Warum geht ihr arbeiten?

Umfrage steht ja schon Oben.

Müsst ihr arbeiten gehen für den reinen Lebensunterhalt, da ihr sonst viel zu wenig Geld zum Leben hättet?

Oder habt ihr Schulden und das Geld, das ihr als Frau verdient, geht umgerechnet genau für die Abtragungsrate drauf?

Oder verdienen eure Männer gut, ihr hättet aber sonst daheim Langeweile bzw. wollt ihr eine steile Karriere machen?

Warum geht ihr arbeiten?

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Was für eine selten dumme Umfrage, die eigentlich nur einem geistig recht tief fliegenden und unausgelasteten so genannten "Nur Hausfrau"-Hirn entsprungen sein kann.

Es gibt neben diesem Stuss, der da als Antwortmöglichkeiten steht, auch noch etwas anderes: Dass es unserer Gesellschaft normal ist, dass ein erwachsener, gesunder Mensch, der kein Kinderbetreuungs- oder Angehörigenpflegeproblem hat, einer Arbeit außerhalb der eigenen vier Wände nachgeht. Ohne dass der- oder diejenige Langeweile hat, immer eine "steile Karriere" anstrebt, Schulden bezahlen müsste oder keinen Kerl abbekommen hätte, der sie mit durchfüttern kann.

Sehr schön auf den Punkt gebracht.

Ganz deiner Meinung.

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Ich gehe arbeiten, weil ich sonst langweile hätte, und das ich sagen kann, das habe ich mir von meinem Geld gekauft, und auch stolz drauf sein kann, und weil mir mein Job Spaß macht

LG

Damit ich im Falle das mein Mann sich in der Midlifecrisis etwas jüngeres und ansehnlicheres sucht abgesichert bin.
Männer sind Schweine und Frauen sind blöd, sagte meine Urgroßmutter immer.

Hallo!
Gerne würde ich Dir widersprechen.....kann es aber leider nicht:-(.
Würde es nicht ganz so krass ausdrücken,aber wo Deine Uroma Recht hat ,hat sie Recht!
Liebe Grüße Iris

Ja ich weiß das es sehr krass klingt, aber so war meine Oma und die hat mit ihrem Mann einiges mitgemacht.

Erst vor zwei, drei Jahren gab es so einen Fall im Bekanntenkreis meiner Eltern. Immer die Vorzeige Ehe. Vatti geht arbeiten, Mutti schmeißt Haushalt und Kind. Ja, Kind erwachsen aus dem Haus und beide Eltern so um die 50. Da greift sich Vatti was jüngeres, 15 Jahre, und sie steht da ohne Einkommen ohne alles. In den Ehen greifen ja noch die alten Unterhaltszahlungen. Die gelten ja aber ab einem bestimmten Jahr nicht mehr.
Ist ja auch im Prinzip gut und ok. warum soll Frau nicht arbeiten.
Aber viele Frauen der Generation haben sich ja auf diese Verlässlichkeit noch verlassen.

Meine Mutter hat nach dem Tot meines Vaters auch ein paar unschöne Sachen rausgefunden, was ich als Kind von meinem Vater nie gedacht hätte.

Aber wäre es bei den beiden zum Bruch gekommen hätte meine Mutter sich mit mir alleine behaupten können. Sie hat bis auf 6 Monate nach meiner Geburt immer voll gearbeitet.

War nicht immer schön und toll aber halt sicherer.

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Lustig hab ich mir grad für mich selber überlegt bevor die Umfrage kam. Ich geh arbeiten weil mir "nur" Hausfrau sein nicht reicht. Bitte nicht missverstehen. Und damit ich mir/uns mal was extra leisten können. Der angenehme Nebeneffekt dabei ist auch meine eigene Unabhängigkeit. Noch dazu hab ich n Job der mir Spass macht.

Ich bin zwar momentan im MuSchu, werde aber nach der Elternzeit auf alle Fälle wieder arbeiten, in TZ.
Sagen wir mal so, wir hätten zwar genug zum leben, aber wir haben uns einen gewissen Standard erarbeitet, den ich nicht missen möchte: Auto, Wohnung / bald Haus, Urlaube, Wochenendunternehmungen, eine sorglose Zukunft für unsere Kinder.

Dazu kommt, dass ich nicht jahrelang studiert hab um alles dann an den Nagel zu hängen. Ich ziehe sehr viel Sinn und Erfüllung aus meinem Beruf.

Also: bei mirists wohl ne Mischung aus allem! ;-)

LG! Maja

Momentan 1. Wobei wir auch Schulden haben (2), und ich auch arbeiten will! (3)

Kann ich leider nicht abstimmen.

Wir brauchen mein Gehalt allerdings nicht so nötig das wir ohne nicht über die Runden kämen. Aber ich arbeite auch wirklich gerne und möchte da auch gewisse Ziele erreichen.

Lg

vor meiner trennung: 1. weil ich meinem mann nicht die alleinige verantwortung für unsere (finanzielle) existenz hätte aufbürden wollen, 2. weil ich meinen job gerne mache und meine eigenständigkeit sehr schätze, 3. weil ich gerne mal eine rente bekommen würde.

seit meiner trennung: 1. weil ich meinen lebensstandard (und den meines kindes) aufrecht erhalten möchte, 2 und 3 wie oben.

deine antwortoptionen treffen auf mich daher allesamt nicht zu, auf viele andere sicher auch nicht. oder bin ich vielleicht einfach die einzige frau, für die gleichberechtigung nicht da endet, dass beide abwechselnd den müll raustragen? #winke

Hi,
bei deiner Umfrage fehlen entscheidende Punkte. Außerdem finde ich den letzten Punkt, bezüglich Langeweile und Karriere, äußerst ungünstig formuliert.
Ich gehe arbeiten, weil ich meinen Job sehr gerne mache und ich mein Studium nicht absolviert habe, um dann letztendlich doch nicht in meinem Beruf zu arbeiten. Wir haben unser Leben jetzt so eingerichtet, dass beide verdienen müssen (Hauskauf), hätten wir darauf verzichtet, wäre es nicht unbedingt nötig. Vollzeit ist aber nicht nötig.
Mir ist aber in allererster Linie wichtig, dass ich jederzeit alleine meine Familie ernähren kann, sei es wegen Trennung oder einen anderen Ausfall meines Mannes.
Und ich will im Alter eine anständige Rente haben.
Langweilig wäre mir nicht-aushäusig-arbeitend bestimmt nicht, aber ich würde mir sicherlich Tätigkeitsfelder außerhalb suchen, das brauche ich und die habe ich auch jetzt.

Vlg tina

Da fehlt die Antwortmöglichkeit:

"Weil es normal ist, dass jeder Erwachsene für seinen und den Unterhalt seiner Kinder sorgt "

Ich gehe arbeiten weil es mir Freude macht und neben dem Geld auch noch sehr
viel Abwechslung und Bestätigung.
Falls ich mal richtig viel Geld hätte würde ich trotzdem arbeiten, weil man ansonsten
langsam an Langerweile erstickt.

"Falls ich mal richtig viel Geld hätte würde ich trotzdem arbeiten, weil man ansonsten
langsam an Langerweile erstickt. "
Was für eine traurige Aussage.
Du wärst nicht in der Lage, dein Leben lebenswert zu gestalten, ohne täglich in die Arbeitsmühle zu gehen?

"Du wärst nicht in der Lage, dein Leben lebenswert zu gestalten, ohne täglich in die Arbeitsmühle zu gehen? "

Was für eine ignorante Interpretation der Aussage der Vorposterin. Du würdest also nur ein Leben, das ohne sinnvolle Aufgabe einfach vor sich hin gammelt, als "lebenswert" erachten?!

Na, dann ist der Ball wohl wieder bei Dir: Was für eine traurige, fast schon asoziale Einstellung.

Tipp: Man kann auch ehrenamtlich ARBEITEN. Bei einer gemeinnützigen Organisation wie dem Kinderschutz, Tierschutz, Ausbildungspate für Kinder aus sozial schwachen Familien sein... Oder vielleicht erfüllt die Arbeit der Vorposterin sie so sehr, dass sie tatsächlich aus lauter Jux und Dollerei weiter arbeiten würde.

Würde ich die Sofortrente gewinnen, so würde ich auch halbtags im Jobcenter weiter arbeiten und mein Gehalt könnten sie an den Tierschutz überweisen. Töne ich immer bei dem Thema. In Wirklichkeit würde ich kündigen, damit jemand anders den Arbeitsplatz bekommt. Und mich einer der oben genannten ehrenamtlichen Tätigkeiten im sozialen Bereich zuwenden.

Ich erachte Menschen, die Arbeit nur als "Mühle" sehen und so ganz und gar nichts arbeiten (wollen), gerade auch Stinkreiche, irgendwie als nicht gesund.

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Wenn ich nicht arbeite, verdiene ich kein Geld, habe dann also keines.

Ich bin komplett schuldenfrei, mir kommt auch nicht in den Sinn, Schulden zu machen, die ich dann abzahlen muss.

Ich werde, so es möglich ist, immer für mein Einkommen arbeiten, um unabhängig zu sein. Ich sehe gar keinen Sinn darin, mich auf dem Einkommen eines anderen Menschen oder auch auf der Unterstützung des Staates auszuruhen.

Das Arbeiten macht mich selbst glücklich, es fordert mich heraus, es bringt mich menschlich und geistig gesehen weiter. Der Austausch in meinem Beruf ist mir wichtig.

Natürlich kann es passieren, dass ich aufgrund bestimmter Umstände mal ohne Arbeit dastehe, das würde aber dann ganz sicher kein befriedigender Zustand für mich sein und ich würde zusehen, schnell aus dieser Abhängigkeit "Arbeitslosigkeit" heraus zu kommen.

Wie gesagt, finanzielle Unabhängigkeit ist für mich ein hohes Gut. Deswegen arbeite ich, und eben, um glücklich zu sein.

L G

White, bei der Umfrage kann ich nicht mitmachen, die Wahlmöglichkeiten sind mir zu undifferenziert.

Die ganze Fragestellung ist doch bekloppt!

Mein Mann verdient sehr gut. Ich habe den Anspruch selbst fúr meinen Lebensunterhalt und meine spätere Rente zu sorgen. Wäre ich vermögend, wäre ich Privatier.

Gruß

Manavgat

Ich gehe arbeiten weil ich einen geregelten Tagesablauf brauche und mir meine Arbeit Spaß macht. Das Geld ist sekundär.

Sunny ;-)

Würdest Du auch einen Mann fragen, ob er aus Langeweile arbeiten geht oder ob seine Frau nicht genug verdient? #kratz

Fragestellung ist etwas unglücklich formuliert.

Regelrecht amüsiert hat mich ja
"das Geld, das ihr als Frau verdient"
:-D

So als ob meine nach Hause geschleppten Euros das Mascherl "Weib" hätten oder gar weniger wert wären #rofl

Ich sollte mal meinen Mann fragen wie er das so sieht, mein Einkommen ist höher als seines #rofl

Zurück zum ernst der Sache. Auf mich treffen alle drei Punkte zu (bei Punkt drei lass ich langweilig etc mal außen vor), außerdem noch folgende:

Es ist für mich selbstverständlich finanziell für mich zu sorgen bzw im Falle von Kindern zumindest so viel wie möglich auch finanziell etwas (zumindest) beizutragen.

Ich will nicht abhängig sein. Was im Falle einer Trennung?

(Btw auch ohne Trennung kann es böse werden, mein Mann hat leider seinen Job verloren, würde ich ohne Job zu hause rumsitzen wäre bei uns Schicht im Schacht, mit allen Konsequenzen - auch für die Kinder, die im Gegensatz zu mir sich dann nicht aktiv für ein Leben mit Sozialhilfe entschieden hätten)

Und ich will meinen Kopf auch außer Haus gebrauchen.

Ich möchte meinen Job zwar in nächster Zeit etwas reduzieren (mehr Zeit für mich), aber aufgeben? Niemals!

Bezahlte Arbeit ist für mich einfach selbstverständlich.

Bevor ich in Elternzeit gegangen bin, hatte ich einen tollen Job, auf den all deine Gründe nicht zutrafen! Die Firma war für mich wie ein zweites Zuhause, die Kollegen wie eine zweite Familie, super Betriebsklima, arbeiten mit netten Leuten, mit denen man sich auch privat traf und verstand (Freundschaften fürs Leben habe ich dort geschlossen, die auch jetzt noch bestehen, wo ich dort seit Jahren nicht mehr arbeite). Wenn ich Urlaub hatte und danach wieder die Arbeit anfing, freute ich mich drauf, die Leute alle wiederzusehen. Der Job machte mir Spaß, ich war mein eigener Chef, bekam super Feedback für meine Leistung von Chef, Kollegen und Kunden, das Geld stimmte auch und war unter diesen Umständen leicht verdient.

In der Elternzeit habe ich mich selbständig gemacht, um zu Hause arbeiten zu können, diese Selbständigkeit habe ich in 6 Jahren Elternzeit mit 2 Kids so erfolgreich ausgebaut, dass ich nicht mehr außerhalb arbeiten gehen muss. Mein Arbeitgeber hat in meiner Elternzeit leider den Standort geschlossen, meine alte Firma, wie ich sie kannte, gibt es nicht mehr. Gäbe es sie noch, würde ich SOFORT wieder dorthin wollen und meine Selbständigkeit aufgeben. So bleib ich halt Zuhause, halte zwar jobtechnisch die Augen und Ohren auf, würde aber nur wieder einen Job annehmen, wo ein vergleichbares Betriebsklima herrscht. Geld, Karriere, das ist nicht alles - mir ist es wichtig, dass ich mich so wohl bei der Arbeit fühle, dass ich so gern hingehe, dass es sich überwiegend gar nicht anfühlt wie Arbeit! Sowas findet man aber leider nicht an jeder Ecke, und jeder, der nur der Geldes wegen arbeiten geht und daraus sonst nichts Positives für sich ziehen kann, tut mir wirklich Leid. Schließlich verbringt man den Großteil seines Lebens bei der Arbeit mit diesen Menschen, da sollte es schon Spaß machen, sonst wird man doch auf Dauer megaunzufrieden.

So, und daher fehlt für mich bei der Auswahl der Punkt "Weil mir mein Job Spaß macht und mir sonst was fehlen würde".

Hallo,

ich gehe arbeiten weil mir nur Hausfrau zu langweilig wäre, mir arbeiten auch Spaß macht, es auch eine Abwechslung vom "Hausfrauenalltag" ist und weil man auf Arbeit mehr Anerkennung kriegt als nur vom Mann mit "Du hast gut gekocht". Aber vor allem gehe ich arbeiten, weil ich mich in der heutigen Zeit nieeee so abhängig vom Mann machen würde. Früher ist man zusammen geblieben auch wenn die Ehe schlecht lief, heutzutage trennt man sich und wenn eine Frau viele Jahre daheim war, hat sie ja so gut wie keine Möglichkeit mehr einen guten Job zu kriegen.

LG janamausi

ich habe für das letzte gestimmt.

Arbeiten bzw (m)ein Job war mir von Anfang an wichtig und mein Mann weiß das auch. Auch in der SS war klar: nach dem Babyjahr mache ich die Karriere, er macht Teilzeit weil wir das Kind nicht abschieben wollen von Morgens bis Abends in die Kita. Das war so zu sagen eine Bedingung für den Kiwu.

Ich denke bei den meisten ist es eine Mischung aus allen. Außerdem bin ich auch so erzogen worden dass man eben arbeiten geht für sein Geld.

1. Hab ich nicht Lehre plus Abendstudium gemacht um dann nicht mehr zu arbeiten. Ich mag meinen Job, Karriere lief vor den Kindern gut, jetzt langt mir der Stand den ich habe. Wirklich langweilig wäre mit momentan auch nicht ohne Job, meine Kinder fordern mich genug. Aber ich weiß ich wäre sonst weg vom Fenster und in ein paar Jahren würde ich mich sehr wohl langweilen. Deshalb arbeite ich Teilzeit und bleib am Ball und wenn die Kinder größer sind werden wir weiter sehen.

2. Möchte ich nicht von meinem Mann abhängig sein. Ich habe leider Ehen erlebt die aus Vernunft gehalten haben. Ich möchte bei meinem Mann bleiben weil ich ihn Liebe und nicht damit ich und die Kinder abgesichert sind.

3. Haben wir einfach einen zu hohen Lebensstandard, 2 + Kinder, wirklich teure Hobbys, ein großes Haus das abgezahlt werden muß, Wohnwagen, wir fahren sehr oft weg. Würden wir bescheidener Leben würde vielleicht auch ein Gehalt langen. Wir haben uns aber für diesen Lebensweg entschieden. Und ich genieße alles was ich mir leisten kann und meinen Kindern gönnen kann in vollen Zügen weil ich hart dafür arbeite.

Hallo,

ich arbeite sporadisch im Home Office meines Mannes.

Spaß naja, muss gemacht werden, man überarbeitet sich nicht und eine richtige Sekretärin wäre wahrscheinlich deutlich teurer.

Ich muss nicht und arbeite auch nicht jeden Tag.

GLG

Ich arbeite, weil ich muss. Zwei mal Kindesunterhalt plus Unterhalt für meine Ex. Gehe ich nicht arbeiten, gibt es Ärger mit der Obrigkeit. Also Typ Zwangarbeiter.:-)

Hätte ich diese Altlasten nicht, würde ich der Nase nach leben, viel reisen und die Welt kennenlernen.

" Altlasten "

Schön wie du deine Kinder siehst: Auch wenn sie diesen Beitrag nie sehen werden, so werden sie es auf jeden Fall spüren!!

Bilde dir bitte keine Schwachheiten ein, dahingehend, dass du auch nur erahnen kannst, wie ich meine Altlasten behandle oder was sie spüren.:-)

Ich habe viel und erfolgreich gearbeitet und habe genug Geld für mein weiteres Leben. Jetzt bin ich nicht mehr berufstätig. Arbeiten tu ich dennoch, aber nur was mir wichtig ist.

Ich finde es cool, wenn man - sofern man die Freiheit hat - seine Lebenszeit selbstbestimmt nutzt. Ganz besonders, wenn es eine sinnerfüllende und "weltverbessernde" Aufgabe ist. Super!#pro

Was wäre denn die Alternative? Den ganzen Tag das Haus hüten und warten, dass der Mann das Geld mit nach Hause bringt/das Amt zahlt? Wie soll denn sonst der Kühlschrank gefüllt werden usw., wenn nicht durch Geld, was man mit Arbeit verdient?

Ich für meinen Teil sorge selbst dafür, dass meine beiden Kinder und ich finanziell versorgt sind (bin allein erziehend, hab aber auch mit Partner gearbeitet) UND würde zu Hause vor Langeweile durchdrehen ohne Arbeit. Also 1 und 3 und zukünftig wohl auch 2, um ein kleines Häuschen zu finanzieren. Könnte ich nicht, dieses Hausfrauenleben. Wäre für mich sterbenslangweilig und ich brauche eine Herausforderung und muss denken, sonst fühle ich mich nicht ausgefüllt.

LG, palomita