sind eure männer auch zickig, wenn sie hormonell nicht ausgelastet sind

    • (1) 09.02.14 - 09:44
      männliche zicken

      hallo,

      ich frage mich, warum mein mann manchmal so zickig ist. er wirft mir lieblosigkeit vor, aber wenn ich ihn in den arm nehme oder lobe, dann tut er so, als höre er es nicht...
      ich bkomme dann aber zu hören, dass ich überhautp nciht nett zu ihm bin.

      das zweite problem ist, wenn er lust auf sex hat und ich nicht, dann ist er echt blöd zu mir, ignoriert micht, geht aus dem haus ohne abschiedskuss...

      find ich irgendwie blöd so.

      lg

      • Dein Kerl spielt die beleidigte Leberwurst, wenn es keinen Sex gibt und du lässt dich davon unter Druck setzen. Warum holt er sich nicht einfach einen runter, wie andere Erwachsene?

        Gruß

        Manavgat

        Was heißt denn jetzt bitte "hormonell nicht ausgelastet"? Wir sind erwachsene Menschen und schieben unsere Zicklerein, die wir uns - leider - auch manchmal gegenseitig antun, nicht auf irgendwelche Sch..Hormone. Wir sind doch Menschen, im Gegensatz zu Tieren mit der Möglichkeit ausgestattet, unsere Triebe zu kontrollieren. Aber gerade hier in Urbia, wird oft so getan, als wären wir hilflose Marionetten unserer Hormone. Was ein Quatsch!!! Häufiger liest man es ja noch, dass Frauen während ihrer Tage oder während der SS alle Unsitten, dies sie an den Tag legen, auf ihre "Hormone" schieben. Dass dies jetzt sogar schon bei Männern der Fall sein soll. Na, herzlichen Glückwunsch.

        • (4) 09.02.14 - 15:10

          Bei Frauen funktioniert das tatsächlich. Stimmungsschwnkungen sind während des Zyklus völlig normal...

          Männer jedoch, die haben keinen Zyklus. Die sind also scheinbar immer zickig?;-)

          • (5) 10.02.14 - 21:00

            Na prima, das ist also dann wieder ein Argument, warum Frauen nicht in hohe Führungspositionen passen. In verantwortungsvollen Jobs kann man sich nämlich keine Stimmungsschwankungen leisten. Oder man nimmt einfach solche jenseits der Menopause ;-).

            Aber ich muss sagen: Nein, ich habe keine hormonell bedingten Stimmungsschwankungen bzw. lebe sie zumindest nicht an meinen Mitmenschen aus. Ich finde, entweder man fordert Gleichberechtigung für Frauen, dann darf man sich aber auch nicht auf frauenspezifische Wehwehchen rausreden oder aber man nimmt in Kauf, dass Frauen und Männer zwei unterschiedliche Arten von Menschen sind, die deshalb im Normalfall (Ausnahmen gibts bei beiderlei Geschlecht) für manche Dinge besser, für manche schlechter geeignet sind.

            • (6) 11.02.14 - 00:06

              Männer und Frauen sind unterschiedlich, daran besteht wissenschaftlich nicht der geringste Zweifel. Ich sehe allerdings darin keinen Grund, der der Gleichberechtigung (und -bepflichtigung!) entgegenstünde.

              Auch hinkt natürlich die Variante Führungsposition. Es gibt ja reichlich Beispiele, wo Frauen sehr erfolgreich auch Geschäfte führen. Stimmungsschwankungen sind schon okay, man muss nur lernen, damit umzugehen. Das gilt lustigerweise nicht nur fürs Geschäftsleben.

              Darf ich was persönliches fragen?
              Verhütest Du mit der Pille? Die wäre eine einfache Erklärung, warum Du nicht so von Stimmungsschwankungen geplagt bist... (auch kein PMS? Du Glückliche!) ;-)

              • (7) 12.02.14 - 22:34

                Naja, ich hab mit der Pille grad wieder aufgehört. Klar, ein bisserl kenn ich die (fehlenden) Hormone schon, momentan hab ich v.a. ziemlichen Heißhunger und fühl mich aufgebläht. Aber Stimmungsschwankungen hab ich hormonbedingt nicht. Aber ich lass das halt auch nicht zu. Nie käm mir in den Sinn zu sagen/denken/...: Ich hab meine Tage (oder PMS), also darf ich rumnörgeln. Kann ja niemand was dafür. Und in meinem Beruf geht das m.E. nicht. Die Kinder haben ein Recht drauf, freundlich behandelt zu werden. Sobald man mit Leuten zu tun hat, darf man seine Launen nicht ausleben, find ich.

      Männer sind nicht zickig.
      Männer sind bockig!

      Zur ersten Fragestellung kann ich nur wenig beitragen. Nur so viel ... Männer sind, Ausnahmen bestätigen die Regel, doch eher auf visuelle Reize ausgerichtet. Gucken vom Mann bedeutet anpatschen und begrabbeln. ;-) Ihm dürfte also genau das, die Nähe, das begrabbeln und berühren fehlen. Reine Theorie von mir!

      Zur 2. Frage:
      Ja, Männer können zickig/bockig werden, wenn sie sexuell ausgehungert sind. Das geht einher mit Frage 1 dem Empfinden von Lieblosigkeit, fehlender Nähe und Berührungen etc.

      Wann das einsetzt ist individuell.
      Der eine geht die Wände hoch, wenn er 2 Tage keinen Sex hatte.
      Der nächste leidet unter Chronischem Samenüberdruck, wenn die dritte enthaltsame Woche rum ist.
      Und wieder ein anderer rotiert, wenn er fest davon ausging, "heute passiert es" und dann doch nix schnackelt.

      Das Gefühl/Verhalten dürfte aber 1:1 auch auf Seiten der Frau feststellbar sein.

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