Beziehung trotz Liebe am Ende?!

    • (1) 29.06.14 - 17:44
      besser so

      Schönen Sonntag allerseits,

      mich würde mal interessieren, wer hier schon mal eine Beziehung beendet hat, OBWOHL sich beide Partner noch geliebt haben, und was für Euch Gründe wären, die Beziehung zu einem Menschen zu beenden, obwohl Ihr ihn liebt?

      Ich frage dies aus dem Grund, weil bei mir gerade eine Beziehung zu Bruch gegangen ist. Ich liebe meinen nunmehr Ex-Freund sehr und er mich auch, wir haben die Beziehung beendet, weil ich mehr erwartet habe als er geben konnte oder wollte, es mir einfach ernster war mit allem, während er alles nur so laufen lassen wollte. Bei ihm kommt an erster Stelle der Job, dann die Familie und dann erst irgendwann ich (manchmal war ich nicht sicher, ob nicht auch sein bester Freund noch vor mir rangiert). Für mich kommt mein Freund an erster Stelle. Irgendwie fand er das wohl von mir sehr erdrückend, dass ich von ihm erwartet habe, auch die Nr. 1 zu sein.

      Er sagt, er hätte mich geliebt, aber meine Anspruchshaltung würde ihn erdrücken und die dadurch bedingten Szenen und Streitereien, weil ich dann halt auch öfter enttäuscht war von seinem Verhalten mir gegenüber, hätten ihn so oft enttäuscht, dass er einfach nicht mehr (vertrauen) kann.

      Naja, und jetzt sitze ich hier und frage mich, ob es denn wirklich sein kann, dass man zu viel lieben kann und deshalb alles kaputt geht!? Meint Ihr, er hat mich überhaupt geliebt bzw. wenn er mich liebt, dass er sich dann doch irgendwann darauf besinnen wird, dass ich ihm auch fehle? Oder könntet Ihr Eure Liebe im Herzen zur Not auch bewusst unterdrücken und ersticken, wenn Ihr das Gefühl hättet, ein Partner tut Euch nicht gut, selbst wenn das dadurch wäre, dass er Euch einfach nur ein bisschen zu viel liebt (kann man überhaupt zu viel lieben?)?

      Danke schon mal für Eure Antworten! Ich frage mich halt, ob ich die Hoffnung noch nähren darf, doch noch von ihm irgendwann zu hören oder mich drauf einstellen soll, dass es das jetzt echt war?! Wir sind im Streit auseinander gegangen, er ging eingeschnappt weg und hat sich seitdem nicht mehr gemeldet! Ich bin schrecklich traurig, frage mich aber gleichzeitig, ob er es überhaupt wert ist, ihm nachzutrauern, weil er mich vielleicht gar nicht richtig geliebt hat?! :-(

      • Dein Ansatz ist falsch.

        Du liebst nicht zu viel.
        Liebe kommt ohne Ansprueche und Erwartungen an den Partner aus. Von daher geht es absolut nicht darum, seine Liebe zu ersticken.
        Du machst den Fehler, Deine eigenen Massstaebe auch fuer Deinen Partner anzusetzen. Er liebt ANDERS als Du. Nicht MEHR oder WENIGER. Warum rechnet man da auch ueberhaupt auf? Die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht absolut gleich liebt, ist bei der Anzahl Menschen auf unserem Planeten recht hoch...

        Also als erstes wuerde ich da mal die eigene Motivation hinterfragen und die Erwartungen an den Partner abstellen. Er wird ja schon einen Grund haben, warum er mit Dir zusammen ist/war... ;-)

        • (3) 30.06.14 - 01:31

          häh? ich denke du bist verheiratet und verbringst viel Zeit mit deiner Frau, wieso schreibst du dann der TE sie hätte die falschen Massstäbe. Die sind nicht falsch, sondern entsprechen den allgemeingültigen Erwartungen, wenn man eine Beziehung führt.

          Anders ist es, wenn man keine echte Beziehung führen will, sondern nur auf den Sex aus ist, und dies scheint mir hier in diesem Fall so zu sein.

          Daher, wenn du schreibst: " Er wird ja schon einen Grund haben, warum er mit Dir zusammen ist/war... " kann ich dir nur beipflichten. Der Grund ist Sex für (vermeintlich) umsonst.

          Obwohl Deutschland inzwischen zum Hurenhaus Europas geworden ist und eine Nummer nur noch 20,- Euro kostet, aufgrund der enormen Konkurrenz, ist es immer noch vorteilhafter Sex gaz für umme zu bekommen, das wirst du doch einsehen - oder?

          • Dein erster Absatz ist schon falsch.

            Erst wenn man sich von den Erwartungen an den Partner loest und sein eigenes Wohlbefinden eben nicht mehr vom Partner abhaengig macht, wird eine Beziehung dauerhaft gluecklich sein koennen.
            Erst wer lieber in einer Beziehung gibt, statt zu nehmen, bzw fuer sein Geben eine Gegenleistung erwartet wird in der Lage sein eine Beziehung zu fuehren, die dauerhaft gluecklich macht.

            Die "allgemeingueltigen Erwartungen" von denen Du sprichst fuehren nicht zu einer guten Beziehung, sondern tragen eher zu hohen Scheidungsraten bei. :-)

            Einfach mal drueber nachdenken...

            Wie Du auf die ganze Idee kommst, dass es hier nur ums Thema Sex geht ist mir allerdings voellig unklar.

            PS: Mit meiner Frau verbringe ich seit Anfang 2014 so gut wie gar keine Zeit mehr, da ich wieder mal wegen der Arbeit ins Ausland umziehen durfte. Ende dieses Monats kommt die Familie endlich nach. Eine aehnliche Situation hatten wir schon zu Beginn des Jahres 2013 und 2010...
            Unserer Beziehung hat dies keinen Abbruch getan, einfach, weil wir die oben genannten Grundlagen leben. Man schafft Vertrauen auf diese Art, weil man merkt, dass man zusammen ist, um seiner selbst willen und nicht, weil irgendwelche Erwartungen darin verknuepft sind...
            Auch die Beziehung zu meiner Tochter leidet nicht unter dem Abstand, denn gerade Kinder haben noch diese bedingungslose (also erwartungsfreie) Liebe fuer die Eltern in sich. Die Erwartungen und Ansprueche an Beziehungen lernen wir leider erst durch Erziehung und Gesellschaft dazu...

            Womit ich wieder am Anfang meines Posts angelangt waere... :-)

            • (5) 30.06.14 - 09:48

              Dieses Vertrauen, von dem du ausgehst zwischen zwei Menschen in einer bestehenden Beziehung, wie du es mit deiner Frau hast, muss sich aber erst Mal entwickeln, und das geschieht in der Anfangszeit einer Beziehung, dass man die Basis schafft, auf der Vertrauen wachsen kann. Ich kann meinem Partner aber nicht vertrauen lernen, wenn er schon in der Anfangszeit sich mehr als rar macht ständig ohne Erklärung. Wenn ich verliebt bin, sehne ich mich nach meinem Partner, und wenn der sich dann rar macht, dann gibt er mir das Gefühl, dass diese Sehnsucht nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Das wäre in einer längeren bestehenden Beziehung mit der Zeit anders, da würde ich auch nicht erwarten, dass mein Freund ständig um mich rumwuselt, im Gegenteil, es würde sicher irgendwann nerven.

              Aber es darf doch nicht schon am Anfang einen nerven!! Wenn man verliebt ist, angeblich! Nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Partner einen nerven würde, wenn er einem sagt: "Ich vermisse dich furchtbar, wenn du nicht bei mir bist!", wenn man selbst wirklich verliebt ist! Ich bin inzwischen zu der Erkenntnis gekommen, dass er wahrscheinlich sich selbst und mir was vorgemacht hat die ganze Zeit. Das WAR keine Liebe von ihm aus!

              • Ich wuerde nicht ausschliessen wollen, dass es seinerseits auch Liebe war.
                Vielleicht bist Du ihm einfach zu schnell? Du sagst ja selbst, dass sich Vertrauen erst entwickeln muss. Das stimmt in einem gewissen Masze sicherlich. Ich bin auch eher so gestrickt wie Du, dass ich eigentlich meine Liebe an erste Stelle stelle.

                So. jetzt habe ich aber eine Frau geheiratet, die aus diversen Gruenden ihre Gefuehle so nicht einfach rueberbringen kann.
                Wir mussten da auch erst voneinander lernen, den jeweils anderen zu lesen.
                Und selbst heute bin es noch immer ich, der oefter "Ich liebe Dich" sagt. Ich bin auch der mit dem groesseren "Kuschelbeduerfnis"... Ich ziehe aber die Gefuehle meiner Frau nicht in Zweifel...
                Sie liebt mich. Daran besteht nicht der geingste Zweifel... Deswegen kann ich mit dem, was nach aussen wie Distanz wirkt sehr gut umgehen. Mein Wohlbefinden und meine Gefuehle zu ihr haengen nicht davon ab, wie sie sich mir gegenbueber verhaelt.

                Das Ganze ist aber ein sehr sensibles Thema, bei dem es extrem auf Antennen und Gespuer ankommt, was ich von hier natuerlich schlecht beurteilen kann. Nur aus dem was Du schilderst wuerde ich nicht automatisch darauf schliessen, dass er nicht auch verliebt oder zumindest auf dem Weg dahin war...

                • (7) 30.06.14 - 14:28

                  Bei uns war es eher umgekehrt, er war sehr schnell dabei "Ich liebe dich" zu sagen, mir war das schon alles manchmal zu schnell. Leider passten seine Taten oft nicht zu seinen Worten. D.h. er machte mir sehr viele Komplimente und Liebesschwüre, teils wirklich Sachen, die einem die Socken auszogen und die so noch nie ein Mann vorher zu mir gesagt hat. Ich hatte dadurch sehr schnell das Gefühl, dass es ihn voll erwischt hat.

                  Nur dann passt es für mich nicht, sich tagelang z.B. GAR nicht zu melden und den Anderen auch nicht zu vermissen. Er gab immer Vollgas und dann war er plötzlich weg, so fühlte sich das für mich dann immer an. Wäre er IMMER so oder IMMER so, dann könnte ich mich darauf einstellen und damit leben. Aber ich kann nicht immer wieder im Himmel schweben und dann wieder unsanft auf dem Boden landen, je nachdem, wie ER gerade die Bedürfnisse und Zeit nach/für mich hat.

                  Und wie gesagt, wir waren ja noch ganz am Anfang, was du an innerer Sicherheit hast, die Gefühle deiner Frau betreffend, musste sicher auch erst wachsen, und ich kann mir vorstellen, dass du auch anfangs dran zu knabbern hattest, bevor dir irgendwann klar wurde, sie meint es nicht so wie es rüberkommt. Sie KANN einfach nicht anders.

                  In meinem Fall sehe ich eher ein "WILL nicht anders", denn dass er anders KANN, weiß ich ja... Nun denn, auf meine Mail hat er bis heute nicht geantwortet, von daher ist der Drops eh gelutscht hier. Wahrscheinlich hat er wieder keine "Zeit" dafür. #augen

                  • Das klingt tatsaechlich eher traurig...

                    Tut mir sehr leid fuer Dich. Ist nicht sehr einfach mit solchen hueh und hott Geschichten. Das nervt doch eher. Ein wenig Konstanz waere schon wuenschenswert.

                    Hast Du denn das Beduerfnis mit ihm nochmal zu sprechen, oder willst Du es jetzt darauf beruhen lassen?

                    • (9) 30.06.14 - 16:22

                      Ich werde es auf sich beruhen lassen. Ich habe ihm in (m)einer letzten Mail meine Situation und Empfindungen zu erklären versucht, ich habe allerdings keine Ahnung, ob es überhaupt bei ihm ankommt oder er gar nicht in der Lage ist, das nachzuvollziehen. Es gibt von meiner Seite aus nicht mehr zu sagen als das, was ich ihm geschrieben habe. Jetzt ist es meiner Meinung nach an ihm, ob er noch mal drüber sprechen und sich selbst auch erklären möchte oder ob er sich sagt, weg mit Schaden, die "Alte" ist mir zu anstrengend! Ich habe ihm die Hand gereicht, wenigstens sich im Guten zu trennen, wenn er sie nicht ergreift, tja, was soll ich daraus lesen? Entweder ist er zu verletzt oder zu sauer noch oder er ist im Nachhinein sogar froh und erleichtert, dass es so gekommen ist.

                      Und das ist auch das Einzige, was mich noch beschäftigt: Dass ich keine Ahnung habe, wie er drüber denkt nun im Nachhinein, ob er mir böse ist, ob er mich versteht oder ob er denkt, ich bin total durchgeknallt... Und so war es immer: Ich habe immer versucht, seine Rückzüge, sein Schweigen, irgendwie zu deuten, und das meist zu meinen Lasten. Das hat mich ständig so negativ gepolt mit der Zeit, dass ich dann, wenn er sich wieder meldete, als ob nichts gewesen ist, mich gar nicht drüber freuen konnte sondern entweder meinen vorher angestauten Frust runtergeschluckt habe oder rumgezickt habe. Ich wollte ihm ja auch nicht ständig in den Ohren liegen mit "du fehlst mir immer so" etc. pp., wollte versuchen, es auch alles so locker anzugehen wie er, aber es ging einfach nicht.

                      • hmm... klar.

                        schade. So was ist nicht schoen.

                        Aber. Auf jedes Gewitter folgt auch wieder Sonnenschein. Verarbeite mal eben und dann sei wieder offen fuer Neues. Es gibt auch einige Maenner da draussen, die auf Dich passen duerften. :-)

                        • (11) 30.06.14 - 16:28

                          Ja klar, ich geb die Hoffnung nicht auf. Aber das muss ich jetzt auch erst mal wieder verdauen, das dauert bei mir ein Weilchen immer. Bin immer ziemlich schnell mit dem Herzen dabei und das lässt sich dann nur langsam wieder zurückfahren.

                          Was es leichter macht: Ich war schon zu der Zeit, wo wir noch zusammen waren, so oft so traurig über sein Fehlen, dass es jetzt auch nicht schlimmer ist als vorher. Von daher denke ich, mein Name hier ist Programm und es ist vielleicht wirklich "besser so". ;-)

      Ich beantworte mal deine wichtigste Frage ... JA man kann zu sehr lieben und damit sein Gegenüber erdrücken. In wie fern das bei Euch der Fall war, das weiß ich nicht. Aber eine Aussage von dir : Für mich kommt mein Freund an erster Stelle. zeigt schon das ihr beide unterschiedliche Auffassungen von einer Beziehung habt.
      Ich weiß leider nicht wie alt du bist. Mein Sohn (20) hat die Beziehung zu seinem Mädl auch aus diesen Gründen beendet. Er sagte zu mir, das sie eben immer dabei sein wollte, egal was er gemacht hat. Sie hatte keine Freundinnen und konzentrierte sich dadurch nur auf ihn. Er steckt mitten in der Ausbildung, kurz vor der Zwischenprüfung, macht seinen Motorrad-FS und hat noch einen großen Freundeskreis. Immer hat sie sich aufgeregt wenn er auch mal alleine unterwegs sein wollte. Iwann war ihm das zu viel.

      Und mir geht es auch so. Ich sehe meinen Mann nur am WE bin halt dann dafür unter der Woche mit meinen Mädls unterwegs. Fällt es doch mal auf ein WE .. Cest la vie. Er überlebt auch mal ohne das ich da bin. Er würde nie was sagen und umgedreht wäre es auch so ... wenn er weg gehen will, soll er machen. Ich muss da nicht dabei sein. Manchmal denke ich auch er ist mit seinem besten Freund verheiratet.Teilweise telefonieren die beiden 5x am Tag. ;-)

      Vielleicht kannst du einfach noch mal mit ihm reden wenn ihr euch beiden beruhigt habt, aber lass ihm seinen Freiraum. Man muss nicht ständig zusammen sein.Das gibt beiden den Freiraum seine Freundschaften zu pflegen und seine Dinge zu erledigen.

      Ich weiß nicht, ob man jemandem unterstellen kann, einen nicht zu lieben, nur weil er auch etwas anderes um die Ohren hat.
      Man liest das hier ja öfter, der eine focussiert sich ausschließlich auf den Partner, der widerum hat seine Hobbies, seine Freunde und liebt den anderen deswegen nicht weniger.

      Trotzdem glaube ich, dass Ihr einfach nicht zusammen passt. Es gibt durchaus Männer, die Ihre Freundin in den Mittelpunkt stellen.

      (14) 29.06.14 - 19:19

      ... dass Menschen, die sich sehr lieben, unterschiedliche Bedürfnisse in einer Beziehung haben. Entweder man schafft es, sich aufeinander zuzuentwickeln oder eben nicht... Ich glaube auch nicht, dass immer fehlende Motivation oder eine "schlechte Einstellung" zu Partnerschaft dann dafür verantwortlich sind, wenn es NICHT klappt - wenn beide/ einer sich zu sehr verbiegen müsste, geht es eben nicht :-(. Meine Erfahrung. Bei uns war es das unterschiedliche Bedürfnis nach Verbindlichkeit. Ich habe es auf Dauer nicht ausgehalten, versetzt zu werden, zu warten, vertröstet zu werden (kritische Stimmen meinen vielleicht, ich wäre dann eben zu unflexibel gewesen mit seiner "Spontanität" umzugehen :-p) ... und ich weiß, dass mein damaliger Freund mich sehr geliebt hat und ich ihn auch, aber mehrere Anläufe scheiterten. Wir waren einfach zu unterschiedlich, zu eigen (und zu jung? Anfang 20...) - was wir ja auch so spannend aneinander fanden ;-) - und fanden keine Basis... In unserem Fall habe ich mich getrennt... und lange gelitten wie ein Hund!

      LG und alles Gute!

      (15) 29.06.14 - 19:34

      Danke für Eure Antworten.

      Ja, ich denke auch, fürchte auch, es passt einfach nicht zwischen uns.

      Leider sind wir nun im Streit auseinander gegangen und das finde ich am Schlimmsten an der ganzen Sache, weil ich nicht weiß, ob er nun einfach nur sauer ist auf mich oder ob er (auch) verletzt und traurig ist oder mich gar für total verrückt hält. Aus lauter Enttäuschung über seine anhaltende Achtlosigkeit mir gegenüber, über die ich mich schon vorher mehrfach beschwert hatte, ohne dass sich was zum Positiven änderte, eher im Gegenteil, habe ich ihn bei unserem letzten Kontakt gesagt, dass ich aus diesem Verhalten von ihm nun die für mich einzig logische Konsequenz ziehe und die Beziehung als beendet ansehe. Er war wie vor den Kopf gestoßen und sehr sauer, dass ich ihm unterstelle, mich nicht richtig zu lieben, das würde alles nicht stimmen, was ich ihm vorwerfe. Er ging dann sehr wütend und enttäuscht und seitdem ist Funkstille. Ich habe noch 1x versucht, mich ihm per Mail zu erklären, aber ich glaube, die Mail hat alles NOCH schlimmer gemacht, weil er jetzt wahrscheinlich denkt, ich bin völlig auf ihn fixiert und total verrückt... ja, verrückt bin ich, nach IHM! :-(

      Ich fürchte, er hat jetzt regelrecht Angst vor mir, dass ich eine Frau bin Typ "verhängnisvolle Affaire" wo er froh sein kann, dass er die noch mal losgeworden ist, bevor sie sich ganz festgekrallt hat. Ach, es wäre mir fast egal, wenn er so denken würde, wenn er nur nicht böse wäre auf mich oder verletzt!

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