was rum, dann kann man, damit du wieder ruhig bist ja mal ein bißchen was tun, aber sonst? wozu?

Was hilft...eigentlich nur konsequent liegen lassen. Ich weiß, das ist nicht so einfach und dreckige Teller auf dem Tisch würde ich auch nicht schaffen stehen zu lassen.
Aber Wäsche, die z. B. nicht im Wäschekorb liegt, nicht mehr waschen.
Ihm das Kind auf den Schoss setzen und raus gehen...joggen, Kaffee trinken oder ähnliches, einfach nur damit er sich kümmern muß.
Auch Papierkram, der nur ihn betrifft....einfach liegen lassen....wenns brenzlig wird, wird er schon munter werden.

Nenn mich altmodisch, aber wer nunmal das Hausfrauenmodell gewählt hat, der hat nunmal auch den Job einer Hausfrau:
Putzen, Wäsche waschen, einkaufen, kochen etc

Und mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz: Das füllt keinen 8 Stunden Tag. Bei 3 Personen ist das ein täglicher Aufwand von villeicht 3 Stunden. Den rest machen Waschmaschiene und Spülmachiene und Trockner alleine. Und der von d Dir erwähnte Schreibkram: 30 min pro Woche zusätzlich?

Ein Kind kann manchmal anstrengend sein, ja, aber auch die reinste Freude. Und in dem Alter hast Du zwischendrin einige Pausen. Und wenn es auf der Bank am Spielplatz ist.

Das Einzige, wo Du mit Recht Deinem Göttergatten in Allerwertesten treten mußt ist, das er sich nach Feierabend gefällist mit seinem Kind zu beschäftigen hat. Das muß nicht spielen sein. Sie können auch zusammen spazieren gehen, Radfahren ( mit Anhänger ) oder oder

Da muß man einfach mal schauen was Vater und Kind zusammen gefallen kann.

Pina

versteh dein problem nicht. ich lese heraus das dein mann abreiten geht. du bist zu hause, gehst momentan nicht arbeiten oder? dann ist doch die arbeitsteilung vollig in ordnung. dein mann geht arbeiten verdient das geld. du bist zu hause und machst dafür den haushalt und betreust das kind. wenn er zu hause wäre und nicht arbeiten gehen würde, dann könntest du dich vielleicht aufregen. das er nichts macht. aber so finde ich deine aufregung und begründet.

Ach naja, Gott....ein 3 Personen - Haushalt ist ja nun nicht so Tagefüllend, ehrlich gesagt. Da bleibt genug Raum zum durchatmen.

Ok, 2 Jährige Kinder sind schon anstrengend. Aber händelbar.

Aber bedienen musst du deinen Mann beileibe nicht. Bist ja nicht der Haussklave. Und man kann schon erwarten, dass er wenigstens seinen Scheiss selber wegräumt, den er liegen lässt. Das würd ich ihm mal klar machen. Ansonsten würd ich ihm sein Zeug in seine Betthälfte befördern.

:-)

Gruss
agostea

Haushalt: ganz klar Deine Sache, wenn Du zuhause bist.
Kind : ist euer beider Kind, also kann er es am Wochenende auch mal bespaßen, dass Du mal Zeit für Dich hast für ein ausgedehntes Bad, Kaffeeklatsch mit Freundin o.ä.
Seinen Krempel hinterherräumen: definitiv NEIN, da würde ich zum #drache
und ihm irgendwann sein Zeug hinterher werfen.
Papierkram: Sein Zeug würde ich ihm auf die PC-Tastatur knallen, kann er selber machen, er ist schon groß - und Deines kannst natürlich Du machen.

Das zieht man mal 4 Wochen durch und dann klappt das auch.
LG Moni

Was die anderen zum Thema Hausarbeit sagen, stimmt meiner Meinung nach.

Aber nimm's mir nicht übel, wie sich dein Mann gegenüber eurem Kind verhält, finde ich unmöglich. Er hat keine Lust auf sein Kind, spielt lieber am PC rum oder trifft sich mit seinen Kumpels. Was ist denn das für ein Vater? Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich höllisch aufpassen, mit diesem Menschen nicht noch ein Kind zu bekommen.

Hallo,

Du bist Hausfrau, er arbeitet. Die klassische Rollenverteilung.

Dazu gehört auch, dass du dich um das Kind kümmerst, putzt, kochst und was sonst so anfällt.

Du hattest dir eher das Modell Latte Macchiato Mutti vorgestellt, nicht wahr?
Füße hochlegen, Kind betüddeln wenn du Lust hast, Cosmopolitan lesen, mit Freundinnen schnacken und was sonst so Spaß macht?

Geh arbeiten und nimm dir vom dem Geld ne Putzfrau oder hör auf zu nölen.

#sorry

Unglaublich frech und dreist deine Antwort!

Falsch,er ist der Vater also kann er sich auch zwischendurch mal mit seinem Kind beschäftigen.

Auch ist er erwachsen und hat von seinen Eltern beigebracht bekommen seinen Müll in die Tonne zu entsorgen und die Dreckwäsche in die Tonne.

Sie ist zwar gerade daheim,aber nicht als Sklave.

Und ein 2 jähriges Kleinkind ist nicht unbedingt putzig.

Wenn meine 2 jährige mein erstes gewesen wäre hätte sie keine 4 Geschwister.

Gestern hatte ich eine 16 Stunden Tag und dann darf auch ich mal die Füße hochlegen.

Dazu ist mein Mann im schichtdienst und ich bin oft ml ne ganze Woche mit 5 Kindern alleine,aber gottseidank ist mein Mann nicht so eingestellt.

Dem ist nämlich meine Fröhlichkeit und meine Gesundheit sehr wichtig und deshalb packt er gerne mit an.

Was bringt es meinem Mann wenn ich irgendwann zusammenklappe und er seinen Job nicht machen kann weil ich nicht einsatzfähig bin.

Er kann sogar freimachen wenn ich krank bin,er hat einen netten Chef der auch mehrfacher Vater ist und das alles selber genauso macht.#huepf#herzlich

Sandra

Hallo,

ich glaube du wirst deinen Mann nicht ändern können, und was die Hausarbeit angeht mit 3 Personen, ist ja wirklich nicht die Welt, einkaufen muss man auch nicht jeden Tag, das kannst du wöchentlich erledigen.

Du solltest dein Denken ändern, erwarte nichts in der Richtung von deinem Mann, und werde lockerer, warum kannst du dir nicht eine Stunde Auszeit gönnen`?
Das mach ich jetzt sogar mit 3 Kindern, ich bin auch ein Mensch und keine Maschine, meinen Kaffee lass ich mir nicht nehmen und auch auf ein Frühstück verzichte ich nicht, wofür lebe ich denn dann?
Setz dich vormittags hin, gib deinem Kind Knete und genieß deinen Kaffee in aller Ruhe.

lg

Hallöle,

ich muss dazu sagen, wenn du zu Hause bist, obliegt dir selbstverständlich der Haushalt. Allerdings muss ich dazu sagen, dass dein Mann nicht alles liegen lassen darf. Du bist nicht seine Sklavin, die ihm alles hinterherräumt und auch nicht seine Mutter die ihm sagt, was er zu tun hat.

Was ich mit meinem Partner in einer solchen Situation machen würde?? Ich habe ihm einfach sein Kram, den er liegen lassen hat, auf seine Schuhe gepackt. Ungeachtet dessen, ob es wichtig ist oder nicht. Das hab ich ein paar mal machen müssen, jetzt liegt nichts mehr rum.

Ich hab aber auch das große Glück, dass mein Partner sich um sein Kind kümmert und freiwillig ein wenig im Haushalt hilft. Er ist zum Beispiel gänzlich für das Müll rausbringen verantwortlich. Das ist seine Aufgabe. Mehr verlange ich von ihm nicht. Und trotzdem. Wenn es mir mal nicht gut geht und seien wir mal ehrlich, manchmal hat man auch keine Lust, dann macht er auch die Wäsche oder räumt mal den Spüler aus. Ist allerdings natürlich nicht die Regel.

Ich würde deinem Partner rigeros die Sachen irgendwo hinlegen, wo er in jedem Falle drüber stolpert. Und was das Kind angeht. Er ist Vater, also hat er sich auch um sein Kind zu kümmern. Und wenn es nur das ins Bett bringen ist, damit du dich mal in die Wanne mit einem schönen Buch verziehen kannst. Manchmal reicht 1 Stunde schon aus, um Kraft zu tanken. Außerdem ist es besser für euer Kind. Denn wem nützt es eine ausgebrannte Mutter zu haben, die einfach keine Kraft mehr hat und dann ihren Frust noch am Kind auslässt.

Lass dir nicht alles gefallen.

Liebe Grüße

Hallo

beim Thema Haushalt, haben Dir schon alle ausführliche Antworten gegeben, die ich auch vertrete. Du bist zu Hause und musst leider den Haushalt schmeißen.

Ich denke es füllt dich nicht wirklich aus und deswegen bestehst du auf Mithilfe.

Ich habe 2 Kinder und das geht, trotz Vollzeitarbeit, sehr gut.

WAs ich allerding wieder nicht verstehe. Er wird sich doch nicht so geändert haben, dass er früher geholfen hat und jetzt nicht. Das er sich nicht ums Kind kümmert, verstehe ich nicht.

Hoffentlich macht Ihr bald nicht ein 2. Kind in der hoffnung, es wird sich alles bessern.

Alles Gute
Sonja