Unglücklich, aber keine Trennung möglich Seite: 2

          • Also bitte, aber natürlich kann man trotzdem noch leben! Selbst von Hartz IV kann man leben - ist zwar nicht toll, aber es geht. Vielleicht ist dann kein Urlaub mehr drin, keine neuen Klamotten, keine großen Unternehmungen.
            Aber sich nur deshalb nicht trennen, weil man dann auf gewissen Luxus und Annehmlichkeiten im Leben verzichten müßte, also das kann es doch nicht sein!

            Lieber würde ich jeden Pfennig 2x umdrehen, als kreuzunglücklich mit einem Mann zusammen leben zu müssen, den ich nicht mehr liebe und von dem ich eigentlich nur weg will!

            • Klar geht es!

              Die Frage die kaktuszahn gestellt hatte war ja warum man sich finanziell abhängig macht.

              Und darauf habe ich versucht zu Antworten.

              Ich persönlich würde auch lieber in Kauf nehmen jeden Cent 2x umzudrehen als unglücklich in einer Beziehung zu verharren.

          aber du musst doch nicht entscheiden zwischen "kind und finanzielle abhängigkeit"
          oder "kein kind"?

          tut mir leid- verstehe ich nicht.

          denn auch mit kind kann man als frau unabhängig sein. sicherlich es ist schwieriger
          aber es ist machbar. und grade in deutschland erhält man doch auch viele hilfen

          wenn man ungeplant in finanzielle schwierigkeiten geraten ist.

          mir ist die unabhängikeit sehr wichtig. ich könnte mich und mein kind alleine versorgen.
          und das ist nicht nur auf geld bezogen. ich kenne viele frauen die alles ihre männer machen lassen und nachher wenn er dann weg ist nicht mal mehr wissen wo man strom anmeldet- welche versicherung man brauch und wie eine überweisung funktioniert. das

          finde ich alles sehr gruselig.

          • Kommt ja drauf an was man so beruflich macht. Ich bin Friseurin da sind schon alleine keine Luftsprünge möglich. Und mit Kind schon garnicht.

            Wie gesagt mein Gehalt würde nicht für uns beide reichen.

            In dem Moment als ich Mutter wurde habe ich mich also in eine gewisse finanzielle Abhängigkeit von meinem Mann begeben.

            Würden wir uns irgendwann trennen wäre ich finanziell vom Staat abhängig weil mein eigenes Gehalt nicht reichen würde.

            Verstehst du besser was ich meine?

            Davon mal abgesehen regelt mein Mann tatsächlich das meiste allerdings weiß ich immer sofort in welchem Ordner was ist. Und wir besprechen alles finanzielle.

            Mir ist es recht denn ich bin echt nen Chaot auf dem Gebiet und vergesse schon mal ne Rechnung zu bezahlen.

            Trotzdem könnte ich es jederzeit alleine hab ich ja vorher auch geschafft ;-)

            Aber klar Frauen die wieder zu Kindern mutieren sind mir auch ein echtes Rätsel.

            Lg

    (30) 10.05.14 - 18:50

    Also wenn du unglücklich bist, würde ich das als erstes mal den Partner sagen. Und wenn du dir sicher bist das du dich trennen möchtest kann man das sicher besprechen wegen dem Finanziellen.Das ist vielleicht nicht einfach aber willst du bei deinem Partner bleiben nur weil du ihn oder sie nicht raus zahlen kannst oder weil du dann vielleicht kein Geld hast.

    Ich würds noch verstehen wenn Kinder im Spiel sind. Aber nur wegen dem Geld würde ich bei niemanden bleiben. Da tust du dir nichts gutes und dem Partner der vielleicht glaubt das alles wieder in Ordnung kommt schon gar nicht. Einfach ehrlich sein und dann weiter schaun.

    (31) 10.05.14 - 20:41

    Hallo so geht es mir auch bin in einer Ehe und zusammen sind wir 20 Jahre.Es gibt keine Leidenschaft und er sieht mich als Selbstverständlich an. Jetzt habe ich mich in jemanden verliebt und werde ihn Betrügen, aber
    mich nicht Trennen dann habe ich alle
    Gegen mich.Es sind Kinder im Spiel

    • Was für ein tolles Vorbild man da für seine Kinder abgibt: die Mutter betrügt ihren Mann, weil sie die Konsequenzen fürchtet, erstmal einen anständigen Schlußstrich unter eine nicht mehr existierende Ehe zu ziehen...
      Wirklich ganz toll! #augen

      Seit wann darf man sich denn nicht mehr trennen trotz Kinder ? Wenn "alle" mitkriegen, dass du deinen Mann betrügst, kriegst du mehr Applaus? Deine armen Kinder.

      (34) 11.05.14 - 00:31

      Als was siehst du deinen Mann an?
      Frauen wie du sind einfach nur feige und wollen nicht aus dem warmen Nest.

      (35) 11.05.14 - 13:08

      Das klang letzte Woche bei dir aber noch ganz anders.#kratz

      • (36) 12.05.14 - 05:32

        Bin hin und her gerissen sind halt wieder ein paar Sachen pa
        passiert,die mich sehr genervt und
        traurig gemacht haben und auf der anderen Seite ein Mann der einen begehrt und achtet.

        • (37) 12.05.14 - 13:54

          Klinkt schon fast nach Klassiker. Frau wird durch Mann vernachlässigt. Schlittert mehr oder weniger bewusst in eine Affäre. Sucht und findet den Kick und das Kribbeln das abhanden gekommen ist.

          Ich vermisse jedoch bei deiner Beschreibung aber ob es für dich überhaupt noch eine Option wäre das Liebesleben mit deinem Mann zu reaktivieren.

          Insgesamt klingt aber sehr viel Resignation durch. Eigentlich schade...oder?

(38) 11.05.14 - 00:12

Du tust nichts anderes als so manche Prostituierte. Du hast Sex und Umgang mit einem Mann, bei dem du kotzen könntest und erhältst dafür finanzielle Zuwendung und Sicherheit (in Form von Naturalien...Essen, Unterkunft und ein unbeschwertes Leben für die Kinder). Ist nicht verachtenswert oder unverständlich. Jeder hat andere Motivationen, sein Leben so zu gestalten, wie er oder sie es tut.

(39) 11.05.14 - 10:03

Mein absolutes Unverständnis.

Warum geben nach wie vor Mütter wie Du sich selbst auf und bleiben zu Hause bei den Kindern? Ist das Rollenbild aus den 50 -ern nicht etwas verstaubt?

Warum machen zig Tausende immer noch den Fehler daheim zu sitzen ? Ich habe null Verständnis. Hauptsache Kinder bekommen, Vollblutmama spielen und dann... ? Ehe geht kaputt, Kinde werden größer und unabhängiger .. Was bleibt denn dann?

Warum muss Mama bei einer Magen-Darm Grippe 5 Tage zu Hause bleiben? Nachbarn, Freunde, Angehörige, Tagesmutter, Babysitter usw. organisieren. Nein , man muss nicht wegen jedem Schnupfen daheim bleiben. Und es gibt auch Medikamente bei Magenleiden, die helfen auch schnell. Einfach mal Verantwortung übernehmen, für sein eigenes Leben.

Ich finde es verlogen, bei einem Mann zu bleiben, allein aus finanziellen Gründen. Und das in der heutigen Zeit. Übernehme Verantwortung und wenn du dann weniger Geld hast, Luxusproblem! Es gibt Frauen, die werden geprügelt, Männer sind Alkoholiker, usw.. Das sind Probleme!

Früher haben Mütter geschafft, eigenständig die Kinder zu erziehen, auch zu arbeiten, ohne zu jammern und permanent wegen jedes Wehwehchens daheim zu bleiben.

Gruß,

Anne

  • (40) 11.05.14 - 13:19

    "Warum machen zig Tausende den Fehler, daheim zu sitzen?"
    Du bist ja eine ganz Aufgeklärte und Weitsichtige.

    Wenn ich solche Pauschalaussagen lese, lässt es mich am Verstand der Poster zweifeln......

    • Stimmt, pauschal ist es schon. Wenn man den Satz aber erweitert in:

      Warum machen zig tausende den Fehler, daheim zu sitzen und nur durch ihre Ehe abgesichert zu sein

      kann ich dem absolut zustimmen.

      Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie Frauen sich finanziell komplett von ihren Männern abhängig machen und keinerlei Absicherung für den Trennungsfall eingefordert haben.

      ich finde es gar nicht schlimm, wenn ein Paar beschliesst, dass die Frau ihren Job aufgibt und ihre Aufgaben eher im häuslichen liegen. Aber dann muss man eine Regelung fix machen, dass sie im Trennungsfall auch für sich Unterhalt bekommt, eventuell ein gewisses Vermögen vorhanden ist, mit den Kindern im Haus bleiben kann oder ähnliches. Gerade durch das neue Scheidungsrecht sind doch gerade diese Frauen überhaupt nicht mehr abgesichert. Die Chance sich nach einer Trennung selber gut finanzieren zu können ist doch eher gering, wenn man jahrelang aus dem Job raus ist.

      (umgekehrt gilt das natürlich ebenso)

    (43) 11.05.14 - 13:53

    Offenbar weitsichtiger als Du :-)

    Ich bin erstaunt über die pauschale nichts aussagende Antwort deinerseits.

    Mein Post war nicht pauschal, sondern sagt mehr aus, als Du offenbar vertragen kannst.

    Selbstaufgabe ist für mich nicht nachvollziehbar. Weder dem Mann zuliebe noch den Kindern zuliebe. Klares Statement. Es gibt zig Länder, in denen es normal ist als Mutter wieder früh arbeiten zu gehen. Wir deutschen leben gern das Rollenbild der Übermutter, die zu Hause die Kinder hütet, den Haushalt hegt ... Ja, mir tun die überbehüteten Kinder leid, deren Mütter im Glauben leben, nur sie seien die einzig waren, die ihr Kind richtig betreuen können.

    Es gibt auch ein Leben, wenn die Kinder selbständiger werden. Und dann ? Nach zig Jahren nur Gejammer, dass man keine Arbeit findet. Und dann ewig abhängig sein vom Mann. Ja, Männer lieben Frauen, die sie ihr Leben lang versorgen müssen. Und wenn die Rente dann im Alter nicht reicht ? Wieder Gejammer, der Staat ist Schuld. Immer übernehmen andere die Verantwortung für die schlechte Situation.

    Es kann jeder tun und lassen, was er möchte. Aber mir reicht die Gejammermentalität. Wenn euch das Leben/ der Partner unerträglich erscheinen, dann handelt. Und wenn dann weniger Geld im Geldbeutel ist, geht arbeiten. Das ist das ganz normale Leben, was zig Tausende Menschen täglich leben, ohne zu jammern.

    Mir tun die Männer leid, die mit Frauen zusammen leben rein aus finanziellen Erwägungen. Arme Gesellschaft...#winke

    • (44) 11.05.14 - 14:06

      Auch hier wieder pauschalisierst du nur.

      Alles über einen Kamm, dann passt's.
      Schwarz/Weiß-Denken liegt dir anscheinend.
      Dann einen schönen Muttertag und tschüss.

      ich finde du pauschalisierst.

      ES ist doch nicht so, dass jede Frau, die ihren Job aufgibt und sich um Haus und Hof kümmert im Trennungsfall nicht abgesichert ist.
      Mir will absolut nicht in den Kopf, warum manche Frauen anderen Frauen ihre ganz persönlichen Lebensmodelle vorwerfen.

      • Schön, dass du in dieser Diskussion genau das schreibst, was ich denke. Danke :-).

        • (47) 11.05.14 - 22:22

          Jo, argumentativ, schreibt ihr nichts. Nada. :-)

          Ich zwinge niemandem etwas auf. Aber ich Jammer auch nicht über ein Leben, dass ich als Versorgungsehe führe. Wie ihr abgesichert seid, tangiert mich null. Darum geht es hier auch nicht. Aber Kommunikation ist eben bei Frauen nicht immer einfach. Ihr seid nicht der Adressat und auch nicht der Rechtsbeistand.

          Einen schönen Abend, ähm , Muttertag noch !

(48) 11.05.14 - 15:42

Hallo Anne,

ich finde Deinen Post ziemlich agressiv. Ich kann mir für mich auch nicht vorstellen, nach der Geburt der Kinder komplett zu Hause zu bleiben, aber ich kann verstehen, warum andere Frauen es machen. Ich denke, es kommt auch immer auf den Beruf an, den man ausübt. Wenn ich davon ausgehen kann, dass ich auch nach drei Jahren wieder arbeiten gehen kann, warum sollte ich dann nicht zu Hause bleiben, und die Zeit mit den Kindern genießen? Das hat doch nichts mit verstaubtem Rollenbild zu tun!

Ich persönlich sträube mich dagen, mir vorzustellen, was ich mache, wenn meine Beziehung mal scheitert. Ich denke, dass würde bei den meisten Leuten nur dazu führen, dass sie nie Kinder haben! Du kannst mich naiv nennen, aber ich habe viel Verständnis für Frauen, die nicht sofort wieder zur Arbeit gehen, weil sie sich keine Gedanken drüber machen, was imTrennungsfall passiert.

Deine Äußerung zur Magen-Darm-Grippe sind einfach null Punkte! Nicht jeder wohnt in der Nähe von Verwandten und Freunden oder Nachbarn denen man sein Kind wirklich den Tag über anvertrauen möchte - insbesondere wenn das Kind krank ist! Ich bin sehr dankbar dafür, dass meine Mama mit mir zu Hause geblieben ist, und ich nicht zu den Nachbarn musste, wenn es mir schlecht ging! Bei der Tagesmutti und Babysitter ist es für mich das gleich Problem, wenn das Kind diese Leute kennt, meintewegen, aber gerade wenn es krank ist, braucht es doch Menschen bei denen es sich ausweinen kann und sich nicht noch zusätzlich zur Krankheit unwohl in der fremden Gesellschaft fühlt! Naja, und das Medikamente nicht bei allen gleich schnell wirken ist ja wohl auch klar, oder?

"Einfach mal Verantwortung übernehmen, für sein eigenes Leben." Wenn ich das schon höre (in diesem Zusammenhang), könnte ich platzen!

Natürlich kann man es schaffen, seine Kinder allein großzuziehen. Aber ich denke, dass es den Frauen, die trotz fehlender Liebe noch beim Partner bleiben, nicht um sich selbst geht, sondern um die Kinder. Man würde umziehen, die Kinder müssten sich umstellen und würden wahrscheinlich so leiden, wie die Frau jetzt in der Beziehung - wenn auch vielleicht nicht so lang.

Veilleicht kannst du im nächsten Post etwas mehr Empathie zeigen.

Franzi

  • (49) 11.05.14 - 22:15

    Liebe Franzi,

    mein Post ist ehrlich, aggressiv ist deine Interpretation. Ich habe null Verständnis für Frauen, die sich für ein Leben mit Kindern entscheiden aus egoistischen Gründen und dann über ihr Leid jammern.

    Ich glaube auch nicht, dass die Mütter, die länger daheim bleiben, bessere Mütter sind. Also warum dann die Selbstaufgabe und das Gejammer um die Finanzen ?

    Wenn Frauen das Rollenbild ihrer Mütter oder Großmütter leben, kein Problem. Aber lebt mit den Konsequenzen und jammert nicht über das Leben an der Seite eines Mannes aus finanziellen Gründen. Das ist doch echt arm. Mir tun die Männer leid, die als Versorger dienen. Einfach nur arm. Ich bin nicht aggressiv, null. Aber mir reicht es mit dem Gejammer.

    SELBSTÄNDIGKEIT und VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN..

    Die Frauen, die daheim bleiben, tun es oftmals nicht wegen der Kinder, sondern wegen Ihren eigenen Idealen von Muttersein und Kindererziehung.

    Glaubt ihr wirklich, dass Mütter, die ihr Leben aufgeben, bessere Mütter sind? Nein. Die Art, sich seinen Kindern zu widmen ist entscheidend. Nicht die Dauer des zu Hause Bleibens.

    Ein krankes Kind benötigt Betreuung, aber nicht zwingend die Mutter. Das ist entweder eure Erziehung und die Bindung zu den Kindern. Aber im Grunde ist es einem Kind egal, wer betreut, wenn derjenige Bindung hat. Aber auch hierbei sind Eltern leider oft der Meinung, dass sie die einzig wahren und richtigen Betreuer sind... Und ehrlich? Viele Eltern nutzen die Tage aus, daheim zu bleiben, weil Kinder krank sind. Kinder sind häufig krank, ja. Ist es wirklich immer notwendig daheim zu bleiben? Nein. Aber es ist modern. Man ist eine gute Mutter, wenn man daheim bleibt, bei jedem Pups, der quer sitzt.

    Unsere Vorfahren hatten bei weitem nicht unsere Rahmenbedingungen und haben nur halb so viel gejammert. Wir sind alle groß geworden und hatten meist eine schöne Kindheit, oder?

    • (50) 11.05.14 - 22:51

      Liebe Anne,

      nur weil du eine Meinung nicht teilst, heißt es nicht, dass alle, die diese Meinung vertreten, falsch denken.

      Das ist ein Forum. Und zu welchem Zwecke wurde es aufgesetzt, wenn nicht dazu, dass man sich seine Probleme von der Seele schreiben kann - vielleicht in der Hoffnung, dass man hilfreiche Tipps oder wenigstens eine neue Perspektive bekommt. Nun finde ich deine Einstellung "Selbst Schuld und außerdem geht ihr mir mit dem Gejammer auf den Geist" nicht sonderlich konstruktiv. Wenn dich das Gejammer nervt, warum liest du dann solche Posts? Da bist du auch selbst Schuld!

      Viele Grüße,

      Franzi

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