Was seid ihr von Beruf und was eure Partner? Seite: 2

    • (28) 08.04.14 - 14:20

      Hallo,

      mein Exmann ist Bürokaufmann, ich Studentin im sozialen Bereich.

      Längere Beziehungen hatte ich mit einem Finanzbeamten und einem BWLer.
      Momentan bandel ich mit einem Studenten an.

      Die kognitiven Fähigkeiten und der Bildungsgrad hängen meiner Meinung nach nicht unbedingt an dem Schulabschluss, sondern an der Person selber.

      Ich selbst brauche jemandem, an dem ich mich "geistig reiben" kann. Aber welchen Schulabschluss/Ausbildung derjenige hat, ist mir egal.

      Gruß

      (29) 08.04.14 - 14:25

      Ich bin Psychologin, mein Mann ist Informatiker.

    • (30) 08.04.14 - 14:28

      #sonne

      mir ist absolut egal was mein Partner vom Beruf ist...Hauptsache ist nur das er fleissig ist und seine Ziele hat.

      Ich habe zwei Berufe gelernt Friseurin und Maskenbildnerin
      Mein Mann ist Produktionsmitarbeiter

      Vg

      • Maskenbildnerin wollte ich auch mal werden. Hab dann angefangen mit dem Friseurhandwerk und festgestellt, dass der Begriff "zwei linke Hände" für mich neu definiert werden müsste. #rofl

        • Hallo
          :))
          Ist ein toller Beruf...der Verdienst ist zwar nicht so prall aber das nimmt man in kauf.Wollte schon immer Maskenbildnerin werden...es war wie ein sechser im Lotto einen Ausbildungsplatz zu finden. Friseurin muss man aber nicht zwingend vorher gelernt haben.

          Vg

          Dein Beruf scheint aber auch sehr interessant zu sein. Und wenn man freiberuflich unterwegs ist bestimmt auch sehr abwechselungsreich .

    (34) 08.04.14 - 14:29

    Anästhesie- und Intensivfachkrankenschwester

    Elektroniker

    Ich kann mir nicht vorstellen mit einem Arzt zusammen zu sein. Da redet man dauert über die Klinik. Das stelle ich mir furchtbar vor.
    Außerdem haben die schreckliche Arbeitszeiten, zumindest in unserer Klinik. Das ist noch familienunfreundlicher als bei uns. Und wir arbeiten schon beide im Schichtdienst...

    Und einen notorischen Nichtstuer kann ich mir an meiner Seite auch gar nicht hat vorstellen.

    (35) 08.04.14 - 14:31

    Ich bin in der Ausbildung zur Erzieherin,
    er ist Kunstschmied.

    Da er aber schon in Rente ist spielt es Partnerschaftlich keine Rolle.
    Männer müssen bei mir handwerklich begabt sein und interesse am Schrauben hat, das kann auch ein Beamter sein der handwerklich geschickt ist.

    Männer mit null Ahnung von Technik und 2 linken Händen wären allein deshalb bei der Partnerwahl bei mir komplett ausgeschlossen

    Ich: Bürokauffrau in einer Hausverwaltung

    Er: Altenpfleger aus Leidenschaft

    Ich glaube es ist egal was die Partner für Berufe haben. Man liebt ja den Partner und nicht seinen Beruf.

    LG Jeanette #winke

    (37) 08.04.14 - 14:54

    Mein Mann ist Berufssoldat und ich bin gelernte Tierpflegerin , arbeite aber mometan im EInzelhandel und als Selbständige Fotografin ...

    Mir ist es "eigtlich" egal was mein Mann arbeitet ( solange es ein normaler Beruf ist , also nen Zuhälter oder so will ich nicht ... hehe ) hauptsache er tut es . Ich bin kein Mensch der lange zuhause rumhocken kann ( meine Kinder sind auch beide mit 13 Monate wieder in dei Betreung das ich wieder arbeiten kann ) daher könnte ich es auch nicht ertragen einen Mann zu haben der sein Arsch nicht hoch bekommt . Das man mal Arbeitslos werden kann ist was anderes , aber dann sollte der Mann ( oder auch Frau ) nicht antriebslos vergammeln .

    Aber Ich komme eben aus einen Elternhaus wo dies schon immer so war . Ich glaub wenn mein Vater in 3 jahren in Rente geht , wird es echt anstrengen für ihn und er hat ja jetzt schon ne Idee wie er dann seine zeit Nützlich verbringt.

    Lg Martina

    (38) 08.04.14 - 14:57

    Ich bin gelehrnte Fachangestellte für Bürokommunikation (verbeamtet), mein Freund ist dipl. Verwaltungsmanager (ebenfalls Beamter).

    Gähnende Langeweile bei uns zu Hause ;-)#schein#cool

    Tatsächlich war ich mal mit einem Mann zusammen, der lediglich Hilfsarbeiter (und leider immer und immer wieder arbeitslos) war. Ohne Schul- und Berufsabschluss. Mit dem fühlte ich mich nicht mehr wohl...

    Also Voraussetzung ist für mich durchaus eine abgeschlossene Ausbildung und ein Job. Grundsätzlich neige ich eher dazu, mich "nach oben" zu orientieren, da mir sonst schnell langweilig wird (ich spreche da ja aus Erfahrung).

    LG
    Nina

    (39) 08.04.14 - 15:10

    Ich: Pharmakantin (im Moment im BV)

    Er: Betriebsingenieur Labortechnik

    Wir haben uns in der Firma Kennen - und Liebengelernt!

    LG
    mini-maus mit Lisa 6 und die #ei#ei 8. ssw #verliebt

    (40) 08.04.14 - 15:12

    Männe: Ingenieur
    Meine Wenigkeit: Übersetzerin und Autorin im Selbstverlag

    Ich hätte ein Problem damit, wenn mein Mann faul wäre, also wirklich einen auf "Gemütlichkeits-Hartz-IV´ler" machen würde. Oder wenn das geistige Niveau wirklich Welten auseinander liegen würde (hatte ich einmal... war nicht schön). Ansonsten ist es mir schnuppe. Lieber einen intelligenten Müllmann, mit dem man anregende Gespräche führen kann, als einen Akademiker, der sich für sonst nix interessiert.

    (41) 08.04.14 - 15:14

    Ich: gelernte Bäckereifachverkäuferin, momentan arbeite ich an einer Tankstelle in der ich ab Mai das Büro übernehme

    Mein Mann: gelernter Flaschner und arbeitet nach wie vor in diesem Beruf

    Ich finde in der heutigen Gesellschaft hat man es als einfacher Handwerker und Kassiererin an der Tanke/Aldi Kasse ..... schwerer sich etwas aufzubauen, wie wenn man studiert und gut bezahlte Jobs hat
    Diese Unterschiede stören mich, ändern kann ich die Gesellschaft aber nicht

    • (42) 08.04.14 - 15:21

      Ob das unbedingt was mit der Ausbildung zu tun hat? Ich hab Übersetzen studiert, und nach dem Studium war erst mal ein Drittel meiner Kommilitonen arbeitslos. Teilweise Leute mit einem 1,3-Abschluss und höher. Viele mussten entweder mehrere hundert Kilometer weit wegziehen oder ins Ausland gehen - oder bei einem Gehalt von 1200 Euro Netto irgendwo anfangen. #zitter

Er: Dipl. Ingenieur

Ich: Stelv. Filialleitung in Elternzeit

(44) 08.04.14 - 15:42
spielt keine Rolle

Ich bin bei der Stadtverwaltung als verbeamtete Verwaltungswirtin beschäftigt, mein Mann ist selbstständiger Spediteur und macht mit dem Lkw die Straßen unsicher ;-).

Für mich spielt es absolut keine Rolle, dass wir unterschiedliche Schulabschlüsse haben. Wir ergänzen uns perfekt und sind sehr glücklich.

(45) 08.04.14 - 15:50

Ich: Lektorin und Journalistin

Er: Ingenieur für Elektro- und Informationstechnik

Ich finde zwar, dass die Liebe immer vorgeht - aber so ganz unwichtig ist der Beruf des wohl Partners nicht.

(46) 08.04.14 - 15:53
Berufswechslerin

Ich war erst Friseurin, dann Dipl.-Übersetzerin, dann Juristin. Die beiden erstgenannten Berufe habe ich kaum ausgeübt, dafür aber eine sehr erfolgreiche Firma aufgebaut, die heute viele Mitarbeiter hat und weltweit operiert.

Mein Mann war Elektriker, hat mit mir zusammen die Firma aufgebaut. War er zu Beginn unserer Beziehung (als ich Friseurin war) besser als ich? Später gleichwertig? Und jetzt weniger wert?

Ich will hiermit zeigen, wie unsinnig es ist, Menschen nur durch ihren Beruf zu definieren. Gerade Dein Beispiel Friseur - Akademiker trifft bei mir zu - allerdings in einer Person vereint :-)

(49) 08.04.14 - 15:54

Ich: Rechtsabteilung in einer Investment Bank mit Master in BWL

Er: Marineoffizier mit Abschlüssen in Informatik, BWL und Jura. Und eigener Softwarefirma.

Ich würde gern sagen, daß der Job egal ist, aber die Erfahrung hat gezeigt, daß ich mit Partnern, die Akademiker waren, einfach mehr Gesprächsstoff hatte. Wenn ich Geschichten von der Arbeit erzähle, ist er total interessiert, stellt Fragen und macht Vorschläge - das hatte ich vorher noch nie und finde es toll.

Umgekehrt kann ich sehen, wie sehr er sich freut, wenn ich seinen Ausführungen zum Quellcode-Problem des Tages folgen kann. Seine Ex (Yoga-Lehrerin) hat ihm immer gesagt, er wäre so langweilig. Mein Ex (Verkäufer) hat zumindest gelangweilt ausgesehen, wenn ich geredet habe. ;-)
Bei uns beiden paßt es eben.

(50) 08.04.14 - 17:17

Er. Bürokaufmann
ich: eigentlich Heilerziehungspflegerin, werde aber jetzt zur außerklinischen Intensivpflege mit Schwerpunkt Wachkoma und Beamtung bei Kindern umschulen. Sein Job ist mir nicht so wichtig. Wichtig ist mir nur, dass ich mich beruflich richtig ausleben kann.

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