Brauch mal Tipps Verhalten bei räumlicher Trennungsphase

    • (1) 02.12.13 - 11:39
      *räumliche*trennung*

      Hallo,

      nun nach sehr sehr lange Phase in der ich hier nur stille Mitleserin war - ohne mich je zu registrieren, kam ich jetzt leider nicht mehr drumherum da ich gerne ein paar Tips/Anregungen oder Erfahrungsberichte von Euch hören würde. Gerne würde ich auch von den männlichen Mitgliedern hier etwas hören, da es ja mir bestimmt sehr helfen würde aus der Sicht der Männer die Beweggründe/Handeln meines Mannes zu begreifen.

      Ich habe zwar auch schon mit meiner besten Freundin darüber gesprochen, jedoch würde es mir wirklich sehr helfen wenn ich noch ein paar Meinungen mehr bekommen könnte - auch wenn ich weiß, ihr kennt mich und meinen Partner natürlich nicht so gut wie sie, aber manchmal hilft es sehr auch von Außenstehenden ein paar hilfreiche Antworten zu erhalten.

      So nun hoffe ich auch dass ich das richtige Unterforum gewählt habe - denn wir sind nicht getrennt aber durchlaufen gerade (seit 4 Wochen) eine räumliche Trennungsphase.

      Also nachdem bei uns das Zusammenleben immer mehr aus Streitereien bestand und mein Partner immer Unzufriedener wurde - und zwangsläufig durch seine Unzufriedenheit auch bei mir die Stimmung sank (da er seine schlechte Laune ja an mir ausließ/und im Umkehrschluss ich dann auch) haben wir bzw. mehr er beschlossen, dass er erstmal die räumliche Trennung anstrebt.

      Diese geht jetzt seit vier Wochen, jedoch haben wir uns die ersten drei Wochen doch ziemlich häufig gesehen, da wir auch zwei gemeinsame Kinder haben die er natürlich auch sehen möchte/soll. Aber nun hat er mir letzte Woche gesagt, dass er noch keine Anzeichen des Varmissens mir gegenüber hat - verständlicherweise, da wir uns ja auch öfter sehen.

      Nun habe ich ihn gesagt, dass wir uns in den nächsten zwei Wochen unter der Woche so gut wie gar nicht sehen wollen/sollen. Eine Woche ist nun rum, aber am Wochenende war er da, da wir eine geplante Veranstaltung am WE hatten und er auch dort mit mir hingehen wollte, ich hatte ihn aber angeboten dort alleine hinzugehen, das wollte er aber nicht.

      Wir streiten seit den vier Wochen gar nicht mehr miteinander - das ist ja schon mal positiv. Aber in der Zeit gab es bislang nur einen Abend an dem wir mal ein bißchen über unsere "Probleme" geredet haben. Also jeder hat eine Sache angesprochen und wir haben dafür einen Lösungsansatz gesucht bzw. gefunden, der jetzt halt nach und nach umgesetzt werden muss.

      Sexuell gesehen macht er immer noch Andeutungen/SMS usw. und wollte auch am WE mit mir schlafen, und da er ja "leider" zu gut weiß wie er mich kriegen kann gab es auch #sex .
      Aber ich denke, es ist doch recht kontraproduktiv wenn ich Zärtlichkeiten/Sex usw. mit ihn habe, dann kann er doch gar nichts vermissen - Oder? Im Prinzip ist das doch zu leicht, er hat seine "Ruhe" , da wir so gut wie nichts alltägliches behandeln (z.B. kein Stress über liegengelassene Kleidung oder Müll, oder familiäre Verpflichtungen) die Kinder obliegen momentan hauptsächlich mir, da er am WE ja meist erst am späten Nachmittag kommt und dann am frühen Sonntagnachmittag verschwindet und unter der Woche waren es die ersten zwei Wochen max. 3x für 2 1/2 Stunden. Ich mach brav Sex und alles ist gut?

      Keine Ahnung ob es so Richtig ist, mein Verstand sagt "Nein" auch das sollte er "vermissen" - und dann denke ich wiederum mit meinen Herzen und sage "Ja" ich will das ja auch! Aber bringt mich/uns das weiter?

      Sollte ich mich nicht etwas rar machen, damit er merkt das ich nicht auf eine Art "Warteposition" bin? Ich habe ihn auch gesagt, dass er so wenig wie möglich mit mir Kontakt aufnehmen soll in diesen zwei Wochen.

      Dieses WE haben wir aber wieder eine Veranstaltung, zu der wir beide "müssen" - wobei ich locker sagen könnte, nein mir ist es nicht so wichtig dort hinzugehen. Aber er möchte sehr gerne das ich mitkomme, damit wir laut seiner Aussage "Einen Abend zusammen verbringen können an dem wir einfach nur Spaß haben" - aber ich weiß jetzt schon, wenn er dann hier übernachten will/sollte, dass er dann auch Spaß im Bett haben möchte ;-)

      Wenn ich dann sagen würde nein, weiß ich jetzt schon das er sehr beleidigt und beleidigend wird - da er sich zurückgewiesen fühlt. Ich habe mir auch einen Beziehungsratgeber gekauft, in dem steht, dass man den Sex/Zärtlichkeiten komplett runterfahren soll! Ich habe aber bislang beim lesen das Gefühl, dass der Autor nur über Paare schreibt, die nicht wirklich zusammen wohnen bzw. nur Paare sind noch nicht so lange zusammen sind.

      Wir sind seit 12 Jahren zusammen, wohnen zusammen und er ist halt nun bei einem sehr guten Freund untergekommen für diese Phase. Allein das wir zwei Kinder haben, erschwert es diese tollen Tips wirklich so gut umzusetzen, z.B. schreibt der Autor "nicht über alltägliche Dinge reden" - aber das muss ich ja zwischendurch doch, da es halt um unsere Kinder geht und wenn ich da abblocken würde wie im Buch beschrieben, dann würde er sauer werden (wäre ich aber in der Situation auch) da es ja schließlich auch um seine Kinder geht!?!

      Was würdet ihr in dieser Situation machen, oder habt ihr gemacht!? Wie mach ich mich "vorsichtig" rar und schränke den körperlichen Kontakt galant ein bzw. gibt es Gründe warum ich es doch "erlaubt" wäre!?

      Was sagt die Männerwelt dazu, ich hoffe wirklich es meldet sich auch der eine oder andere Mann dazu!!

      LG

      • Mit Tipps aus Büchern wirst du euer Problem nicht lösen können.

        Macht eine Therapie bei einem Paartherapeuten. Das Geld und die Zeit dafür ist sicher gut angelegt.

        Ich wünsche euch viel Erfolg #klee

        • (3) 02.12.13 - 12:09
          *räumliche*trennung*

          Hallo gustav-g!

          Aber das lehnt er kategorisch ab, da rede ich mir seit einem Jahr den Mund susselig :-(

          Aber dennoch Danke für deine Antwort!

          • Ihr ward beide damit einverstanden, euch für eine gewisse Zeit räumlich zu trennen. Der Herr lehnt eine Paartherapie ab, er reagiert beleidigt, wenn du dich ihm entziehst und an Veranstaltungen nicht teilnimmst.
            Ja, wie stellt er es sich denn vor, der Gute? Dass alles so bleibt wie es momentan ist?
            Ich finde, er macht es sich sehr einfach und bequem. Wenn schon, denn schon.
            Er muss sich auch daran beteiligen, daran zu arbeiten, dass ein Zusammenleben wieder möglich ist.
            Dazu gehört, dass er auf die angenehmen Dinge verzichten muss. Wie z.B. Sex oder irgendwelche Veranstaltungen. Dann muss auch er dazu stehen, dass er eine räumliche Trennung für das beste hielt und vorerst mit den Konsequenzen leben.

          • Wahrscheinlich fürchtet er, seine Bequemlichkeit aufgeben zu müssen. Es ist auch nicht sicher, dass er in einer Therapie gegebene Versprechen länger als 6 Wochen einhalten würde.

            Eine glückliche Beziehung aufrecht zu erhalten erfordert die Anstrengung beider Partner. Du allein wirst das nicht schaffen.

            An deiner Stelle würde ich mich auf ein Leben als allein erziehende Mutter einstellen und ihn bitten, auszuziehen. Bereite sorgfältig eine Trennung vor. Plane deine Freizeitaktivitäten ohne ihn. Gib dir die Chance auf eine glückliche Partnerschaft.

            Wenn er sieht, dass du Ernst machst, wird er dich vielleicht respektieren. Dann kannst du ihm immer noch eine einzige Chance geben.

            Ich wünsche dir und deinen Kindern alles Gute.

      Wenn du nach Meinungen fragst, können wir dir nur subjektive Einschätzungen geben, ich hoffe, dass ist dir klar. Ihr seid seit 12 Jahren zusammen, das ist eine unglaublich lange Zeit, da wisst ihr beide bestimmt am aller besten, wie ihr noch eine Chance habt, das alles wieder gut wird. Allerdings denke ich, dass Männer es sich zu oft ziemlich einfahc machen. Ich würde aus oben genannten Gründen nicht mit ihm schlafen. So bekommt er alles positive weiterhin, der Alltagsstress und Trott bleibt aus. Sex gehört genauso zu einer Beziehung wie Streit und Alltag - und das sollte ihm klar sein. Lass ihn in Ruhe, zumindest eine Zeit lang, aber dann sei auch nicht da, wenn er was will. Ich würde das ein paar Wochen so laufen lassen und dann ein klärendes gespräch erzwingen. Männer sind gut darin nichts zu tun, sich nicht zu entscheiden und die Situationen laufen zu lassen. Aber diese räumliche Trennung ist auf Dauer kein Zustand für dich und die Kinder.

    • Was soll Euch diese Beziehungspause/räumliche Trennung bringen?

      Es liest sich so, als ob Ihr das jetzt aus der Not heraus geboren habt, aber weder Du noch er eine Ahnung davon habt, wo das Ganze hin führen soll. Und wie der Weg dahin vonstatten gehen soll.

      Im Gegenteil: Jetzt steuert Ihr gerade handfest darauf zu, dass er sich bald eine eigene Wohnung sucht, weil ihm die Situation - kein Stress, aber eine beziehungsartige Situation, aus der er sich jederzeit zurück ziehen kann - so gut gefällt. Warum sollte er das auch aufgeben?

      Über was habt Ihr denn immer gestritten, was sind Deine und seine Erwartungen an eine Beziehung, welche Wünsche habt Ihr an den Anderen und wie kann jeder an sich arbeiten, um den Hausfrieden wieder her zu stellen?

      DAS wäre Eure Baustelle.. nicht ob Ihr Sex haben sollt oder nicht.
      Aber wenn er sich einer Beziehungsberatung gegenüber sperrt, dann wird das früher oder später auf eine Trennung hinaus laufen. Jetzt räumlich.. irgendwann durch eine neue Partnerin oder einen neuen Partner.

      • (8) 02.12.13 - 14:16
        *räumliche*trennung*

        Er wollte diese räumliche Distanz um herauszufinden, ob er mich vermisst wenn er mich nicht mehr täglich sieht. Deswegen war die Frage (und ich hatte gehofft, die männlichen Mitglieder hier würden mir dazu was sagen können), was dieses Herausfinden des Varmissens bei den Männern für einen Stellenwert hat.

        Ich mache meine Liebe zu ihn nicht nur an dem Fest, ob ich ihn vermissen würde - sondern, was gibt er mir, welche Gefühle vermittelt er mich oder es mir wenn ich mit ihm zusammen bin. Können wir zusammen lachen, Spaß haben und haben wir ähnliche oder viele gleiche Ansichten/Lebenseinstellungen usw.

        Streitpunkte waren in letzter Zeit (damit meine ich nicht nur ein paar Monate), dass er doch recht Sprunghaft mit Abmachungen umgegangen ist. Zum Beispiel planten wir eine Unternehmung mit den Kindern, und weil dann ein Kumpel anrief ob er nicht kommen wolle zum kleinen Sit-In (sprich ein Bierchen oder zwei, Samstagnachmittag!) ...versucht er in solchen Situationen ganz ernsthaft, einfach alle Pläne über den Kopf zu werfen. Da hänge ja nicht nur ich dran, sondern auch die Kinder sind enttäuscht. Mir wird dann vorgeworfen ich sei unflexibel, das macht mich in solchen Momenten unglaublich sauer! Und ich sehe es auch für die Zukunft nicht ein, wenn wir den Kindern eine Unternehmung versprochen haben, dass ich dann nie zu 100% weiß ob er sich auch wirklich daran hält

        Ich würde ja kein Faß aufmachen, wenn es mal vorkommen würde - und einen wirklich guten Grund gäben würde (z.B. Karten für´s Stadium (1. Bundesliga versteht sich)) oder andere wirklich toll Sachen. Aber für alltägliche Sachen, die er durchaus auch dann machen kann wenn nichts geplant ist, sehe ich solch ein Verhalten nicht ein. Er ist Vater und so sollte er sich auch verhalten.

        Zum anderen ist er seitdem die Kinder da sind immer unordentlicher geworden - wahrscheinlich ein Klassiker:-[ Aber das nervt mich so sehr, dass er mein Bedürfnis nicht anerkennt, dass es mich so sehr stört ihn seinen Dreck (z.B. leere Puddingbecher) oder seine getragene Wäsche (die durchaus in fast jeden Zimmer zu finden ist) hinterher zuräumen. Er ist fast 40, und ich bin nicht seine Mutter! Aber dementsprechend fühle ich mich in solch einer Situation - und das spiegelt sich in meinen Gemütszustand wieder! Sprich, da ich mit "reden" in diesen Punkt nie weitergekommen bin, falle ich auch in die "Meckerposition" was ihn natürlich unheimlich stört. Er sagt ich wäre nur noch am meckern, im Prinzip ist jeder Hinweis oder "WinkmitdemZaunpfahl" (ich versuche es auch durchaus mit Humor) zu viel des Guten.

        Er empfindet das meiste (was jetzt Alltagspflichten/Erziehung und Co. betrifft) als Kritik und gemecker. Ich will nicht das hier das Bild entsteht, dass ich die Unschuld wäre - ich habe auch meine Fehler.

        Wir hatten Mitte letzten Jahres schon mal ein Gespräch, indem wir Probleme ansprachen und jeder von uns Lösungen vorschlug und versprach dies oder jenes besser in den Griff zu bekommen. Das Problem mit seiner Unordnung hat er für ca. 6 Wochen besser im Griff gehabt, und danach schlich sich wieder alles zum Alten - aber ich wollte ja nicht wieder in die Meckerschiene fallen, somit habe ich dazu dann erstmal gar nichts gesagt, aber als nach 4 Wochen nichts passierte, habe ich wieder angefangen ihn daran zu erinnern, was wir besprochen hatten.

        Dann fängt er meistens mit Gegenkritik an! Natürlich versuche auch ich mich zu bessern, aber wie soll ich das Meckern abstellen, wenn er mir bei einen von meinen größten Kritikpunkten entgegenkommt, und wenn dann nur für ein Paar Wochen?! Es ist ja nicht so, dass ich seinen Charakter ändern will, der ist gut so wie er ist, es geht lediglich darum dass ich möchte das er seinen Müll, dreckige Klamotten usw. selbständig wegräumt und vor allem auch zeitnah!

        Naja keine Ahnung, reden reden reden - aber in den Punkt ändert er sich nicht lange! Aber ich will das nicht mehr, ich möchte mich als seine Frau fühlen Ebenbürtig und nicht als "Mama/Putzundhinterherräumfrau" degradiert werden!!

    Du machst es ihm ja wirklich komfortabel: er ist die Alltagsverpflichtungen los, hat aber trotzdem gemeinsame Abende mit dir und sogar noch Sex.

    Wenn ihr schon soweit seid, dass ihr euch räumlich trennt, dann ist es doch höchste Eisenbahn für eure Ehe. Wenn er sich in dieser Situation tatsächlich strikt weigert, einen Rettungsversuch durch eine Paartherapie zu versuchen, dann ist der Zug doch schon so gut wie abgefahren.

    Dann wäre es aber auch an dir, der Realität ins Auge zu sehen und die Konsequenzen zu ziehen.

    Ihr seid doch gar nicht getrennt - dafür seht ihr euch viel zu oft. Auch Zärtlichkeiten finden statt.

    Das ist doch alles schon mal ein gutes Zeichen dafür, dass ihr euch sehen WOLLT und dass die Probleme nicht allzu gravierend sind, sonst würde nämlich kein Sex mehr stattfinden.

    Ich finde, ihr solltet eine anderen Ansatz wählen, um eure Probleme in den Griff zu bekommen. Spielchen, Bücher und Taktierereien werden euch nicht weiter bringen, jede Beziehung und jedes Problem ist anders.

    Eine Paartherapie wurde schon vorgeschlagen, das finde ich gut.

    • (11) 02.12.13 - 13:45

      Deswegen habe ich ja auch seit letzter Woche gesagt, dass er unter der Woche nicht herkommen soll. Das hat ja auch funktioniert.

      Natürlich freue ich mich ihn zu sehen, und ich möchte ihn auch gerne sehen. Und so wie er es mir zu verstehen gibt möchte er mich auch sehen, aber halt nur zu "Freizeitaktivitäten" im Form von zusammen ausgehen usw.

      Wir hatten vor dem Auszug eigentlich besprochen das er mind. 2 Abende mit mir verbringt, einen zum reden den anderen um einfach ungezwungen was zusammen zu machen - aber ich dachte da eigentlich nicht an Sex ;-)

      Das schrieb ich schon, eine Paartherapie möchte er auf keinen Fall, da habe ich schon so viel gefragt und positive Aspekte erwähnt - aber er ist ein Redemuffel alles was Probleme in der Beziehung betrifft, da ist das Motto "Reden ist Silber - Schweigen ist GOLD" .

Ich finde eine räumliche Trennung auch nicht den richtigen Ansatz. Wenn mein Mann eine Woche weg ist vermisse ich ihn auch nicht (obwohl ich ihn wirklich liebe), ich finde es schön, mal alles nach meinem Rythmus zu erledigen (mein Mann ist viel zuhause) und genieße es, alles mit den Kindern in meinem Stil zu regeln.
Sex finde ich der Beziehung förderlich, weil man die Nähe so intensiv spürt, (strategischen Sexverzicht daher kontraproduktiv).

Ich denke Euch fehlt nicht Verzicht sondern Gemeinsamkeit.

Nehmt Euch vor mal wirklich nicht zu kritteln (auch nicht innerlich). Nehmt Euch vor, wirklich miteinander zu reden. Geht z.B. schön essen oder spazieren und unterhaltet Euch mal wieder richtig und ungestört. Nicht über Kinder oder Organisation. Über das was DIch und ihn gerade wirklich beschäftigt. Das ist der Anfang von einem neuen Miteinander.

Alles Gute,
doremi

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