Es staut sich so viel an ....

    • (1) 06.09.13 - 22:36
      ----hach-ja----

      Guten Abend.

      Mein Leben zur Zeit ..... Chaos.

      Sehr viel Unruhe.

      Kinder. Job. Hausbau.

      Jeder redet mir rein.

      Ich erziehe meine Kinder falsch.
      Und das ist noch nett ausgedrückt.

      Die Vorwürfe, die da schon kamen, haben mich sehr getroffen und waren echt nicht ohne.
      Ich organisiere die Baustelle nicht richtig. (Wir bauen nicht schlüsselfertig, sondern alles in Eigenleistung) - Die Organisation mache ich.
      Ich bin eine schlechte Hausfrau. Koche nicht für meinen Mann.
      Ich tue dieses und mache jenes, alles falsch, alles verkehrt.

      So langsam bekommt mein Selbstbewusstsein wirklich einen Knacks und ich frage mich "Bin ich wirklich so scheisse??" und dann kommen Gedanken wie "Vielleicht wäre es besser, wenn ich weg wäre."

      Ich fühle mich nur noch als Belastung für mein Umfeld.

      So, als kämen alle besser ohne mich klar.

      Aber gehen ... niemals.

      Ich liebe meine Kinder über alles.

      Das würde ich ihnen niemals antun.

      Streiken? Geht nicht. Mein Chef würd mir die Künigung schreiben. Auf der Baustelle würde es nicht weiter gehen. Mein Mann würd sich endgültig trennen (angedroht hat er es schon einmal) und im Dorf wäre das Gerede groß, wenn meine Kinder zu spät in den KiGa kämen, dreckige Sachen und statt Brot irgendetwas, was noch da war,.....

      Zeit für mich?
      Heute Abend. Was mache ich?
      Mein Lieblingslied (seit 8 Wochen) das erste mal überhaupt ganz laut hören. Und direkt kommen die Tränen....

      Ich liebe mein Leben, aber zur Zeit ist das alles nur noch zum kotzen und ich möchte weg oder einfach für 3 Monate schlafen legen oder sonstwas.

      Unterstützung?
      Nein. Und wenn, dann nur entweder mit Vorhaltungen oder mit Gegenleistungen.

      Babyssitter? Möchte mein Mann nicht. Auf keinen Fall. Ich habe doch Zeit genug, mich um meine Kinder zu kümmern.

      Ein Wochenende weg?
      Gerne, aber zur Zeit finanziell nicht drin.

      Meinen Mann verlassen?
      Nein, ich liebe ihn und das, was wir schon durchstehen mussten, hätte auch für 10 Partnerschaften gereicht.... Wir sind ein gutes Team, aber in manchen Dingen hat er schräge Ansichten und das bringt immer wieder Streitpotenzial mit sich.

      Hobby?
      Habe ich, mehrere. Nur komme ich da kaum zu. Und wenn doch, gibts Vorwürfe. Ob ich nichts zu tun hätte.....

      Meinen Mann zur Brust nehmen?
      Mehrfach erfolglos. Daraus ziehe ich meine Konsequenzen, was ihm scheinbar gefällt, denn er ist dann nicht sauer, sondern nickt nur zustimmend.

      Ich dreh bald echt am Rad.....

      Einen festen Abend für mich?
      Zur Zeit nicht machbar. Verschiedene Faktoren. Baustelle, Job.... oft falle ich abends halbtot ins Bett und will nur noch schlafen.

      Liebesleben?
      Eingeschlafen. Logische Folge aus dem Gesamtbild meines Lebens zur Zeit.

      Psychologin?
      Ja, aber Warteliste ist lang,.....

      Kur?
      Im Frühjahr. Mit den Kindern. Danach gings mir kein Stück besser.
      Ohne Kinder? 3 Wochen ohne Kinder? Niemals im Leben!

      Tja..... Tipps...?

      • Tips?
        Eigentlich kleine. Klingt verfahren.

        Aber vielleicht einer. Schau nicht auf das Gesamtpaket das dich ankotzt. Das zieht nur noch mehr runter.
        Priorisiere und nimm dir einen Punkt. eine Sache die dir gut tun würde und die du umsetzen kannst und fange damit an. nur ein ganz kleiner Schritt aber das Erfolgserlebnis das du gerade wohl so nötig brauchst.
        Babysitter ist nicht drin? Das kann dir dein Mann nicht vorschreiben. Einen Nachmittag für dich DAMIT es überhaupt weitergehen kann und denn dann...vertrödeln in der Badewanne, mit einem Buch im Garten, beim Bummeln durch den Wald, Sport machen...was auch immer. Nur ein Nachmittag. Auf den du dich freuen kannst, die ganze Woche. und dann Schritt für Schritt weiter.

        • (3) 06.09.13 - 22:54

          Ja, daran dachte ich auch schon. Aber wo anfangen?
          Wo ist der Anfang bei einem Kreis??
          Und wo das Ende?
          Es würde mir wirklich schon guttun, wenn mir nicht jeder erzählt, was ich doch für ein schlechter Mensch bin.
          Aber sage ich das, nett, aber deutlich, bin ich undankbar.
          Oder zickig.

          Wieder negativ betitelt, als Antwort auf meine Bitte, mich dahingehend doch etwas in Ruhe zu lassen.
          Das ist der Kreis.
          Verstehst Du?
          Ich mache gerne was mit den Kindern, ich liebe es, mit ihnen auf den Spielplatz oder in den Zoo zu gehen.
          Mache ich das, kommt "Hast du zuviel zeit?" "Als wir gebaut haben, gabs das nicht!" usw.
          Meine Kinder sollen nicht leiden unter dem Stress. Sie bekommen, obschon sie noch so klein sind, viel zu viel mit.
          Wo anfangen?
          Was ich auch versuche, den Kreis zu durchbrechen, wird mir direkt negativ angekreidet.
          Ich sag ja - Schreien und davonlaufen! .... Nunja, zumindest schreien möchte ich wirklich mal ganz laut!

          • Die Frage ist doch, WER sagt so etwas.

            Sind es Flachpfeifen auf deren Meinung du sowieso sch*** kannst? Dann versuch die Ohren auf Durchzug zu stellen und leg' dir ein dickes Fell zu.

            Sind es Menschen die dir nahestehen, deren Meinung dir wichtig ist? Dann erkläre in einem ruhigen Moment dass dich diese Kommentare verletzen, verunsichern und dir keinerlei Hilfe sind. Manchmal sind die Dinge gar nicht so gemeint wie sie ankommen, oft interpretiert man eine Aussage in Dinge hinein die vielleicht wirklich nur als Vergleich gemeint sind (so etwas gab es bei uns damals nicht). Schau drauf ob eventuell ein Missverständnis vorliegen könnte und versuche mit den Leuten ehrlich zu sprechen die dir Dinge an den Kopf werfen die dir nicht gut tun.

            Irgendwie lässt du die Katze nicht aus dem Sack. Dann kann man dir auch schlecht etwas raten. Deutlichkeit scheint ja eines deiner Probleme zu sein.

            Ich gebe dir trotzdem mal ein paar Tips. Mit kleinen Dingen kannst du dein Wohlbefinden sicher verbessern!

            "Es würde mir wirklich schon guttun, wenn mir nicht jeder erzählt, was ich doch für ein schlechter Mensch bin."
            Dein Selbstbewußtsein ist ja nicht das Größte. Aber verbitte dir doch für den Anfang den Umgangston. Sag einfach mal: So nicht! Wenn es dir schwer fällt, dann sieh es doch einfach mal Experiment oder Spiel. Ist doch gleichgültig, ob dich einer mit solchen negativen Bemerkungen stresst oder sauer ist, es kommt auf das Gleiche heraus, dann kannst du auch gleich mal anfangen, Grenzen zu setze. Wenn du deine Kinder so liebst, dann solltest du auch ein Vorbild sein und dafür sorgen, dass du vor ihnen gut behandelt wirst!
            Wer ist eigentlich jeder? Kenn ich nicht!

            "Aber sage ich das, nett, aber deutlich, bin ich undankbar.
            Oder zickig.
            Wieder negativ betitelt, als Antwort auf meine Bitte, mich dahingehend doch etwas in Ruhe zu lassen."
            Angemessene Dankbarkeit ist in Ordnung, aber eingeforderte Dankbarkeit ist entbehrlich. Dankbarkeit ist doch keine herausragende Eigenschaft. Gib nichts auf das Geschwätz und antworte, du wärest nicht damit einverstanden, wenn Dankbarkeit Selbstaufgabe und Hinnehmen aller Beleidigungen sein soll, diese Dankbarkeit können sie selbst leben, aber ohne dich! Dann biste eben undankbar und zickig, besser als kriecherisch und schleimig bis zur Selbstaufgabe. Du musst dich mögen, nicht die Jedermann. Wieso musst du denn dankbar sein? Sag bitte nicht, dass du so ein hoffnungsloser Fall bist, bei dem ein neues Haus genau neben das Haus der Schwiegis gesetzt wird (am besten noch mit Hilfe deren Geldes).

            "Mache ich das, kommt "Hast du zuviel zeit?" "Als wir gebaut haben, gabs das nicht!" usw."
            Du weißt es doch besser und du hast zwei Ohren, da rein, da raus!
            Antwort: "Ja das war euer Leben, wir leben unser Leben!" Ende der Diskussion!

            "Was ich auch versuche, den Kreis zu durchbrechen, wird mir direkt negativ angekreidet.
            Ich sag ja - Schreien und davonlaufen! .... Nunja, zumindest schreien möchte ich wirklich mal ganz laut!"
            Dann schrei doch auch mal ganz laut!! Tut manchmal gut!

            Wenn dir jemand so wenig gut tut, dann würde ich diese Person aus meinem Umfeld verbannen. Das Leben ist wertvoll, vertun würde ich es mit so viel Ärger nicht. Sag diesen Jemanden doch einfach mal, dass sie dir nicht gut tun und das nicht möchtest. Ja dann bist du wieder undankbar, aber was haben sie dir bloß gegeben, dass sie das Recht haben, dein Wohlbefinden zu zerstören?

            LG
            Rufinchen

      (7) 07.09.13 - 00:01

      Hey,

      erstmal tief durchatmen.
      Leute die schlecht über dich reden solltest du einfach mal ignorieren - wenn es zb welche aus dem Dorf sind.
      Wenn es Famile/Freunde ist dann melde dich mal eine Weile nicht.
      Es ist immer wichtig Abstand zu Menschen zu halten die einen kleinreden.
      In deiner Situation kannst du keine Miesmacher gebrauchen.

      Baustelle?! Wieso macht dein Mann das nicht?

      Wenn du planen musst dann lege dir To-Do-Listen an.
      Wenn du ein Smartfone hast kann ich dir die App "ColorNote" empfehlen. Wenn man Aufgaben aufschreibt dann sieht man gleich was in welcher Reihenfolge sinnvoll ist, was extra dringend usw
      Mit der App kann man wunderbar Listen erstellen und abhaken und das ist immer wieder eine Freude :-p
      Vielleicht klappt das so ja besser und du nimmst den Nörglern den Wind aus den Segeln.

      Ich würde schon einen Babysitter anheuern. Du bist doch gerade gestresst und es tut deinen Kindern sicher gut Jemanden zu haben der mit Ihnen in Ruhe auf den Spielplatz geht. Vielleicht vermutet dein Mann nur das du in der Zeit zu Hause die Füße hochlegst?!
      Setzt dich da bitte einfach durch.

      Na na na das Wort "verlassen" nehmen wir mal nicht in den Mund bzw die Tastatur. Eine Ehe muss schon etwas abkönnen und man sollte doch nicht direkt aufgeben. Die Zeiten werden doch auch wieder anders wenn das Haus steht und eure Kinder älter werden.

      Ich kann das verstehen das man manchmal auch Durststrecken im Liebesleben hat.
      Sex ist manchmal auch ziemlich anstrengend aber trotzdem solltet Ihr nicht vergessen zu kuscheln und zu küssen. Das ist einfach wichtig.

      Wie lange wird der ganze Stress noch dauern?
      Manchmal hilft nur Augen zu und durch

      Drücke dich auf jeden Fall ganz fest. Hatte vor den Sommerferien auch ein paar Wochen wo alles drunter und drüber ging und war auch fix und fertig

      #herzlich

      (8) 07.09.13 - 00:47

      Was für ein Gejammere.
      Habt ihr euch mit dem Hausbau übernommen? Warum kochst du nicht für deinen Mann? Ihr baut gerade, du denkst an Trennung, aber willst du nicht wirklich.
      Wo liegt denn dein Problem?
      Habt ihr das nicht richtig geplant, sondern Hals über Kopf entschieden?
      Du redest von deiner Ehe, als ob du es da mit einem vollkommen fremden Mann zu tun hättest.
      "Meinen Mann zur Brust nehmen?
      Mehrfach erfolglos. Daraus ziehe ich meine Konsequenzen, was ihm scheinbar gefällt, denn er ist dann nicht sauer, sondern nickt nur zustimmend."
      Warum hast du du dich mit so jemandem auf Kinder und Hausbau eingelassen?

      Ich verweise noch einmal auf die Katze, die nicht aus dem Sack lässt. Wenn du dich auch sonst so kryptisch äußerst, ist es kein Wunder, dass dich niemand hört.

      "Jeder redet mir rein."
      Ja ja diese "Jeder" kenne ich, sind Schwätzer mit zu viel Langeweile. Meist brauchen sie einen Bugschuss.

      "Die Vorwürfe, die da schon kamen, haben mich sehr getroffen und waren echt nicht ohne.
      Ich organisiere die Baustelle nicht richtig. (Wir bauen nicht schlüsselfertig, sondern alles in Eigenleistung) - Die Organisation mache ich.
      Ich bin eine schlechte Hausfrau. Koche nicht für meinen Mann.
      Ich tue dieses und mache jenes, alles falsch, alles verkehrt."

      Klingt nach dummen Schwiegermuttergeschwätz....wer war es denn?

      "Ich bin eine schlechte Hausfrau. Koche nicht für meinen Mann."
      Oben schreibst du von Job....bist du nun reine Hausfrau oder nicht? Sagt dein Mann das? Oder kann er nicht für sich selbst sprechen? Dann bist du halt eine schlechte Hausfrau, ja und...daran stirbt man nicht! Meine Qualitäten lassen da auch zu wünschen übrig, aber ich bin eine ziemlich coole Mutter. So erfüllend ist es nicht, auf dem Sterbebett mit bebenden Lippen zu hauchen "aber ich war eine gute Hausfrau....das möchte ich auf meinem Grabstein haben". Überleg mal, wer jemand anderen nach seinen Hausfrauenfähigkeiten bewertet, hat selbst nichts anderes, andere Bewertungskriterien fehlen dann. Ich will Hausfrauen keinesfalls beleidigen, aber gerade schwiegermütterliche Hausfrauen suchen die Haare in der Suppe und katapultieren die Wichtigkeit eines Mittagessens für den Mann in ungeahnte Sphären.

      Aber vielleicht müsst ihr euch nur besser organisieren: Vorkochen, aufwärmen, essen!

      Muss für die Phase des Hausbaus reichen!

      "Streiken? Geht nicht. Mein Chef würd mir die Künigung schreiben. Auf der Baustelle würde es nicht weiter gehen. Mein Mann würd sich endgültig trennen (angedroht hat er es schon einmal) und im Dorf wäre das Gerede groß, wenn meine Kinder zu spät in den KiGa kämen, dreckige Sachen und statt Brot irgendetwas, was noch da war,....."

      Ich versteh den Zusammenhang nicht. Was hat dein Chef mit dem Hausbau, mit deinem Haushalt und deiner Kindererziehung zu tun?

      Was hat dein Chef mit der Baustelle zu tun oder sind es die Moneten?

      Was ist denn überhaupt mit deinem Chef?
      Dein Mann würde sich trennen, falls du deinen Job verlörest? Einfach Streiken darfst du natürlich nicht, aber Grenzen setzen kann man auch als Arbeitnehmer, es weiß hier ja keiner was da vorgefallen ist. Du liebst deinen Mann. Bist du sicher, dass er dich liebt? Ich meine.... die Spannungssituation zwischen Job, Chef und Mann, der sich trennen will, erschließt sich mir nicht.
      Wieso baut ihr auf dem Dorf, wenn es da so unerträglich ist? Bist du sicher, dass du dort leben willst? Unser Sohn hat jeden Tag frische Kleidung an, auch für den Kindergarten. Aber das passiert ja nicht für die anderen Stadtteilbewohner. Mit dem Dorfgeschwätz musst du dich wohl abfinden, wenn ihr dort baut.

      "Babyssitter? Möchte mein Mann nicht. Auf keinen Fall. Ich habe doch Zeit genug, mich um meine Kinder zu kümmern."
      Ja aber du möchtest das! Fertig, also such dir einen und nimm dir eine Auszeit. Die hast DU dir verdient.

      Du solltest erst einmal deine Gedanken ordnen, denn hier schreibst du ganz viel ungeordnet auf. Ich denke, es sind einige Baustellen, die du in Angriff nehmen könntest. Dass du dich hier geäußert hast, ist gut, es ist ein Anfang. Schreibe einfach mal konkreter alle Punkte auf und dann versuche mal Lösungen zu finden und einfach mal rumzuprobieren. Es kann ja kaum schlimmer werden...bei dem ganzen Unfrieden.
      Ich glaube, es mangelt ein wenig an Klarheit und Deutlichkeit und an Selbstbewusstsein, dass du ein toller Mensch bist. Deutlichkeit wird im Keim mit Vorwürfen erstickt..schreibst du selbst, aber das sind doch einfach Totschlagargumente ohne Inhalt, hohle Phrasen. Würde ich gar nicht ernst nehmen und trotzdem auf meine Grenzen bestehen. Durch schweigsame Dankbarkeit wird dein Leben nicht erträglicher!
      Und wenn der Hausbau beendet wird, wird es auch nicht besser, denn haben sich schon alle Beziehungsgeflechte gefestigt und auch der Umgangston. Also ich würde mal gleich mitteilen: Bis hierher und nicht weiter!

      Das mit den Konsequenzen und dem nickenden Mann ist auch sehr undeutlich, da kann ich mir rein gar nix vorstellen.....

      LG
      Rufinchen

      hallo

      ich glaube das gesamtpaket stimmt nicht, das alles zu ändern wird schwierig.

      fange in kleinen schritten an und versuche was zu ändern.

      du organisierst die baustelle, es wird gesagt du machst das nicht richtig. WER sagt das denn? WER kann das beurteilen? im grunde doch nur dein mann?

      Wer sagt das du deine Kinder falsch erziehst? auch hier, das kann doch kaum einer beurteilen außer dein mann.

      Dein Mann scheint dich offenbar nicht zu verstehen und deine Sorgen nicht zu sehen, du schreibst er würde sich dann entgültig trennen.
      Jemanden mit Trennung zu "drohen" ist lächerlich und zeugt nicht gerade von Intelligenz deines Mannes. Mit so jemanden ein Haus bauen? Ich denke, eine Fehlentscheidung.

      Wenn du mal deinen Hobbys nachgehst wird gefragt ob du nichts zu tun hättest (von deinem mann?)

      Nein,Du und dein Mann ihr seit kein gutes Team! Er bestimmt über dein Leben, überhäuft dich mit Vorwürfen, droht dir und er versteht dich nicht!

      Team???? Wo?

      Klar brauchst du keinen Babysitter wenn du dich selbst um die Kinder kümmern kannst. Doch zwischendurch tut er einfach gut weil man schließlich nicht nur Mutter ist!

      Ela

      (12) 09.09.13 - 02:37

      Du machst hier ein Fass auf, aber antwortest nicht mehr, lässt du im realen Leben auch alles schleifen?

      (13) 13.09.13 - 23:43

      Ist wohl so, dass du nur mal jammern wolltest, an Antworten aber nicht interessiert warst.

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