Türkische Freundin

    • (1) 04.06.14 - 14:57

      Mein Neffe, 20 Jahre, hat eine Türkin (20) kennengelernt. Habe keine Erfahrungen mit türkischen Beziehungen, wer hat Erfahrungen? Was soll man beachten im Umgang mit solchen Leuten?

      • Also mit ein paar kleinen Grundregeln stellen solche Leute gar kein Problem dar, sie schmutzen im Allgemeinen auch wenig, also zu allererst: Ruhe bewahren!

        Was man auf keinen Fall machen sollte, ist, sie nach 24 Uhr zu füttern, oder sie nass werden lassen!
        Wenn man füttert, sollte man darauf achten, dass sie genug "ssaaaaf und swibbell" bekommen, auch auf eine ausreichende Zufuhr von Knoblauch ist zu achten, da sie sich sonst schnell verfärben und ihr Fell nicht mehr richtig nachwachsen kann.
        Ist zwar unter der Burka nicht sichtbar, so dass es bei sozialen Kontakten nicht auffällt, aber die Tierchen fühlen sich dann nicht mehr wohl in ihrer Haut, und das wollen wir als umsichtige Helscha ja nicht!

        Am Anfang würde ich es möglichst vermeiden, der übrigen Verwandtschaft die Anschaffung der kleinen Türkin bekannt zu machen, da sie, gerade wenn noch jung, meist recht scheu sind und das kann dann schonmal zu Verhaltensauffälligkeiten führen, wenn die ganze deutsche Familie sie "mal anfassen" und streicheln möchte.

        Vor allem wenn die Eltern des Wurfs in der Nähe sind, können solche sicher gut gemeinten Streichelversuche durch männliche Menschen zu aggressivem Verhalten seitens der Eltern führen, also Vorsicht!

        Die Einstreu in den Zimmern, in denen sich das Haustier aufhält, sollte regelmäßig erneuert werden, so kennen sie es aus ihrer natürlichen Heimat, wo die Tierchen meist in Großfamilien in Erdhöhlen auf engstem Raum leben.

        -----
        Aber mal ganz unter uns, deine Versuche waren schon mal origineller...

      • Was ist das denn für eine komische Antwort ??? Ich möchte echt mal wissen was in deinem kleinen Erbsenhirn so vorgeht ???

        Wie kommt deine Umwelt mit so einem Rassist wie dich wohl zurecht ???

        Was bist du denn in deinem Spanienurlaub ???? Warscheinlich der dumme deutsche Nazi Schwein mit kurzen Retro Shorts Sandalen und dazu passend Tennissocken der sein Bierbauch voll haut mit Bier und mit nacktem Oberkörper rumgröllt wie ein Gorilla !!! ... Und so ist die Beschreibung der Deutschen in anderen Ländern ... Weil ihr euch so verhällt !!!
        Also echt unfassbar was hier so abgeht !!!

        Ich dachte ihr deutsche habt eure Vergangenheit nicht vergessen ... !!!

        Bin vom Beruf Ärtzin und weil ich dunkle Haare habe sind solche Rassisten wie du noch mehr überrascht , dass eine Deutsch - Türkin auch ohne Kopftuch und den ganzen Klimbim in Deutschland in zweiter Generation Karriere gemacht hat !

        Sorry aber es gibt auch andere türkische Frauen !!!

        Ganz liebe Grüße

        Rukiye !!!

    (9) 04.06.14 - 15:28

    Ich würde gerne wissen, wie man mit solchen Rassisten wie dir umzugehen hat.

    P.S.: Sicher, dass dein Neffe eine Türkin kennengelernt hat und keine Deutsche mit türkischen Vorfahren?

    <<<"mit solchen Leuten?">>>

    *beide Augenbrauen hochzieht und die Arme verschränkt*

    (11) 04.06.14 - 16:06

    Offensichtlich hat keiner von euch hochnäsigen Besserwissern oben türkische Freunde. Ansonsten hättet ihr ausser Unterstellungen und blöden Komentaren was konstruktives anbieten können :-[

    • (12) 04.06.14 - 16:24

      Wenn mich jemand bezüglich meiner türkischen Freunde fragen würde, wie man mit "solchen Leuten" umgeht, würde ich sie oder ihn genauso auslachen, wie ich das hier in diesem Beitrag getan habe.
      Brauchst du auch "konstruktive" Tips, wie du mit polnischen, bosnischen, holländischen, belgischen, englischen, französischen, russischen, ukrainischen, lettischen, italienischen, dänischen, schwedischen, chinesischen, japanischen, koreanischen (süd und nord), afrikanischen und anderen 'solchen' potentiellen Freundinnen eines Familienangehörigen umgehen sollst?

      Nimm's mir nicht krumm, aber wie du dich hier echauffierst, ohne im Übrigen selbst etwas Konstruktives beizutragen, das entbehrt schon wieder selbst nicht einer gewissen Komik.

      Beste Grüße
      Tom

      • (13) 04.06.14 - 16:36

        War mir klar, dass sowas kommt.

        Akzeptanz anderen gegenüber beginnt mit Wissen und Verstehen. Und da sich die TE offenbar Mühe gibt und sich informieren will, sind all die überheblichen Antworten schlicht nicht angebracht. Und mit blödsinnigem Runtermachen ist niemandem geholfen ausser vielleicht dem Ego all der Gutmenschen hier.

        Fürs Protokoll :

        @TE:

        Sei einfach wie immer :-D Am besten fragst du sie vor einem ausgedehnten Abendessen gleich selber wegen allfälligen Vorlieben und Abneigungen (Schweinefleisch....), so wie du es sicher bei allen neuen Bekanntschaften auch tust.

        • (14) 04.06.14 - 17:00

          Du schwurbeltest:
          >Akzeptanz anderen gegenüber beginnt mit Wissen und Verstehen<

          Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, in mehrfacher Hinsicht.

          Deiner unreflektierten Auffassung, das Wissen und Verstehen am Anfang stünden, stelle ich mal die These entgegen, dass vor dem Wissen und Verstehen die Neugier und die Offenheit stehen.
          Diese Auffassung kannst du teilen oder abtun, aber in meinem Erlebnishorizont steht vor dem Wissen immer die Neugier und vor der Akzeptanz immer die Offenheit.

          Vor der Offenheit und der Neugier steht manchmal noch die Wortwahl.
          Mag ich einem kleinen Kind verzeihen, dass es auf einen Menschen mit dunkler Haut zeigt und fragt, warum der so schwarz ist, oder wahlweise mir beim Besuch auf einem Bauernhof zwecks Eierkauf zu laut ins Ohr flüstert, dass "die Frau stinkt", so sollte man doch hier davon ausgehen, dass die Tante, die hier eine Frage stellt, sich durchaus der Tatsache bewußt sein kann, dass die Formulierung "solche Menschen" weder für Offenheit, noch für Neugier oder Akzeptanz steht, geht man davon aus, dass es sich bei der Tante um einen Menschen handelt, der mehr als ein Kind seine Worte auch reflektiert.

          Besonders interessant ist dann natürlich dein letzter Absatz, der sich mit "allfälligen Vorlieben und Abneigungen" beschäftigt.

          Jaja, das Schweinefleisch, ist halt sicher nur ne allfällige Abneigung, da sollte man dann halt einfach ein bisschen Wissen und Verstehen an den Tag legen, dann kann man mit dieser Abneigung auch zurecht kommen...

          Und obwohl es mich wie einige andere hier ja inzwischen ankotzt, möchte ich Dir dennoch ganz ernst gemeint die Frage stellen, was für Dich das "Gegenteil" zu einem "Gutmenschen" ist?
          Es interessiert mich wirklich, bist du ein Schlechtmensch?

          Beste
          Tom

          • (15) 04.06.14 - 18:16

            Och weisst du, die eine Türkin in meinem Umfeld isst als Christin jegliches Fleisch. SSoviel zu deine kulturellem Wissen.

            Und wäre der TE nicht zumindest ein bisschen neugierig und interessiert, so hätte er gar nicht erst gefragt, sondern hätte seine Sicht der Dinge behalten.

            Das Gegenteil von Gutmensch...hmm.. lass mich überlegen. Was könnte denn das Gegenteil von undifferenziert überall Rassismuss witternden Tugendbolzen sein? Hmmm... Menschen mit einem gewissen Abstraktionsvermögen vielleicht.

            lg thyme

            • (16) 04.06.14 - 18:49

              >... die eine Türkin in meinem Umfeld isst als Christin jegliches Fleisch. SSoviel zu deine kulturellem Wissen ...<

              >Menschen mit einem gewissen Abstraktionsvermögen vielleicht.<

              Kennst du von letzteren welche? Unterhalt dich doch mal mit denen, vielleicht bringt dich das ja auch intelektuell weiter ;-)

              Die Tatsache, dass DER TE, wie du so schön mutmaßt, sich so vollständig bedeckt hält, spricht im Übrigen eine sehr deutliche Sprache, was die Ernsthaftigkeit SEINER Wissensbegierde angeht.
              Da könnte man jetzt differenzieren oder abstrahieren oder extrapolieren oder einfach davon ausgehen, dass die Diskussion dem einzigen Zweck dienen sollte, Beiträge zu provozieren, die das Wörtchen "solche" mit vermeintlich offensichtlichen Lebenserfahrungen hinterfüttern.

              Klar, das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber zumindest die Tatsache, dass du dich nun bemüßigt fühlst, die zumindest sehr ungeschickte Formulierung "solche Menschen" zu verteidigen, während der/die Urheber/in dieser Formulierung auf alle Anwürfe nicht reagiert, lässt mich die "Diskussion" hier recht differenziert betrachten.

              Beste Grüße
              Tom

      #pro

      (wobei ich ja zu den Dänen ein paar Überlebensstrategien bieten könnte...)

(18) 04.06.14 - 17:45

Ich sehe kulturelle Unterschiede durchaus als Problem. Jedoch waren mit der Art der Fragestellung ("solche Menschen") durchaus deutlich rassistische Tendenzen zu erkennen, weswegen ich alleine auf Grund dessen die Frage nicht beantworten möchte.

(19) 04.06.14 - 17:50

Ich muss mich verbessern: nicht kulturelle Unterschiede können Probleme sein. Sie können (aber müssen nicht !) Probleme verursachen.

Wenn jemand meine Kumpels (egal aus welchem Land!) in der Form wie es hier zumindest rüber kommt anmachen würde, und sie von oben herab als "solche Leute" bezeichnet, kann diese Person von mir noch "Konstruktivität" in der Form erwarten, dass ich mich zurück halte, umdrehe und sie/ihn kopfschüttelnd stehen lasse, und nicht dem Verlangen nachgehe, dieser Person die Kaufront neu zu strukturieren.

Und nun wäre ich Dir verbunden, wenn Du Dich was Deine Ausdrucksweise angeht ein wenig mäßigst.....das hätte nun definitiv nicht sein müssen !

Tomm

Was willst du wissen?

  • Danke. Das war die Art Antwort, die bisher gefehlt hat.

    • Das weisst du nicht.

      Ich warte erst einmal die Antwort auf meine Frage ab, um verstehen zu können, was der/die TE sich so gedacht hat.

      Was "solche Menschen" bedeutet, zum Beispiel. Manchmal sollte man auch bei urbia auf seine Formulierungen achten. Das fällt gerade auf die/den TE zurück, zu Recht, wie ich finde.

      Die Putzfrau meiner Eltern dachte noch vor 40 Jahren, dass die Hand des Familienfreundes aus Amerika abfärben würde. Sie wunderte sich sehr, als sie es nicht tat.

      Daran erinnere ich mich (also an die Erzählung, ich war noch nicht geboren), wenn ich den Ausgangsthread lese. Traurig. So lang ist das schon her und immer noch steckt es drin in den Menschen.

      L G

      White

      • Vierzig Jahre ist eine lange Zeit. Ich erinnere mich, wie ich als Landkinzum ersten Mal einen Schwarzen sah. Das war ziemlich sensationell.

        Was mich an den ganzen Antworten stört ist die Voreingenommenheit. Dem TE wird eine Gesinnung unterstellt, nur weil er eine möglicherweise unglückliche Formulieren benutzt hat. Das ist unfair. Ich wage mal die Behauptung, wäre er wirklich rassistisch, so hätte er nicht gefragt.

        Die Antworten oben sind aber gut geeignet, Interesse und Neugier zu zerstören. Oder zumindest davon auszugehen, dass eine Verständigung eh nicht möglich ist.

        lg thyme

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