Kann keinen Frieden finden - Streit mit Mann im Kreissaal und Wochenbett

    • (1) 20.12.13 - 12:42
      sanni-morgentau

      Hallo Ihr Lieben,
      ich würde gerne Eure Meinungen lesen, denn irgendwie werde ich nicht fertig mit folgendem.
      Vor nem halben Jahr kam unser wundervolles Kind auf die Welt. Die Schwangerschaft war am Ende ziemlich beschwerlich, ich konnte kaum mehr schlafen und litt sehr unter Restless Legs und Sodbrennen. Die Geburt wurde eingeleitet, da wir 14 Tage drüber waren. Ich dachte, ich kann nicht mehr. Wir sind also ins Krankenhaus gegangen, mein Mann war dabei. Er ist nicht gerade ein besonders mitfühlender Mensch, sondern eher rational, manchmal auch kühl-emotionslos. In diesen letzten Schwangerschaftswochen war ich sicher auch sehr unausgeglichen, mal gereizt mal heulend, ich hab mich einfach nicht mehr wohl gefühlt.

      Vom Start der Einleitung bis zu Geburt dauerte es nochmal 2 Tage, durchgehend mit Wehen. Die Gesellschaft meines Mannes während der Zeit hat mir oft nicht gut getan, denn er kann mich auch sonst nicht zum Lachen bringen oder mir seelischen Beistand leisten. So saß er meist mit unberührter Miene daneben, brachte mir Wasser und las mit mir im Namenslexikon.

      Als wir dann in den Kreissaal umzogen, weiß ich noch, dass wir gestritten haben. Ich kann mich erinnern, dass er aggressiv und kalt mir gegenüber war und ich noch gesagt habe: Ich bringe jetzt unser Kind auf die Welt. Meinst Du nicht, das ist jetzt der falsche Moment für solche harten Kämpfe? Worum es ging weiß ich nicht mehr, aber sicher darum, dass er sich nicht genug geliebt und so gefühlt hat, als mache er in meinen Augen alles falsch.
      Die Geburt entwickelte sich erst gut, und dann gab es plötzlich Probleme. Ich bekam Todesangst und wusste, dass wir es ohne moderne Medizin nicht schaffen würden. Es waren solche Qualen. Die Hebamme und die Ärzte retteten unser Leben, ohne Kaiserschnitt. Während einer längeren Wehenpause, als die Gefahr gebannt war, spürte ich so tiefe Dankbarkeit, und sagte das meiner Hebamme. Ich vertraute ihr völlig. Sie meinte augenzwinkernd, es sei gut, dass sie schon 1-3 Geburten mitgemacht hätte... da sagte mein Mann neben mir "Ha! Da kann ich mithalten!!" Er hat nämlich schon mit seiner vorigen Frau 2 Kinder und war bei der Geburt dabei. Warum hat mich das so tief verletzt, dass ich bis heute nicht drüber wegkomme?

      Dann am nächsten Tag ging nachmittags der Stress los. Er sagte mir, seine Eltern fragen, wann sie denn das Kind sehen dürften. Ich verstehe mich nicht so gut mit ihnen, und seine Mutter hatte vor der Schwangerschaft mal gesagt "Ihr braucht nicht glauben, dass ich mich freuen werde, wenn Ihr ein Kind kriegt." Das hatte ich mir gemerkt. Ich wollte erst mal Ruhe und Frieden haben, mit dem Stillen klar kommen und überhaupt. Daraufhin sagte er wieder nix mehr aber seine Unzufriedenheit war deutlich zu spüren. Dann seine anderen beiden Kinder. Wann er die holen könnte. Heute noch? Aber dann spätestens morgen, ja? Und gib mal das Kind her, Du hast ihn jetzt die ganzen 10 Monate gehabt. Willst Du nicht schlafen? Ich kann ihn ja hier bei mir haben, damit Du Dich auszuruhen kannst. Er kann nachts auch bei mir liegen. Ich kenn mich ja aus, ich hab das ja schon zwei mal erlebt. Usw....

      Der Gipfel war dann am 2. Tag, als ich dann in meine Heultage ging. Ich sagte ihm, er könne gern mal mit unserem Baby im Krankenhausflur ein bisschen auf und ab gehen, während ich mal dusche. Als ich wieder angezogen war, wollte ich zu ihnen gehen, aber keiner war da. Das Handy lag auf dem Tisch. Mein Mann war über eine Stunde mit dem Baby weg, ohne mir Bescheid zu sagen, und ich bin fast die Wände hochgegangen im Zimmer! Irgendwann hörte ich dann mein Baby auf dem Flur schreien. Ich bin raus und hab sie gefunden, mein Mann versuchte ihn zu beruhigen. Warum kam er nicht zu mir zurück, von selber?? Dann immer so Sprüche: Gestillt ist er ja, also braucht er ja nicht bei Dir zu sein. Die Milch steht ihm ja schon bis HIER (Handbewegung).

      Ich war ohnehin im Babyblues. Wollte ihm das Baby dann gar nicht mehr geben, was wieder zu Streit geführt hat. Es war so schlimm, dass ich im Krankenhaus noch die Psychologin geholt habe, weil ich nicht mehr klar kam. Habe mir nur noch gewünscht, allein mit meinem Kind zu sein und endlich Frieden zu haben.

      Jetzt ist das schon länger her und manches hat er vielleicht auch inzwischen eingesehen. Aber gestern haben wir alte Fotos angeschaut, und schwupps waren all die Gefühle wieder da. Ich nehme es meinem Mann so übel, diese einzigartige Zeit der Geburt und vor allem der ersten Tage so versaut zu haben. Was meint Ihr dazu.... Vielleicht weiß jemand, wie man mit sowas fertig wird.

      Danke..... und liebe Grüße°

      • Hallo,
        Auf eine Art kann ich verstehen, dass du traurig/sauer bist. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass du auch ein bisschen deinen Mann verstehen lernen solltest. Schau doch mal, du hast dein kleines Wunder gute 10 Monate in dir getragen, es gespürt, wo dein Mann noch nichts von außen gemerkt hat. Bei der Geburt steht ein Mann nun einmal hilflos daneben und muss mit ansehen, dass seine Geliebte Partnerin unsägliche Schmerzen hat u er nichts tun kann. Außer da zu sein, ggfs. Hände halten.

        War dein Mann denn vorher auch schon eher kühl?ich habe zB zu meinem Mann gesagt, "Wehe du kippst um oder sagst du stehst das nicht durch, ICH habe die Schmerzen nicht DU" ... Klingt in manchen Ohren echt fies und gemein.

        Das mit den Schwiegereltern u überhaupt Besuch, hättet ihr vorher besprechen müssen. Ich kann dich da verstehen, dass du keine Lust/Kraft auf Besuch hast. Gerade nicht von Leuten, die man nicht so mag. In dem Punkt verstehe ich dich voll und ganz.

        Ich kann dir nur einen Tipp geben, rede mit deinem Mann darüber, aber ohne Vorwürfe a al "du hast mir die Geburt versaut", das wird nichts bringen, außer das er auf stur schaltet. Sag ihm, dass dich die Geburt und deren Verlauf manchmal noch beschäftigt. Frag ihn, wie er die Geburt "erlebt" hat.

        Und nehme dir den Ausspruch wg der Geburten seiner Ex nicht so zu Herzen. Männer sind manchmal einfach Gefühlsstoffel. Mach dich deshalb nicht fertig.

        Ganz liebe Grüße #winke

        Es muss sich um ein tieferliegendes Problem mit Dir und ihm bzw. Eurer Ehe handeln, da ich mir extrem schwer tue, nachzuvollziehen, wo Du Dich hier so schwerwiegend verletzt fühlst.

        Vielleicht hilft es, wenn Du mal beschreibst, welches Verhalten Du von Deinem Mann erwartet hättest in den jeweiligen Situationen? Und ist diese Art von ihm seine typische, immer wieder auftretende Art oder hattest Du das Gefühl, er ist im Krankenhaus besonders hart und kalt zu Dir?

        Hallo!

        Ich war selber zwei mal schwanger, so dass ich das Gefühlschaos um die Schwangerschaft und die ersten Tage nach der Geburt kenne und weiß wie überempfindlich man dann reagieren kann.
        Jedoch sollte man nach Einpegeln der Hormone auch wieder einen realistischen Blick haben.

        Du beschreibst deinen Mann als gernerell eher kühl-emotionslos, rational und nicht besonders einfühlend. Wieso sollte er dann unter der Geburt und danach ein grundlegend anderes Verhalten aufweisen?

        Wenn dir die Gesellschaft deines Mannes nicht gut getan hat, wieso hast du ihm nicht gesagt, dass du ihn im Moment nicht dabei haben möchtest? Der Mann muss nicht bei der Geburt dabei sein wenn es dich stört.
        Nach der Geburt wollte er gern euer Baby haben und sich um es kümmern und dich entlasten. Wo ist da sein Fehlverhalten? Klar hätte er dir sagen können, dass er länger mit dem Baby unterwegs ist. Aber in diesem Fall hätte ich vollstes Vertrauen zu meinem Mann und wüßte, dass unser Kind in seinen Händen gut aufgehoben ist.

        Ich denke nicht, dass er die Zeit der Geburt und danach versaut hat, sondern du machst dir damit Probleme, die sich zumindest mir nicht erschließen. Vielleicht liegt es an deiner Krankheit, damit kenne ich mich nicht aus.

        LG und alles Gute
        yulunga

        Ich könnte nicht mit einem Mann eine Beziehung führen, der mich nicht zum Lachen bringen kann.

      • Hallo,

        Euer Verhältnis klingt schlimm.
        Du scheinst unter einer ziemlichen postnatalen Depression zu leiden und fühlst dich dauerhaft angegriffen von allem und jeden (das kenne ich, da ich zeitweise auch unter Depressionen leide und es ist schwer zu deferenzieren).
        Eine anstrengende Schwangerschaft und Geburt tragen da natürlich ihren großen Beitrag.

        Ebenso scheint mir als würdest du deinem Mann kein Stück weit trauen und ich frage mich warum?
        Immerhin hast du mal beschlossen ein Kind mit ihm zusammen zu bekommen oder?
        Da sollte man sich voll und ganz aufeinander verlassen und sich trauen.
        Er nimmt dir das Baby ab, damit du dich ausruhen kannst, eventuell eine nette Geste und soll dich in kleinster weise deines Babys berauben?

        Naja und das er eben schon Kinder hat und deren Geburt miterlebt hat, ist eben so, dass wußtest du auch vorher.
        Ebenso ist es natürlich das er das Baby seiner Familie vorstellen möchte.

        Das ist jetzt alles das was ich aus deinem Text rauslese, natürlich kenne ich euch nicht und weiß nicht, wo sonst noch was vergraben liegt bei euch.
        Ich denke du solltest die aber therapeutische Hilfe suchen und alles nochmal aufarbeiten, eventuell könntet ihr auch in eine paartherapie gehen, damit die Verständigung wieder besser klappt.

        LG

        Dein Mann hat schon vorher zwei Geburten erlebt und hat das mehrfach erwähnt. Kann es sein, dass du dieses Erlebnis der ersten Geburt für dich abgewertet fühlst, weil es für ihn "schon" die dritte Geburt war?

      • Du schreibst anfangs, daß Dein Mann ein eher rationaler Mensch ist - nicht unbedingt mitfühlend, manchmal sogar kühl-emotionslos in Deinen Augen.

        Vor diesem Hintergrund kann ich jetzt nicht wirklich erkennen, warum genau Du jetzt keinen Frieden finden kannst. Ist es wirklich nur die Geburt und die ersten Tage danach? Ich kann mir nicht vorstellen, daß es ansonsten rund läuft in Eurer Ehe?

        LG wartemama

        Ich verstehe nicht, was dein Mann da jetzt sooooo falsch gemacht hat. Ich hab nichts schlimmes gelesen.

        aber das hier:
        "Die Gesellschaft meines Mannes während der Zeit hat mir oft nicht gut getan, denn er kann mich auch sonst nicht zum Lachen bringen oder mir seelischen Beistand leisten."

        spricht ja eigentlich deutliche Bände.

        Hallo!
        Darf ich fragen, wie alt Ihr seid, und wie lange Ihr schon verheiratet seid?

        Es klingt nämlich auch bei Dir eher lieblos, wie Du von Deinem Mann sprichst, nicht wie ein Team, ein WIR, sondern ein ER und ICH...

        und noch eine Frage: war es eher Dein Wunsch nach einem Kind ? Ging das von Dir aus? (Er hat zwei Kinder schon..wie alt sind die, wie ist der Kontakt, sind sie oft bei Euch?).

        Ging es Dir um das Mutter-werden oder darum, mit genau DIESEM Mann ein Kind zu zeugen?

        Viele Grüße!

        <<Worum es ging weiß ich nicht mehr, aber sicher darum, dass er sich nicht genug geliebt und so gefühlt hat, als mache er in meinen Augen alles falsch.>>

        Ich glaube, hier hat er Recht. So, wie du ihn und Euer Verhältnis zueinander beschreibst bekommt man das Gefühl, er wäre Schuld an deinem "ganzen Elend". Er ist kalt und gefühllos, sagt und macht nie etwas richtig, verletzt dich, du vertraust ihm nicht...alles, was er dir gibt reicht niemals aus...ist nicht das, was du "brauchst"...

        <<Mein Mann war über eine Stunde mit dem Baby weg, ohne mir Bescheid zu sagen, und ich bin fast die Wände hochgegangen im Zimmer! Irgendwann hörte ich dann mein Baby auf dem Flur schreien. Ich bin raus und hab sie gefunden, mein Mann versuchte ihn zu beruhigen. Warum kam er nicht zu mir zurück, von selber??>>

        Das klingt ja fast so, als würdest du deinem Mann zutrauen, mit dem Kind zu verschwinden oder diesem etwas anzutun #schock#zitter

        <<Ich vertraute ihr völlig. Sie meinte augenzwinkernd, es sei gut, dass sie schon 1-3 Geburten mitgemacht hätte... da sagte mein Mann neben mir "Ha! Da kann ich mithalten!!" Er hat nämlich schon mit seiner vorigen Frau 2 Kinder und war bei der Geburt dabei. Warum hat mich das so tief verletzt, dass ich bis heute nicht drüber wegkomme?>>

        Was ist daran so schlimm, dass er das sagt? Hat sein Leben und seine Erfahrungen kein Platz in deinem Leben? Es klingt fast so, als würdest du dir einen ganz anderen Mann wünschen, der nur für dich da ist, dich auf Händen trägt, der mit dir alles das erste Mal erlebt und emotional vollständig in deinen Vorstellungen und Wünschen aufgeht...

        Ich bin ehrlich gesagt über Euer Verhältnis zueinander erschrocken. Ich denke, bei dir ist etwas ganz tiefsitzendes gestört und steht der Liebe zwischen dir und ihm im Wege. Ich kann mich einer Vorschreiberin nur anschließen und dringend zu einer Therapie raten.

        #klee

        Ehrlich gesagt kann ich jetzt im Verhalten deines Mannes nix wirklich schlimmes entdecken, ausser dass er vielleicht im Kreißsaal etwas stoffelig reagiert hat, aber das haben ja Männer manchmal so an sich.

        Insgesamt kommt mir dein ganzer Post aber sehr lieblos deinem Mann gegenüber rüber.
        Liebst du ihn überhaupt? Was ist an ihm, dass dich veranlasst hat mit ihm Kinder in die Welt zu setzen?

        Du wünscht dir nur allein zu sein? Er stört, nervt, und überhaupt? Der eigene Vater muss dich fragen im KH fragen (?) ob er auch mal sein Kind halten darf.

        Irgendwie kommst du mir wie ne Dramaqueen rüber.

        Hallo,

        wir waren natürlich alle nicht dabei, aber so wie du die Sache erzählst finde ich das Ganze seltsam.

        Du beschreibst deinen Mann als eher rational und wenig gefühlvoll, was also hätte er denn anderes machen sollen als bei dir zu sitzen und dir Wasser zu bringen, bist du davon ausgegangen das ihn der blosse Vorgang der Geburt vollkommen verändert?

        Es tut mir ja leid aber so wie du es beschreibst scheint dein Mann in dem Punkt das er dir nichts recht machen kann völlig recht zu haben.

        Die Besuchsregelung hättet ihr im Idealfall lange vor der Geburt regelm und besprochen können, allerdings kann ich deinen Wunsch nach Ruhe sehr gut verstehen.

        Anstatt dich maßlos zu freuen das dein Mann sofort in seine Vaterrolle schlüpft, klingt deine Schilderung des Geschehens im Krankenhaus, für mich, hysterisch und anklagend. Was genau war falsch daran das der Papa eine Weile mit seinem Kind alleine war und das er sogar versucht hat es alleine zu beruhigen?

        lg

        Andrea

        (13) 20.12.13 - 19:43

        Warum bist du mit einem Mann zusammen, der dich nicht zum Lachen bringen kann und den Du eher gefühlskalt beschreibst? Was hast Du von ihm erwartet? Daß es sein drittes Kind ist und er das der Hebamme gegenüber erwäht hat, finde ich nicht schlimm.

        Ich frage mich, ob es zwischen Euch Liebe gibt und ob Ihr überhaupt zusammenpasst.

        Hallo,
        meine spontane Hobbypsychologen-Mutmaßung ist ja, dass es dich stört, dass er das Wunder Kind nicht so wie du empfindet. Kann er auch nicht, er hat ja schon zwei. Dass das für dich doof ist, kann ich verstehen, du wusstest aber, dass du einen Mann mit Vorleben hast.
        Und dieses "er war Tatsache eine ganze Stunde mit dem Baby" weg ist hysterisch. Genauso übrigens wie das Festhalten an deinem alten Groll. Nicht er versaut dir die Zeit, das machst du schön selbst.
        Wie man damit fertig wird? Sich zusammenreißen, akzeptieren, dass der Partner nunmal nicht exakt so denkt und fühlt wie man selber und sich an dem gesunden gemeinsamen Kind erfreuen.

        (15) 20.12.13 - 23:10

        Danke für Eure Antworten.

        Ich musste einige Male etwas schlucken. Werde mir aber Gedanken drüber machen. Einiges habe ich vielleicht nicht richtig rüberbringen können, wie mir im Nachhinein auffällt, aber der Grundkonsens ist klar.

        Vielleicht nur noch kurz: das, was ich mir gewünscht hätte, wäre etwas mehr Stille, Beruhigung und Zuneigung gewesen.

        Es stimmt nicht, dass mein Mann nur eher kühl-distanziert-sachlich ist. Aber er kann so sein. In dieser gesamten Zeit war er leider eher aggro. Jetzt ist es wieder anders, liebevoller bei uns. Wir haben schon einige Male drüber geredet, aber irgendwie komm ich noch nicht wirklich klar.

        Naja. Wie gesagt, ich werde drüber nachdenken, was Ihr geschrieben habt.

        LG dramaqueen ;)

        • (16) 21.12.13 - 07:35
          ich kann dich verstehen

          Hallo.

          Also ich bin wohl die einzige die dich verstehen kann.

          Ich hätte auch absolut kein Verständnis wenn mein mann so während der Geburt benommen hätte bei so einer Situation braucht man liebe und bestand und keine Konfrontation mit den geburten der ex!!!
          Bei mir im Kreißsaal stand auch plötzlich die Schwiegereltern und ich hab mich tierisch drüber auf geregt!! Finde sowas unter aller sau in einen Kreißsaal zu kommen zumal gerade erst das kind geboren wurde!

          Und wenn mein mann einfach mal mit unserem Sohn verschwunden wäre hätte ich ihm die Hölle heiß gemacht ( nicht weil er dem Kind was antun könnte ) aber mann kann einfach Bescheid geben und nicht einfach mit dem neugeborenen abhauen! !!
          Wenn du noch reden möchtest kannst Du dich gerne melden.

          Lg

      (17) 21.12.13 - 13:09

      Ich will gar nicht viel dazu schreiben, außer....... Schau nach vorne und hak das ab.

      Dein Mann war ein wenig stoffelig, Du hormonbedingt sicher überempfindlich.
      Es ist unfair, da jetzt weiter drauf rumzureiten. Es ist vorbei und er kann auch nichts mehr ändern.

    Hallo...

    also ich kann absolut!!! nachvollziehen, dass dich das alles sehr traurig und sauer gemacht hast und die Zeit für dich nachhaltig belastet ist. Mein Tipp jedoch wäre auch,zu versuchen,darüber hinweg zu kommen...

    Viel Erfolg dafür und alles Liebe für deine Familie

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