Was seid ihr von Beruf und was eure Partner? Seite: 3

        • (51) 09.04.14 - 16:46

          #sonne

          Hut ab vor deinem Beruf...toll das es Menschen wie dich gibt...ihr solltet endlich viel mehr Anerkennung und vorallem mehr Entlohnung bekommen.

          Mein Bruder hat auch eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger angefangen...leider ist er im Theoretischen Teil durchgefallen...im Praktischen war er top...er hatte dann keine Lust das eine Jahr zu wiederholen und macht jetzt eine Ausbildung zum Pflegehelfer.

          Vg

          • (52) 09.04.14 - 17:13

            Hey,

            danke! Ja, das stimmt leider, man verdient wirklich schlecht und hat kaum Aufstiegschancen. Das ist auch der Grund für meine Umschulung. Da bekomme ich von Anfang an besseres Gehalt und kann mich ständig fortbilden, neben dem Beruf... Ist traurig, dass sowas ein Grund ist den HEP Beruf an den Nagel zu hängen, aber es ist nun mal einfach so. Ich hab eine Familie zu versorgen (wenn auch nicht alleine, so lebe ich gerne im Luxus, weil ich es von zuhause so kenne) und von nichts kommt nichts.

            Schade, find es wirklich schade, aber das Leben verändert sich mit Kind #sonne

      (53) 08.04.14 - 18:06

      Wir sind beide BWLer, allerdings mit ganz unterschiedlichen Fachrichtungen.
      Ich war aber auch schon mit einem Elektriker zusammen und mit einem Krankenpfleger.

      Und ich kenne viele Nicht-Akademiker, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und mit denen ich sehr gute Gespräche führen kann.

      (54) 08.04.14 - 18:42
      so ist es bei uns

      Hallo,

      interessante Umfrage!

      ich: erst Buchhändlerin, jetzt Fremdsprachensekretärin an einer Uni

      er: promovierter Maschinenbauingenieur.

      uns beiden ist der Beruf unwichtig, nicht aber die Intelligenz.

      (Es gibt sehr viele "dumme" Akademiker und sehr viele sehr intelligente Menschen in einfachen Berufen - daran kann man es nicht festmachen, also sind Abschluss und Tätigkeit erstmal nur ein Anhaltspunkt, aber noch keine klare Aussage)

      Gruß,

      xxx

    • (55) 08.04.14 - 18:51

      Ich: Diplom Finanzwirtin / verbeamtet /StOIin
      Er: graduierter Finanzwirt / verbeamtet/ StOAR

      Zuvor hatte ich langjährige Beziehungen mit einem Soldaten und einem Fleischer.

      Quintessenz: gemeinsame Arbeit verbindet.

      :-)

      (56) 08.04.14 - 19:12

      Ich bin Philosophin. Ich arbeite an meiner Dissertation und zusätzlich freiberuflich im pädagogischen Bereich.
      Mein Mann ist Informatiker.

      Wichtig sind mir gegenseitiges Interesse und Toleranz (wenn Arbeitsaufwand und finanzieller Ertrag mal wieder gefährlich auseinander driften).
      Ein ähnliches Bildungsniveau und gemeinsame Interessen sind wünschenswert, aber mein Partner muss keinen akademischen Grad haben.
      Wichtig sind die gemeinsamen Interessen und dass man zusammen lachen, weinen, reden und leben kann.

      Viele Grüße!

    • (57) 08.04.14 - 20:20

      Ich bin Schildermaler (Auch Schilder -und Lichtreklamehersteller genannt), meine Frau ist Patentanwaltfachangestellte.

      (58) 08.04.14 - 20:40

      Ich: gelernte Industriekauffrau - 6 Jahre Versand und 14 Jahre Finanzbuchhaltung, auf der Suche nach was neuem

      mein Mann: Speditionskaufmann mit Weiterbildung als Industriefachwirt, arbeitet als Disponent bei einem Kurierdienst

      (59) 08.04.14 - 21:43
      eine-kleine-...

      ich denke das sollte egal sein...

      hat mich bei der partnerwahl nicht primär interessiert... einen gefährlichen job fände ich nicht sooo tolll für den vater meiner kinder, einfach weil ICH ein schisser bin... das reicht so schon grade, aber letztlich glaube ich nicht, dass mich das wirklich beeinflusst hätte...

      wäre natürlich schon praktisch wenns irgendwie halbwegs zusammen passt... also rein ethisch hätte ich mit "seelenverkäufern" ein problem.. also extremen vertretern oder so die alles verkaufen auch wenn sie dem käufer damit schaden oder so... aber das eher weil ich keinen mann haben möchte, der dazu in der lage ist...

      nachtwächer und gaschäftsinhaberin wäre sicher auch unpraktisch, weil kaum gemeinsame freizeit möglich wäre, was nicht meins wäre, wäre mir zu stressig, wäre aber wieder gut zur kinderbetreuung #schein ... aber sonst?! ja sollte ziemlich egal sein...

      (60) 08.04.14 - 22:00

      Meine Frau ist Tourismustechnikerin, hat aber seit ich sie kenne nicht mehr in diesem Beruf gearbeitet. Sie war Empfangsdame im Hotel und hat später als Rezeptionistin / Administratorin in einer sozialen Einrichtung gearbeitet. Zur Zeit hat sie als Hausfrau genug zu tun...

      Ich bin Architekt.

      (61) 08.04.14 - 23:24

      Vielleicht gibt es Bereiche wo die Partner sich besser verstehen wenn sie den gleichen oder ähnlichen Beruf ausüben (ich denke hier z.B. an die Künstler).
      Ich stelle mir etwas schwierig vor wenn 2 Menschen total unterschiedliche Lebensarten oder nicht paar ähnliche Interessen haben.

      Es muss aber nicht vom Beruf abhängig sein.

      (62) 08.04.14 - 23:28

      Kinderkrankenschwester und Polizist. Wir können uns aber auch sehr gut mit Akademikern unterhalten.

      Gott sei Dank sagt der Beruf nicht immer was über die Intelligenz aus!
      Grüße

      (63) 09.04.14 - 08:33

      Hallo,

      mein Mann Offizier bei der Bundeswehr, Diplom-Staatswissenschaftler
      ich examinierte Orthoptistin und Kindheits- und Familienpädagogin.

      Wir waren beide noch sehr jung, als wir uns kennengelernt haben - die Berufe spielten damals noch keine Rolle :-). Jetzt passen wir intellektuell gut zusammen, insgesamt finde ich es aber nicht wichtig, ob ein Partner Akademiker ist und der andere nicht - die Chemie muss halt stimmen und der Gesprächsstoff darf nicht ausgehen...

      LG

      Andrea

      (64) 09.04.14 - 09:48

      Ich : QMB (Qualitätsmanagement)
      Er: Techniker Maschbau

      (65) 09.04.14 - 10:48

      Frauen orientieren sich meistens nach oben. Aus sozialen Gründen und auch, weil bei Kinderwunsch eine gewisse finanzielle Absicherung bei der Partnerschaft vorhanden sein sollte.

      Ist der Partner nicht beruflich höhergestellt, dann zählen Komponenten wie das soziale und familiäre Umfeld. Manch ein Mann oder Frau kompensiert einen weniger finanziell reizvollen Beruf mit der finanziellen Unterstützung durch seine/ihre Eltern/Großeltern.

      Aufgrund meiner über zwanzigjährigen Berufserfahrung in Kreditinstituten habe ich schon sehr viele Konstellationen gesehen. Und daher weiß ich, woher das Geld kommt.

      Also ist nicht Akademiker gleich Akademiker und auch ein Handwerker hat durchaus viel zu bieten. Nicht nur materiell, sondern auch durch Hobbies, Freunde, Vereine usw..

      Ich bin gelernte Bankkauffrau und habe mich weitergebildet. Mein Mann ist gelernter Versicherungskaufmann mit Weiterbildungen und vorher gelernter Maschinenschlosser. Wäre mein Mann denn anders, wenn er weiter als Maschinenschlosser gearbeitet hätte? Oder wenn ich heute ausschließlich Überweisungen ausfüllen würde? In den Augen anderer (erfolgreicheren) Menschen schon.

      Macht die eigene Zufriedenheit nicht viel mehr aus? Mein Bruder ist Maurer und meine Schwester Altenpflegerin. Ich finde durchaus wichtige Berufe. Und ich weiß ganz genau, dass ich diese Arbeiten nicht machen möchte. Ganz im Gegenteil, ich bewundere meine Schwester für ihre Geduld und den Umgang mit den pflegebedürftigen Menschen. Naja, Maurer wäre sicher nie meins gewesen, aber mein Bruder liebt seinen Beruf.

      (66) 09.04.14 - 11:27

      Ich: Assistenz der Geschäftsführung in einem weltweiten Unternehmen
      Er: Lagerist

      Mir ist es völlig egal, was mein Partner für einen Beruf ausübt und wer mehr verdient. Wir können uns beide gegenseitig interessiert von unseren Jobs erzählen und haben auch sonst viele Gemeinsamkeiten.

      Wichtig finde ich, DASS er arbeitet. Als was ist mir relativ egal. Hauptsache er ist einigermaßen zufrieden damit.

      LG

      (67) 09.04.14 - 14:36

      Wenn Du eine glückliche Partnerschaft möchtest dann würde ich einen Partner suchen, der Dir vom Intellekt her einigermaßen ebenbürtig ist. Arzt und Gärtnerin geht selten gut, ebenso Bankangestellte und Metzger... Suchst Du per Onlinedating ist es eine Frage des richtigen Portals. Ich bin Lehrerin und habe meinen Partner (auch Lehrer) auf UnitePartner gefunden, die matchen genau nach Branchen und Berufen. Für mich sehr passend und wir sind sehr glücklich zusammen und ergänzen uns hervorragend beruflich wie privat und haben uns immer was zu erzählen. War auch schon mit einem Zimmermann, Elektriker und einem Gärtner zusammen, einfach nur der Horror. Am besten siehst Du Dich mal in Deinem Umfeld um und beurteile selbst, welche Paare glücklicher sind als die anderen, ich wette die die vom Bildungsniveau und Beruf ähnlich sind, denn berufliche Verbundenheit zieht oft gleiche Freizeitinteressen nach sich. Versuche es bei UnitePartner oder ähnlichen Anbietern, dann hält die Beziehung auch lange und ihr könnt glücklich werden, alles andere bringt nur Probleme mit sich, aber klar, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

      Lena

      (68) 09.04.14 - 14:45

      Sie: Hausärztin auf dem Land
      Ich: Software-Ingenieur an einem Forschungszentrum

      Ich find's immer gut, wenn beide *nicht* denselben Beruf haben, dann wird's auch nicht so einseitig.

      (69) 09.04.14 - 16:49
      Akademiker...

      Beide Akademiker.
      Beide Vollzeit und ehrgeizig. Ich verschenke mich nicht mehr, an Partner, die keine Bildung haben.

      (70) 09.04.14 - 20:46

      Ich: Grund- und Förderschullehrerin.
      Er: Zootierpfleger

      Erfahrungsgemäß kann ich nicht gut mit Männern, die wenig Veständnis dafür haben, dass ich meinen Beruf mit Leib und Seele ausübe, weil es für mich um viel (nämlich Lebewesen) geht.

      (71) 10.04.14 - 05:49

      Er Baulaborant
      ich Bauzeichner

      (72) 10.04.14 - 20:12

      Ich: Azubine zur Speditionskauffrau

      Er: Student Wirtschaftsingenieurwesen

      Und wir verstehen uns super :-D

      LG, Jassi

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