mein Mann verdient zu wenig

    • (1) 27.08.13 - 12:17
      Ohweh

      Ich bräuchte einmal eure Meinung.
      Vielleicht hilft mir die objektive Sichtweise zu unserer Situation weiter.
      Ich muss vielleicht etwas ausholen. Sorry.
      Also vor ca. 71/2 Jahren war für meinen Mann und mich klar, dass wir ein Kind bekommen wollen.
      Damals hat er als Mechaniker gearbeitet und zwar nicht viel verdient, aber wir hatten auch relativ geringe Ausgaben, so dass ich eigentlich nach der Geburt zuhause bleiben wollte um auf unbestimmte Zeit Hausfrau zu sein.
      Leider hat er seinen Job verloren, als unsere Tochter 16Monate alt war.

      Ich habe dann gesagt, wir bewerben uns beide und wer zuerst einen Job bekommt, greift zu. Der andere bleibt dann beim Kind.

      Wie das Schicksal so spielt, bekam ich gleich auf meine 1. Bewerbung positive Rückmeldung und ein Jobangebot.

      Ich habe somit wieder angefangen zu arbeiten, als die Kleine 18Monate alt war.
      Der Job war in Vollzeit und ca. 60km eine Strecke entfernt.
      An manchen Tagen kam ich erst zurück, als die Kleine schon schlief und ging morgens, bevor sie wach war.Das war anfangs sehr schwierig für mich, aber es spielte sich gut ein.

      Wir wechselten dann später den Wohnort und zogen in den Ort, in dem ich arbeitete.
      Mein Mann fand kurz darauf auch einen neuen Job, aber es gab immer wieder Probleme.
      Er wechselte häufig die Arbeitgeber und konnte seitdem nicht mehr richtig Fuß fassen.

      Ich hingegen hatte Glück und durfte in Teilzeit arbeiten 30Std.
      Habe mir aber vor 1 1/2Jahren zusätzlich einen 400€ Job besorgt, damit wir auch dann gut auskommen, wenn mein Mann mal wieder kurzzeitig keinen Job hat.
      Zeitgleich wurde meine Firma aufgekauft und ich übernommen. Mein Gehalt wurde dem Tarifvertrag angepasst und ich verdiene nun wirklich – für unsere Verhältnisse- viel Geld.
      Mein Mann hat nun im letzten Jahr einen Job fernab seiner Ausbildung als Pflegehelfer für behinderte Kinder angefangen. Leider war der Vertrag nur für 1Jahr befristet.
      Nun möchte er aber nichts anderes mehr machen…

      Heute hat er ein Jobangebot bekommen als Schulbegleitung eines behinderten Kindes.
      Leider ist der Verdienst echt mini….
      Unsere Ausgaben sind in den letzten Jahren stark angestiegen und wir haben uns kürzlich ein Haus gekauft.

      Jetzt sehe ich die ganze Belastung wieder nur bei mir.
      Er verdient vielleicht insg. nur 800Euro und das Haus konnten wir auch nur kaufen, weil ich so viel verdiene und den 400€Job mache.
      Jedes 2. Wochenende bin ich zusätzlich zu meinem Hauptjob arbeiten.
      Das frisst mich auf und ich mag nicht mehr.
      Mein Mann möchte unbedingt diesen Job machen , auch wenn wir es uns eigentlich nicht leisten können. Und ich hab das Gefühl die „Angeschmierte“ zu sein, da ich dann gezwungen bin denn Minijob zu behalten, obwohl ich eigentlich keine Lust/Kraft mehr dazu habe.
      Wie würdet ihr handeln?
      Ich gönne meinem Mann den Job nicht – ich will auch mal Ruhe haben.
      Ich schäme mich aber auch dafür so zu denken.
      Danke für´s Lesen.
      Grüße

      Hallo,

      Was ich mich frage ist, warum Ihr Euch in dieser Situation mit einem Hauskauf belastet habt. Allerdings hilft Dir das ja nicht weiter.

      Du wirst Deinem Mann klar machen müssen, dass er sich nach einem besser bezahlten Job umsehen muss oder das Haus muss wieder weg. Ihr tragt schliesslich beide die finanzielle Verantwortung für die Familie.

      Wie viele Stunden arbeitet Dein Mann momentan? Könnte er nicht einen zusätzlichen Job annehmen, um Dich zu entlasten?

      Lg Cinderella

      • (5) 27.08.13 - 12:30

        Das Problem ist, dass bei den 800€ schon ein zusätzlicher Minijob seinerseits mit eingerechnet ist.
        Also noch mehr "nebenbei" ist nich machbar.
        Er arbeitet ebenfalls jedes 2.Wochenende - wir wechseln uns immer ab- in einem Zentrum für behinderte Menschen.
        Der andere Job wären nur 3 Stunden täglich!!

        Ich sehe das eher als Hobby, denn als Arbeit.
        Ich bin eben eher Realist, er ist eben eher der "Gefühlsmensch". Ihm tut diese Arbeit sichtlich gut, aber mir eben nicht :-(

        • Gefühle hin oder her, man muss sie sich auch leisten können.

          Er soll sich einen besser bezahlten Job suchen, mit behinderten Menschen kann er dann immer noch in einem Nebenjob oder ehrenamtlich arbeiten. An erster Stelle sollte für ihn das Wohl der Familie stehen. Was macht er, wenn Du unter der Belastung irgendwann zusammenbrichst?

    (7) 27.08.13 - 12:28

    Ich verstehe nicht, warum ihr euch ein Haus gekauft habt, wenn der Job deines Mannes nur befristet war?

    Ich kann dir nur sagen wie ich das sehe... Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Partner einen Job gefunden hat, der ihn erfüllt. Für einige Menschen ist das elementar wichtig im Leben, anderen ist es egal, was sie arbeiten.

    Es spricht allerdings nichts dagegen, dass er sich zusätzlich noch einen 450-Euro-Job sucht.

    Es ist doch nicht gesagt, dass er immer nur einen geringen Verdienst haben wird. Auch in seinem Beruf kann man sich hocharbeiten. Und solange solltest du ihn meiner Meinung nach unterstützen.

    Liebe Grüße

    (8) 27.08.13 - 12:46

    Also so wirklich Verständnis habe ich für deinen Mann leider nicht. Natürlich würde ich zuerst immer sagen, dass die Erfüllung, die man im Job findet, wichtiger ist als ein paar Euro mehr oder weniger. Nun habt ihr aber ein Kind und auch noch ein Haus an der Backe. Warum ihr euch das antun musstet, ist mir schleierhaft, aber nun mal nicht mehr zu ändern.

    Wenn er mit seinem Job am Tag nur 3 Stunden arbeiten gehen muss, dann kann er meiner Meinung nach locker nebenbei noch zwei Minijobs machen. Wenn er kein Einsehen hat, dass ein ordentlicher Vollzeitberuf sinnvoller wäre, dann muss er eben drei Sachen machen. Andere gehen schließlich auch 10 Stunden am Tag arbeiten.

    Man kann eben nicht erwarten, dass man von ein paar Stunden Arbeit am Tag einen gewissen Lebensstil, den man sich angeeignet hat, halten kann. Entweder geht man arbeiten und schafft die Kohle ran oder aber man muss sich von seinem Lebensstil (und dem Haus) verabschieden.

    (9) 27.08.13 - 13:00

    Ja, leider werden Schulbegleiter total unter bezahlt...ich freu mich trotzdem, dass es Menschen, wie deinen Mann gibt, die scheinbar mit Herzblut dabei sind, auch wenn die Kohle nicht so dolle ist.:-D

    Er wird als Schulbegleiter aber doch auch einen ehr kurzen Tag haben....du ja auch mit deinen 30 Std.

    Ihr könntet also beide einen zusätzlichen 450€ job annehmen und dann dort eben jeweils weniger machen, als du jetzt, oder halt nur dein Mann, um dich mal verschnaufen zu lassen.

    Auf der anderen Seite machst Du aber mit 30 Std-Teilzeit plus Minijob ja auch nichts anderes als zig tausend Familienväter, die ihre Familie finanziell allein versorgen müssen, auch.

    Hättest Du lieber, dass dein Mann arbeitslos bleibt? Kommt ja bestimmt auch nicht mehr bei rum.

    • (10) 27.08.13 - 13:05

      okay, ich hab jetzt erst gelesen, dass da schon ein Nebenjob mit bei ist.

      Vielleicht sollte er als Honorarkraft arbeiten und dann zustätzlich noch weitere arbeiten annehmen.

      Grad in den Nachmittagsstunden, wenn Du ja sicher daheim bist, werden doch häufig Betreuer benötigt, sei es privat in Familien oder auch in irgendwelchen Behinderteneinrichtungen, wo die Bewohner morgens ja eh auch zur Schule oder Arbeit sind.

      Macht dein Mann denn Euren Haushalt? Dann wiederrum sehe ich es wie eben bereits geschrieben. Eigentlich nicht anders als in zig anderen Familien auch, wo die Frauen nur etwas dazu verdienen, halt nur andersherum.

(11) 27.08.13 - 13:02

Ist dein Mann denn für den Haushalt / Einkaufen / Kochen / Kind etc. zuständig, wenn er im Verhältnis weniger arbeitet?

(12) 27.08.13 - 13:10

Tja,

so wie Dir ergeht es viele Familienväter, die Hauptverdiener sind.
Die lieben ihren Job nicht, tragen aber trotzdem die Verantwortung als " Alleinverdiener".

Hir habt ein Haus gekauft, obwohl die Finanzen wohl schon damals eher wackelig waren.
Daher entweder einen neuen gutverdienten neuen Job suchen.....aber dann stellt sich die Frage, ob dueser auch " fest" ist.

Wie wäre es, wenn Dein Mann eine Ausbildung nebenher macht, wenn ihm der Job Spaß macht. dieser Job ist meiner Meinung eh immer gefragt.....
So habt ihr auf längere Sicht besser geplant und dann kannst Du auch Deinen neuen Jpb angehen, wenn von seiner Seite das finanzielle wieder stimmt.

lisa

(13) 27.08.13 - 13:15

Hm, ein ernstgemeinter Rat:

Verkauft das Haus! Lieber in einer günstigeren Wohnung leben, die man sich leisten kann und die Euch bzw. auch Dir erlaubt ab und an mal Euer Kind zu sehen.

Ihn in einen Job zu treiben, der ihm nicht gefällt macht meines Erachtens genauso wenig Sinn, als von Dir weiterhin dieses Arbeitspensum abzuverlangen.
Versteh mich nicht falsch, Du bist ein echtes Arbeitstier und viele könnten sich eine Scheibe von Dir abschneiden. Aber wollt ihr das wirklich?

Wenn ich das richtig verstehe, müsstet ihr beide arbeiten gehen und das im Grunde Vollzeit bzw. Vollzeit-bezahlt, um Euch das Haus leisten zu können.

Ihr lebt momentan nur für Euer Haus und kämpft gegen Eure finanziellen Sorgen.
Macht Euch jetzt Gedanken darüber, ob es nicht besser ist, in einer etwas kleineren Wohnung zu leben, dafür aber viel mehr Zeit für Euren Schatz zu haben.

Euch beiden alles Gute!

(14) 27.08.13 - 13:17

Hallo,
ich als Mann muss auch unser komplettes Einkommen erwirtschaften.
Meine Frau macht auch nur das worauf sie Lust hat und verdient so ca 100€ im Monat dazu.
Ich finde diese Frage schon interessant.
Kann man den Partner zwingen eine vernünftig bezahlte Arbeit anzunehmen um einen angemessenen Anteil zum Familieneinkommen beizusteuern?

Vielleicht sollten wir auch einfach aufhören zu arbeiten :-)

  • Hallo,

    Deine Frau macht nur das worauf sie Lust hat? ;-) Nett formuliert.

    Naja, also ich finde, man muss in einer Partnerschaft schon über solche Dinge sprechen können, aber ich kann meinen Partner nicht zu einem anderen Job zwingen, damit mehr Geld in die Familienkasse fließt.

    Vor Großprojekten - Hauskauf, Kind, etc. - zählt der Status Quo. Ich kann ja nicht davon ausgehen, dass sich nachträglich ein neuer Job findet, der meinen Lebenstraum finanziert. Und deshalb finde ich es unüberlegt, dass man sich in so einer finanziell so ungewissen Phase dazu entscheidet ein Haus zu kaufen.

Natürlich müssen beide im Rahmen ihrer Möglichkeiten für ein gemeinsames Familieneinkommen sorgen. Entdweder durch berufstätigkeit beider oder (wenn einer genug verdient und beide mit dem Modell einverstanden sind) durch "Rücken frei halten" des Hauptverdieners.

Wenn das Geld nicht reicht und einer nicht oder nur Teilzeit arbeitet muss dieser aufstocken. Wennda s Eld reicht und einer arbeitet wenig und der andere viel muss das Modell von beiden gern getragen werden.

  • "Wenn das Geld nicht reicht und einer nicht oder nur Teilzeit arbeitet muss dieser aufstocken. Wennda s Eld reicht und einer arbeitet wenig und der andere viel muss das Modell von beiden gern getragen werden. "

    Volkommen richtig.
    Aber was macht man wenn das Modell nicht von Beiden getragen wird.
    Das Geld das ich verdiene reicht vollkommen.Ich fände es aber trotzdem gut wenn meine Frau arbeiten würde. Halbtags würde vollkommen reichen.
    Vor allem für später, um abgesichert zu sein.

    • Naja, dann hilft nur reden, oder?

      Ist das ein "echtes" Problem oder jetzt eine theoretische Diskussion?

      Denn im Prinzip spricht alles für eine Berufstätigkeit...Absicherung für das Alter, für den Trennungsfall etc.
      Mich würde interessieren was dagegen spricht.

      • Hallo sueddeutscher,
        nö, es ist zwar kein echtes Problem aber auch nicht nur theoretisch.
        Es interessiert mich schon wie man so etwas am Besten angehen kann ohne den Anderen unter Druck zu setzen.

        Was dagegen spricht.?
        Man kann nicht das machen was man gerne machen würde oder möchte nicht genug Arbeit investieren um das machen zu können was man gerne machen würde und dann macht man eben lieber nichts oder alles ehrenamtlich. ( komplizierter Satz :-)
        Die Kinder sind von 08-16 Uhr in der Schule und Hund und Katze kommen auch den halben Tag alleine klar.

        Es leben also nicht nur Frauen unfreiwillig in einer Hausfrauenehe, der Fall ist hier also genau umgekehrt.

        • Ohne den anderen unter Druck zu setzen funktioniert vermutlich nicht denn schon die Aussage "ich mag das so nicht mehr" übt in gewisser Weise Druck aus.
          Grundsätzlich aber würde ich sagen, man spricht an dass man diese Arbeitsteilung aus Gründen der Vorsorge für unklug und aus partnerschaftlicher Sicht für unfair hält.

          Wobei sich die nächste Frage anschließt: wenn das Einkommen reicht und du (das setze ich mal voraus) mit deinem job zufrieden bist, die Vorsorge auch privat betrieben werden kann...was spricht dagegen dass deine Frau macht wozu sie Lust hat.

          Überspitzt und prvokant formuliert: du machst ja auch was du willst und das dir Spaß bringt und bekommst oben drauf auch noch Geld dafür.
          Wenn ihr das Ehrenamt genügt und ihr keine finanziellen Sorgen habt, sie den Zustand schön findet...welche Grund gibt es für dich, sie zur Mehrarbeit bzw. mehr Erwerbsarbeit zu treiben?

          Neid auf die Freiheit die damit verbunden ist, lediglich ehrenamtlich tätig zu sein? Oder sollte man seinem Partner nicht eher gönnen dass er die Freiheit hat, etwas rein nach seinem Gusto zu tun solange man selbst darunter nicht leidet?

          Ich muss jetzt 'ne Runde arbeiten und kann erst abends weiter diskutieren.

          • "Ich muss jetzt 'ne Runde arbeiten und kann erst abends weiter diskutieren."
            Das sollte ich auch mal wieder tun.

            "Wenn ihr das Ehrenamt genügt und ihr keine finanziellen Sorgen habt, sie den Zustand schön findet...welche Grund gibt es für dich, sie zur Mehrarbeit bzw. mehr Erwerbsarbeit zu treiben"
            Ich mag es nicht das sie dermaßen finanziell Abhängig von mir ist.
            das ist nicht gut für Sie und das ist auch nicht gut für mich.

            Und ich glaube es würde ihr gut tun wenn sie ihr eigenes Geld verdient.

            "Neid auf die Freiheit die damit verbunden ist, lediglich ehrenamtlich tätig zu sein"
            Nein, denn ich mag meinen Job und würde nicht tauschen wollen.

            • "Ich mag es nicht das sie dermaßen finanziell Abhängig von mir ist.
              das ist nicht gut für Sie und das ist auch nicht gut für mich."

              Was daran ist nicht gut für dich? Und was glaubst du ist nicht gut für sie, habt ihr darüber mal gesprochen? Welcher Meinung ist sie, vielleicht ist für sie alles ok? Nicht jeder empfindet Abhängigkeit gleich. Für den einen Abhängigkeit, für den anderen ist es Sicherheit.

              "Und ich glaube es würde ihr gut tun wenn sie ihr eigenes Geld verdient."
              Was daran würde ihr gut tun und wenn sie das auch so sähe würde sie es vermutlich machen, oder?

              "Nein, denn ich mag meinen Job und würde nicht tauschen wollen. "
              Damit wäre doch eigentlich alles geklärt, oder?

              • Hallo Sueddeutscher,
                "Was daran ist nicht gut für dich? Und was glaubst du ist nicht gut für sie, habt ihr darüber mal gesprochen? Welcher Meinung ist sie, vielleicht ist für sie alles ok? Nicht jeder empfindet Abhängigkeit gleich. Für den einen Abhängigkeit, für den anderen ist es Sicherheit."

                Für mich ist es nicht gut weil damit auch mehr Verantwortung auf mich lastet.
                Für mich ist es auch in einem eventuellem Trennungsfall nicht gut.

                Für Sie ist es nicht gut weil sie eben finanziell abhängig von mir ist. Das hat nur bedingt etwas mit Sicherheit zu tun.
                Sie würde schon gerne eigenes Geld verdienen, ist aber nicht bereit von Ihren Vorstellungen abzurücken.

                "Was daran würde ihr gut tun und wenn sie das auch so sähe würde sie es vermutlich machen, oder?"
                Fändest Du es gut kein eigenes Geld zu verdienen, würdest Du Dich gut fühlen wenn Deine Partnerin Euer komplettes Leben erwirtschaften würde. Mir würde definitiv etwas fehlen.

                ""Nein, denn ich mag meinen Job und würde nicht tauschen wollen. "
                Damit wäre doch eigentlich alles geklärt, oder? "

                Nein, nur weil ich meinen Job mag und nicht tauschen möchte ist doch noch lange nichts geklärt.
                Das ändert doch nichts an der Situation.

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