Mein Mann wollte den Hund und die Arbeit bleibt immer mehr an mir hängen

    • (1) 23.07.14 - 19:29
      Allesblöd

      Der Titel sagt es ja schon, und ich hab grad sooo einen Hals!!!

      Vor ein paar Jahren haben wir auf Wunsch meines Mannes einen Hund angeschafft. Eigentlich war von vornherein klar, dass er der Kümmerer ist und ich nur im Ausnahmefall einspringe.

      Mittlerweile ist es jetzt aber umgekehrt - alle Arbeit vom Füttern übers Spazierengehen und Bechäftigen bleibt an mir hängen. Bürsten tut ihn mein Mann, weil der direkte Hundehaarkontakt nichts ist, was ich mir mit meinen diversen Allergien antun sollte. Aber sonst ... er geht mit ihm, wenn es unbedingt sein muss, weil ich unterwegs bin oder so. Mehr nicht.

      Mich nervt das so - ich mag den Hund, aber er ist nicht mein Lebensinhalt. Ich arbeite selbst mit einer Dreiviertel Stelle, kümmere mich um Einkaufen, Haushalt, Kinder, Garten, was sonst so anliegt. Irgendwann will ich auch mal Feierabend haben, Dinge tun, die mir Spaß machen und nicht noch den Hund am Hacken haben. Regelmäßige tägliche Hundespaziergänge bei Wind und Wetter sind nicht meine Erfüllung (bei Sonnenschein aber auch nicht), ebenso Hundebespaßung.

      Wenn ich es anspreche, kümmert sich mein Mann etwas mehr, und dann reißt es wieder ein und alles bleibt bei mir hängen. Am liebsten würde ich den Hund ins Tierheim geben oder eine andere Familie für ihn suchen - für ihn ist es ja so auch kein Zustand.

      So, das war jetzt lang und ich hoffe, ihr habt einen Rat für mich.

      • Ins tierheim würde ich ihn nicht geben - das hat der arme Kerl echt nicht verdient. Aber es ist durchaus eine Option, ihm eine neue Familie zu suchen. Besprich das in ruhe mit deinem Mann - und er muss entscheiden, ob er sich nun kümmert, oder ob ihr eine neue Familie sucht...

        (3) 23.07.14 - 21:18

        Das kenn ich!
        War bei uns so ähnlich
        Mein Partner brachte den Hund mit in die Beziehung.
        Ich war glücklich, denn ich LIEBE Tiere und für meinen damals 8 jährigen Sohn habe ich mich so sehr gefreut, weil mein Ex überhaupt keine Tiere duldete (sind so unsauber...)
        Ein Junge und sein bester Freund...
        Mit der Zeit wurde der Hund jedoch immer mehr zur Belastung...schon einen ganzen Samstag Nachmittag shoppen gehen, wurde zum Hinderniss, weil ja Hund arm wenn er mit muss und noch ärmer wenn er daheim bleibt....
        Wir haben dann schweren Herzens entschieden eine neue Familie für ihn zu suchen...
        wir haben sie gefunden - es war nicht leicht - aber er durfte dort noch viele schöne Jahre in voller Liebe verbringen....
        Nur müsst ihr beide zustimmen bzw in deinem Fall dein Mann!
        Und er darf es dir nie zum Vorwurf machen, dass ihr ihn weggegeben habt....
        Und auch die Kinder (altersabhängig) sollten in diese Entscheidung mit einbezogen werden.
        Tierheim wäre echt nicht fair! Bzw sogar eine Qual....das würde ich nicht übers Herz bringen...

        (4) 23.07.14 - 21:20

        Hallo, wie wäre es denn mal mit der Holzhammermethode: Mach noch einmal ne scharfe Ansage an ihn, das er sich gefälligst um das Tier kümmern soll, ansonsten kommt er weg. Reißt es wieder ein bring den Hund für eine Woche in einer Pension unter, er weiß natürlich nicht wo und das es nur eine Pension ist.
        An seiner Reaktion kannst du erkennen, wie wichtig ihm das Tier ist und danach ggf wirklich ein neues Zuhause für das Tier suchen.
        Männer reagieren selten auf Worte, da muß schon was Handfestes kommen. Ich kann dich vollkommen verstehen.

      • Hallo!

        Ich bin kein Hundebesitzer, aber dein Mann klingt wie ein Teenie. Du sagst was, es geht kurzzeitig besser und reißt wieder ein.
        Ich würde einmal deutlich werden, dass du es als Option siehst, den Hund abzugeben. Und dann würd ich ihn festnageln. Männer brauchen oft feste Ansagen. Also nicht "Kümmer dich mehr" sondern "Montags kann ich gehen, an den anderen Werktagen übernimmst du. Morgens fütter ich ihn, abends du" Irgendsowas in der Art, Vereinbarungen, mit denen du dich anfreunden kannst.

        Sollte das nicht möglich sein, wäre es dem Tier ggü wahrscheinlich fairer, wenn ihr ein neues, liebevolles Zuhause für ihn findet.

        LG!
        Maja

        Hallo,

        ich bin ein Hundebesitzer, der seinen Hund sehr lieb hat. Ich arbeite selbst Vollzeit und muss sagen, wenn dein Mann den Hund haben wollte und ihn nun dir zum Kümmern überlässt. ist es besser, wenn ihr dem lieben Kerl eine neue Familie sucht. Punkt.

        Wenn man seinen Hund liebt und gern hat, kümmert man sich auch zu mind. 80 % selbst.Anderenfalls hat man das Interesse verloren, der Hund wurde also nur als "neues" Hobby angeschafft, an dem man (dein Mann) nach einer gewissen Zeit das Interesse verloren hat. Nur zur Erklärung: mein Mann übernimmt auch Gassi-Geh-Dienste, aber nur, wenn ich auf Grund jobtechnischer und familiärer Verpflichtungen wirklich verhindert bin. Aber das gern, weil der Hund in gemeinsamem Interesse angeschafft wurde.

        Aber für euren Hund ist es schade und traurig.
        Er muss nun leiden, weil er von einem unreifen Erwachsenen als "Hobby" angeschafft wurde. Ich hoffe, eure Kinder bekommen nicht mit, wie bei deinem Mann mit Lebewesen umgegangen wird (unbequem: entweder Mama kümmert sich drum oder es wird entsorgt). Ganz schlechtes Beispiel. Und für euren Hund eine Tragödie. Ich wünschte, man könnte Leuten wie deinem Mann die Hundehaltung verbieten. Aber sorry, da kriege ich voll einen Hals ...
        Habt wenigstens noch das Pflichtbewusstsein, ihm ein schönes neues Zuhause zu suchen, notfalls mit Hilfe eures örtlichen Tierschutzvereins.

        LG

        Nici

      • achja, das kommt mir bekannt vor *seufz*

        mein Ex-Mann mußte damals auch unbedingt einen Hund haben. Ich hatte überhaupt nicht die Zeit und den Kopf mich großartig damit zu befassen und er hat es relativ schnell nicht mehr getan. Es mußte ja auch unbedingt noch ein Hund aus jagdlicher Zucht sein. Wie oft er wirklich als Jagdhund eingesetzt wurde, kann ich an meinen 10 Fingern abzählen. Für mich bedeutete der Jagdtrieb immer wieder Stress, weil ich ihn ehr schlecht entsprechend auslasten konnte.

        Der Mann ist schon viele Jahre Geschichte. Rate mal wo der Hund ist....richtig...immernoch bei mir.

        Tierheim hätte ich ihm nicht antun wollen. Hat mein Ex ihn mal mitgenommen, ist er abgehauen und landete wieder vor meiner Haustür. Jetzt ist er alt und bleibt die restliche Zeit auch noch bei mir.

        Ich war aber nie generell gegen Hunde, habe inzwischen auch noch einen anderen Hund. Nur damals paßte weder der Zeitpunkt noch die Rasse.

        Hallo!
        Ich hatte auch dieses Problem mit meinem Exfreund.

        Als seine Hündin noch Welpe war, hat er sich um sie gekümmert, je älter sie wurde, desto mehr blieb an mir hängen.
        Nach vier Jahren war es so, dass ich zu 90 % mit ihr rausging, sie fütterte, Futter einkaufte usw.

        Alles Reden half nicht. Als er DREI Tage vergaß, sie zu füttern (ich habe ihr natürlich etwas gegeben, aber ihm nichts gesagt), habe ich ihn damit konfrontiert und ihn vor ein Ultimatum gestellt: entweder kümmert er sich oder der Hund kommt weg.
        Und er hat sich wieder nicht gekümmert. Nun ist sie in einer anderen Familie, in der es ihr gut geht.
        Bis heute nimmt mein Ex es mir übel, dass ich SEINEN Hund weggegeben habe, er begreift es immer noch nicht...

        Hätten wir uns den Hund unter anderen Vorraussetzungen angeschafft, dann wäre das alles okay gewesen. Aber ich habe von Anfang an gesagt, es ist sein Hund, ich habe keine Lust, mich dann um das Tier zu kümmern, eben weil es mir zu viel wird neben Kindern und Job und Haushalt..

        Ich kann Dein Genervtsein gut verstehen!
        Liebe Grüße

        Hallo,

        ist bei uns genau so mit zwei Unterschieden:

        1. Es ist ein Kaninchen.
        2. Der "Mann", der es unbedingt wollte und versprach sich um ALLES zu kümmern ist mein Sohn, der ist 13.

        Merkst du, was ich dir damit sagen will?

        vg

        PS: Ich denke das Tier hat in eurem Fall was Besseres verdient. Bemüh dich, das es ein zu Hause bekommt, wo er gewollt ist, bitte. Das geht nicht gegen dich - ich versteht dich voll und ganz.

        so lange du nichts änderst, wird sich nichts ändern. Du weißt deinen Mann drauf hin, er reiß sich zusammen, kümmert sich und läßts dann wieder schleifen. Du weißt deinen Mann drauf hin, er reiß sich zusammen, kümmert sich und läßts dann wieder schleifen usw.

        Du hast es geschafft, hier zu schreiben, jetzt mußt du das deinen Mann sagen. Dass du für den Hund einen schönen Platz suchst. Am besten, du verfaßt gleich eine Anzeige fürs schwarze Brett im Supermarkt. Da hast du etwas, was du ihm zeigen kannst, das ist wirksamer als wenn du dir den Mund fusselig redest.
        Alles Gute dir. Und dem Hund ganz viel Glück, dass er sehr bald geliebt und um sorgt wird

        Ich würde den Hund nehmen ;-)

        Also ich kann dich natürlich verstehen, aber ich finde, einen Hund bzw. grundsätzlich ein Tier sollte man nur anschaffen, wenn alle dafür sind. bei dir hört es sich so gar nicht nach Liebe zu dem Tier an.
        Warum macht ihr nicht einen Plan, wann wer was mit dem Hund macht? Und wenn das auf Dauer nicht funktioniert muss dein Mann einsehen, dass der Hund wg. ihm weg muss.

        Ich hoffe für euch alle, dass ihr einen Weg findet!

        • (12) 24.07.14 - 12:47

          Wir waren schon alle dafür, einen Hund anzuschaffen, auch ich - aber unter anderen Voraussetzungen, nämlich denen, dass ich nur im Ausnahmefall der Kümmerer bin und der Hauptanteil der Arbeit bei meinem Mann bleibt.

          Und auch wenn das anders klingt - ich mag den Hund, es ist schön, dass er da ist. Allerdings geht meine Liebe tatsächlich nicht so weit, dass ich ihm alle meine Freizeit opfern mag und bei Sonne, Wind und Regen mit ihm stundenlang durch die Pampa marschiere, wenn ich eigentlich viel lieber zum Sport gehen, zu Hause lesen, fernsehen, was mit meinen Kindern machen oder einfach chillen bzw. bei schönem Wetter radfahren oder inlinern würde. Die Hundespaziergänge langweilen mich und sie langweilen mich tendenziell immer mehr - zumal, wenn wir da laufen, wo der Hund frei laufen kann. Da trifft man nämlich keine Menschenseele, ist mit sich und der Welt allein und kommt nur sehr langsam voran.

          Mal sehen, wir haben jetzt erstmal bald Urlaub. Die Idee, einen Plan zu machen ist nicht schlecht, wobei ich immer noch finde, dass wir eigentlich keinen brauchen, weil ich gemäß unserer Absprache abgesehen von Ausnahmen raus bin aus der Nummer.

          • Was für einen Hund habt ihr denn?

            Kann man nicht mit ihm radfahren, laufen, inlinern?

            • (14) 24.07.14 - 16:26

              Der Hund ist ca. 9 Jahre alt und ein wadenhoher Mischling. Ordentliche Strecken mitlaufen, die MIR auch Spaß machen (radfahren Minimum 20 km, inlinern Minimum 10 km, joggen Minimum 5 km), kann er nicht (mehr). Abgesehen davon würde das für mich bedeuten, dass ich wieder immer ein Auge auf jemanden, in dem Fall den Hund haben und mich im Extremfall nach ihm richten müßte, und das will ich einfach nicht. Ich hätt gern ne stunde am Tag für mich, ohne auf jemanden achten und auf jemanden Rücksicht nehmen oder mit jemandem sprechen zu müssen, sondern einfach nur gedanklich vor mich hin gammeln kann.

              • (15) 24.07.14 - 17:30

                Wie lange habt ihr den Hund denn schon? Also die meisten Hunde die ich in dem Alter kenne, würden zumindest die 5 und die 10 km locker mitlaufen, aber das ist ja nun nicht dein Problem. Ich persönlich finde, dass man einen Hund wunderbar in den Alltag integrieren kann, aber auchdas ist ja nicht das Problem ;)

                Wenn ein Plan hilft, dann macht einen Plan - auch wenn du das irgendwie auch nicht möchtest anscheinend...

                Hast du deinen Mann inzwischen drauf angesprochen?

                • (16) 24.07.14 - 17:58

                  Der ist vor ner Stunde von der Arbeit gekommen, hat nen Kaffee getrunken und sich erstmal hingelegt. Jetzt fuhrwerkt er im Garten.

                  Ich werde mich gleich nach dem Abendessen zum Inlinern verabschieden und ihm sagen, dass er Hund noch raus muss (Morgen- und Nachmittagsrunde habe ich selbstredend erledigt, der arme Kerl muss ja seine Geschäfte machen können). Ich geh davon aus, dass er dann erstmal von selbst versteht, dass er heute zuständig ist. Und die nächsten Tage werde ich mich genauso ausklinken - und wenn er meckert, werde ich ihn daran erinnern, dass es SEIN Hund ist, den ER haben wollte.

                  Und nein, eigentlich will ich keinen Plan. Ich möchte, dass er sich kümmert, so wie es anfangs besprochen war. Und ich will auch gern, wenn er einen langen Tag hatte oder in Haus oder Garten noch was schaffen will, ihm den abendlichen Hundegang abnehmen. Aber ich will das nicht ganz selbstverständlich IMMER tun MÜSSEn.

          >> Die Idee, einen Plan zu machen ist nicht schlecht, wobei ich immer noch finde, dass wir eigentlich keinen brauchen, weil ich gemäß unserer Absprache abgesehen von Ausnahmen raus bin aus der Nummer.<<

          Ja das kann ich schon verstehen. Aber dann wird es darauf hinauslaufen, dass der Hund woanders vielleicht besser aufgehoben ist. Denn du hast es ja schon mehrfach angesprochen und es hat sich nicht dauerhaft etwas geändert.

          Bei uns ist es im Grunde andersherum, da will ich den Hund und mein Mann "ergibt" sich, obwohl er auch gefallen an dem Gedanken findet, zumal der Hund unserer Freunde so toll ist, dass er Gefallen daran findet.
          Ich bzw. ich und meine Eltern hatten jahrelang einen Hund und ich weiß daher, was genau auf einen zukommt und im Moment bin ich selbst sogar diejenige, die noch nicht alles "opfern" will. Total verdreht ich weiß #hicks
          Ich glaube auch, dass ich wie dein Mann dazu neige, nach der ersten Euphorie die meiste Arbeit (zumindest das Gassigehen) anderen zu überlassen - und weil ich das weiß, haben wir auch noch keinen Hund ;-)
          Ich persönlich finde es aber sehr schön, allein auf dem Feld zu sein, dabei kann man herrlich abschalten neben Job, haushalt und Kind - aber muss einem eben gefallen.

          Ich hoffe für dich und deine Familie, dass ihr eine Lösung findet, mit der alle glücklich sind!
          Alles Gute!

    hallo,

    ich kann dich verstehen. bei uns war es so, dass erst unsere älteste tochter (die kids sind jetzt 3-6-9-12) unbedingt einen hund wollte. mein mann dann mitgezogen ist. ich war zwar nicht mehr direkt dagegen ( ich wollte ursprünglich niemals einen hund, da mehrmals gebissen und belästigt worden beim joggenusw), aber es sollte halt, wenn ein hund für mann und tochter/familienhund sein Außerdem bin ich sehr tierlieb. wir haben ihn mit 11 wochen gekauft (beagle!!!) mit 13 wochen sind wir dann in den urlaub (2012) da hat sich auch wirklich mann und tochter gekümmert.--- seitdem nur noch ich. wenn ich mich beschwerd habe, hieß es von meinem mann,dass er weg kommt, da er ja erst spät von der arbeit kommt, tochter geht insgesamt evtl. so ne Stunde in der Woche, aber ich finde, wenn Beagle, dann muß er auch mindestens 3-4 Stunden laufen usw. Und wieder zurück zum Züchter (ja, super zucht, würden ihre tiere immer zurückkaufen!!!)wollte ich auf keinen fall. deshalb ist es jetzt mein hund und ich kümmere mich zu 99,9 %, und er wird überall gelobt, was für ein tolles tier sie ist#hicks
    allerding gehen dabei mit hund laufen/joggen drauf und arbeiten könnte ich damit (und 4 kids und viele meeris) nicht.

    Bei euch ist es natürlich so, dass du arbeitest und da verstehe ich, dass dir das zuviel ist, ich würde eine Arbeitsteilung von deinem mann verlangen.
    Lg Sportskanone

    (20) 25.07.14 - 16:24

    der arme Hund #schmoll

    Da ihn anscheinend keiner von euch mag solltet ihr wirklich eine neue Familie suchen.

    Bei uns gehört der Hund einfach dazu. Es ist für mich keine "Arbeit" ihn zu füttern, spazieren zu gehen und zu schmusen. Er ist auch ein Familienmitglied :-D

    Genauso wie mein Kind keine "Arbeit" für mich ist :-)

    In deinem Fall bitte ein neues zu Hause, nicht ins Tierheim! Der Hund kann nichts dafür das dein Mann sich wie ein 13 jähriger benimmt! #schock

    • (21) 25.07.14 - 18:06

      Dass den Hund keiner mag, habe ich nicht geschrieben.
      Alle mögen ihn, einschließlich mein Mann. Der Hund wird abends vorm Fernseher von ihm bekuschelt ohne Ende.

      Nur das lästige Spazierengehen bleibt immer mehr an mir hängen - und schön, dass das für dich keine Arbeit ist, aber für mich ist das einfach eine Pflicht mehr, die zu erledigen ist, obwohl ich einfach abends auch mal Zeit für mich und meine Interessen (und da gehören Hundespaziergänge definitiv nicht dazu) haben möchte, Immerhin hatten wir hinsichtlich der Hundepflichten bei Anschaffung eine andere Vereinbarung - eben WEIL ich keinen Bock auf Spazierengehen oder Hundebespaßung (Hundeplatz, Hundeschule etc.) habe.

      Für meine Kinder stehe ich übrigens abends ab einer bestimmten Zeit auch nicht mehr als Bespaßer zur Verfügung.

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